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II. Natural-Rechnung.
A. Natural⸗Ertrag. Aus dem Acker⸗ und Wieſenbau.
Circa 2 Hectar des Ackerlandes werden nach dem ortsüblichen Syſtem der ver⸗ beſſerten Dreifelderwirthſchaft bewirthſchaftet(Kartoffeln[Heidekorn und Buchweizen], Korn, Hafer); der Reſt des Ackerlandes, welches die mehr zu Thal liegenden, frucht⸗ bareren Parcellen umfaßt, wird in ziemlich freier Wirthſchaft zum Anbau von Früh⸗ kartoffeln, Weißkraut, Hanf, Rübſen mit darauffolgenden Runkelrüben, Spelz⸗ und Korngemenge(Miſchfrucht) mit darauffolgenden Stoppelrüben und Gerſte benützt. Rothklee wird nicht in regelmäßigem Turnus, ſondern nur ausnahmsweiſe einmal in geringer Ausdehnung angebaut.
Der Anbau dieſer Früchte und der durchſchnittliche Natural⸗Ertrag ſtellt ſich hiernach ungefähr wie folgt:
Getreide Rübſen Hanf ſ8522 4[2=SE 4——— 8 S S 5 Anbaug le 4 L22 6 58 S[S8⸗ Centner 9⸗b- Buchweizen. 0,25 Hect. 4,00 7 ſa. Korn... 0,75„ 15,00 36 925 Hafer... 0,75„ 13,50 21 8 G.„ Miſchfrucht: N Spelz.. 2,05 15 Ae Korn. 0,25„.5,00— ,4 Gerſte.. 0,12„ 3,50 4,5 Rübſen, Winter) 0,12„—— 2,5 6 Hanf.. 0,12„-—— 10,6 0,2 Kartoffeln. 0,75„—————— 180 Runkelrüben. 0,12„————- 1——[—[100 Stoppelrüben. 0,25„———————— 25 Wieſen. 2,60„——-— J9—-— 1—[-[250 Obſt.———— A---— 1— 29 Der Durchſchnittsertrag berechnet ſich pro ¼ Hectar annähernd wie folgt: bei Korn auf 5 Ctr. Körner, 12 Ctr. Stroh, II Hafer 2 4,5 2 2 7 II 2 11 Miſchfrucht 11 7,5. 7. 11 15 2 2 FI G erſte 2 7 0 2 2 9 II/
„ Buchweizen„ 4,0„. 7,„(lufttrocken), „ Winterrübſen„ 5,0„„ 12„
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