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Miscellen. Die Quecken.
Vom Herrn Rittergutspachter Leßing (Schluß)
Dieses Verfahren, die Aecker zu reinigen, hat wesentliche Vortheile, indem Zeit und Gespannkraͤfte geschont werden; da ein Queckentoͤdter(rechnet man seine Breite zur Haͤlfte bei der Kreuzung des Ackers) 16 Zoll, also so viel als zwei Furchen breit ist, so macht ein Gespann schon gegen den Pflug das Doppelte damit. Naͤchst dem wird bei diesem Ver⸗ fahren das so beschwerliche und vom Wetter abhaͤn⸗ gende Eggen erspart, und nebenbei die Ackerkrume so locker gemacht, daß das darauf folgende Pfluͤgen mit Leichtigkeit geschehen kann.
Die Fuͤhrung dieses Instruments erfordert ei⸗
nige Aufmerksamkeit, sowohl bei der Stellung des⸗ selben, damit nicht beim ersten Reißen die Zinken zu tief gestellt und unnoͤthig das Vieh angestrengt werde, und dann besonders beim Umlenken und Rundumfahren.
Bei diesen beiden letzten Umstaͤnden wird das
Instrument durch die an seinem hintern Balken be⸗
festigten Handstürzen ausgehoben, die Zugthiere ge⸗ wendet, und das Instrument ebenfalls herumgeho⸗ ben, damit seine Zinken nicht gebrochen, oder aus ihrer Richtung gewaltsam gebracht werden.
Eine Zeichnung dieses Instruments duͤrfte den Handwerksleuten, welche ein solches verfertigen sol⸗ len, weniger einleuchtend sein, als ein Modell, durch den praktischen Landwirth selbst verfertigt, der in die Arbeit und den Zweck des ee e am 9 testen sich denken kann.
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Walzen. Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen.] Linsen. Staͤdte[Datum e Malter Malter Malter Malter Malter[Malter nd. fl. kr. J Pfnd fl. str. Pfund. fl. str. Pfnd. fl. kr. fl. kr. spf.] fl. kr. scpf. Gießen 200 5 50 1180 430160 30500— 1 3 e Grünberg V 330— 245 5 30— 6—— Darmstadt— 1—— 2(——— 380—————— Mainz 8. Febr.— 537— 429— 34— 3 9— 1——— Frankfurt a. M.] 10.—— 50— 305 5.— 5 7 6 75 10 30—
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