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Ein paar Tatsoch en mögen diese Wahrheit beleuchen.
Der berühmte„Aufklärer 8 dem Throne“, Friedrich r Große von Preußen, gab für seinen Spaßmacher Voltaire, wie er ihn nannte, fast zwei Mal mehr aus, als für den ganzen Volksschulunterricht seines L Landes; er gab für seine Ritterakademie jährlich dreißig Mal mehr aus, als für das Lehrerse 1 ind er verwendete ach tzehnhundert Mal mehr für die Armee, als für die ganze Volkserziehung. Die 85 5 schule benützte er zur ng des Volkes und zur Dr ressur von guten Unter⸗ gleich er in seinem„Ber i ef über die Er⸗ eb, ein weiser Für st müsse seinen ganzen auf verwenden, in seinen Staaten nützliche und J Bürg 1 Fast die ganze Unterrichts- Volksschule 8 auf das Auswendiglernen von
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1 von Gesangbuchliedern und vom Katechismus verwendet, obgleich Friedrich die Religion züberhar pt nur dazu 3 erklärte, die Menschen zu betrügen“
daß ein Aristokrat von Vern beim
Pestalozzi erzählt euch der französif schen devolution behauptet habe, an Unord nungen sei ien die Aufklärer und das Schreiben und Rechnen schuld. in Vater sei ein ganz anderer Mann gewesen, der habe 13 Schulmeister acht Scheffel Korn ge⸗ geben, damit er die Bauernkinder nicht schreiben un d rechnen lehre. 5 Diese Veispiele sollten genügen zu zeigen, daß die feudale Gesellschaft und sp Feinde der Volksbildung waren.
. in der Neuze it erstarkt das Bürgertum immer jach Volkserziehung wird immer lauter. f en, die Philanthropinisten, lozzi erheben ihn, und die r ihnen preisen auch den Wert der Handarbeit dung und Erziehung. iach Volks erziehung„und besonders der f Arbeit, konnte im Gesellschaft nicht eine neue Gesellschaft
1
Staat kommen.
Von den gelehrigen Küchenschaben und vom Denken. (Nachdruck verboten.)
Auch die Küchenschaben können etwas lernen. Das hat neu⸗ lich ein Forscher gezeigt. Er richtete seine Versuche in folgender Weise ein. Auf eine aus Metall bestehende Platte setzte er ein Glaskästchen, das zur Hälfte mit schwarzem Papier beklebt war. Küchenschaben unter das Kästchen, und zwar unter Hälfte des Glaskästchens. Regelmäßig liesen dann die nach der dunkeln Hälfte des Kästchens hinüber— di ben meiden das Licht, sie lieben das Dunkel. Es weiß ja jedermann, daß man die Küchenschaben nur in halbdunkeln Räumen findet. In dem Moment nun, wo die Küchenschaben die dunkle Hälfte des Kästchens betraten, schickte der Forscher einen elektrischen Strom durch die Metallplatte, auf der die Schaben unter dem Lnnchen liefen. Bei genügender Stärke des Stromes, den zu spüren bekanntlich eine unangenehme Sache ist, machten die Schaben in er schwarzen Hälfte des Kästchens halt, kehrten um und liefen nach der hellen Hälfte zurück. Dann wurde der Strom ausge⸗ schaltet. Sofort liefen die Schaben wieder in die dunkle Hälfte. Wieder wurden sie vom Forscher, sobald sie die dunkle Hälfte be⸗ traten, durch den elektrischen Strom gequält. Da machten sie wieder kehrt und suchten die helle Hälfte des Kästchens auf. Nun e der elektrische Strom sosort wieder ausgeschaltet, und die Schaben liefen sofort wieder ins Dunkle: beim Betreten des Dunkeln traf sie aber wieder der quälende elektrische Strom, und sie kehrten wieder in die helle Hälfte des Kästchens zurück. Wurde das mehrmals mit ein und demselben Tier wiederholt, so wurde schließlich ein Moment erreicht, wo die Schabe, indem sie aus dem hellen Teil in der Richtung zum dunkeln lief und die Grenzlinie zwischen dem beleuchteten und dem dunkeln Teil des Glaskästchens erreichte, plötzlich stehen blieb, auch ohne daß sie mit dem elek⸗ trischen Strom gequält wurde, und nach kurzer Verzögerung, an⸗ statt ins Dun 20 weiterzulaufen, wieder in den beleuchteten Tell zurückkehrte, Die Schaben hatten also gelernt, daß das Ber
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