Ausgabe 
20.8.1912
 
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Aus unserer Sammelm

keine wirklichen Menschenfkelette aus älteren geologischen Schichten gefunden hatte. Heute, wo wir Schädel und ganze Skelettfunde aus alt⸗ und jungbiluvialen Schichten zu Dutzenden besitzen, sind wir wohl oder übel zu der anderen Anschauung gezwungen, daß

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1 ö egenden Zeit keineswegs größer, sondern klein⸗ a r ge ist der n von heute. Die n St ude ben wir zudem längst als die si Reste 1 r Tiere Auch das 6 63 sp t für ei C sgang von g Form eran Unter diesem Namen b ift die Wissen⸗ von de Q 8 Biologie, die eigenartige Er⸗ ung ß das vese 0 er en Sonderentwicklung d a K elle a bis ur Vollreise alle die 1 du ra ft, die d 1 m Lause langer ind, d die Entwicklung des ein⸗ d 5 den 2 t. Auf Meuschen an 1 1 1* 1 1 r Herk U 3 N 71 U H' 7 Eisen und Stahl vor Jahrtansenden. D 0 exischer 0 0 de heinlich au Der g eisernen Zei d erst an e Bu 0 olgt. im kre 1 da Jal v.( 0 so d ehr 6000 Jahre seit 0 5 it* 1 verstt sein db 0 a Ste 1 5 1 0 1 ug Über 8 Fise St 0 Indie Dort eint de 1 un der 2 31(ie der fetzt Insel a esch kt ist, die Rolle eines ers in der Eisenindustrie spielt zu haben Es sind Meiße Nägel und ein Messer aus

Eisen erhalten geblieben, deren Eutstehung sicher nicht später als

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