* 0 0 si 1 L g 2 Freud fre 0 0 e Muf voll 31 1 2 Entwick d De f Reichtum de . 4 er 3 d h he li 8 1 bend en Aus unserer Sammelmappe.
Von den seltensten Metallen. Unter den Me. n höhe Grad reg ßig! t werk ist 9 das f d Gold im Preise geschlagen. D
die Besiger des betreffenden Grund und Bodens, sondern auch für Wissenschaft u Te k, die dieses Metalls in ihren Laboratorien nicht entr 0 n. Vor gen Monaten wurde
0 Nachricht v et, daß im füdlichsten Teil
Britisch Kolumbien in der Nähe de t Nelson
Mengen v Pl 1g iden worden Die Gegend, die zur Seltirktette des Felse rge iher schon durch zah
reiche Silbe auch du das V d von Gold bek orden n auch sonst in Gef ift dieser beiden Edelmetalle vird, wurde diese Kunde mit großer
haben die Hoffnun
me e Er tisse der zahlreichen Analysen veröffentlicht worden, die e. ig lenes Ministeriums von mehreren Sachverstän digen sowohl in Amerika wie in Europa ausgeführt worden sind Die Proben umfaßten alle Teile des Gesteinsgangs, in denen die Gegenwart von Platin angezeigt worden war. Leider hat sich die
völl Abwesenheit von Platin herau
Probe wurde auch nur
Entdeckung Us vor einiger Zeit die R ein noch viel selteneres Metall bezieht sich ein 0 ood e e G Gesellschaft vo 1 J 1 de den E U le d da d Iridosmin erhalte G 7 umen mit Gold in den neuen Bergwerken von Miet 1 T vaal t ind zwar nem sehr schmalen Riff, d Kohle ig t wird, w sich dort das Gold k ö ste mit Kohlenstoff vereinigt findet Wie r se L U Edelmetall ft Lauf e halben Jah nach der arbeitung von mehr a 100 000 2 6 ut 910 Körng D 1* wurde Die selbstandige Entwicklung des mehr neu find die Versuche, Eier
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die genauen Untersuchungen
für Briti
gestellt. Nicht in einer ein
frohe Kunde, nicht nur für
zerstört. In dem Jahres
sch Kolumbien sind nun
K 1 * 1* f dae ge 2 Da de — Mien 0 1 Be 1* in 3 1*— 8 hlommenschaft
die neueste Forschung auf dem Gebiete der Exe
p em Sperma eine Ehrenrettung gebracht, die jek würdigsten Entdeckungen unserer an wissen⸗ id reichen Zeit gehört. Jacques Loeb und FJ. it berichten in einer kleinen Schrist:„Kann daß
Sperma sich auch außerhalb des Eies entwickeln?“ von den Erfolgen
er Versuche und denen anderer Forscher. Demnach scheint en, ls ob dem Sperma dieselbe Entwicklungstendenz innewohne wie dem Zellkern des weiblichen Eies, der ja der eigentliche Träger Lebens ist, während die umgebende Eimasse nur die
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ug für diesen Keim bildet. Nur müßte zur Auslösung dleser Tendenz dem Spermatozoa dieselben Ernährungs⸗ und Enk⸗ wicklungsbedingungen geboten werden, wie sie der Zellkern in der Masse des Eies findet.
J. de Menger, der mit dem Sperma einer Seelgeart experi⸗ mentterte, setzte dasselbe daher in eine Lösung aus Seewasser und aus Seeigeleiern gewonnenen Extrakt. Das Sperma enk⸗ lte sich in dieser Lösung unter Anschwellen des Plasmamantels
zu einem undeutlich bläschensörmigen, in Aussehen und FJärbungs⸗ verhältnissen einem Zellkern ähnlichen Bildung. Die Verfasser der
oben genannten Schrift
benutzten zu ihren Versuchen Sperma von Vögeln, das sie innerhalb 3 Stunden nach der Gewinnung ver⸗ wandten. Es wurde in eine Lösung von Eigelb, Eiweiß, Hühner⸗ serum und ein Sechstel bezw. ein Zehntel Normalringerlösung ge⸗ setzt und bei Bluttemperatur erhalten. Sie beobachteten, wie der Spermakopf zusammenschrumpfte und resorbiert wurde und wie dann das Spermatozoa sich innerhalb 18 Stunden zu einem Alaͤs⸗ chen entwickelte, in dessen Mitte ein ganz normal aussehender Kern
sich befand, während das Chromatin in Form deutlicher Stlickchen
der Wand des Blä anlag. Teilweise wurden auch Anzeichen für das Vorhan von Liniensubstanz, jener dem normalen
Kerne eigentümlichen Gerüstfasern gefunden.
so gewonnenen Zellkern zur Zellteilung anzuregen, woraus dann
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e weitere Entwicklung des Embryos resultieren würde. Die Vorstellungen vom Innern der Erde. Ueber die Veschafsen⸗ des Erdinnern kann der Mensch keine unmittelbaren Beob⸗ achtungen anstellen, denn selbst die tiessten Bohrlöscher sind nur wie der winzige Eindruck einer Nadel auf der Erdoberfläche. Es ist zwar neuerdings vorgeschlagen worden, einen Schacht von 20 Kilo⸗ meter Tiese herzustellen, aber diese Arbeit würde nach einem Voranschlag 85 Jahre in Anspruch nehmen und die Kleinigkeit von 100 Millionen Mark kosten. Es ist daher nicht anzunehmen, daß sie ausgeführt werden wird, wenn es sich nur um ein hauptsächlich wissenschaftliches Interesse dabei handelt. Nach den Gezeitenstudien ist die Behauptung aufgestellt worden, daß das Erdinnere eine Härte habe, die etwa zwischen der von Glas und von Stahl liegt, Außer den Gezeiten des Meetes haben namentlich die Erdbeben⸗ wellen ein Mittel geboten, Schlüsse auf den Zustand des Erdinnern zu ziehen. Gewöhnliche Erdbebenwellen pflanzen sich durch den Erbd⸗ körper mit einer Geschwindigkeit von etwa 9,2 Kilometer in der Sekunde fort, und würden danach die ganze Erde in der Richtung eines Durchmessers in 25 Minuten durchdringen. Im Zusammen⸗ ug mit Pendelbeobachtungen haben diese Tatsachen dazu geführt, die Dicke der sesten Erdkruste auf etwa 56 Kilometer zu schätzen. Die Härte des eigentlichen Erdkerns wird jetzt noch weit höher bewertet als früher, denn sie soll die von Nickelstahl noch dreimal über⸗ treffen, während die Starre der Erdkruste im Durchschnitt etwas ter der des Glases steht. Jedenfalls ist die alte Vorstellung, daß Erdinnere bestände durchweg aus einer feurig⸗flüssigen Masse, setzt als lich aufgegeben zu betrachten. Ueberhaupt sind durch die der Naturwissenschaft während der letzten Jahre alle risse von der Beschaffenheit der Erde ins Wanken ge⸗ raten. Während man früher allgemein glaubte, daß die Erbe
sich zuf erheben sich jetzt Stimmen dafür, daß sie sich Gege hne. Namentlich hat die Entdeckung des Radiums
r alzung der Anschauungen geführt. Lord Kelvin hat
die Temp r im Erdinnern auf etwa 4000 Grab geschätzt,
sie jetzt auf 400 000 Grab veranschlagt wird, aber dieser
noch recht unsicher,
Wie die Verfasser meinen, muß das nächste Ziel das sein, den


