4 Kedaktion: Gießen
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Ferusprecher 2008.
Organ für die Interessen des wer der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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lkszeitung
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Nr. 59 8- g l
Gießen, Montag, den 12. März 1923
18. Jahrgang
Wochenschau.
Unvergessen bleibt das Wort, das Otto Hus in Spaa den hohen Staatsmännern Europas zurief: Die neue Großmacht Arbeit schicke sich an, für den Frieden der Welt zu kämpfen. Heute steht diese Großmacht schon im schärfsten Kampfe. Noch triumphieren die finsteren Ge⸗ walten des Mititarismus und des Imperialismus. Im Ruhrgebiet sind dem Einbruch und der Festsetzung die Ab⸗ schnürung und die Schreckensherrschaft gefolgt. Die Häfen von Mannheim und Karlsruhe, sowie die Eisenbahnwerk- stätten Darmstadts wurden vom Feinde besetzt.„Kriegs- notwendigkeiten“. g
Der Reichstag stimmte entrüstet einer großen Protestrede des Reichskanzlers Cuno zu, der die Welt auf das große Unrecht hinwies, das unserem Vater- land angetan wird. Der Kanzler legte überzeugend die Nutzlosigkeit, die Grausamkeit und die Aussichtslosigkeit der belgisch⸗französischen Gewalttaten dar. Wir pflichten ihm
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bei. Wir erwarten jedoch trotz seiner zweideutigen Rede⸗ wendung gegen das„Verhandlungsgerede“ fest, daß die Regierung sich bereit zeigt, zu gegebener Stunde in Ver⸗ handlungen einzutreten und keine Verhandlungsmöglichkeit zauszuschlagen. Deutschland steht allein in der Welt. Bonar La w hat das Drängen der englischen Arbeiter ⸗ partei auf einen Interventionsschritt zurück⸗
gewiesen mit der Warnung vor einem— Krieg mit dem
alliierten Frankreich. So lähmend wirkt die rücksichtslose Aktion des waffengewaltigen Landes. ö Der brutale Nationalismus, die roh⸗gewalt⸗ tätige völkische Ueberhitzung, tobt sich aus, vom vieljährigen Weltkrieg zur Weißglut gesteigert. Vom Westen her ist der ausländische eingerückt mit seinen militärischen Mordwaffen
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0 grundsätzlicher Richtigkeit gesprochen.
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und seinen zivilen Foltern; er terrorisiert anderssprechende Menschen. Aus unserer Mitte antwortet ihm der National- haß mit seinem blindwütigen Maulheldentum, das von seinen
„Novemberverrätern“, zugleich Republik und Reichstag ver— nichten möchte. Jetzt gilt es, nach einem Worte unseres Ge— nossen Dr. David, die deytsche Einheit und die deutsche Republik zu retten, die miteinander stehen und fallen. Der neue Staat befindet sich im ernsten Ver- teidigungskampf nach außen und innen, seine zuverlässigste Aampfestruppe ist die deutsche Arbeiterschaft.
Ueber die Gesamteinstellung der Sozial- demokratie hat Eduard Bernstein in Berlin mit Er kennzeichnete die schamlose nationalistische Hetze, die sich in der Phrase vom„Durchhalten bis zum Ende“ ergehe. Erkläre doch ein politisches Kind wie Hindenburg„lieber eine Mil- lion Menschen opfern als in Schande leben“. Andererseits ies er die Phrase:„Wir haben kein Vaterland“ scharf zurück.— Gut bemerkt die Bergarbeiterzeitung, das sozialdemokratischen Bergarbeiterverbandes: „Wir haben ein Land mit gemeinsamer Geschichte, Sprache
5 und Kultur, das wir zum Vaterland aller wirklich nützlichen
Arbeiter machen wollen.“
Beachtung verdienen dunkle Mitteilungen eines fran⸗ zösischen Gelbbuches. Jedenfalls laufen neben dem Hochgespannten Streite, den die deutsche Bevölkerung an hein, Saar und Ruhr für Einigkeit und Recht und Freiheit gegen französische Tyrannei führt, Interessenkämpfe und
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Ausgleichsversuche der beiderseitigen Kapital⸗Mag⸗
aten⸗Gruppen, mit denen das englische Groß- indlertum gewiß am liebsten sich friedlich in den Gewinn heilte. Ein Wettkampf um den Profit in riesenhaften Aus-
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9 balis mus sind verschlungen. Wer möchte dem Führer der beutschen Großindustriellenpartei Stresemann im Ernste glauben,„daß in unserer Wirtschaft das merkantile Denken ans Geschäft) ganz zurückgetreten sei hinter dem nationalen Empfinden“? ö g
Wer ist Meister in der Stenerungerechtigkeit; finmal in der Verheimlichung von Einkommensteilen und er Vermögensverschiebung ins Ausland, vor allem aber in ber verspäteten Zahlung? Der demokratische Reichstags- aͤbgeordnete Erkelenz berichtet aus England, die Haltung der beutschen Großindustrie in der Steuerpolitik und in ihren
dausländischen Unternehmungen wirke fast verheerend für las deutsche Ansehen im Auslande.— Leider ist auch das
Jbeschlossene Geldentwertungsgesetz höchstens als
torläufiges Notgesetz zu werten. Wurde doch in ihm gegen lie Stimmen der Sozialdemokratie eine weitgehende Schonung des Besitzes von der Mehrheit der nichtsozialisti⸗
shen Fraktionen durchgesetzt. Steuer zahlen sollen eben stets
naßen! Die Wege des internationalen Kapi⸗
Poincaré lehnt alle Vermittlung ab.
