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Gerechtigkeit und Schönheit er⸗ üte, sein Mut, sein Prophetenwort, wirken lebendig unter uns fort. Füllt sein wird, was wir Sozialisten
n als tapferen Soldaten im Frei⸗ n„Bürger
die nun gekommen sind.
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Aus unserer Sammelmappe.
Die Kraftquellen der Natur. Der Bedarf an maschineller Kraft ist im 10. Jahrhundert so enorm gewachsen, daß der Mensch sich mit Recht eine Uebersicht über die Möglichkeiten zu verschaffen sucht, die einer weiteren Benutzung der Naturkräste offen stehen. Die Kohlen⸗ lager der Erde reichen wohl noch einige Zeit aus, aber es müssen bereits die bebenklichsten Folgen eutstehen, wenn die Länder, die heute in der Industrie die höchste Blüte erreicht haben, an Kohlen⸗ mangel zu leiden beginnen. Bei der Erörterung der gelben Gefahr ist oft genug darauf hingewiesen worden, daß die großen Kohlen⸗ geschäfte Chinas in späterer Zukunft ein verhängnisvolles Ueber⸗
der gelben Nasse herbeiführen könnten. Mit den Wasser⸗ der Erde läßt sich auch nicht weit rechnen, wenigstens im dinblick auf die des fließenden Wassers der Festländer nicht. Eine andere Frage wäre es, ob es gelingen wird, auch die Kräfte des den Dienst des Menschen zu zwingen. Namentlich die ung von Eöbe und Flut würde erhebliche Aussichten bieten. Nach der Theorie müßte es möglich sein, bei einer Fluthöhe von
6 Metern eine Kraft von etwa 570 Pferdestärken auf 1 Quadrat⸗
kilometer zu gewinnen. Die bisherigen Versuche aber haben er⸗ geben, daß man wahrscheinlich nicht mehr als ein Drittel dieser Kraft wirklich zur Verwertung bringen kann. An der Ausnutzung des Windes hat mau seit langem gearbeitet, aber der einzige Fall, ie wirklich lange Zeit in Uebung gewesen ist, kommt fetzt sast gar nicht mehr in Betracht, näutlich der Gebrauch zum Treiben von Schiffen. Die Windkraft kann eben in dieser Hinsicht, auch abgesehen von ihrer Unzuverläfsigkeit, mit der Dampfkraft nicht
entfernt in Wettbewerb treten. Ein Wind von 15 Kilometern
Geschwindigkeit wurde etwa 17 Quadratmeter Segelfläche erfor⸗ dern, um nur eine Pferdestärke zu liesern. Wollte man mit dem⸗ selben Wind eines der modernen Riesenschisse treiben, so würde
fläche von mehr als 1 Million Quadratmeter nötig sein.
Daß man jemals noch auf den Wind als bewegende Kraft auf dem Meer zurückgreifen sollte, ist aus diesem und anderen Gründen gänzlich unwahrscheinlich. Namentlich trifft auf den Bind dasselbe zu wie auf die Gehzeiten, daß die Kraft nicht regelmäßig wirkt und daber nur dann eine zuverlässige Benutzung ermöglichen würde, wenn sie eine Aufspeicherung unter günstigen Bedingungen er⸗ jahren köunte. Unter diefer Voraussetzung wäre freilich auch da⸗ mit zu rechnen, daß der Mensch künftig einmal die Kraft der
ich]! Brandungswellen eines starken Sturmz in untzbringeude Energie
3 sein sollte] verwandeln könnte. Am meisten haben in der letzten Zeit drei olchet elend-] Vorschläge von sich reden gemacht, deren Ausführbarkeit freilich 4 ꝓtesse auch noch im weiten Feld zu liegen scheint. Das ist einmal die 6 chtigleit] Ausuntzung der Erdwärme durch Schassung tines tiesen Bohrlochs,
ein Unternehmen, das kein geringerer als Charles Parsonz, der
Erfinder der Dampfturbine, empfohlen hat. An zweiter Stelle steht
als ein Mittel allererten Manges die Ausnutzung der Sonnen⸗
rahlen, die bei Harem Pimmel rund 15 000 Pferdestärken auf ein
2 son und] Hektar ergeben würden. Eublich ist von der Verwertung des Und was umvorrats gesprochen worden, aber in dieser Hinsicht hat einer
1 der der hervortagendsten Sachverständigen, Willtam Namsaz, die Hoff⸗
es en nung sehr herabgestimmt. Er schätzt nämlich den Nadtumgehalt der 3 zum f auf wenig mehr als fünf Zentner, die ihrer dad e und etwa 115 000 Tonnen Kohle gleichzusetzen wären. nende An-] Da diefe Energie erst im Verlauf von 950 Jahren entwickelt wer⸗
une den könnte, so würde die gesamte Nabiummenge im Jahre nur 328
Tonnen Kohle oder 50 Pferdestärken ergeben. Das Nabium würde 1 ser Inkunstemusik keine Dauptstimme übernehmen
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