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enk Ministerium des Innern A. Gem
8 2 8 455 525. Metallarbeiter Hirzenhain 409 702 4. Fabrikarbeiter
schmitten 66 774 l. Hochwaldhausen(durch Math. kol) 10 325. Metallarbeiter Lollar lerste Rate) 421 000. Zusammen 1152 996.— Den Gebern besten Dank.— Gewerk⸗
Thema gehalten werden foll,
e Genossen liegt es, ob übehalten können. Erscheint also vollzählig! m. Neiskirchen. Das Brennholz aus den Gemeinde⸗ waldungen wird auch in diesem Jahre nicht meistbietend ver⸗ steigert sondern als Tarholz verteilt. Die Gemeinde stellt nun⸗ mehr für die Särge das erforderliche Holz. Joh. Karl Jünger hält von der Gemeinde zur Erbauung einer Hofreite ein größeres Darlehen auf kurze Zeit. Um der Wohnungsnot teuern, wird für die hiesigen Gendarmen entweder am Orts- sgang nach Gießen oder Winnerod, im Frühjahr ein Wohnhaus 5 Vergangene Woche verergete ein der Gemeinde ge⸗ öriger Bulle. Ersatz soll vorläufig nicht beschaffen werden. Die Faselviehhaltung läßt hier sehr viel zu wünschen übrig. Die Ge⸗ meindelasse wird durch diese Mißstände schwer belastet. Der Ge⸗ eim wird sich mit der Faselviehhaltung eingehend beschäf⸗ gen, zumal von einigen Viehhaltern angestrebt wird für diesen eime Gesellschaft zu gründen. Zum 1. 4. 1923 legt der Gemei sein Amt als solcher nieder behält jedoch die teueramtlichen Geschäfte bei— Zur Zeit wird für die Ruhrhilse ber eifrig gesammelt. Der von hier gebürtige Zollsekretär L. Spaar wurde aus dem besetzten Gebiete ausgewiesen und bei eimer Stelle der Finanzverwaltung in beschäftigt werden.
Kreis Wetzlar.
wird hiesiger
und Gen.
wahlen nicht ermutigen. Deutschnatfonalen traten für Nad wahlen ein. Aus hren Argumenten klang nur zu deutlich heraus, daß lediglich artespolitische Gründe ihre Haltung bestimmen. Die soztaldemo⸗ vatischen Vertreter erklärten. daß sie bisher energisch für Neu⸗ en im Früßjab, eingetreten selen. aber doch die Beweggründe der Regierung anerkennen müßten. Der Ausschuß beschloß schließ⸗ die Entscheidung über die Frage der Neuwahlen zu vertagen. di Lage im Ruhrgebiet besser zu übersehen sei.
Marburg⸗Rirchhain.
(ö) Städtisches aus Marburg. Gemeindliche Leichen ⸗ estattung oder wenigstens der Anfang dazu. Anschaffung von [Leihsärgen wurde von der Marburger Stadtverordnetenver⸗ sammlung beschlossen und dafür 200 000 Mk. bewilligt. Aus der „unsagbaren Not der Zeit“ heraus. Unsere Genossen wandten sich bei gegen die Klassen⸗Beerdigung und verlangten Uebernahme in städtische Verwaltung. Ein Prof. der Medizin sagte, man solle auf allen Luxus bei Begräbnissen verzöchten und den Kindern dafür Ich liesern.— Die Straßenbahn hat 1922 ein Defizit von Mill. Mark gehabt. Einige Stadtverordnete beantragten Stil⸗ legung zum 1. März, was gegen 4 Stimmen abgelehnt wurde. Unsere Genossen wiesen darauf bin, daß dabei 20 erwerbs⸗ os witrden und die Siadt daftir Unterstüttzung zahlen müsse. Vom agistrat wurde diese Erwerbslosen⸗Unterstützung auf 1½ Mill. Mark angegeben, sodaß unter Berlüicksichtigung der Kapitalverzin⸗
an bas Personal der Augen⸗
„ Schadens das Defizit nicht erheblich g e
Arbeitsrecht, Gewerkschaftliches, Arbeiterbewegung.
