Des erste, was die Eisenbahnen der Landbevölkerung brachten, Gelehrte kam zu dem Nesutlat, daß Arlege mit ihren Bewegn war also ein vermehrter Steuerdruck und eine Bindung der Steuer. und Ansammlungen großer Wenschenmassen und mit all Daneben eröffnete sie allerdings dem Bauern den Zugang zum sonstigen Elend die Zahl der Cholerafälle wohl vermehren und z Weltmarkt. Das bedeutete für diefen zunächst nur die größere] Seuche befördern, daß aber der Einfluß des Krieges auf die Ghee Möglichtelt, zu verkauf Den Impuls dazu gab vor allem der nicht so entsetzlich ist, wie man allgemein annimmt. Die Steuerdruck on nuf den Dörfern Getreidevorräte waren, wäre 1806 ohne den Krieg wohl nicht viel wensger stark aufge wurden sie von senbahn sofort hinweggeschasst und der Bauer Auch Rußland, Schweden, Belgien, Holland, die der preußif blieb ol Schutz für den Fall jener Hungersnöte, die ja bei der reichische Krieg nicht in Mitleidenschaft zog, hatten schwers primitiven Landwir st geradezu Gesetz sind. Dleselbe primitive] demien; vlele Städte in Deutschland, so Frankfurt a. M.,
es, daß Bauer, der den Boden stärker in An- stadt, München usw., blieben von Epidemien frel, obgleich diesen rasch erschöͤpfte. Der mittellose engem Verkehr mit dem Kriegsschauplatz standen und chole er, von dem der Staat nur] zierte Truppen hindurchmarschierten. Pettenkoser stellt es ge raden f löst zu! als ein Gesetz auf, daß unter den marschlerenden Truppen Cholera meist spärlich erscheint und bald erlischt. Zu diesem schenden Ergebnis kam er durch die genaue Beobachtung atischen Truppen, die aus einem Choleragebiet nach
egsschauplatz marschierten. Das hamburgtische Kontingent g. g. hatte auf seinem Marsch nach Unterfranken elne ganze Relhe veh Cholerafällen; es blieb in 40 Ortschaften zum Teil mehrere und Wochen, f die Möglichkeit einer Ansteckung im 30 1 Grade vorhanden war. Es kam aber nur in vier dieser Ortschate ju Epidemien, in 13 zu vereinzelten Fällen, und W Orte bl N cholerafrei. Der Krieg hat 1860 in Bayern sicherlich keine Beg
Cholera hervorgerufen, obwohl cholerainflglerg Truppen zahlteich hier einquartiert waren und de
Vergleich mit den Friedenscholerasahren 18⁰¹
ern 7410 und 2590 Opfer sorderten, war dag
18606 leicht, das nur 778 Choleratodessälle auß
Cholera hängt eben nicht so sehr vos
äußere Umstände geschaffenen Verhell⸗
el höherem Grade von der Vodenbeschassen
f 8 zverhältnissen. Es besteht daher keine ce; 1
daß die Cholera aus dem türkischen Lager weithin verschleyyggk wohl aber wird sie unter dem eng zusammengeballten nhaufe e zudem unte en ungünstigsten Lebensbedig
ssende Bau
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D
Sichtbare Töne. zwei Forscher am Vesuv, die Prosessoteg
s le merkwürdige Erscheinungg während der letzten größeren Talg beobachtet haben. Der Besuv berestel lebhafteren Ausbruch vor und durch Explof die durchschnittlich jede Sekunde . Lava aus, der sich dann neue trotz ihrer Kraft und ihrer plöglich. Besonders auf⸗ tenden Bogens, Schallwelle bet a 2 51 on für die Beobachter hörbar g ar. ZJuerst ere unserer Sammelmappe. schienen immer die Flamn dann das Ge und das Aus⸗ Die Cholera im Kriege. D pokalypiische 9„stoßen d se und Trümmermassen über den Kraterrand. Lesbes * f., weil sie nicht sehr de des ph tog raphl⸗ ließen. Gesehen t wurde genes ina sestgestellt. zben, die nicht weniger hält den Flammenboges stets dem Geräusch der igt höͤchstwahr⸗ eine kugel⸗ bt. Bei ihrem abwechselnd ver⸗ en Luftwellen wilrde Glut der kochenden 1 der verschledenen 1 Lufttellen. Die Nau Male die Erscheinung
eugung bisher selbst


