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meistens verzichten sie aber en beweisen. lisation werden nun auf die k mit ihren 18 Ausgabestellen isation die anderen nachtun. nicht alle ften so reiche Mittel für ecke flüssig machen. Und dann hat das von f. ö erliner iges Loch, das uns so rec alisation wirkt: die den Räume schein⸗
eher als ein Rückschritt
n, wenn der Metallarbeiter- Bildungseinrichtungen in die t. Das Prinzip der Arbeiterbildung ist 1
damit nach den heutigen Ansprüchen außerordentlich degra⸗
diert worden. Derartige Einrichtungen werden immer nur
benutzt werden, so daß die aufgewandte Mühe in Verhältnis zu dem Nutzen steht. Die Ausleiher leiden
er, die il hek“ tätigen Genossen und ebenso chermater mie Inventar. Für jugendliche Personen ist es ich sehr schädlich, wenn sie den Lesestoff für di für sich aus der Bierkneipe holen müssen. Wir Metallarbeiterverband nur das eine sagen, daß er bei richtung seiner Filialbibliotheken eine sehr schlechte fachmännische Beratung hatte. Da weiter diese Organisation der entschiedenste Gegner der Zentrali⸗
Bibliothe prüfen. D aber nur ei
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antrat 18 Zentralisation.
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inen rettenden Ausweg geben, für die Metall⸗ itl
so möchten wir an die maßgebenden Personen
Verbandes die dringende Bitte richten, ihr bisheriges kwerk einmal mit ernsten und kritischen Augen zu
un kann es aus dem jetzt bestehenden Disemma
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othek wie für alle übrigen: die einhe
Ein gesundes und dauernd entwicklungsfähiges Biblio- ekwe in Groß-Berlin nur auf zentralisierter rundlage erheben. Die Gewalt der Verhältnisse macht die
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Mittel, das Auf zentraler Grundlage wäre es möglich, auch die äußersten
Stadtteile mit zuten Filialbibliotheken zu versehen, ohne in
die Bierknei
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und Nachteile des bisher
thode mehr als an irgendeinem anderen Es ist einer einzelnen Organisation absolut derartig ausgedehntes und verzweigtes wie es Groß-Berlin ist, gleichmäßig mit ihren zu durchdringen. Das kann nur geschehen
ste Konzentration aller vorhandenen Kräfte und
heißt durch die Gesamtheit der Arbeiterbewegung.
pen mit dem Büchermaterial zu ziehen. Die
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den, sie müssen nur an der richtigen Stelle und im
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Gewerkschaften, die da meinen, sie moöhne Gewähr an die A schwer errungene Werke ab, sollten ein⸗ sehen, auf dem sogenannten„toten Punkt“ stehen. * 5 1185 1* moi tor geht* 8 ore han wo es nicht mehr gut weitergeht; der Metallarbeiterverband AN I Feri Wine!„8— 5 Würden 10 o ist das beste Beispiel dafür. Schließlich würden die großen Ornani tationen auch nur etwas 5 U naben ber * misationen auch nur etwas zu ge 0 haben, aber nichts verlieren. Mag das Alte auch einige Vorteile auf- weisen, so wiegen doch die Nachteile über, und ein allgemeiner ßortschritt ist unter dem jetzigen System überhaupt nicht möglich.
Hoffentlich gelingt es dem neuen Bezirksbildungsaus⸗ unt. 3 7 18 51 1* 77— von schu t fester und glücklicher Hand in rworrene Nn, 1 1 7 2 nun 25 refen„n Bildur 0„Berlins einzugreifen Ordnung zn Nie* um 8 3 1 7.„„„er he„onun in de kon t und d 0 Metre vole der Arbeite tbeweg ung würdige Bildungs 0 den erhält
8 23 Franz Pe d Bibliothekar, Monatsschrft 1 0 51 7. othek
Der Untergang der großen Armee.
Von Kurt Eisner. 4. Kapitel. Die Wendung von Moskau. II.
In der Zeit von Tisit war der preußische Minister Hardenberg zuerst auf den Einfall gekommen, Preußen zu retten, indem er Napo⸗ leon auf die Türkei ablenkte. Sein von Friedrich Wilhelm II. ge⸗ billigter Vorschlag, der anch die Instruktion des preußischen Unter⸗ händlers Kalkreuth bildete, ging dahin, die Türkei zwischen Ruß⸗ land, Oesterreich und Frankreich aufzuteilen. Rußland sollte Bul⸗ garien, Rumänien und die Meerengen erhalten; Oesterreich: Dal⸗ matien, Bosnien und Serbien; Frankreich: Griechenland und dle Inseln. Polen sollte nach diesem Hardenberg'schen Plan wieder bergestellt und dem König von Sachsen übergeben werden, 8 felbst an Preußen fallen. Der Zar ging auf diese Phantasien nich ein, aber Napoleon griff sie auf. Auf einer Parade bei Tilsit hatle Napoleon den Bericht seines Gesandten empfangen, daß der Sultan Selim, der Reformer und Verbündete Napoleons, von den unzu⸗ friedenen Janitscharen im Palast belagert worden war und seine Krone niederlegen mußte. Durch den Sturz Selims hatte Napoleon keine Verpflichtung mehr gegen die Türkei. Es war einer seiner ältesten und echtesten Lebensträume, den Orient für die europäische Civilisation zu gewinnen. Die untätigen schlaffen Türken sollten aus Europa entfernt werden, und der Verehrer Plutarchs kannte keinen schöneren Ehrgeiz, als Griechenland, das ihm im Glanze der klassischen Ueberlieserungen erschien, zu befreien und in das franzöͤ⸗ sische Weltreich aufzunehmen. Jetzt hatte Napoleon mit jenem Be⸗ richt in der Hand zum Zaren geäußert:„Das ist ein Wink der Vor- sehung: sie sagt mir, daß die Türkei nicht mehr existieren kann“. Und seitdem sprach man unablässig von der Aufteilung der Türkel. Freilich, fügte Napoleon sofort hinzu, die völlige Aufteilung der Türkei müsse der Zukunft vorbehalten bleiben; zunächst gelte es nur, dieses europafremde Volk nach Asien zurückzudrängen, es zu„kompri⸗ mieren“, ihm einige Provinzen zu nehmen, die es bedrängte, ohne sie zu regieren.
