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te Mädchen die Frau eines vo ibrödelmärchen. Der Prinz f Zierlichkest und Kleinheit so er orschen läßt und he klar, wenn wir die ie ins Auge fe

ntoffel!), und zwar ein

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as bezeichnendste Märchen dem das sexuell tüchtige, aber rfolg rnehmen Mannes wird,

ihren Schuh und sst lickt, daß er seine Be⸗

Der Sinn dieses Märchens sche Rolle des Schuhs in der Daß der Schuh ein weibliches

jesprochenes Geschlechts

eute nicht mehr b Die Schuhsymbolik(und verwandte Mundsymbolik) us die allgemein ver⸗ ug des kleinen Fuf des kleinen Mundes

kommene Gegenstück des

wert besitzt. unsere die

großen Grundgesetzes, d N u die höchste Gewähr und Nat

Aus unserer Sammel

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n Bruders, der ein

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n Reichtum seiner otwendigkeit besitzt.

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d zahlreichen [bare Folge der in Ausgang des 18.

n Sprachschatz in

ig übernommen

unbestritten