Deutschland soll zu Kreuze kriechen!
Der auswärtige Ausschuß der französtischen Kammer nahm am Freitag Darlegungen des Minister⸗Präsidenten über die Lage im Ruhrgebiet entgegen. Nach dem offiziellen Bericht verbreitete sich Poincars zunächst über die Regie der Eisenbahn, dann über die Zahlung der Köhlensteuer, der Wirkung der geplanten und be⸗ reits durchgeführten Zollinle, der Ausweisung von Veamten, über die Beziehungen der französischen Truppen zur Bevölkerung und endlich über die Maßnahmen, die vorbereitet wurden, um Frank⸗ reich in den Besitz großer Mengen Kohlen zu setzen Sodann heißt es in den offiziellen Mitteilungen:
„Der Minister⸗Präsident erneuerte die Erklärung, die er be⸗ reits auf der Kammertribüne vor einiger Zeit 9 nämlich, daß die französische Regierung in keinerlei Verhandlungen oder in⸗ direkte Besprechungen einwilligen wird. An dem Tage aber, an dem Deutschland seine Lage begreifen wird, will die französische Regierung bereit sein, die deutsche Regierung anzuhören und- alle offiziellen Vorschläge, die ihr gemacht werden, zu prüfen. Eben⸗ falls wird Frankreich unter keinen Umständen gegen bloße Ver⸗ sprechungen die Sicherheiten und Gargntien aus der Hand geben, die es gezwungen war, zu ergreifen.“
Auch aus anderen Mintsterien der französischen Regierung werden ähnliche Stimmen laut. Man fühlt sich„in der Lage des Stärkeren“ und will ruhig abwarten, bis Deutschland mit Vor⸗ schlägen an die beiden Okkupationsmächte herantritt. Die Mel⸗ dungen, nach denen Frankreich und Belgien bereits ein Verhand⸗ lungsprogramm besitzen, werden als„Phantasie“ bezeichnet. Be- stritten wird dagegen nicht, daß der Außemminister vor wenigen Tagen Sachverständige beauftragt hatte, alle zwischen Frankreich und Deutschland schwebenden Probleme nochmals gründlich durch- zuberaten. Diese Sachverständigen haben für die Lösung der Re- parationsfrage empfohlen,„ein für alle Mal Höhe und Zahl der deutschen Jahresleistungen festzusetzen und diese künftigen Zah⸗ lungen an wirtschaftliche und militärische Pfünder zu knsüpfen.“
Der bekannte französische Journalist Millet behauptet übrigens, daß Deutschland Leistungen in Höhe von 2½ Milliarden Gold⸗ mark machen soll. Es könne als sicher gelten, daß Frankreich in Zukunft nur noch die Ersetzung seiner Wiederaufbaukosten von Deutschland verlangen werde und England nur die Summe von „ zu beanspruchen gedenke, die es an Amerika zu zah⸗ en hat.
Ist das französisch⸗englische Eisenbahn⸗
ablommen genehmigt?
