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Darum verlangen wir die Arbeitssch ule, in der Praxis und Theorie, Arbeit nschaft igt, in der die
3 f 7 Mängel der k j0 in der alle Män 0 e gr 1 J ngenschaften der Ver⸗
8 gange 4* t u 0* det sind.
5 A uird« 1 0 ere d beff rer Art f nur gel werden d Wisse 0 g n. icht 1 die Theo⸗ rie,. nicht nur der schöne Gedanke und d ern a ite T
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2 S e 0 Entwicklungsprodukt.
0 g 0 a L f Schul ner und Schi Kritik der Schule als einen Vorwurf gegen sich f adurch beleidigt fühlen
Dief e A ssung der Kritik an einer öffent
K 5 f 1 r 4 e lichen Ein st sch und se ch. Fort mit ihr!
2 ch, weil sie r die A von den Mängeln der heut 5 verschlie un chtig zukünftige b chule macht. ist schädlich, sie ist fal weil 5 d 0 a 1 chule nie chaffen haben. Die Lehrerschaft 3 g 1 1 1 1 1 Kr* 1 im k de stun f die M der Schule verant- wortlich, u sie frühe r kein. zz auf die Gestal tung der tte, und weil sie auch heute noch wenig zu wenig M 1 t au die Einrichtung der S Hat S hat
1 7 7 1* Die L 0 muß al d * 0 und da schliche, gesunde Kritik, d di en Schulbehörden haben die Schule nicht n Gegent, n kann sagen: Sie sind von ihr * I 0 A 8
W. weder die Schulbehörd h die Lehrer die Schule 0 sen haben, so muß man 4
Ja, wer hat denn die Schule geschaffen!
Hat sie ein Kaiser, ein Papst, ein mächtiger Staatsmann
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N k her Mann hat die Schule geschaffen, denn auch de Me 1 ht mächtig genug dazu
Die S wurde üb icht gesch n, sonder! sie ist entf wie alle st.
Wie S t und Ge dem Bedürfnis der Mensch sich entwickelt haben, so hat sich auch die Schule ent
t, und z aus den Bedürfnissen der herrschenden
chte, der C dates. Die Schule ist eine Blüte d sozialen und p ist die Gesell sche ft 1
Aber en f id Erziehungs wesen so auch di terri ehungslehre ist von de len und liti den wesentlich bestimmt worden, so daß also die ze Pädagogik in Theorie und Prapi har chlich ein Kind der Gesellschaft und des Staate K
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Man 1 d d Le 5 undlagen der Päda gogik allerd cht in den d rbüchern der Pädagogik finden, aber sie is bdeniger wahr, und sie ist für jedermar
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Aber warum wurde dieser Ruf in früheren Zeiten nicht —
r wurde früher nicht erhoben, weil bis auf die neueste Zeit, weil er bis zur bürgerlichen Staats- und Gesellschafts⸗ umwälz im 18. und 19. Jahrhundert— Gesellschaft und e Staat auf die Unterdrückung und Ausbeutung des en Volkes durch eine nichtarbeitende Priester⸗ und
Ade e beruhte. Die Handarbeit war verachtet, sie war
ine Schande und ein Spott, weil sie eine Sache de toßenen, der Parias, der Sklaven, der Hörigen, de er Infrei zr.
1 r Gesellschaft und einem Staat aber, wo die Ar⸗ beit geknechtet und entehrt war, da konnte kein Mensch auf n kom ien, diese unterdrückte und verachtet e Ar- Schule zu 3 und sie zu einem Bild⸗ d Erziehungs mi te zu erheben.
der Tat ist bei nem enker Alt tertums und des g er Gedanke gekomn ien, die Arbeit als Bild⸗ ungsmittel z rwerten, sondern dieser Gedanke tritt erst
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a erst auf mit den ersten pädagogischen 9 en dritten Standes, mit dem Bür⸗ er
zösische Schriftsteller Rabelais ist der erste, der seinen fürstlichen He 8 Gargantua zu
seiner Ausbildung Handar beit tun läßt, und erst bei den bürger 1 Vertretern der Pädagogik des 17. und 18. Jahrhunderts findet man eine Empfehlung der Hand- arbeit für Unterricht und Erziehung. Prägen wir uns also d die große Wahrheit tief ein: Die Arbeit wird erst als Bildungsmittel erkannt und kommt erst in der Erziehung schüchtern zur Ehre, nachdem nde Volk 10 der Gesellschaft und im Staate zu hre gekommen ist.
Es herrscht völlige Uebereinstimmung zwischen der nied⸗ rigen Stellung der Arbeit in der Gesellschaft und in der Pädagogik.
Kraftquellen der Zukunft.
a. Die Kohlenvorräte Deutschlands.
Der bekannte Geologe, Dr. Frech, Professor an der tech⸗ nischen Hochschule Breslau, hat eine neue Abhandlung Über „Deutschlands Steinkohlenfelder und Steinkohlenvorräte“ ver⸗ öffentlicht(Verlag von Schweitzerbart, Stuttgart). Frech gab be⸗ reits 1000 eine viel beachtete Studie:„Wann sind unsere Stein⸗ kohlenlager erschöpft?“ heraus und behandelte dasselbe Thema 1900 in der Wolfsschen Zeitschrift für 3 In seiner neuen Abhandlung berlüicksichtigt der Verfasser die Ergebnisse der mittlerweile erfolgten Bohrungen auf Kohle und die Angaben über die auf Grund sonstiger Aufschlüsse sesigestellten oder geschätz⸗ ten Kohlenablagerungen. Frech mußte seine früheren Darlegungen in manchen Punkten modifizieren, schon weil die von ihm damals angenommen Vorratsschätzungen auf voraussichtliche Fördermengen basterten, die inzwischen teilweise bedeutend Überschritten worden sind.
Das trifft besonders für Nordamerika zu. Die dortigen riesigen Kohlenablagerungen werden viel rascher, als Frech und andere annahmen, erschöpft sein, wenn die Förderung so rapide weiter erhöht wird wie seit 1900 und kein rationeller Abbau statt⸗ findet. Die nordamerikanische Kohlenförderung ist nämlich im ersten Dezenium des 20. Jahrhunderts von 244 auf 455 Millionen Tonnen gestiegen! Geht es in einem ähnlichen Tempo weiter, dann dürften die nordamerikanischen Kohlenvorräte in einigen hundert Jahren— die größten Pessimisten schätzen nur 200 Jahre Dagegen steigt die britische Kohlen förderung relativ wenig und da in den englischen Grasschaften neue, un⸗ rwartet große Kohlenvorrcte aufgeschlossen find, so muß für den
schen Kohlenbergbau eine längere, als die früher geschätzte
Dauer angenommen werden.
Auf Grund eines reichen fachmännischen Materials ist Frech zu folgenden Berechnungen gekommen: Am schnellsten werden in Deutschland die Kohlenablagerungen im Königreich Sachsen d in Niederschlesien erschöpft sein, nämlich in 70—100 Jahren. Ebenso schnell geht es mit den mittelfranzösischen und in öchstens 200 Jahren mit den nordenglischen zu Ende. Nach Ab⸗ auf von 200—500 Jahren sind die Kohlenflöze im Saargeblet, in
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