unserer Sammelmapp
der Mutterschaft. J
Auffassung von Dr. Williamson stammen die Masulu wahrschein⸗ lich von Vorfahren ab, die ein Zwergvolk darstellten und eine Ver⸗ wandtschaft mit den Negritos der Philippinen besaßen. gegenwärtig exi⸗ en Museen ist das älteste sicherlich der„Kaiserlich sapanische f Daup 8
zu Nara,
Das älteste Museum der Welt. Unter den geg de
Reiches seit
e kostbare
U
imlung hat 1 a er Wand⸗ en der Re der Dynastien, ja während der Revo⸗ 0 en erhalte letin de la Société franco⸗saponaise
dieses einzigartigen Kustschatzes, die
die ihr si wen, der bekannte
stasiens, Dr. Otto Kümmel, gibt. Der
750 n. Chr. von dem Kaiser
Kömyo gegründet wurde, enthält nur
früheren Epochen. Von den etwa 3000
zegenständen ist der größte Teil von rein dekorativem Charakter **
0 e chönsten Dinge, die des Menschen
von
mu und der Kaiserir
ei!
Hand jemals geschaffen“: es sind Holzsachen und Lackarbeiten, Ge⸗
isonnierte
—— —
ilde auf Möbeln, verschiedenartige kostbare Stoffe,
ailarbeiten usw. Der Ursprung der ganzen Sammlung ist zweifelhaft. Ein Teil der Gegenstände if ö
· oder als korsanisch angegeben; die anderen, die kein Anzeichen ihres rsprungs tragen, haben indessen einen nicht weniger klaren
otischen Charakter und tragen das Zeichen von Einflüssen an sich. Aus der Urgeschichte der Schrift. und wie der Mensch
uerst darauf verfiel, für das gesprochene Wort bestimmte Zeichen zu
ersinnen und dadurch eine Schrift zu begr er im Dunkel der Vergangenheit verhüllt el wel UL vermu de die älteste f 1 der Art der Hieroglyphen gewesen f dürfte, so daß auch beim Urmenschen die Gelehrsamkeit gewissermaßen mit dem hauung terricht begonnen hätte. Auf die Begründung dieser 9 d U suchungen a die Dr. Courtie zu⸗ t d g en südfra sisch Oe stellt und dann en Resten der 1 wohner anderer Ge n versolgt hat 8 5 1 be t es we st lich, daß die rohen
de des vorgeschichtlichen Menschen, die sich in den erwähnten
hen L 1. Ausdruck von
2 mund Wor sich aber kaum nen, daß die S gefunden sei, und
sich von dort e g abe. Vielmehr 4 se& selbständig voll⸗
f d zu stet 1 hen Folge, indem man von Bilderschrift zu Symbolen, dann zur Bezeichnung einzelner
e 5 1 Feststellung von Buchf langte. Als deweis d v st Mexiko und Su angeführt.
Us die Sy 1 0 ach ko gekommen waren und . 1 olg dienten sich diese für ihren
ö tlic 6 ioc cher Zeichen. Dennoch
d a Bewohner von Mexiko, die Azleken, die erste
Stuse der Fort ung überschritten, denn auf den berühmten Denk f a Jukatan sinden sich Schriftabzeichen, die g älte d, und ebenso ist e solche Urschrift in Peru entdeckt worden. Bisher ist ihre Entzifferung noch nicht ge⸗ Deutung der Bilder an den Höhlenwänden
Sud d Dr. Con d für nicht un⸗
Am beke gedeutet sind die Hieroglyphen der alten Aegypter e u n Chaldäa und im alten a stand jetzt läßt sich an
a en eine ge⸗
sse 2 lichk Gegenstandes er⸗ 2 der on mehr gewohn⸗
1 d tigt haben könnte,
at C 8 vor zehn Jahren an dem Fund gewisser Stein⸗ werkzer ad sen tm und Beschaffen⸗ t w Eingr g inen gedient haben
k g S best aum ein Unter⸗ hied hen einem Wort en eutet, und dem Bilde solche d es e eint fast selbstverständlich, daß eine e Bilderschrist sich fk anfänglich entwickelt hat. Reste der⸗ artiger Urkunden sind zie gefunden worden, so in Wales und g 150 r Schn al der Insel Kreta, in ver⸗
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