Schlichtungsausschuß der Provinz Oberhessen in Gießen. Verhandlung vom 8. Februar 1923.
Die Reichsbahn hat unvermittelt der Priwatindustrie weitere Austräge auf Ausbesserune pon Lokomotiven in Kesseln verweigert Vorher hatte sie auf schnelle Erledigung der Aufträge gedrängt und den Betrieben noch Muster neuer Verträge vorgelegt. Die Lokomotivenfabrik Gebr. Freitag in Butzbach war bisher ganz überwiegend auf solche Aufträge eingestellt. Sie kündigte nun eva 70 Arbeitern, die sie zum Teil im Sommer zur schnelleren Erledi⸗ gung der Aufträge eingestellt hatte, zum Teil als sonst entbehrlich in diesem Augenblick abstoßen will.(§ 13 Satz 1 der Ve vom 12. 2. 1920) und läßt die übrigen 260 roll arbeiten, um den Betrieb umzustellen und sich die Facharbeiter für die künftigen pri⸗ vaten Aufträge zu erhalten. Den Kündigungseinspruch der 70 Ar⸗ beiter aus 8 84 Absatz 1 Ziff. 4 des Betriebsrätegesetzes und den 85 12 und 13(Satz 2) der Demobilmachungsberordnung wies der Schlichtungsausschurß ab. Seine Mehrheit war der Ansicht, daß dem Betrieb unter den geschilderten Umständen keine Arbeitsstreckung zu⸗ gemutet werden könne.(8 12 Satz 1 der Verordnung), und hielt auch die Auswahl der Kündigungen für richtig.
Im Streit zwischen der Pappenfabrik Anton Finger in Lauterbach und ihrem Betriebsrat über Beginn, Pausen und Ende der Nachmittagsarbeitszeit entschied der Schlichtungsausschuß nach§ 75 des Betriebs rätegesetzes vermittelnd. Die Fabrik hatte größere Ausnutzung der Maschinen durch deren Weite rarbeiten in den Pausen. Betriebsrat früheren Schluß des Arbeitstages
ers Marburger Schlichtungsausschuß.
O Arbeiter der Diabad⸗Zementwarenfabrik in Hartenrod ver⸗ langten wöchentliche Abschlagszahlungen von 85 Prozent auf ihren vierzehntägigen Lohn. Der Betriebsrat hatte noch nicht mit der Firma verhandelt und ging deshalb der Spruch dahin, daß Firma und Betriebsrat zumächst verhandeln sollen.
Bezirksverband S. P. D. Hessen⸗Nassau. Sitz Frankfurt a. M., Allerbeiligenstr. 57, 1., Tel. Hansa 8441
An unsere Ortsvereine!
Werte Genossen! Obwohl wir in unserem Zirkular vom 31. Jan. und bereits dreimal in der Presse gebeten haben, die Fragekarten beantwortet an das Bezirkssekretariat zurückzusenden, ist leider ein Teil der Vorstände diesem dringenden Verlangen nicht nachge⸗ kommen.
Ortsvereine, die nicht umgehend diese Fragekarten aus⸗ füllen und zurücksenden, werden anfangs der kommenden Woche in der Presse als Restanten veröffentlicht. Wir ersuchen auch die Mit⸗ glieder auf die in Frage kommenden Ortsvereinsvorstände einzu⸗ wirken, damit diese unverzüglich ihren Verpflichtungen dem Bezirks⸗ vorstande gegenüber nachkommen.
Mit Parteigruß! Der Bezirksvorstand: i. A.: Paul Röhle
Kleine Nachrichten.
