Ausgabe 
24.4.1912
 
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g Nun haber r schon oft den Nachweis erbracht, daß die Weiter sechs Gestalten dicht hintereinander seithin au einem 5 Erhaltung dieser 3 de ke eas im Interesse der G mit Eisenstangen in Händen, die sie unter die Schienen ftw N. l e Blätter sind Offenbarungen. Aus 0 samt n f eresse einer ganz kleinen] dem et digen Bedeutung menschlicher Schaf⸗ 4 Min M Schaden davon hat.] fenskr i eine Seele, die da sagen will: Ich Erst · die neueste Statistik des preußi- fühle zewaltige der Werke menschliche Kultur und will auch in 9 chen eren amtliche Zahlen lehren, daß die chen kraft fühlen. die in die Werke eingegangen ist und so veih e N N ibkt. r u das einzelue krafterzeugende Leben jahrhun zertelang überd auext! 1 ai genn en 0 Prozent der Bevölkerung]; fungen bedeuten das mächtige Aufrecken N Ie nicht ein g* e 35 Prozent en Einzellebens, das im kapitalistischen? lihle in b 9 Proze ben gerade so viel haben erdrückt, he 8 schmäl h verk ö wie sie notdürftig l f 6 f rig blei- en fam e l 1 der Massenkraft! Solch künstlerischer Geist i ben, die bequen d gene 1 1 können gedieh in der Arbeitssphäre von William Morris, dem Sozialisten 1 N worunter nur, J er! 300) Reiche sind. Daß] Und Brangwyn sand die Ausdrucksmittel, die ihm im Bilde Sprache;dröß aber die Ar 5 el der Massen veru f ier durch den R tum 1 U 5 niger Was die großen Werke der Eisenindustrie für die Kunst der 45 er das bristent. 2 5 174 er und Zeichner bedeuten, hat Menzel schon vor gut vierzig. 8 f f 5 u gefühlt und erprobt. Er war in Deutschland nicht der erste, baup gewußt und anerkannt. ein Fabrikbau lockt en um 1840 malte ein Karl Blechen nach Wenn nun ein Unte ht d 8 k hat, zur Landschaft, in der ein Walzwerk aufragt. Aber Menzel drang gan r Zuständ eizutragen. kann n 3 17 ins Innere vor. In der industriellen Blütezeit der Gründerjahre 25 3. i eee ee eee eee walte er sein raummüchtiges weng Eisenwalzwerk. Wenige 1 one n ee l ebe erzis rer] Jahre später begann Meunier mit Stift und Pinsel das belgisch⸗ aber höchsten Form, k pferung des die Inter-] VBorinage zu durchsorschen, das schwarze, seuerft ammende, rauch⸗ hand essen der Gese theit? U d nteil zuzu-] durchschwängerte Reich der Hochöfen, Kohlengruben, Walzwerke, und ober trefsen er erz die Mass zur 3 für den als er seelisch mit ihm eins geworden war, dice sein Meißel die 11 privaten Vorteil der sehr wenigen Reichen: er lehrt, sich sumbolischen Gestalten seiner Proletarier Plastik. Die Forscher⸗ 5 cc arbeit, die er als Maler trieb, gedeiht heute überall, auch in Heli den Interessen der Gesamtheit zenzustemmen. Deutschland. Was unsere Malerei in zwanzig Jahren sesther lernte Bis Nielleid u sich. die Se mal! kommt der Aufgabe zugute. Vom Werkstattidyll mit seinem stillen, ber von dieser Seite, und f serd dal kennen, wieso wir engen Geschehen geht die Kunst über in die großen, lauten, tausend⸗ 10 1 FN ö fältig anders 1 Räume der Industrieburgen. Wunder 0 ee f 5 5 cht aus der] dringen dort auf das Auge ein. Wunder einer neuen Natur! Die han! Schule verbannen wollen. Natur kennt sie sends sonst. In riesigen 1 wölbt sich hatt J er Bauten aus Holz, Eisen, Glas, Gestein, 0

