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Donnerstag den 7. August.
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berhessischer Anzeiger.
Die Petitzeile wird mit 3 kr., resp. 1 Sgr., berechnet.
Areisblatt für den Kreis Friedberg.
Erscheint jeden Oienstag, Donnerstag und Samstag.
Für die Monate August und September kann auf der Verlags-Expedition mit 20 kr., bei den Poststellen mit 32
den„Oberhessischen Anzeiger“ bei
kr. abonnirt werden.
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Amtlicher Theil.
Betressend: Die Quartierleistung für die bewaffnete Macht im Frieden, hier die Errichtung einer
Kreis-Anstalt jür die Fourage⸗Beschaffung im Kreise Friedberg. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an Auf Beschluß des Bezirksraths und mit Genehmigung Großherzoglichen und 7374 ist eine Kreisanstalt vorläufig für das Jahr 1873 errichtet worden,
die Quartierleistungen für die bewaffnete Macht
Gemeinden des Kreises einzuquartierenden Truppenabtheilung
im Frieden zu gewährende Bedarf an Hafer,
Wie im Jahre 1871 sind mit Lieferanten diesbezügliche Verträge abgeschlossen worden
Gemeinden erforderlichen Fourage-Quantitäten an
g Indem wir Sie hiervon benachrichtigen, damit Sie etwaige Fourageankäufe Gemeindekasse unterlassen, fügen wir bei, daß Ihnen in den nächsten
Betteffend: Gesuch der landwirthschaftlichen Credit⸗Ban
Hypothekenscheine zu Anlagen von Gemeinde ⸗,
Das Großherzogliche
Sie zu leisten haben.
Tagen bezügliche . d. K.: Haas, Kreis ⸗Assessor.
k zu Frankfurt a. M. um Zulassung ibrer
Kirchen- und Stiftungs⸗Kapttalien.
en zur Entlastung der Gemeinden auf Kosten
Friedberg am 1. August 1873.
die Großherzoglichen Bügermeistereien. Ministeriums des Innern vom 12. v. Mis. zu Nr. M. d. J. 6875 durch welche der in
Gemäßheit der gesetzlichen Bestimmungen über Heu und Stroh für die Pferde der in den der Kreiskasse geliefert wird.
„ auf Grund welcher dieselben die in Ihren
für die in naher Aussicht stehenden Leistungen zu Lasten Ihrer Ausführungsvorschriften zugehen werden.
Friedberg am 5. August 1873.
Kreisamt Friedberg
an die Großherzoglichen Bürgermeistereien, Kirchen- und Stiftungs-Vorstände des Kreises. Wir benachrichtigen Sie, daß Großherzogliches Ministerium des Innern durch Verfügung
die Hypothekenscheine der landwirthschaftlichen Creditbank zu Frankfurt a.
M. zur Anlage von
zugelassen und ermächtigt hat bezügliche Anträge der Localvorstände zu genehmigen.
Nachdem der Thier ⸗Schutz⸗Verein für das Großherzog thum Hessen, über welchen Seine Königliche Hoheit der Großherzog das Protectorat Allergnädigst zu übernehmen die Prüfung und Annahme der Statuten durch eine constituirende Versammlung erfolgt uno das Bureau, bestehend aus:
dem Vorsitzenden: Großh. Oberst⸗Stallmeister Freiherrn van der
geruht haben, gegründet;
Capellen, Excellenz,
dem 1. Stellvertreter des Vorsitzenden: Geheimer Commerzienrath, Bank-
Director Wendelstadt,
dem 2. Stellvertreter des Vorsitzenden: Großh. Oberst z. D. Klingel-*
a Großh. Hofrath Dr. Künzel, 1 dem 2. Secretär: General- Agent C. Gaulé und dem Kassier: Großh. Stabsquartiermeister a. D. Köhler,
* Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg.
