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benarbeit v bgrüble, wie es kommt, daß der Fluch der Arbeit so bleiern auf mir lastet, dann möchte ich auf⸗ schreien, wild, gellend vor Wut und innerem Groll... Täglich heruntergerissen d zischen Tiesen des verkohlten Urwaldes, g ch die dem Gefsels des Jura. Wahr⸗ g ein 1 hängt sich an 0 Einen pfuchologisch belangreichen Fragepur das Problem der Ermüdung. Als Folgeerscheinung Gum Teil aber auch als Ursache) von physischen Schädigunger jährung, f ö und freudloser[(Zer 1 kts!] treten Unlustaffekte auf, denen der egt. Manche dieser Ermüdungszustände ö 5 Bild von Psuychosen Ein alter. r von der stilleren Hausindustrie in der e verschlagen wurde, klagt:„Ich schwitze 1 der zen Tag, bekom Angstgefühle. Ich weine öfters wie ein g Kind, kan icht mehr schlafen. Ich habe jetzt zur 1 Nachtzeit ein Licht n, und dadurch tue ich meine Gefühle 1 esser erhalten.“ und das flimmernde Ei heller Farben ilarbeiter Druck 1 e Exschei wie 1
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2 —
Abnahme der Sehschärse, Aehnliche Sehstörungen as ewige Flackern der Pupille und Unsicherheit hier der Atmosphären „beschäftigen uns viel 5 terzeitung. Bei mindestens 70 5 lautet der Vermerk immer: Lungen⸗ ö afel durchlese, krampft sich mir jedes⸗ d ich fühle schon den mordenden Ein Pferdetreiber, der seit 5
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e Augen geschlossen, halbwegs ein⸗ 8, ich sei wieder in der Grube, und
ch erklären die Bergarbeiter Metallarbeiter acht Stunden als das
erträgliche Maximum der täglichen Arbeitszeit. Aber in den Tabellen kommt auch die Aussage e 5 bergarbeiters vor, dessen sehnlichster Wunsch es wäre, sic„hinzulegen und die Glieder ausruhen zu lassen So bedürsen diese Menschen, um nicht innerlich zu veröden, f einer heftigen Reaktion Sie sinnieren bei der Arbeit, nähren über⸗. schwengliche Wünsche und Hoffnungen, spinnen Träume und bauen Luftschlösser. Wie wenige unserer heutigen Sozialpolitiker ahnen etwas von den Tragödien des Denkens, die sich tagtäglich inmitten des modernen Arbeitsprozesses abspielen!„Das Denken ist in meinem Milieu Leiden reibt ein Bergarbeiter,„weil ich durch g da enken eben weif e elend und unglücklich ich bin Läge r Fluch der Unwissenheit über meinem geistigen Auge, wahr⸗ ha mein Herz fühlte nur h so- sehr dies Wehe des irdischen Leids.“ Wie glücklich sind d zen die Unempfindlichen, in ihrer bereits ge g n! Ein anderer frägt sich: Wohltat oder ist es Pl für das arbeitende Vo* ist das Denker ruft ein Metallarbeiter:„etzt bin ich un und könnte e ich werden, wenn ich 5 un
je anderen herauszu⸗ ist scheußlich! Es
Denker richtet mich t. 17 1. —— 7 N* * a
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Par vu Bankoktatie.
fremdes Geld auskommen zu
—
8 ung erst recht nachgiebig und Bankiers von Galata und der Otto⸗ S7h, durch den die Kontrolle


