Das Leuchtgas.“)
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8, während ihr Kunstwerke, wie hat die energie des Lichtes stationen infolge ichtakkumulatoren d auf unsere nen aus ihrem Banne enstosses in Kohlen⸗ nd Petroleum und Beleuchtungszwecke ecke zuerst in Gas Gasfabriken und lich nutzte man nur as Leucht⸗ während der gleichsam als Deizzwecken gebraucht wurde n Koks zu sogenanntem„Wasser
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delteht nicht, wle in weiten Kreisen angenommen wird, nu Kohlenstoff, sondern aus Verbindungen des
„ Aus der Zeitschrift für Gag- und Wassermännet: Licht und
Wasser([erausgeber und Chefredakteur: ngenseur Carl Tormin in Berlin).— 0
lehleren vor allem mit Wasserstoff und Sauerstoff. Bei der trockenen Destillation, das ist die Erhitzung der Kohle in geschlossenen Ge⸗ fäßen, den sogenannten Retorten, spaltet sich ein Teil der Ver⸗ bindungen in Gassorm ab, während der Riest als ziemlich reiner Kohlenstoff in Gestalt von Koks zurückbleibt. Das so erhaltene Gas aber zur Beleuchtung noch nicht geeignet. Zunächst enthält es die sich bei der Abkühlung des Gases auf normale in dickflüsstger Form wieder abscheiden. Dadurch ist ntfernung aus dem Leuchtgas von selbst gegeben.
ts wird direkt nach dem Austritt des Destillations⸗ r besonderen Vorlage aufgefangen, die man auch weil das sich dort ansammelnde flüssige Teer im 1 itig ausscheidenden Wassergehalt der
der Retorte bildet und so das
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großen M Leuchtgas, das an 6 etwa 40 Prozent (Grubengas), 8 Prozent Kohlen „Naphthalin, Kohlensäure usw. dar stellt, verwendungsfähig. s gelangt nun in großen Sammel behälter, die Gasometer, um von dort je nach Bedarf den Kon⸗
sumenten zugeführt zu werden
Die Gasanstalten und vor allem die Kokereien zlehen außer aus dem Leuchtgas noch aus der Verarbeitung der Nebenprodukte Gewinn. Das wichtigste Nebenprodukt ist der Teer, aus dem die moderne Chemie die wunderbarsten Dinge(Farben, Medikamente, Genußmittel usw.) hervorzaubert. Das Ammoniak wird auf wert vollen Stickstoffdünger, der Cyanwasserstoff auf Blutaugensalz und Berliner Blau verarbeitet, während der Schwefel als solcher aus der Reinigungsmasse wiedergewonnen wird. Der Koks wurde früher Brennmaterial abgesetzt. Heute verwandelt man ihn stellen Wassergas, das dann das Leuchtgas vertritt. Es geschleht urch fachen Prozeß, indem man Wasserdampf über Dabei zersetzt sich der Wasserdampf in Vasserstoff(II) und Sauerstoff(0). Der Sauerstoff geht mit dem Koks eine u vollständige Verbrennung ein und ver⸗ wandelt ihn in Kohlenoxyd(CO). Das Wassergas besteht also aus gleichen Teilen Wasserstoff und Kohlenoxyd. Nach Reinigung ist es
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wliziertes Gemenge Wasserstoff, 32 Prozent Methan
oxud, ferner Aethylen, Ben
einen einsa
ühenden Koks leitet.
I verwendbar. as Wassergas erzeugt beim Ver⸗ brennen eine heiße, aber völlig unleuchtende Flamme. Für Leucht zwecke muß es entweder durch Beimischung leuchtender Gase, das sogenannte Karburieren, geeignet gemacht werden, oder es müssen die heute überall gebräuchlichen Glühstrümpfe angewendet werden. Und wenn uns dann am Abend in den Städten und Fabrilen
ein Meer von Licht umflutet, so haben wir eine augenscheinliche Be stätigung der Dichterworte:
Was im Strahl der Sonn' erwuchs zu grüner Pracht
Und verschüttet ward ins starre Grab der Erde,
Wird heraufgeholt aus tausendlähr' ger Nacht,
Daß es wieder uns zu Licht und Wärme werde.
Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe.
III.
nun zum zweiten Teil des Buches, den
gegen die Form. Der Zweck zugunsten einer reinen Kunst sorm vernach⸗
Eine schön geschwungene Stuhllehne, die uns aber unbequem ist, ist daher falsch. Ferner muß mit der Oekonomie der Fläche gerechnet werden, die Dimensions⸗ fragen sind zu berücksichtigen, ebenso wie die Eigenschaften dez jeweiligen Materials. Aber auch die beste Form wird nicht genügen, wenn sich zu ihr nicht eine solide technische Aul⸗ führung gesellt. Ob diese Ausführung nun mit der f oder macchinell geschtebt, bat für den Wert des Dung an
Wir gelang Verfehlungen darf niemals
laͤssigt werden.
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