Ausgabe 
9.12.1913
 
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Aus unserer

Eine Wilhelm Jensen-Lese.

em heutzutage leider nicht mehr

Jahren verstorbenen Dichter Wilhelm

Nummer wird eingeleitet durch Feder Dr. Ludwig Streits. Im 2

Proben aus Jensens bedeutsamsten, veröffentlichte Briese Jensens an Telmann, sein vortrefflich gezeichnetes schließlich einen Ueberblick über des D Weise macht die Lese ihre Leser mit Größen lebens bekannt und fördert Liebe und Verstän tümliches Schrifttum. Darum sollte haltungsblatt und zur Orientierung Hanse fehlen. Es sei noch besonders Lese von nun ab ihren Beziehern in jedem beigabe liefert. Probenummern dieser vortrefflichen sendet auf Wunsch die Geschäftsstelle der Lese,

straße 20

Pflanzenkrankheiten. In der Zeitschrift j teilt Dorogin vom Justitut für Phytope schaftlichen Ministeriums in St. ein ne

prob

schen Stachelbeermehltaues mit 90,5 Prozent Set dalbsung,

Prozent Vottasche mit allge ie Natschläge: oder früh im Frühling

und mit braunen Flecken

oder vergrabe sie tief in die Er

5 fältig gesammelten Laube. Auf dief

denn es hat einen großen Wert

2. Gleich darauf, und jedenfalls vor man die Sträucher und die Erde unter denselben ger Eisenvitriollösung. 3. Und endlich bespritze vor der Entfaltung der Blätter an

obengenannten Mittel

Auf indirekte Weise will Hiltner

kommen. Er berich Pflanzenbau und Pfla

11

hutz

Sammelmappe.

hrist Die Lese bringt soeben ein

einen 1 iiber Jenser

Nomanschriftsteller

beutschen Geistes

darauf hingewiesen, Quartal eine Gratisbuch⸗ Zeitschrift ver⸗

ür Pflanzenkra ikheiten

athologie des lan

Mittel zur Bekämpfung des 5

dem bespritze 1gprozenti

mit einem der

Schädling bei tet darüber in

mit Schweselkaliumbehandlung angestellt waren, ging er solge maßen vor:Nach Abschluß der Vegetation und gründlicher fernung aller erkrankten Aale wurde Aetzkalk dem Boden geg (25 Kilo per Ar), außerdem wurden die Prozent Kalkmilch gespritzt. Ende März des

Stachelbeerstämme mit folgenden Jahres wn in halber Stärke wiederholt Außerdem di ersuchsgrundstück mit Superphosphat und Kalt und 3 Kilogramm pro Ar. Am 14. Mai wurde

b die Bespritzung der Iflanzen me erben tamen die früher gebrauch Anwendung. Die Pflanzen hattet irden im Herbst stark zurückgeschm en und die Kalkung wie im vergangenen Herbst w ederholt. gleicher Weise wie im Vorsaß e Spur der Erkrankung zu em ssentlichung(Juni 1918) h

9 f an Diese Resultate führen Hiltner zu

folgend r Schlußfolgerung Auf alle Fälle glauben wir aber den Schluß lichen zu dürfen, de zuch der amerikanische Stachelbeermehltau durchaus nicht unsiber

windlich ist und daß im Kampf gegen ihn eine kräfti ge,* Bedürf

helbeerpflanze angepaßte Ernährung i Zukunft ke

Haarförmige Krystalle. Das bekannte este Be

ispiel haarsörmige Minerale bildet wohl der As be st,

der, wie wir wissen, sogar Fäden gesponnen und zu Stoffen verwendet wird. Weniger belau dürfte es indes sein, daß auch andere Minerale haarförmige Krystaß⸗ aufweisen. So wachsen beispielsweise bei der Zersetzung d Markasit, bisweilen auch bei Eisenkies, ganz seine Vitriolhärche aus dem Gestein hervor, deren oft eigentümliche spiralförmige Kylie mung den Gelehrten manches Kopfzerbrechen machte. Den jünger Untersuchungen des A Mügge zufolge scheint es sich um ein; andere Entstehungs he zu handeln, als man bisher annahr: Aller Wahrscheinl nach krümmten sich die Härchen nicht e im krystallförmigen Zustande, sondern wurden ursprünglich in gem einer zähen oder gallertartigen Flüssigkeit aus dem Gestein gepren und erhärteten erst dann zu Krystallen, ein Bildungsprozeß, der sehn wohl auch für den Asbest in Frage kommen kann.

Auch bei Metallen können wir, allerdings in manches Fällen nur mit Hilfe des künstlichen Versuchs, Haarbildungen be obachten. Die Einwirkung des elektrischen Stromes läßt an Kupfersulfür feine Lupferfäser chen hervorwachsen, und ähnlicher Weise kann man durch Erhitzen aus Silberglanz(Schwese silber) zarte Silberhärchen entstehen lassen; wahrscheinlich sing übrigens auch in der Natur die unterirbisch. Wärmeverhältnise für die Bildung des sog. Haarsilbers maßgebend. Außerdes machte man noch die höchst wichtige Wahrnehmung, daß Schwesel⸗ silber auch auf starke Belichtung reagiert und zwar durch intensis Staubbildung auf seiner vorher glatt polierten Oberfläche. Darss knüpft nun Migge die sehr interessante Folgerung, daß auch bel ar⸗ deren Krystallen in der Natur die Glätte bezw. Unebenheit ihr Oberflächen möglicherweise zum Teil von den Licht⸗ und Wärme verhältnissen bedingt wird, zumal z. B. die Bildung von Haarsilben gar keine besonders hohen nn erfordert. In diesem Fals

müßten also die Krystalle mit der glattesten und glänzendsten Ober⸗ iche zugleich der geringsten Belichtung gesetzt sein, währen rwärmte und belichtete Teile desselben Minerales raus

Ob flächen maufweisen würden.

Der zweite n Tunnel, der seit Ende vorigen Jahres ia lleltunnel darstellt, wird mit 19082 Meien nger werden, als der erste Tunnel. Besen zu Mittelaxe um 17 Meter vonelnanden

Nordseite bei Brieg und von

Südseite von Iselle aus in Angriff genommen. Da aber auf den Vordseite schon 1973 Meter Firststollen an sgebrochen sind, ist ders

Vortrieb berests erheblich weiter vorgeschritten. Ende Auguß waren bereits 1781 Meter Tunnel auf beiden Seiten ausgemauem und 82 Tunnelnischen und Tunnelkammern ausgehauen; voll ausge brochen waren damals 2822 Meter. Die Fertigstellung des zwesten Tunnels wird noch 4 bis 6 Jahre beanspruchen, wenn nicht etws unvorhergesehene Zwischenfälle eintreten, wie man das sa bei Tun nelbauten nie vorher wissen kann. Die Baukosten erreichten bie uns geheure Summe von 36 Millionen Mark.