Konrad Fertig von Assenheim wurden zu Feldgeschworenen für die Gemarkung Assendeim ernannt und verpflichtet.
f höf fer, idem 1. Seeretär:
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Heinrich Thomas und
J. B. d. K.: Haas, Kreis ⸗Assessor.
Aufruf!
gebildet worden ist,
mulare zur Subscription
den Beitrag übersendet. Die Anmeldungen
Darmstadt den
Fre
— Hausaufseher Horn von Bad ⸗Nauheim ist auf den Polizeischutz verpflichtet worden.
vom 31. Juli d. J. zu Nr. M. d. J. 7481 Gemeinden„ Kirchen- und Stistungscapitalien
glaubt der Verein zum Beitritt einladen zu sollen Zu diesem Behufe find bei allen Großherzoglichen Bürgermeistereien For⸗
und Einzeichnung der Beiträge offen gelegt.
Nach erfolgter Subseription und Einlieferung der Beiträge werden den Mitgliedern die Statuten,
die Mitglieds Karte und Quittung über
zum Beitritt können auch auf dem Bureau des
Thier⸗Schutz⸗Vereins zu Darmstadt, Hügelstraße 13, er⸗ folgen, wohin auch die Anzeigen über Gesetzes⸗Uebertretungen abzugeben sind.
1. Juli 1873.
Der Thier Schutz- Verein ür das Großherzogthum Hessen.
Der Vorsitzende: iherr van der Capellen.
Deutsches Reich.
Darmstadt. Am 5. d. trat der Synodal⸗ ausschuß wieder zusammen, um zunächst den Be⸗ richt der Ausschußmajorität, erstattet von Pryf. Dr. Köhler in Friedberg, entgegenzunehmen. Es ist dies das vierte Mal, daß der Ausschuß zu ⸗ sammenkommt. Nachdem sich nämlich die Mit⸗ glieder zunächst über gewisse Principien in einer Vorbesprechung versländigt hatten, wurden hier nächst zwei Lesungen des Entwurfs vorgenommen, worauf dann dem Berichterstatter die Fertigstellung des Berichts überlassen blieb. Zu diesem Bericht der Majorität treten bezüglich einzelner Theile des Entwurfs Berichte der beiden Minoritäten, be- stehend aue Diesenbach und Rieger einerseits, Ohly und Schlich andererseits. Schon aus diesen kurzen Andeutungen ergibt sich, daß die Durch-
berathung des Entwurss im Plenum demnächst
keine ganz einfache und die Leitung der Verhand- lungen nicht ohne Schwierigkeit sein wird. Wann übrigens das Plenum der Synode wieder zusammen⸗ tritt, darüber verlautet bis jetzt nichts Näheres.
— Im Ministerium des Innern soll die neue Kreiseintheilung bereits vollendet sein. In Folge der Vergrößerung der Kreise werden mehrere Kreisämter in Wegfall kommen.
— Wie bekannt, ist die Regierung nicht ab- geneigt, eine Vorlage wegen Erhaltung der Katha⸗
— Die auf den 10. d. angesetzte Reise des Großherzogs nach Wien ist, gutem Vernehmen nach, vorerst aufgegeben. ö
— Die groß. Regierung hat 1500 fl. be willigt zu dem Zwecke, unbemittelten intelligenten Arbeitern den Besuch der Weltausstellung zu er⸗ möglichen. Es sollen aus den Städten Darm⸗ stadt, Mainz, Gießen, Offenbach und Worms je zwei Arbeitern die Mittel hierzu ertheilt werden, und sollen geeignete Persönlichkeiten durch die be⸗ treffenden Meister und aus diesen durch die Vor-
rinenkirche zu Oppenheim zu machen, wie solches auch von dem betreffenden Ausschuß der zweiten Kammer beantragt ist. Ermittelungen würde eine vollständige Herstellung 350,000 fl., die stylgerechte Restauration der noch vorhandenen Theile 150— 180,000 fl., die zar Erhaltung des Bauwerkes erforderliche Allgemein reparatur 50,000 fl. beanspruchen.
Nach den stattgebabten
stände der Localgewerbvereine vorgeschlagen werden.
Offenbach. Für den 20. v. M. batte die hiesige Section des„Allgemeinen deutschen Arbeiter⸗ vereins“ in der„Offen. Ztg.“ zu einer„Lustton mit der rothen Fahne nach Mühlheim“ eingeladen, die denn auch richtig in angekündigter Weise von (Statten ging.— Am 14. und 15. September
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