Bei solchen allgemeinen Lockungen blieb es. Niemals hat Napo⸗ leon dem Zaren Aussichten auf Konstantinopel gemacht. In den europäischen Kabinetten der damaligen Zeit aber galt vielsach die Aufteilung der Türkei schon als vollendete Tatsache. Es gibt öster⸗ reichische geheime Deulschriften sener Tage, die den öster reichischen Anteil an der zu erwartenden Beute erörtern; wenn man sie heute veröffentlichen würde, ohne ihren Ursprung zu kennen, würde man sie für Geheimakten unserer Zeit halten.
Auch die Lösung der osteuropälschen Probleme wurde durch den Sturz Napolcons vereitelt. Aber Alexander I. wurde sich doch bald darüber klar, daß er auch ohne die vom Orient abziehenden kriegerl⸗ schen Verwicklungen Napoleons in Spanien von Frankreich nichts zu erwarten hatte. Er konnte sich nicht einmal über Betrug beklagen; denn in all diesen Fragen vermied Napoleon sedes Wort, das nach einer Verpflichtung ausgesehen hätte, als ob er bereit wäre, Ruß⸗ land die Valkanhalbinsel auszuliefern.
Diese Andeutungen über die Grundzüge der russisch⸗europälschen Politik Napoleons sind notwendig, um die Katastrophe zu erklären. Weil Napoleon auf keine Weise den Plänen Rußlands wirkliche Förderung bot, weil andererseits der Auspruch, sich dem System der Kontinentalsperre anzuschließen, die russische Wirtschaft besonders den Getreide verkaufenden Adel auss Schwerste schädigte, rechnete Napoleon von Anfang au damit, daß ihm die Notwendigkeit, auch Rußland durch militärische Gewalt niederzuzwingen, nicht erspart bleiben würde
Der rufsische Zug war in der Tat die letzte kriegerische Not⸗ wendigkeit, die erfüllt werden mußte, ehe Napoleon den europälschen Frieden gegen England sichern konnte. Den rein politischen Plan dieses militärischen Unternehmens aber durchkrenzte nun der Brand von Moskau.
Der Urbeber des Brandes hat sicher nicht gewußt, daß er auch die Volitik Napoleons zerstörte, als er die heilige Stadt elnäschern ließ. Diese subfektive Stunlosigkeit der Zerstörung aber be⸗ weist nicht etwa, daß Nostopschin, der Gouverneur von Moskau, nicht der Urheber dleser Vernichtung gewesen ist.
In den Jahrhunderterinnerungen an den Brand hat so ziemlich die ganze deutsche Presse ihre Leser mit der höchst ernsthaften Ber⸗ sicherung erfreut, daß die Geschichte von der Schuld Rostopschins eine Legende seil. Der einzige Gewährsmann für diese Behaup⸗ tung ist Nostopschin selbst. Der hatte sich ansaugs Jahre hindurch dieser patriotischen Geldentat gerühmt; dann aber, als er in Un⸗ gnade beim Zaren gefallen, im Partser Exil lebte, war ihm dieser Muhm des Mordbrenners unbequem, zumal sein Schwiegersohn, der Graf Segur, ein Führer der Legitimisten, aus der romanhaften Napoleonschändung ein erfolgreiches Gewerbe machte. So gab Nostopschin 1823 eine Flugschrift Die Wahrheit über den Brand von Woskau“ heraus, in der er seine Urheberschast abschwor. Aber gerade diese Verteidigung veranlaßte Clausewitz, den hervorragenb⸗ sten preußischen Militärschriftsteller, der 1812 auf russischer Seite er⸗ lebt datte, einen früheren Zweifel an der Schuld des Gouverneurtz aufzugeben und ihn hinsort für den Täter zu halten. Es wird wohl schwerlich jemals zwingend nachweisen lassen, daß Rostopschin persönlich die Brandstiftung angeordnet hat. Aber er wie Über sedem Zwelfel steht, alle Anordnungen so getrossen,
Moskau in Flammen aufgehen mußte. Er hatte dle 240 000 Ein-
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