Ausgabe 
12.3.1853
 
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den Brief noch einmal und konnte dabei einige Zweifel bezüglich des Erfolges nicht niederkämpfen; allein dieſe beſeitigte bald die Erinnerung an Emilien, wie ſie ihm in der Viſion der vergangenen Nacht erſchienen war. Da aber die Poſt erſt am Abend abging, ſteckte er den Brief zu ſich, um ihn bis dahin noch bei ſich zu tragen. Ver dieſe den Grund ſolcher Anfragen ahnen oder errathen zu hängnißvoller Verzug; er entſchied für immer ſein Ge laſſen, fragte im Verlauf des Geſprächs ſeinen Geſchäfts ſchick und das der armen Emilie! Ein unſeliger Zufall freund: ob er vielleicht den penſionirten Oberſten v.

wollte nämlich, daß am Nachmittage ein Geſchäftsfreund Holz kenne, welcher in ſeinem Wohnorte lebe. Der des Hauſes aus jener Provinzialhauptſtadt, wo Emiliens Bankier bejahte.

Eltern lebten, auf dem Comptoir Guſtav's vorſprach und dieſen veranlaßte, ihn in ein Kaffeehaus zu begleiten. Guſtav, welcher ſeither aus einer gewiſſen Scheu niemals eine briefliche Erkundigung bei Fremden über Emilien ein zuziehen gewagt hatte, weil ſein Selbſtgefühl ihm verbot,

(Fortſetzung folgt.) Bekanntmachungen von Be Gül VNeiſtei gerung. 1 orden(332) Auf freiwilligen Antrag des Freiherrl, v. Gemmingen'ſchen Rentamtmanns Dauernheim hörden. zu Fränkiſch⸗Crumbach und ſeiner Ehefrau Wilhelmine, geborne Haas, werden die denſelben in . dune hieſiger Gemarkung zuſtehenden und unten näher verzeichneten Immobilien Montag den 14. März l. J., Vormittags 9 Uhr, Bekanntmachung. auf dem Rathhauſe dahier öffentlich an die Meiſtbietenden verſteigert, als: 387) Dienſtag den 15. d. M., Vormittags Flächeninhalt 1 Uhr, ſoll in dem Büreau des Batall⸗ Pag. Nr. Vrtl. Ruth. 5 ü lonsverwaltungsraths dahier das alte Stroh 162 5ʃ1 1 38½ Acker in der dunklen Gewann, an Wilhelm Ort; mit Waizen. aus den Betten der ledigen Mannſchaft an die 29 23 3 2 obig dem Dienheimer Pfad, an Martin Schmidt; mit Korn.

Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden. Dieß 31 265 2 24% obig dem Dienheimer Pfad von 5 Viertel 8 ¼ Ruthen die Hälfte den Intereſſenten zur Nachricht. an Gerhard Thomas; mit Korn.

