von Nachittags 1 Uhr anfangend, in Abthei⸗ lungen meiſtbietend verſteigert. Indem die be— kannte Qualität keine Beirrung bedarf, ſo wird nur bemerkt, daß es etwa eine Quantität von 200 Malter Aepfel iſt.
Rödgen am 17. September 1853.
Der Kurfürſtl. Bürgermeiſter Krauch.
O bſt⸗Verſteigerung. (1463) Montag den 26. d. M., Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſoll das der hieſigen Gemeinde gehörende Obſt, circa 235 Malter Aepfel, 30 Malter Birnen und eine Quantität Zwetſchen, an Ort und Stelle öffentlich meiſtbietend ver— ſteigert werden. 0
Rodenbach den 16. September 1853.
Der Großherzogl. Bürgermeiſter Helter ei ch.
Ae pee Ver ſte i gerung. (1460 Donnerſtag den 22. l. M., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen die hieſigen Gemeinde äpfel, baumweiſe, öffentlich meiſtbietend auf Ort und Stelle verſteigert werden.
Fauer bach II. den 17. September 1853.
Der Großberzogl. Bürgermeiſter ee eee
Aepfel⸗Verſteigerung. (1485) Donnerſtag den 22. d. M., Vor⸗ mittags 9 Uhr, werden die hieſigen Gemeinde- äpfel auf Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert.
Aſſenheim den 17 September 1853.
Der Großberzogl. Bürgermeiſter Schmidt.
NN
Privat Bekanntmachungen.
Zu der mithe n. (1420) Der mittlere Stock meines Hauſes iſt zu vermiethen und kann auf Verlangen ſo— gleich bezogen werden i
Jacob Stark, Drehermeiſter.
Zu od een aufe n, (AAA) Eine vorzüglich gute, ſchon ge⸗
brauchte Aepfelmühle ſteht billig zu verkaufen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes.
S. Steinhäuser in Friedberg, Markt No. 282, (AunG! empfiehlt ſein wohlaſſortirtes Lager in Gold⸗& Silberwaaren und
verſpricht neben moderner und ſolider Arbeit reelle Bedienung.
Wiener Putzpulver (1466) in Packeten à 4 kr. Mit dieſem, für jede Hauswirthſchaft unentbehrlichen Pulver, kann man ſofort allen Metallen den ſchönſten Glanz ertheilen.
Feine Patent⸗Zahnſtocher, das Tauſend 30 kr., das Hundert 4 kr. bei Friedberg. P. F. Schmittner.
Zu de ka unf een (1467) Vier Fäſſer, jedes 4 Ohm haltend, hat zu verkaufen
Gaſtwirth Stelz zu Großkarben.
Gee ſuch.
1468) Ein tüchtiger Bäckerburſch, der am Ofen ſchon gearbeitet hat, kann gegen guten Lohn ſogleich in Arbeit kommen bei Friedberg den 17. September 1853. J. Steinhäußer.
298 E
(1398) Ich beehre mich anzuzeigen, daß ich auf bieſigem Platze eine
unter der Firma:
Spiegel⸗ und Goldleiſten⸗Fabrik.
J. H. Wenzel
errichtet habe und erlaube mir obige Artikel, unter Zuſicherung reellſter und billigſter Bedienung,
zur geneigten Abnahme zu empfehlen.
J. H. Wenzel, Döngesgaſſe 44 in Frankfurt a. M.
Fuͤrſtlich Menburg-Buͤdingen'ſches Anlehen von fl. 100,000. d. d. Büdingen 16. Februar 1847.
(1421) Bei der heute vor Zeugen ſtattgehabten vierten obligationsmäßigen Verlooſung obigen Anlehens, ſowie einer weiteren außerordentlichen Verlooſung von fl. 12,000. ſind nachſtehende Nummern zur Rückzahlung pro 31. December l. J. beſtimmt worden und konnen deren Beträge ſeiner Zeit bei den Unterzeichneten in Empfang genommen werden.
Lit. A. Nr. 8, 25, 32, 35, 36, 41, 43, 48 à fl. 1000. „ 15, 16, 20, 21, 22, 37, 41, 49, 50, 51, 53, 55, 59, 63, 67, 79, 89, 100 à fl. 500 fl.
„ B.
Büdingen den 7. September 1853.
fl. 8000.
9000. 5 fl. 17,000.
Heinemann Lismann in Büdingen. Simon Lindheimer in Friedberg.