Fankfurt a. M., 8. Febr. Eine halbe Stunde zu spät. Im Strafgefängnis Preungesheim habte ein Strafgefangener als Nachbarn einen Untersuchumgsgefangenen. Am Dienstag wurde nun der Strafgefangene entlassen und hatte nichts Eiligeres zu tun, als sich zu der Frau des Untersuchungsgefangenen zu begeben, sich als Gefängnisbeamten auszugeben und von der Frau eine größere Summe Geldes für Verpflegung zu erbitten. Um die Sache glaub⸗ haft zu machen, fertigte er ein Aktenstück an, das etwas amtlich aussah. Er begab sich in die Wohnung des Mitgefangenen, traf die Frau an und überreichte ihr das„Aktenstück“ und forderte unter dem Hinweis, daß ihr Mann vorläufig gar nicht entlassen werden könne, sofortige Barzahlung. In diesem Augenblick trat aus dem Nebenzimmer der Ehemann, der noch vor kurzem im Gefängnis geweilt hatte. Der Schwindler machte zumächst ein entsetzlich dummes Gesicht und riß dann mit Siebenmeilenstiefeln aus. Das war ihm doch zu ungeheuerlich. Da man seinen Namen kannte, konnte er schon nach kurzer Zeit ermittelt werden. Des Rätsels Lösung war, daß wenige Augenblicke nach der Entlassung des Schwindlers auch der Untersuchungsgefangene wider Erwarten zur Entlassung kam.
Darmstadt, 9. Febr. Eine große Menschenansamm⸗ lung entstand heute Nachmittag auf dem Marktplatze. Dort hatte sich ein Butteraufkäufer eingefunden, der die sonst für 7000 Mark schon(1) erhältliche Butter schlankweg für 9000 Mark verkaufen wollte. chon bei dem ersten Angebot war er an der falschen Adresse. Es bildete sich sofort eine drohende Gruppe und nur mit grrßer Miihe gelang es dem Händler, mit seiner„teuren“ Habe in das Polizeirevier zu flüchten. Die Menschenmenge verfolgte ihn und erging sich in Drohungen.
Mainz, 9. Febr. Vergewaltigungsversuch durch fange iche Soldaten. Ein Einwohner aus Mombach, der mit seiner Frau morgens auf dem Wege nach Mainz war, wurde in der Nähe der Tennisplätze am Großen Sand von einer französischen Radfahrerpatrouille angehalten. Während man den Mann festhielt und mit dem Revolver bedrohte. versuchten zwei Sol⸗ daten die Frau zu vergewaltigen. Auf Hilferufe eilten Leute herbei, worartfhin die Soldaten schleunigst davonfuhren. f a
Eiserne Kreuze zum Dollarkurs. Der wilhelminische Kriegsorden, den der sartastische Soldatenwitz während des Weltkrieges Lore i⸗ orden“ nannte, weil man wirklich nicht mehr wußte, was es 1 5 deuten hatte, daß jeder Etappenoffizier und Liebesgabenbegleiter seine„Heldenbruft“ damit schmückte, ist mm doch wieder zu Kars gekommen. Sogar zu Dollarkurs. In der Stettiner Presse finden sich nämlich Inserate, die auf ein flottes Aufkaufgeschäft mit Eisernen Kreuzen schließen lassen. Wurden vor 14 Tagen noch 900 Mark pro Stück für das E. K. II. und 2500 Mark für das E. K. I. ge⸗ boten, so wird diese höhere Summe heute schon für ein E K. geboten. Im Eifer dieses Konturrenzlampfes wird von einem be⸗ sonders findigen Aufkäufer Bezahlung zum Dollarkurs geboten.— Daraus ergibt sich also, daß Wilhelm II. eimnal doch wenigstens etwas Wertbeständiges geschaffen hat. f
Bestrafte Wucherei. In dem Prozeß gegen den Generaldirektor Simon Rosenberg der Romeo⸗Neptun in München, der wegen der Zurückhaltung großer Schuhwarenbestände und Preistreiberei vor einigen Monaten verhaftet wurde, verurteilte das Wuchergericht den Angeklagten wegen des Vergehens der Warenzurückhaltung in Tat⸗ einheit mit dem Vergehen der Handelsbeschränkung zu 10 Mona⸗ ten Gefängnis, auf die zwei Monate der Untersuchumgshaft angerechnet werden, und zu einer Geldstrafe von 2 Millionen Mark. Der größte Teil der beschlagnahmten Waren wurde einge⸗ zogen. Rosenberg wurde der Handel mit Gegenständen des täglichen Bedarfs untersagt. Der Staatsanwalt hatte auch Ehrverlust be⸗
Zuchthausstrafe für einen Fabrikdirektor. Der Mitbegründer der A.⸗G. Papierfabrik Donner und Lüders in Halberstadt, hatte sich vor der Strafkammer in Halberstadt wegen Verleitung zum Meineid zu verantworten. Die Firma hatte 1919 und 1920 Umsatzsteuer⸗ erklärungen abgegeben, in denen viele Millionen weggelassen waren. Im Verlaufe des Strafverfahrens, das daraufhin anhängig worden war, hatte Donner einen Bureauangestellten zu falschen An⸗ gaben zu verleiten gesucht. Die Strafkammer verurteilte ihn zu einem Jahr Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust.