bald

8 das Innere merkwürdig 8 g 0 n

in 3 ib, Dampf, künstliche Bel euchtung, Glutschein Stätten der Arb beit. 8 0 a

schen seltsam-neue Farben. Das Element des Feuers ist, zur un Ein Kapitel aus der Gegenwartskunst N 1 gebändigt, in gesammelter Kraft unmittelbar nah. Weiß beu: a f 8 5. 8875 ühendes Eisen fließt: ten Masse vlrd es geschleppt, be Was malerische Kunst in n Tagen für ihre Aufgabe aus ee Eisen Henk in 9 W din wird es geschleppt, be Un der Sphäre it weiß, davon zeugen: wärtig hämmert, gewalzt. Und all das Werk bedingt Formen der Arbeit SPI 2 t 31 wedavon zeugen Fiege! tis* 9 7 1 5 4 f er e e f 9 En en in den je Arbeitermasse sich schart, f onde rt ud bewegt in Grup. ver! vierhundert Werke er Dresdener Gal' rie Arnold. 5 1 9 18 rei Die bert Be i kee F t mit ibrer wenig den, inge neu und erstaunlich reich sind. Die bert 1 1 lei! Werl Owertsgeit mit ihter wen 91 N 1 nan Arbelt rum! a 1 oder gar nicht geteilten Arbeit sind die riesigen Betriebe der großen Aufge dart diese Stätten d r Arbeit räumlich leben, Aa! Industrie mit** 1 Maschii g ihrer verzweigten ist g Der ein wahres Tausenderlei von seltsamen 655 1 mit bd 1 1 en, erzweigten Ar ung A* utmirre ind ar inen 4 181511 a 1 0 7 1 1 3 ent! ren u I Unutze b tel g u ihrer Ansammlung von Arbeitermassen empor 3 g 25 n 5 74 an e 2 mac gewachf Diese Betriebe haben die Landschaft verändert, haben 2 9 2 die mancherlei Fabrikinnen räume, die in 8 die menschliche Arbeitsbewegung anders gerichtet un ent⸗Jder Ausstellung dargestellt sind Münchener Theodor geb wickelt 1 e dee nenräume gescha Dummel hat zwe den A tore einer Glashiltte gemalt, 8 kelt, nvor gekannte Innenräu gescha eine] Y!. d belt raum Glashüt malt Sc Menge erzeugt, den Raum ut se Lebe künstlerisch beide Male in einer Skala von Farbtönen, die von Blau hinüber Cos 1* 11 1 1** 1 f 0 darzuftelle! se M C sartiges an Farben, Luft, Licht, spielen zu Grün und Gelb und spärlichem Rot. Das Blau der Ar 8 Körperlichem und ihrem Zusammenspiel wollen neu erobert sein,] beitstittel 1 Hauptton anklingen und bestimmend he rrschen. 11 0 1* 8 N Gar 0 1 1Holt Nei und hier liegt da Wichtigste der Aufgabe der Ausstellung: von Auch hier* unter dem Eindruck des fe in geregelten Nei diesem 1 rischen Bemühen vorweg, von d Jarbenk wegung ist a at nichts von der Empfin Arbeit zu schauen, will sie zeug Da den st anderer Gle der Aus⸗ 858 1 0 e will si ige! 2 f des Pfuche von den Veränderungen der wirtf schaftlie stellung gehen auf ei aus, die in 5 welse berührt und gewandelt ö Einklang schwe ien Arbeit der 900 ungen, denen sich auf die D Gla ö uschen, die ihr i ersassen, e sie si Kun Nb! 0 igt einsetzen führen ein Vorga 0 miiss er Stimmungs- hinaus gesch Forsec absicht g ganz anderer wir d Vor Wirkung d, eins der srozeß der grof wick Grün und dit mentale Formen, sonde verss Mächtigkeit des 85 Wucht dicht vor uns hin. J ei n, N arben aus ge⸗ N 0 l a* dit 1 e zu d künstlerisch] wonn rbeiter ri f uden block unter dem* affen deger und kolossalen Hammerbär zurecht, von blauem Dämmer umwoben, und 2 seelise die le Kraft dief unde l einfach ver ien Farben wird de ende siv erh 8 g k Hell 0 ist dem. nur m 1 1 0 0 1 8 weil ert, die Schön der 1 Gröf 0 riff N und Be her t 10 heut Erich K tha Carlo Gre 95 0 od red g seur Zung von der G N 1 1. 1 9 f 0 f den Aug k, wo eine Gruppe Ar reinen Glashasen 7 Der große Meister in d g Ark Schmelzof itgegenkar Gelbroter Feuerschein* wuchten ist der Fläme Fran d Jahren] ström r die Gef Gesta der Arbeiter, die sich an der N seiner Anfänge A Werkstattel Sd d* 1 D d 10 1 N tätig war. Zwei B punk us d 1 Selund in. 6 0 liegt 1 näld de k f d le S 90 Arbeit g der arof U d 0 l wand* den and 1 hat en 6 i 1 8 0 5. 1 * 1 1 N* 1 U 1 1* 5 iu ˖ v 1 1 1 0 1 d Weiß, und Wr auf d t 5 * 1 1 1 U 1 1 40 U 9 f Da sind mel 8 0 N f . 8 g I 8 ö f 5 9 1 1 8 ö bee 1* 1 7 1 11* race* 1 1 cht 2 1 fil 5 a 1 9