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Für Auswanderer.
(523) Für die Expeditionen vom 1. und 15. eines jeden Monats übernehme ich Auswanderer frei ab jeder Eiſenbahn— ſtation oder auch ab Bremen, je nachdem dies gewünſcht wird, zu den billigſten Ueberfahrtspreiſen nach allen Häfen
Nordamerikas. 5 l. J. G. Appel in Gießen,
conceſſionirter Hauptagent. Einladung zum Abonnement auf das zweite Quartal 1853 des
an e be Frankfurter Anzeigers. o wegen Abonnementspreis für Frankfurt 45 kr. per Quartal; für auswärts bei allen Poſtämtern Deutſchlands, gemäß dem neuen Regulativ, mit unbedeutendem Poſtaufſchlag. Alle Poſtämter nehmen Beſtellungen an.
(624) Der„Frankfurter Anzeiger“ bringt Erzählungen, Novellen, Gedichte, Miscellen, Schach-, Rechnen⸗, Räthſel⸗, ꝛc. Aufgaben; Pariſer Modebericht mit Modebild; das Allerneueſte in Häkel., Stick-, Strick-, Filet⸗ und Ban d⸗ arbeiten mit Abbildungen; populär⸗wiſſenſchaftliche Abhandlungen; für Künſte und Handwerke zeiweiſe lithographirte Abbildungen der neueſten Möbelgarnituren; Polizei⸗Chronik; Feuilleton für Theater und Concert; täglich(unter der Rubrik:„Was gibt es Neues?“) eine kurze, bündige, aber vollſtändige Rundſchau auf dem Gebiete der Politik und des öffentlichen Lebens, wodurch dem Leſer das ſehr oft unerquickliche Durchſeben großer politiſcher Zeitungen erſpart wird; ein vollſtändiges Coursblatt der hieſigen Börſe, Getreide-, Oel⸗ und Branntwein⸗Berichte; das Frankfurter Amtsblatt im Auszug.
Inſeraten kann bei der großen Verbreilung des„Frankfurter Anzeigers, der beſte Erfolg garantirt werden. Die hierorts
vorkommenden amtlichen Verſteigerungen müſſen laut ſtadtgerichtlichem Decret in dieſem Blatte bekannt gemacht werden. Probeblätter ſtehen auf Verlangen gratis zu Dienſten.
i Zu Beſtellungen empfiehlt ſich C. Bindernagel in Friedberg. S Zu ver miethen K l E E. a a m E n 1. 1 9834 ein Logis für einen einzelnen Herrn ei
(857) in unübertroffener prima Qualität e en,
bei Wilhelm Lertſch Zu vermiethen.
ö s(561) Zwei vollſtändig möblirte Zimmer in Friedberg. ſind zu vermiethen bei
Friedberg den 6. April 1853. Heinr. Friedr. Müller,
gute und ſehnelle in der Wilhelminenſtraße Nr. 268.
Warnung.
(826) Regelmaͤßige
Auswanderer.
(862) Ich finde mich aus perſchiedenen Grün⸗
Beförderung den veranlaßt, hiermit Jedermann zu warnen,
meinem Sohne Konrad oder deſſen Ehefrau auf 9 meinen Namen zu borgen, indem ich für Nichts 71 hafte. 0 ae bemerke ich 9990 daß ö mein Sohn Konrad kein älterliches Vermögen nach Ameri U, mehr zu erwarten, vielmehr ſolches bereits em⸗ 3 1 pfangen hat. 1 1 zu ganz beſonders billigen Preiſen Weckesheim den 30. März 1853.
8 Johs. Hilger I. frei ab von Eine Partie Spreu
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Frankfurt a. M., Mainz oder Bieberich. 67) vate Georg ulrich. Nähere Auskunft, ſowie bündige Schiffscontraete bei der 5 Ei 15 L 0 9 i 8 Haupt⸗Agentur 5 e eee Görings Wittwe. F. C. A. Ram held in Frankfurt a. M, 47 44 (Briefe franco.) Fahrgaſſe Nr. 1 an der Brücke. bon iar Degler gelt züung ue de
Friedberg. Prof. Ph. Dieffenbach. Verloren.
(575) Samſtag den 9. April zwiſchen 7 und 8 Uhr iſt ein Teppich, 2 Pfund Fleiſch und ein neues Putzgeſchirr von Friedberg bis Melbach verloren gegangen; der redliche Finder wird gebeten, ſolches gegen eine Belohnung an die (571) wirken löſend und mildernd gegen Huſten, Heiſerkeit, Grippe, Katarrh 1c. Sie un⸗ Exped. d. Blts. abzugeben. terſcheiden ſich nicht nur durch dieſe ihre wahrhaft wohlthuenden Eigenſchaften ſehr vor— A O be 1. ſeſh n ſogenannten Caramellen, Ottonen, Pate pectorale z., uf ſtern ondern ſie zeichnen ſich vor dieſen Erzeugniſſen noch beſonders dadurch aus, daß ſie von den 2 f Verdauungsorganen leicht ertragen werden, und ſelbſt bei längerem Gebrauche keinerlei 676 r Magenbeſchwerden, weder Saure noch Verſchleimung erzeugen oder hinterlaſſen. Weineſſig und 0
Dr. Koch's Kräuter⸗Bonbons werden in länglichen Schachteln à 36 kr. und Bienenhonig 18 kr. in allen Städten Deutſchlands verkauft; für Friedberg befindet ſich das alleinige zu billigen Preiſen bei
Depot bei Herrn P. F. Schmittner. Sal. Schwab in Friedberg.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.
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