Wegen Gotteslästerung verurteilt. Die Mainzer Strafkammer verurteilte den Redakteur Genossen Hürsch von der Mainzer Volkszeitung wegen Gottes lästeruna(1) zu 60 000 Mark Geld⸗ strafe. Hirsch hatte das Vaterunser der Militaristen und Monarchisten veröffentlicht. deren Symbol die allein seligmachende Pickelhaube ist. Anzeige wegen dieser Veröffentlichung erfolgte von dem deutsch⸗evangelischen Kirchenausschusse in Berlin. Dieser „deutsch⸗evangelische“ Kirchenausschuß in dem die abgehalfterten Hofprediger und Durchhalte⸗Feldpröbste seligen Angedenkens maß⸗ gebliche Stimmen haben. wird sich des Ruhmes, den er im be⸗ lagerten Mainz über einen sozialdemokratischen Redakteur aus lauter christlicher Feindesliebe erfocht. recht herzlich freuen. Schade daß es keine Orden mehr gibt sonst hätte der Gott, der Eisen wachsen ließ und keine Knechte braucht sicherlich einen recht ach Berlin geschickt als Trost fütr den Versuch der
Ehre Jehovas mit untauglichen Mitteln am untaug⸗ lichen Objekt.
Die Mörder des Großkaufmanns Aronfrau verhaftet.
In der Angelegenheit des Mordes an dem Großkaufmann Aron⸗ frau ist es gelungen, volle Aufklärung zu schaffen. Der am 10. Oktober 1904 in Bruchsal geborene und in Mannheim wohnhafte Kaufmannslehrling Däumling und der am 26. Januar 1904 in Freiburg geborene und benfalls in Mannheim wohnende Kauf⸗ mannslehrling Max Josef Uebel, haben, nachdem sie wegen Ver⸗ dachtes der Täterschaft in Mannheim vorläufig in Haft genommen waren, nunmehr ein volles Geständnis abgelegt. Nach ihren An⸗ gaben sind sie am 22. März 1922 abends um ½7 Uhr in die Bureauräume des allein anwesenden Kaufmanns eingedrungen, um zu rauben. Mit dem Rufe„Hände hoch!“ verlangten Geld von dem Manne. Als dieser sich von ihnen abwandte, gab Däumling mit einer Pistole einen tödlichen Schuß auf ihn ab. Sie geben weiter an, den Schuß unabsichtlich abgegeben zu haben. Sie hätten nur einen Raubüberfall, aber keinen Mord geplant gehabt. Beide ergriffen nach der Tat die Flucht. Beide Täter stammen aus geachteten Familien
Schiffszusammenstoß im Hafen von Smyrna. 0
Im Hafen von Smyrna ist der französische Kreuzer„Ernest Renand“ mit einem amerikanischen Schiff zusammengestoßen. Das amerikanische Schiff ist ziemlich stark beschädigt worden, während der französische Kreuzer unbeschädigt blieb.„
122 Bergleute verschüttet.
Infolge einer Explosion in einem Steinkohlenbergwerk in Dow⸗ son(Amerika) wurden 122 Bergarbeiter verschüttet. Die Rettungs⸗ mannschaften haben bisher 100 Tote geborgen.