Der militärische Befehlshaber der englischen Besatzungs— zone, General Godley, hat den Entwurf des Vertrages, der zwischen ihm und dem französischen General Payot über die französisch-belgischen Eisenbahntransporte durch das Kölner Gebiet ausgearbeitet wurde, dem englischen Kriegsmini— sterium überreicht. N
In diesem Abkommen wird zunächst die Aenderung der West⸗ grenze des englische Besetzungsgebietes festgekegt, durch welche die doppelgleisige Eisenbahnstrecke Düsseldorf— Düren für die französische und belgische Fahrt freigemacht wird. Zugleich wird darin mitgeteilt,
daß den Franzosen und Belgiern täglich 10 Züge nach jeder Richtung
durch die Kölner Zone zur Verffigung gestellt werden.
Nach einer Londoner Depesche der Vossischen Zeitung soll in London amtlich bekannt gegeben sein, daß England den zwischen den GeneralenGGodley und Payot abgeschlossenen Akkord ratifiziert hat. Man glaube zu wissen, daß die fran— zösische Regierung den Akkord ebenfalls binnen kurzem rati⸗ fizieren wird. Nach einer weiteren Meldung der Voss. Ztg. aus Paris wurde am Quai d'Orsey(französisches Außen- ministerium) am Freitag abend bestätigt, daß die vereinbarte Lösung für die Frage der Benutzung des Kölner Eisenbahn— netzes durch die Franzosen von der englischen Regierung ratifiziert worden ist.
Andererseits berichten Kölnische Zeitung und Frank⸗ furter Zeitung übereinstimmend, daß die britische Regierung nicht entschlossen sei, das Bahnahkommen wegen der Kölner Zone zu ratifizieren, wenn von französischer Seite keine Zu— geständnisse wegen der Blockade des britischen Handels ge— macht werden.
Die Verwaltung der Gebiete zwischen den Brückenköpfen.
Auf eine Nachricht, daß England wegen der Besetzung der Vrückenköpfe mündlich Vorstellungen bei der französischen Regierung erhoben habe, wird bom Quai d'Orsey erklärt: Paris und London verhandeln über die Frage, von welcher Stelle aus die zuletzt besetzten Gebiete zwischen den Brücken— köpfen von Köln, Koblenz und Mainz verwaltet werden sollen. Nach Ansicht der englischen Regierung müßte für diesen Zweck eine neue eigene Kommission geschaffen werden.
Pe ontte huft zurück,
Auf den energischen Aufruf der Gewerkschaftsverbände an die ihnen angeschlossenen Orgaufsationen, dem Erlaß der Besaßungs⸗ behörden über die Anmeldung von Vereinen und Gesellschaften nicht nachzukommen, hat General Degoutte sich beeilt, den Gewerk⸗ schasten mitzuteilen, daß der Erlaß sich nicht auf Gewerkschaften, sondern nur auf„Kriegervereine“ und„natsonalistische Körper⸗ Mt begiehe. An kompetenter Stelle schenkt man indessen ieser Versicherung keinen Glauben und rechnet damjt, daß in kurzer Zeit die gewerkschaftlichen Organisationen die Wirkung
J. des Erxlasses zu spüren haben werden.
Der französische Vormarsch im Bergischen Land Im Bergischen Land ist außer Cronenburg auch das ein wenig nördlich gelegene Cronenfeld besetzt worden. Es handelt sich bei der Besetzung der beiden Orte für die Fran zosen augenscheinlich darum, die bisher noch freie Streck Solingen-Elberfeld in die Hand zu bekommen.
Das Schreckensregiment.
In Pirmaseus ist de Kaufmann Runk von zwei marokkani⸗ schen Soldaten überfallen und ermordet worden. Nach den bis⸗ herigen Feststellungen handelt es sich um einen gemeinen Raub⸗ mord. 0 In Altenessen ist wieder ein Feuerwehrmann von Franzosen ohne jede Veranlassung erschossen worden.
In Löttringhausen wurde in der Nacht vom 8. zun 9. März ein Mitglied des Eisenbahner⸗Aktions⸗Ausschusses aus Dortmund⸗ Süd erschossen und sein Begleiter ves taftet.
Von dem von den Franzosen besetzten Polizerpräsidium in Essen aus wurde auf einen auf die Straßenbahn wartenden Herrn ohne jeden Anlaß geschossen. Der Schuß durchdrang die Lunge, sodaß der Verletzte in das Krankenhaus gebracht werden mußte. An der gleichen Stelle wurde einem etwa 55jährigen Boten, der einen Verwandten zur Straßenbahn gebracht hatte, von einem fran⸗ zösischen Posten, der einen Paß verlangt hatte, ohne jeden Anlaß ein Faustschlag ins Geficht versetzt, sodaß er hinstürzte.
