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von M enschen, die im einsamen Turme deren langen weichen Haare der Ritter wie an emporklimmt. Oder von Mädchen, deren Haar 0 Haut weiß wie Schnee, deren Lippen man Geschichten vom goldenen Vogel das nur ein kühner und un schuldiger un ihn hiflreiche und mächtige Geister
erzählen auch
deren
n nach manchen Fährlichkeiten seinem
hichten von kühnen Rittern, die in sunkeln⸗
asberg heraufsprengen, oder von einem König,
enen Tochter vermählen wollte, und von dem
ellen, in dem sich die Tochter verbarg Oder
ichten von den Brüdern die ein unbedachter Fluch der Mutter
r die Hexenkünste der Stiefmutter in Schwäne und Raben ver⸗
el und denen die treue Liebe der Schwester die menschliche lickgab.
diefe Geschichten hat das Christentum veredelt, die Treue
chen, die Tapfe keit der Knaben steigert es in das Gott
ie im Leiden erprobte Strafe er⸗
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sung der Men schen aus Tiergestalten, Wanderungen des Mädchens, das sucht, klingen im deutschen Märchen und steigerten den Hang des mittel- rschwenglichen Frömmigkeit ebenso wie
sie machten ihn auch empfänglich für Im 12. und 13 Jahrhundert drangen die Märchen des Abendlands; von
des n en die kunstreichsten und scharf⸗
schen begnügten sich etwa mit der Er-
g vunderbaren Gaben ein Mädchen
der sie entführte. Die indischen
1! bei dieser Befreiung das größte
m die Befreite als Frau gebührt Im
Märchen erfreuen sich die Menschen an den wunder-
die ihnen höhere Mächte verleihen, im indischen suchen che fortwährend abzulisten und einer 0 d keiner wird ihrer froh. Oder im
die Zauberer ihrer Verwa indlungs⸗
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