Ausgabe 
24.4.1912
 
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des Pols ihne ein⸗

sane⸗ ohe

edarfs, so die Höhe 8 häufig 1 Zinssuß empel, der hatte, im riegszeiten veträchtlich, Faustpfand 8 Schüler klagte, daß ne Kapital ingskriegen Gemeinden en mußten, der langen haft folgte, , und auch Maximum r. ein Satz

Abneigung Aegypten b und fast Aquino das bot an sich ständen, 00 nsange gab, Mittelalters aufs. Der st, und der leidern und

aflich hoch. n normalen 13 vier⸗ und 1nd waren 133 Prozent Erlasse vol lden einen pater, 150 ark Zinsen 0 schon d den hienen wor.

Wöchentliche Beilage der Ober

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desto höher die Sittlichkeit. In höherem Grade sitt

Nummer 3 188 och, 888035 24. il I. Jahrgang * 45 14 Si 2 8 N

Religionsunterricht und S

6 3. B. auch die der soz kaldemokrat ischen Arbeiter, die o

haben, das

ttlii glei. Ii cle 1

f g ohne jeden Wenn wir Sozialdemokraten die Entfernung der Reli⸗ S 5 Ne 05

7 8 0 le man aber den 9 latons⸗-

gion aus der Schule verlangen, und wenn wir bei der häus- unte teich n der Schule 2 ja hört man nur die Re dendie 1 5 5 8 8 2 5 8 1 i der Schule an, ja hört man ede e

lichen Erziehung unserer eigenen Kinder die Religion aus seine Notwendigkeit beweisen sollen, so 1 705 sich alsbald daß

i Syz⸗* 1 1 5 Not noi el 2 18 n sollen, so igt gie 5 dem Spiele lassen, dann sagen die Frommen im Lande: ohnes es da gerade auf den Gottesglauben in erster Linie an⸗

101 1 98 31 8 o; f 5 15 2 1* 2 K g Religion gibt 3 keine Sittl lichkeit; 1 folglich können die Kin kommt; Die 5 der Nächste nliebe werden wohl auch ge⸗ der ohne Religion nicht zu sittlchen Menschen erzogen werden; lehrt, aber hinter dem Gottes gla ub en stehen sie weit zurück 1 3. 5 8 1* 2 2 9 U 190 b e* 3 1 folglich läuft die sozialdemokratische Forderung auf eine Ve r⸗ Das erste und wich das 5 e 0* 5 4 2 8 D erste u n ich stigste ist, daß 8 Kind an Gott glauben nichtung der Sittlichkeit hinaus. und sich blindlings der göttlich en Autor tät und den göt N 5 f be 5 8 90 28 1188* gortltd 1 4 L Merkwürdiger Weise unte lassen es diese Verteidiger des lichen Geboten unterwerfen soll. d Ja man 158 in sagen, nur in religiöser ts woh ets anzugeben, was sie e 85 5 1 5 5 religii sen 5 5 5 lets au F eigent- diesem Zusammenhang komn ien die sittlichen Lehren über⸗ lich unterSittlichkeit verstehen. Uns wenigstens ist kein] haupt zur Geltung. Nicht Mensch sie achten 9 2 8 5 7 r 5 Vl g.* Me Ie le(Ike Fall bekannt, wo sie sich auf eine Darlegung des Begriffs sondern weil 5 91 El

Shalb soll der und befolgen, weil sie sittli. weil sie gu

Sittlichkeit eingelassen hätten. Und doch will uns scheinen, Gott sie befohlen hat. Und on Kern * 8 2 3 1* 2 0 5* L e in 11. Allo d 2 daß dies höchst notwendig sei, denn unter Berufung auf die der, an den Punkt, von dem Bedeutung 21 8* 9 rt, Do! Dell* Beben! 0 Sittlichkeit verlangen sie ja nicht nur die en des] des ions zunterrichts erst erkennen läßt er hat nicht

Rofigigns 4071 0 1555 1 J n 3 8 855 5 A5 5* Religionsunterrichts in der Schule, sondern die Durch-] den den Kind rn die Nächstenliebe bei bringen die

tränkung des gesamten Unterrichts mit religiösem Geiste.] könnten sie auch auf andere Weise auben

g ö 5 f s doch nicht, was unter Sittlich⸗[ aan, 85 l 5 s 5

1 0 ee ist 1 doch nicht, was unter f sittlich erwerben sondern er hat den 8 indern 9 eit zu verstehen sei cht wenige Leute werden dabei ledig⸗ religiöse Weltanschauung als die allein richtige lich an geschlechtliche Dinge denken, etwa in dem Sinn:] einzuimpfen, und zwar in ei vorm, daß schon der bloße 15 8 2K 5 1 5 Crate, u! Form, dag On 1 bloße unsittlich sind geschlech tliche Ausschweifungen, sittlich ist das] Zweifel daran, n darüber als Sünde lese le Daruber als E 0

Gegenteil davon. Nun liegt doch aber auf der Hand, daß en npfunden wird auung, das heißt die

damit die Religion auch nicht das allergeringste zu tun hat. Weltansch auung pe Gott die Welt er⸗ Auf die tolle Idee ist wohl noch niemand gekommen, zu be schaffen habe 8 id sie als unumf König regiert, daß 1. 5 5 1* N 41 Konit 9bag haupten, daß ein Mensch ohne Religionsunterricht den ge⸗seiner Autorität und seinen Geboter M. ensch sich un⸗ schlechtlichen Ausschweifungen verfallen müsse, und daß de. zu e habe, und daß von ihm auch alle Einrich

Neligionsunterricht! dagegen schütze. Also muß hier doch woh etwas anderes unter Sittlichkeit verstanden sein.

Wir wollen versuchen, die Lücke auszufüllen, und wollen annehmen, daß Sittlichkeit im Sinne unserer Frömmlinge einfach gleichbedeutend sei mit Nächsten lieb* Weni 5 stens verbinden wir diesen Begriff mit dem Wort. Sit. Mensch lich ist danach derjenige Mensch, dem fremdes Leid Unbehagen] wäre es, verursacht, der sich durch seine innere Natur gedrängt fühlt,] Mit einem auf Abhilfe zu sinnen für Uebelst tände, auch wenn sie ihn per-f kommt auf sönlich gar nicht berühren. Je weiter die Nächstenliebe gel

stammen, vor allen Shen die staat⸗ gen. Wo eine Ol brigkeit ist, da ist sie von Staate verschiedene Klassen mit verf schie⸗

tt so gewollt, denn gegen 6 Folglich muß der in Ehrfurcht hinnehmen, und schwerer Frevel dagegen aufzulehnen und es ändern zu wollen 8 igiösen Unterrichts

en 70 nser 1 bative n Programmsat hinaus:Staat und Kirche sit on Gott verordnete Ein⸗

den Kindern nicht in

dann hat das Ats es nicht

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hnen überhaupt nie diesem Geiste sollen sie

erden, das ist der

also der Mensch, der sich selbst zu helfen. Und die höchste S eigenen Person, des eigenen zugute kommen. Also die r kurz 5 Aufopferung des einzelner elb stverständlich können wir Sinn ist den die Frommen dem 2 Aber nur so haben ihre Ausfi gen Sittlichkeit einen Sinn. Sie können liche Religion(nur diese kommt ja nicht nur die Näch jebe, sondern nirgends besser als im Religio nt Lehren der Hingabe für andere den eingeprägt werden. Dagegen wäre nun gebot der Nächstenliebe (wie überhaupt jeder Rel Es gehört außerdem dazu der sönlichen Gott. Ja, der Ohne Gottesglauben gibt es

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