Ausgabe 
24.9.1912
 
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1 1 1 rbeit d dadurch! schen Formen geliefert, die mit Stücken von Schweselkies muß. 3 de wird entlastet j zusammenlagen; hier haben wir die ältesten Feuerzeuge vor N 4 4 ert 1 der 1 Wir 11 el. Inf zn 1 1 1 l 1 a 2 1 10 g f ern Nittel] uns, die aus der Urzeit bis auf uns gekommen sind. Daß b . f i 5 Feuerstein und Schweselk ies nmengehörten und auch 3 . nd klick ir E zung wurden, ersieht 5 0 1 Umstar f Stelle deut⸗ 1 N de d ihm geschlagen f 5 f das ist der Verhält⸗ Stock 1 d das Stück im Laufe der ˖ einem bräunlichen, pul 2 erfallsprodukt 0 0 3 8 5 a 0 en; die dem Ste n aber helfen lle Zweifel be es ursprüng⸗ 0 *** 1 An mer N 0 d 78 98 1 it gab man 1 f. 5 Apparate mitsamt ein oder Waffen 15 l 0 derer M keit de 7 ns Grab 0 f ere C 0 Bald nach de treten de etwa gegen den 5 U hi Man k 5 er hnung, erscheint in nordeuropäischen b g 1 5 lacher 7 1 K Le 1 1 110 lacher, 1 0 t das, unt hiffchenför u. Der N Fall 0 an Ste 1 1 geformt, an 4 N Fall, g Stein ist N. 1 8 1 0 r andere trägt er K 11* 1 Ir *. 1 0 7 Umlauf me einer* 2 1 1 En erk üchschen It 3 85 g dolz od 8 hen und hat einen metallenen Deckel. be 0 g g 5 8 0 1d Zu di g N 10 1 1 7 1 ex 6 8 n 7 2* 0 U be 5 vd b. Wie 0 6 1 0 1 1 1 1 N ** 11. 0 u Teile d g der 3 1 4 9 r rn erhalt d 5 4 N 40 1 8 0 5 0 8 1 1 1 0 4 1 1 1 1 0 1 5 1 10 Aus unserer Sammelmappe. 12 0 stel em Feuerpflug die Zeuersäg Liebeswahl und Nasse. Die Erhebung des Weibes zu einem 1 8 5* 4 1 9 1 1 veiteres primitiv trument der Feuererzeug⸗ breiteren soztalen Leben, wie sie gemeint ist, übt nach Ansicht des 4 2 nlich luft ur Feu rzeug iglischen Soziologen Carpenter und wie sie übrigens der Lauf der 5 udt besteht r eins sten 5 t a 0 mnisse bereits zeigt, aller Wahrscheinlichkeit nach einen tiefen 0 0 ei tück trock a 0 g Bo 0 harf-Einfluf die zukünftige Entwicklung des Menschengeschlechts. Man 1 ka 0 tig e hat darauf hingen 1, daß bei den meisten höheren Tiergattungen 4 U 1 n 0 2 0 vil ud auch bei vie Volksstämmen die 1 0 f U Doch 0 8 1 f Ur hen n t, ihrer größeren Kraft und 0 J b Jeu oͤnh dies zur Entwicklung eines 6 0 10 er 5 Männe überhaupt geführt hat, der,. vei 0 ˖ Die Hälfte] wenn dem Ideal des weiblichen Ge⸗ 5 0 0 1 0 ü der Geschichte der Menschheit dle 4 f De 0 0 J theutig gentums untrennbar verbundene N f 0 a 1 0 v K das 2 da elzeug des Mannes wurde, hörte das 1 ö 1 a Hallen zu tatten. auf. Da sie t länger frei war, konnte sie den Mann auch nicht 1 ö . 1 . g g di wähl ind das Gegenteil trat ein, der Mann begann das Weib zu 1 d 1 a 0 0 Wu. und Eigenschaften, die ihm paßten. Das r 1.. er We er be mücken, um seinem Geschmack zu ent⸗ 1 g 9 0 f 1 5 und wurde der Frauentypus und insolge⸗ 7 f * N 2 0 5 esse ich d dem Wege der früheren N 5 f 0 Hung r der Frauen 1 N a Freiheit er die Ober⸗ 8 hand 5 0 würdigere 1 ud tiefere Empfindungsweise der Frauen in allen geschlechtlichen 1 D 1, auch der geschlechtlichen Zuchtwahl, sobald die Frauen sie 0 ö g ö 1 u en, einen vornehmeren verleihen 5 ö d 1 cut o die Männer sie au So viel a ede wer zu ent daß Weiber, die wirklich frei N 1 e viclen und unsauberen Männe riypen zu ihren Ehe⸗ 1 1 f f 1 würden, die heute alles durchsetzen zu können a 1 ö 9 da willigen würden, von solchen Männern Kinder 5 Und ht vorstellen, d der weib⸗ Eu und im 2 ie vo hme wird, als die, i r Schacher begrün⸗