Dollarstand Samstag mttag 12 Uhr: ca. 32 000 Mk.
Bthördliche Bekanntmachungen
Bekanntmachung.
Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholzsubmission der Stadt Gießen. Aus den Waldungen der Stadt Gießen und zwar: 1 Förster Brück, Rödgen
„„ Arft, Forsthaus Hochwart „ II„ Geisel, Gießen soll das nachstehend verzeichnete Nadelholz auf dem Submissionsweg in 12 Losen verkauft werden. 1¹5 St. Fichtenbauholz 855 Kl. mit 171.02 Fm
4 7. 8 129,94. ui 5 tmn, . 6 FFF 2067 Stück Fichtenderbstangen I.„„ 226,40„ S 5 e eee 378 St. Kiefernbauholz e ee, 199„ 5 5 . 2 r 1105„ Kieferngrubenholz„ 316,58
* 7
Sämtliches Holz ist aufgearbeitet, das Stamm- holz entrindet. Alles Holz ist ohne Rinde gemessen und an die Abfuhrwege gerückt Entfernung von der nächsten Bahnstation etwa 5 bis 7 Km.
Eiwaige spätere Einwendungen wegen der Ver⸗ messung sowie der Güte des Holzes werden nicht be⸗ rücdsichtigt. Vorherige Besichtigung empfob len.
Das Gebot, mit dessen Abgabe zugleich die Sub⸗
missionsbedingungen anerkannt werden, hat auf den Festmeter zu erfolgen und ist für jedes Los und inner⸗ halb der Lose für jede Klasse besonders abzugeben.
Die Zahlung des Kaufpreises hat binnen 8 Tagen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen.
Loseverzeichnisse können gegen Voreinsendung don 10⁰ Mark von hier bezogen werden. 7
Angebote sind verschlossen und mit der Aufschrift enbnutene done versehen bis spätestens Mittwoch, den 21. Februar 1923, vormittags 41 Uhr, an den Oberbürgermeister der Stadt
Gießen einzureichen, woselbst zu der angegebenen Zeit in Anwesenheit etwa erschienener Bieter die Eröffnung der Angebote stattfindet.
Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes wende
kunft erteilt auch die Oberförsterei Gießen. Gießen, den 8. Februar 1923. der Oberbürgermeister. J. A.: Dr. Rosenberg.
Bekanntmachung.
Die seither Montag Nachmittag staitfindende Sprech⸗ stunde des Wohnungsamts ist auf Beschluß der Wohnungs⸗Deputation auf Mo ntag Vormittag von 10—12 Uhr verlegt worden.
Gießen, den 9. Februar 1923. Städt. Wohnungsamt.
Krosidorf.
Für unsere Agentur Krof dorf suchen wir zum 1. Marz einen
zuverlässigen
Zeilungsträger
Meldungen werden von Herrn Karl Schneider in Krofdorf, Haus Nr. 159, entgegengenommen.
Oberhessische Volkszeitung.
Gestorbene.
9. Febr. Paul Starcke, Buchdruckereibesitzer, 72 Jahre alt, Goelhestraße 33. Beerdigung: 12. Febr., 2 Uhr nachm.
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Die Reichspachtschutzordnung
nebst der Preußischen Ausführungs⸗
N Pachtschutzordnung vom 9. Juli 1920 tritt in dem neuen Gesetz zur Verlängerung der Pacht⸗ schutzordnung, welche das geltende
5 N tleinen landwirtschaftlichen Betriebe hervor.
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Haltestelle Linie 7 und 18.(Früher Restaurant! 1 zur Quelle).— Samstags geschlossen. 8
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