Auf dem Bahnhof Oberhausen sind nach jetzt vorliegenden dienstlichen Berichten schwere Zerstörungen von den Franzosen vor⸗ genommen worden. Die Diensträume bilden ein Bild sinnloser Verwlistung, ebenso die Räume der Güterabfertigung. Auch die Stellwerke haben außerordentlich gelitten. Die Aufenthaltsräume der Beamten und Arbeiter sind ebenfalls vielfach demoliert.
In Duisburg⸗Hochfeld und Duisburg⸗ Hauptbahnhof wurden ebenfalls starke Veraubungen und sinnlose Zerstörungen an— dort stehenden Gütern, ferner Beschädigungen der Einrichtunge und der Diensträume, sestgestellt.
Am Freitag stand der zweite Bürgermeister von Oberhausen vor dem Kriegsgexicht in Werden und zwar wegen des gleichen Delikts, wegen dessen bereits der Oberbürgermeister Hasenstein zu drei Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Der zweite Bürgermeister erhielt sechs Monate Gefängnis und sechs Millionen Mark Geld⸗ strase wegen Unterbindung der Lichtzufuhr. Es besteht also letzt die Tatsache, daß für das gleiche Delikt innerhalb 14 Tagen drei verschiedene Urteile gefällt wurden, und zwar erhielt Oberbürger⸗ meister Hasenstein 3 Jahre Gefängnis, sein Stellvertreter 6 Mon. Gefängnis und 6 Millionen Mark Geldstrafe und der Oberbürger⸗ meister Zimmermann aus Buer wegen des gleichen Delikts nur 200 000.— Mark Geldstrafe.
In Hengstey wurden aus einem Personenzug deutsche Flug⸗ blätter, die ffir die französische Besatzung bestimmt waren, heraus⸗ geworfen. Aus diesem Grunde erschien bei der Eisenbahnver⸗ waltung ein französischer General und drohte für den Fall einer Wiederholung an, den betreffenden Zug durch Beschießen zum Hal⸗ ten zu bringen, um den Täter festzunehmen. Falls der Täter nicht
und wie der Täter verurteilt werden. Sollte das nicht gelingen, dann sei beabsichtigt, aus dem nächsten ankommenden Zuge drei Personen herauszuholen und in der angegebenen Weise zu be⸗ handeln..
Aus Wiesbaden wurden drei sozialdemokratische Parteiführer, Landesrat Witte, Geschäftsflihrer Linde und Parteisekretär Kabelitz ausgewiesen. 0
Politische Uebersicht.
Schwere Steuerkämpfe im Reichstage.
Die Reichstagsverhandlungen vom Freitag verdienen die Aufmerksamkeit des ganzen Volkes. Der Gegensatz zwischen der Sozialdemokratie, die in dieser Not des Landes den Besitz bis zur Grenze des Möglichen heranziehen will, und zwischen den bürgerlichen Parteien, die auch jetzt noch den Vesitz schonen wollen, prallte hart aufeinander. Est glaubten die bürgerlichen Parteien, wie namentlich aus den Reden des anmaßenden Herrn Helfferich hervorging, unsere Opposition leicht nehmen zu können. Je mehr aber die Stunde vorrückte, je deutlicher die Reden unserer Genossen Soldmann Franken und Dr. Hertz, die unsere Sache ausgezeichnet führten, wurden, umso nervöser gebärdete sich der bürgerliche Block. Allmählich schienen die bürgerlichen Parteien einzusehen, daß es doch eine bedeutende inner- und außenpolitische Gefahr ist, jetzt eine Steuerpolitik der Besitz— begünstigung zu treiben. Herr Helfferich wußte gegen die Anklagen unseres Genossen Soldmann nichts besseres vorzu— bringen, als daß sie auf die Agitation eingestellt sei. Wenn der deutschnationale Führer die Stimmung der Massen im Lande, auch der Arbeiter, Angestellten und Beamten in den bürgerlichen Parteien, kennen würde, müßte er wissen, daß in Steuersachen eine Agitation nicht mehr nötig ist. Zu deut- lich erkennt das arbeitende Volk, wieviel mehr es durch Steuern belastet ist als der Besitz. Unsere Fraktion bean— tragte zu ihren Verbesserungsanträgen namentliche Ab- stimmung. Dreimal mußte namentlich abgestimmt werden, und jedesmal fielen die sozialdemokratischen Anträge mit etwa 187 Stimmen der Bürgerlichen gegen 149 Stimmen den,
sozialdemokratischen Parteien,
gefunden würde, sollen drei beliebige Personen herausgegriffen
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