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den Verhältnisse nicht erheblich Andern. Die Verfolgung neuer Ge⸗ danlen oder Sachen wird niemals eine regelmäßige und lukrative Beschäftigung sein. Jene Hilfen bringen gebildete Menschen hervor, 5 und soge-] welche Professoren werden können, aber um einen jungen Mann zu ervorge⸗] veranlassen, da 5 ex sich ar cließlich der Durchführung originaler der Gesell⸗J Fe ngibt, ist d zusammenwirken mehrerer Faktoren ich nich außer d versitätserziehung 3 4 chöbe M st Unter den bestehenden Verhältnissen ist das zweifellos richtig. teil der Es ist der eine Tatsache, daß die, die nichts besitzen, von si sich] der höchsten geistigen 1 n sind— ein entsetz⸗ t hat. D r Fluch der Armut! 2 in der ungeheuren Zahl der Un⸗ der sozialen k nicht mehr große Geister sein sollen, als setzt aus ihr 3 den reich höchst unwahrscheinlich. Es ist schon etwas Wahres den, d an de ung, da e großen Geister und Männer zum großen n bes Ul Teile Tief Masse heraufsteigen, daß die sogenannten In den niede ol ihren Auswüchsen degenerseren und N igten und g s dem riesigen Reservoir der breiten Le Volk ist daher auch salsch, die Beobachtung so e tnismäßig e unmittelbaren Verhältnisse der einzel⸗ f da 1 seiner Klassenzugehörigkeit nimmt. Im hmäf S nuß man schon eine oder einige Gene⸗ i 1 ratic ner Familie, in der Gelehrsam⸗ ch am keit u hätzt wird, bildet sich eine Tradition in un de C le] dieser auch die Kinder ein gewisses Maß von ir Leute er Gelel erben und oft auch bei den Söhnen dl weite aufgestiegene Familien scheinen sich nd a d 0 ge erhalten und in dies N schäte werten sse finden sich] T sich das wieder verliert. Diese treten de Ca l in die E rscheinung und kommen mit⸗ 6 0 u ichen Kreise hinein. Dabei sind Forscher] diese K t Gelehrten und großen Männern rei Kla teht.] durch ls d Denn aus dieser sondern sich sa n 8 ße Geister sofo men die zußeren Klassenmerkmale wie d Be den oder en an. Denn— die reichen und 0 a n lige grof Gel ste herd rbringen, ed f be st er bene ache, daß seit lleicht im] drei 3 ö— u. dergl.) in 1 zeit der] den k ten sehr berühmten 100 000 hätzt.] Jorsch änemark Tucho Brabs, Eng aus Familien böchsten g Rang nur höchst seltene Erschei⸗ 6 ere Untersuchungen aller der Umstände, unter denen 9 van 0 noch manche wichtigen a sse äter noch der Ergänz⸗ virtschaftlichen Verhältnisse ö t. fi st„daß die Menschheit U sch denen sie große Fort⸗ den 6 fahrungen nötig und It en Rucke, mit denen 8 9 hen werd en. nicht 0 sind tehmen pflegt. Es 9 n der menschlichen 5 f ide u verdanken wäre, als dem 0 f Felix Linke 8 Aus unserer Sammeluappe. d Tra nerversümmelungen 6 uralte und merkwürdigen 2 0 1 die M och nicht geklärt sind, d Tranerverstümmelungen le außer oft in grau⸗ 2 gen und im Scheren der Haare, in der Ent⸗ d rer Fingerglieder, seltener der Zehen oder g L der 2 den st Ju nem Feuilleton der 3 hreibt Hermann Singer über: Beispfele 8 5 g diane auch von Afrikanern und f Ssid k f scheint indessen, daß diese Sitte allg je⸗ 8 0 6 vd. ichmal r von 5 d g 5 0 ese haar Ein e 6* 85 d oder Hricht bähnt e r- Indianer, der, um seinen im Kampfe 0 ea gefal 2 1 sich jeden Monat ein Stück von einem 3 a* d, da vorgeschr Trauerzeit ein Jahr be⸗ 2 g at, d D d 5 alte. Bekan 1 3 — 10 f 1 5 he Bekannt ist die Trauerver⸗ kt lt den Skyuthen und den alten Aegyptern. Die Ethno⸗ 1 td e an, daß die Sitte ein Ersatz oder eine Ab⸗ f D* n N sei. Eine ere Ansicht aber(von K. a 3* Urcuf d an habe es mit einem Versuch der Hinter⸗ . 1 0 sches Gleich herzustellen, mit der bhäng d.* es sich regenden Gewissens im Menschengeschlecht“ er G m n f W vorauszusetzen sei, die Hinterbliebenen
des Verwandten mit
chuldig.


