Ausgabe 
3.6.1913
 
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von M enschen, die im einsamen Turme deren langen weichen Haare der Ritter wie an emporklimmt. Oder von Mädchen, deren Haar 0 Haut weiß wie Schnee, deren Lippen man Geschichten vom goldenen Vogel das nur ein kühner und un schuldiger un ihn hiflreiche und mächtige Geister

erzählen auch

deren

n nach manchen Fährlichkeiten seinem

hichten von kühnen Rittern, die in sunkeln⸗

asberg heraufsprengen, oder von einem König,

enen Tochter vermählen wollte, und von dem

ellen, in dem sich die Tochter verbarg Oder

ichten von den Brüdern die ein unbedachter Fluch der Mutter

r die Hexenkünste der Stiefmutter in Schwäne und Raben ver⸗

el und denen die treue Liebe der Schwester die menschliche lickgab.

diefe Geschichten hat das Christentum veredelt, die Treue

chen, die Tapfe keit der Knaben steigert es in das Gott

ie im Leiden erprobte Strafe er⸗

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sung der Men schen aus Tiergestalten, Wanderungen des Mädchens, das sucht, klingen im deutschen Märchen und steigerten den Hang des mittel- rschwenglichen Frömmigkeit ebenso wie

sie machten ihn auch empfänglich für Im 12. und 13 Jahrhundert drangen die Märchen des Abendlands; von

des n en die kunstreichsten und scharf⸗

schen begnügten sich etwa mit der Er-

g vunderbaren Gaben ein Mädchen

der sie entführte. Die indischen

1! bei dieser Befreiung das größte

m die Befreite als Frau gebührt Im

Märchen erfreuen sich die Menschen an den wunder-

die ihnen höhere Mächte verleihen, im indischen suchen che fortwährend abzulisten und einer 0 d keiner wird ihrer froh. Oder im

die Zauberer ihrer Verwa indlungs⸗

a darin zu übertreffen oder einer den

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oben die Za uberer ihre der sich in oser Sp annung

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einander Schlag auf Schlag

usgehen, als man anfangs

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n i ond in pointierter Steigerung, ein putziger 31 der All⸗ der nur lisch los ist.

Märchen auch

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