Weinflaſchen, Weinglaͤſer und Weinſtutzer,
(1469) billigt. bei L. Goldmann junior. Zu deer k au fe n
(1470) Im Heſſiſchen Hof zu Butzbach ſind
mehrere gute Oeconomiepferde zu verkaufen.
Zu vermi et h enn (1471) Eine vollſtändige Wohnung im Renz'⸗ ſchen Hinterhauſe in der Burg iſt von Mitte Oktober d. J. an zu vermiethen und können 1 Liebhaber hierzu bei dem Unterzeichneten melden.
Friedberg den 14. September 1853. Georg Steinhäußer. üer vert ga uk (1472) Mehrere neue 2 bis 6 Ohm hal⸗ tende Faſſer hat zu verkaufen Karlshof bei Nidda.
J. Kretzſchmar, Empfehlung. (1473) Unterzeichneter empfiehlt ſich im Ein⸗ friedigen der Gärten in der Gemarkung Fried⸗
berg ꝛc., ſowie in der Reparatur der Stroh⸗ dächer. Matthäus Ranft.
Ane i g e.
(1474 Meine Kelter ſteht zum vermiethen bereit. rc üst er
Entkommen.
(1475) Seit letztem Samſtag iſt eine große däniſche Dogge, männlichen Geſchlechts, maus farbig, mit geſtutzten Ohren und einem kleinen weißen Streifen auf der Bruſt entkommen. Wer den Hund zurückbringt oder ſichere Auskunft über denſelben ertheilt, erhält bei der Expedition d. Bl. eine angemeſſene Belohnung.
L 2 Möbel⸗Verſteigerung. (1476) Dienſtag den 27. September und die folgenden Tage, Morgens 9 Uhr anfangend, will der Unterzeichnete wegen Wohnungsverän⸗ derung folgende Möbel öffentlich an den Meiſt— bietenden gegen gleich baare Zahlung verſteigern
laſſen: 25 Betten, mit Sprungfederrahmen und Roßhaarmatratzen, 9 Canapees, jedes mit 6 Stühlen, 2 Canapees mit Stroh- und
Rohrſtühlen, 1 Ruhebett, 3 Seſſel, 5 Schreibeommode, 2 Secretäre, 14 Com⸗ mode, 9 Conſulchen, Kleiderſchränke, 3 Glasſchränke, 9 runde und Klappentiſche, 19 Nachttiſche, 24 diverſe Spiegel, 18 Waſchtiſche, mehrere mit Wachstuch über⸗ zogene kleinere Tiſche, Arbeitstiſchchen für Damen, ſowie eine Parthie Glaswerk, Porcellain, Weißgeräth, Vorhänge, Teppiche, Sopha- und Bettvorlagen. Obige Sachen können während drei Tagen vor der Verſteigerung angeſehen werden. Joh Martin Fiſcher, neben den 4 Jahrszeiten in Homburg.
Erfindung von 1852 mit Patent der franzöſiſchen Regierung. Unvergängliche
Schildͤpall⸗Federn
für alle Hände nach Belieben brauchbar. Preis 1 fl. 12 kr. das Hundert.. 1477) Bei allen Fortſchritten der Induſtrie hatte man es noch nicht dahin gebracht, eine tadelloſe Feder anzufertigen. Die Löſung dieſer ſchwierigen Aufgabe iſt dem Hauſe Loup in Paris gelungen. Das Verſpritzen der Tinte und das Zerreißen des Papiers durch die Feder iſt bei dieſer Schildpatt⸗-Feder, die dem Gänſekiel an Geſchmeidigkeit nicht nachſteht und jede, auch die ſchnellſte Handſchrift zuläßt, nicht möglich. Was dieſe Feder, außer den bereits anerkannten Vorzügen, noch beſonders empfiehlt iſt das, daß ſie auf beiden Seiten geſchrieben werden kann. Ein Lager dieſer Feder befindet ſich bei C. Bindernagel in Friedberg.
Eiſeubahn⸗Frachbtriefe
(1478) ſind ſtets vorräthig bei Friedberg. E. Bindernagel.
Anzeigen für die Freitags er⸗ ſcheinende Nummer wolle man ſpäte⸗ ſtens bis zum Mittwoch Abend und ſolche für die Dienſtags-Nummer läng— ſtens bis den Sonntag bei der Expe⸗ dition abgeben.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.
daher die Nac
beigebracht.
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