Ausgabe 
10.1.1874
 
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5% Hypotheken,

99 sowit Theilbeträge derselben werden unter unserer Garantie für Kapital und Zinsen abgegeben. Zinsen und Kapital sind an unserer Kaße zahlbar. Durch Reseript Großherzoglich Hessischen Ministeriums des Innern vom 31. Juli 1873 sind unsere Oyppotbekenscheine zur Anlage von Ge meinde, Kirchen- und Stiftungskapitalien verwendbar. Für Friedberg und Umgegend haben wir Herrn Eduart Ole sch mit dem Verkaufe genannter Hypotheken bettaut.%% n

Auf Obiges bezugnehmend empfeble ich die 5% Hypotheken- Antheilscheine der landwirthschaftlichen Creditbank zu Frankfurt a. M. den Herren Kapitalisten als eine besonders günstige, solide und mit Vorzügen begleitete Anlage; auch löse ich die Zinscoupons ein.

Eduard Hirsch. 16 Per 2. Februar Eröffnung des 2. Winter- Cursus für schnell und praktisches Erlernen des Kleidermachens innerhalb 4 Wochen, als: Maaß⸗

nehmen, Schneiden, Richten und Aaprobiren. Frau Lehrer Heß,.

Zur Aufklärung. Stimmzettel.

127 In dem von mehreren Demokraten unterschriebenen Artikel in voriger Nummer dieses Blattes 34 Alle Wäbler unseres Wabltrelses, die bit jetzt noch erscheinen die schwarz gefiederten Ultramontanen in einem rothen Kleld. Ihr fades Geschwätz keine Stimmzettel erhalten haben, wollen die Worte:

beweist zur Genüge, daß sie den im Flugblatt enthaltenen Wahrheiten und auch der Behauptung des Ober⸗Rechuungsrath Backe in Darmstadt israelitischen Wahlers nichts zu entgegnen vermögen. Sie scheinen ihre moralische Schwäche zu füblen auf weißes Papier schreiben, dasselbe se zusammenlegen, und begeben sich geifernd auf Schleichwege, denn das unruhige Gewissen hat sie auf ihrer eigenen daß der Name unseres Candtdaten gar nicht sichtbar 1.

Tbat ertappt und dann den Stimmzettel zur Wahlurne bringen. l N 3 1 4 a 5 1 Das Wahlcomité des 2. Oberbessischer Wenn es bei demnächstigen Wahlen nicht mehr heißen wird: Hie Deutschland! Hie Rom! Wahlbezirks

dann werden nicht die confessionellen Wähler, sondern nur die politischen Geltung haben.

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9* 4 4 4 133 Es wird biermit bekannt gemacht, daß in der Nähe 1 1 I 5 82 1 1 Run unserer poetischen und toleranten StadtNei gels hein 0 bel Dorn⸗Assenheim ein werthvolles muflt⸗

g 2 J a 5 g N. kalisches Instrument nebst obligatem Zugehör: Bild, 4 Der Unterzeichnete erlaubt sich hiermit einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige zu Lieder und Gedichte gefunden worden ist. Die Eigen⸗ machen, daß er vom 1. Januar 1874 an ein 8 desselben werden hierdurch aufgefordert, sich noch

2 5 2 vor Schluß der Reichstagswahl bei uns schriftlich, aber Colonial⸗, Farb⸗ und Lederwaaren⸗Geschäft eee e ge abe de

2 f* g 5 5 tel auszu sen, ansonsten dieses Instru t zur 17.

am hiefigen Platze, Ecke der Burg- und Schuurstraße, eröffnet und bittet derselbe unter Zusicherung be W err

5 l serung der nationalliberalen Kasse und zur Unterstützung prompter und reeller Bedienung um geneigten Zuspruch. 8 Wuthkranken zur Versteigerung kommt.

Bad⸗Nauheim den 30. Dezember 1873. Das 3 Jean Wörner jun. Ea F 5 U 2* N Die Dr. Steffanie Augenheilanstalt in Frankfurt a. M. Anfragen. 5 füt ational⸗liberalen Orgel 5 102(Krögerstraße 8 und Sachsenhausen, Dreikönigstraße) C die Melodie 15 4 Geb

auf's Bequemsle eingerichtet mimmt jeder dert Augenkrank, auf. Undemtttelte zu ermäßtgtem Preise und unentgeltlich.Der Pfaffe von Ohnewigz sptelen 7 ͤ Sollen auf dem Woritbatbild nicht einige Stenen aus dem römischen Brigantenthum und aus dem Mord⸗

.* 3 2 d ierleb S spanischen Pfaffen Santa Cru . Die Balserische Stiftung. e e

2 5 wohl auch ein würdiger Gegenstand, oder wie wäre es 75 H O. p ia 10 mit Scenen aus der Pariser Blutbochzeit? Die schauer

. 0 8 a lich gerfolgu Walden oͤnnten auch für Augenkranke, Krebs⸗ und Knochenfraßleidende ichen Verfolgungen der aldenser könnten auch Stoff

8 5 f zu Morithatbildern abgeben, wie wäre es, meine Herren wurde den 3. Januar 1874 eröffnet sog Demoeraten? Auch die Vertreibung der Salzburger,

und können von dieser Zeit an Kranke aufgenommen werden. Unbemittelte, nach vorher- oder die neuesten Judenhetzen in Ungarn und in Beckum

gegangener Anmeldung, unentgeltlich. N nicht übel. Auf Verlangen kann noch weiter 90 2 dient werden. Giessen, Wilhelmstraße. 115 Administrator: Arzt:

K. Dornseiff. Dr. Winther. Bad ⸗Nauheim. Möbel-, Spiegel- und Capcten-Lager,

Staa 8 un 6 em l nde⸗O lic a ion en rr 0 ts⸗ D 8 2 1 20 Jbl 0 ˖ H. Blensdorf, Hof⸗Tapezier. 26 werden angekauft und verkauft durch den Großherzog! e Agenten

Jocob. Engel. Kalender pro 1874.

5 Familienkalender Is kr (e* Zahn ⸗Leidenden Katbol. Bilderkalender 0 7 und meinen werthen Patienten zur Nachricht, daß ich von jetzt ab Haasengasse A, Lahrer Bote(gestempelt) 12 3 I. Stock, Frankfurt a. M. wohne. Landkalander ducchschossen) 6 5 2 0. 5 7 d H. 8. Sperber, Doceut der Zahntechnik. Gustav⸗ Adolf elender 8 Hessischer Hausfreund 8 Känstliche Zähne von 3 fl. an; ganze Gebisse von 45 fl. an; Uubemittelte werden

vorrätdig bei Carl Bindernagel in Frledberg.

elk Ein braver 3 Piquet-⸗Spielkarten Ein braver Zunge

f 0 RN. Sprengel, Bäckermeister, von 1 fl. bis 1 fl. 48 kr. mit Stempel per Dutzend emepsi blt Marktstraße 6, Darmstadt.

beruckfichtigt.(55.)

P. Ganß in Vilbel.(Dedlngunzen günslig) n 17 Erben, Lohnen, Linsen eu dür. Zwetschen Corfeten N(Crinolines Georg Grost. Wilh. Fertch. 13 biligg dei K. Friedeich ncben der Pot.