Friedberg den 2. März 1853. 158 32 2 in der dunklen Gewann, iſt getrennt mit 158/33 2 Viertl. Ruth. In Auftrag: 4 nach dem Eperträgerweg an Hartmann Schütz; mit Waizen. Ramſpeck, Oberquartiermeiſter. 182 7 1 35¾% zwiſchen den Hohlen, an Philipp Thomas; mit Korn. 155 19 5 7 in der dunklen Gewann an Heinrich Sang II.; mit Waizen. Holzwerſteiger ung. 269 43 2 36½%, im Bachboengrund, an Philipp Laubus. Dienſtag den 15. Mär rgens 260 27 2 ½ im krummen Gewänn, an Heinrich Philippis Wittwe. 8 e 8 1 1 0 340 4 1 34 auf der Steinkaule, an Bernhard Thomas. 1 walde folgende Holzgattungen meiſtbietend ver⸗ 369 24 1 36¼% unter der Judenhohl und Eſelspfad, an Anton Philippi; mit Klee. ſteigert: 432 25 1 1% unter dem Städterweg, an Poſtmeiſter Helmolt. 1. 513 18 2 am Hirſchenrain, an Leonhard Thomas. 1. Diſtrikt Jungenholz: i obig dem Höllwaſum, an Gerhard Zeun. 50 Klafter Buchenholz, 641 11 3 18 am Brückweg, an Maria Katharina Billaſch und Wilhelm Ort. 25% Buchen ⸗Stockholz. 572 8 1333 vor der Mark, an e 775 E. N Le e 15 am Hirſchenrain, an Thomas Horn. 1 1 t wier, 5 5 606 8 1 am Schrannen, an Heinrich Philippis Wittwe. eee er 2918 4 35 rechts der Görbelheimer Hohl, an Wilhelm Holler. r 1775 8 Se ſind, 675 138 21im Mühlfeld, an Daniel Kammer. 23½% Klafter en, Die Bedingungen werden bei der Verſteigerung bekannt gemacht. 175 1 Birkenholz, N Fauerbach II. den 1. März 1853. 1 5 23½ Eichen⸗Stockholz, Der Großh. Bürgermeiſter III. Eichenhecken erſter Theil: Holler. Klafter Birkenholz, Garten ⸗Verſteigerung. von 200 fl. nebſt 5 pCt. Zinſen vom 1. Ja- 57 Birken⸗Stockholz,(872) Dienſtag den 26. April d. J., Vor⸗ nuar 1851 an Klage dahier erhoben. Da der Der Anfang iſt im Diſtrikt Jungenholz und mittags 11 Uhr, wird das nachbeſchriebene dermalige Aufenthaltsort der abweſenden Be⸗ wird bemerkt, daß das Holz leicht auf die Zie⸗ Grundſtück des Karl Schleuning, nämlich: klagten unbekannt iſt⸗ ſo werden dieſelben auf⸗ genberger Chauſſee gefahren werden kann für Gemarkung Burg Friedberg: gefordert auf dieſe Klage ſich binnen 3 Mo⸗ die Wetterau. Das Holz im Diſtrikt Eichen- Pag. 735 Nr. 9 177, Klftr. 91 Ruth. die naten von heute an gerechnet, bei Vermeidung hecken ſitzt auf der Seite nach der Wetterau zu. 2. Gewann im Ried, theilt mit der Annahme des Eingeſtändniſſes und Aus⸗ Pfaffenwiesbach den 4. März 1853. Matthäus Schneider, ſchluſſes mit allen Einreden zu erklären. Alle Der Bürgermeiſter in hieſigem Rathhauſe öffentlich meiſtbietend ver weiteren Verfügungen werden durch Anheften Ru p p. ſteigert. im Gerichtslocal bekannt gemacht werden. 5 Friedberg den 10. März 1853. Butzbach den 5. März 1853.. Fruchtverſteigerung. In Auftrag e Landgericht 7 Dienſtag den 22. März, Nachmittags Gr. Heſſ. Landgerichts bel. Harbordt. 8 1 in hieſigem Nalbdauſe 97 Der Großgerzogl. Bürgermeiſter 2 Bekan n t mach un g. dem Fruchtoorrath des vereinigten Armenfonds. i Bender.(874 Die auf Dienſtag den 15. März 1. 3. 60 Malter Korn und 20 Malter Gerſte, zwei⸗ Oeffentliche Auffor derung. anberaumte Verſteigerung von zwei Parzellen malterweiſe meiſtbietend verſteigert.(373) Das Mathildenſtift zu Friedberg hat in bieſiger Gemarkung, 9 2 zurückgenommen. Friedberg den 10. März 1853. gegen Jonas Strauß und deſſen Ehefrau Hann. Friedberg den 10. März 1888. f Der Großherzogl. Bürgermeiſter chen, geb. Süßkind, von Langenhain auf Rück⸗ Der Eroßgerzogl. Bürgermeiſter Bender. zahlung eines denſelben dargeliehenen Kapitals Ben de.

Privat⸗ Bekanntmachungen,

5 5 7 2 2 2 7 9 Dr. Borchardt's arom.⸗medieiniſehe Kräuter⸗Seife, (376) als ein bewährtes Mittel gegen die ſo läſtigen Sommerſproſſen, Finnen, Puſteln, Schuppen, Leberflecken und andere Hautunreinheiten rühmlichſt anerkannt, iſt in hieſiger Stadt nur allein bei mir echt zu haben.

Friedberg. P. F. Schmittner.

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