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nan muß doch feststellen,
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Aus unserer Sammelmappe.
574 um sei ne und Gebra Das Maschinenwesen vor hundert Jahrey. Man wird sich nur n, daß sie alse schwer eine Ahnung davon machen können, mit welchen Schwierig⸗ 3 n wa einem Jahrhundert ve rknüpft war, ein brauch⸗ auf die derbe deut 8 aus Metall oder gar eine taugliche Maschine her⸗ 0 8 4 Thema ist gerade jetzt interessant, da man sich in a 3 1 anschickte, das 100jährige Jubiläum der Kruppschen ägiakeit ern. Die nachfolge nd mitgeteilten Zustände aber je wirkten an füd⸗existierten u einmal in Essen, sondern in England, wo das ben, auch an west⸗] M ienw mals schon viel weiter entwickelt war. Der im burger Hof, k Jahre 1874 i er von 85 Jahren gestorbene englische Ingenseur ld für die Erzie Fairbairn, rbesserer der Spinnmaschinen, Erfinder einer 1500 Nietmase bezeugt, daß noch im Jahre 1814 in allen eng⸗ gesell⸗lis 7 riken sämtliche Verrichtungen in Handarbest g lebt 5 te dan weder Hobel⸗, noch Fräs⸗, no höfische Drechselbank und der Drillbohrer waren in en wu was dem damaligen Mechaniker zu Gebote ateriell jese Apparate mit der Hand geführt werden, Leben der Genauigkeit der Arbeit selbst bei den ge⸗ 1 An den heutigen durch Dampf bewegten Arbeits⸗ 2 e, haben tte man damals, selbst wenn Plan und Zeich⸗ at 5 ndig vorgelegen, gar nicht herstellen können, 9 Arl unmöglich war. Alle Erfinder jener 5— nd 5 Zeit waren genötigt, di Maschinen, die sie erdacht, eigenhändig Fürstin 41 For e ohne maschinelle Beihilfe anzufertigen, wobei sie vorher meist erst 60 2 91 die dazu rderlichen Werkzeuge zu ersinnen und herzustellen f mildung. Die] hatten. Als der berühmte sche Mechaniker Clement im Jahre nergeselligkeit und steht] 1814 als Meister in einer Londoner Werkstätte eintrat, sand er das groben L nusses,] Handwerkszeug in so unge zügendem Zustande vor, daß e, oft tage. mbliches wi on der] lang an der Schmiedeesse zubringen, hämmeen, feilen, bohren g. mjenem Ausnahmen] mußte, n zig einzurichten. mallgen 1 Laster d I te se smaschine nicht recht in Gang br es mit der V sserei. es an tungen fehlte. Auch er war genötigt, sich nen teilten rsten brauchbares und 0 U erst selbst herzu⸗ . gehens] stellen. De ste Dampfzuylinder, den Watt gießen ließ, erwies i n sehe 8 ssich als! war überdies an dem einen Ende 5 Millimeter 1 3 weiter al andern. Ein guter Dampfzylinder darf aber e in dieser Hinsicht keine Unterschiede über einen halben Millimeter
elchen Unkosten waren dazumal alle Arbeiten ver⸗ e Mittel des vorigen Jahrhunderts etwa kostete das lächen, das mit der Hand ausgeführt
o Quadratfuß. Die Metall⸗
leistet in unserer Zeit eine weit bessere it für Pfennige. Die ersten durch die Hand hergestellten lachreibf federn kosteten ein Pfund Sterling das Stick, freilich Fabrikant Ferry den vierten Teil dieses Betrages
sie aber lange nicht so gut, wie unsere t, nachdem die Fabrikation schon sehr teten sie immer noch etwa eine Mark
Gußeisenf
noch etwa 12 Mark
afsir waren
vorgeschritten war, ko 8 3. Der Name„Stofswechsel“ gend. was man unter diesem Der Ausdruck ist im 5 0 ie Stoffe im tierischen ständigen chsel e ständigen Erneuerung unter
0 ö dig er⸗
d: n gilt di Körpers ˖ Alle Zellen unterliegen 2 stän⸗ dung löung der Zerfallsprodukte des Stoff⸗ ebenso demgemäß alle Organe. Der— der ht natürlich vermittels der St el bewirkt, diß der me ist, der er vor einem voll dig neu aufgebaut, leider
t Die wissenschaftlichen Unter i genaue Be⸗ mismus nach g Veränder⸗ durch Wiegen eine ndveränderung her⸗ —— und früher ge⸗ K bl. nstoff erscheint zum eil in us ter f ure, der verbrauchte st ganz im 1 Harn als Harn stoff wieder. Kohlensäure und mnach die wichtigsten Reste des Stossverbrauchs⸗ ungelhafter Zufuhr vermindert sich der Stenverbrand Die ng ist umso größer, je größer die täglich zuge te Ewe enge ist. Da jede Arbeitsleistung mit einem Stoff⸗ bun ist, so steigert die Muskelarbeit sowohl den ffverbrauch wie die Kohlensäurebildung. Im Schlaf— toffwechsel herabgesetzt, beim Manne ist er größer wie u, beim Kinde größer wie beim Erwachsenen.
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