Ausgabe 
31.5.1932
 
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Dienstag, den 31. Mai 1932.

Allgemeine Hessische Sportzettung.

zum Beginn der nächsten Meisterschaftsspielserie. Während der Spielzeit selbst muß alles in Ordnung sein, damit alles klappt und harmonisch und symmetrisch ineinander übergreift; wer erst während der Spielzeit organisiert oder reorganisiert, kommt von vornherein ins Hintertreffen.

Die Hauptsache für einen Verein ist ein großer Bestand an vereinstreuen passiven Mitgliedern, deren Solvenz die Unter⸗ lage für alle Unternehmungen bildet. Wo es not tut, muß also in dieser Hinsicht geworben werden; das geschieht aber nicht allein durch die sportlichen und spielerischen Erfolge auf dem Sportplatz, sondern muß auch von Person zu Person auf dem Wege des geschäftlichen und gesellschaftlichen Verkehrs ver⸗ sucht werden; letzteres bedarf einer gewissen Vorsicht und Nou⸗ tine, wenn die Werbung nicht abschreckend wirken soll; wer aber den richtigen Ton und Weg findet, wird zweifellos man⸗ ches neue Mitglied buchen können. Die Vereins mitglieder, die jahraus jahrein ihre Beiträge(und Sonderzuschüsse) pünktlich und auch gern bezahlen, wollen aber auch sehen und wissen, daß ihr Geld nutzbringend angelegt und nicht etwa unnütz ver⸗ pufft wird; demnach ist es Ehrensache für den Kassenwart und den Vorstand, mit den Vereinsgeldern haushälterisch umzu⸗ gehen, und lieber mal ein bißchen zu knausern als den reichen Mann zu spielen, der mit vollen Händen ausgeben kann. Be⸗ kanntlich ist wenigstens im allgemeinen das Fußballspiel überall die milchende Kuh, d. h. die Sportart, welche Geld ein⸗ bringt, während Handball, Hockey und Leichtathletik nur Aus⸗ gaben verursachen, die nie oder nur selten aus den Einnahmen der betr. Veranstaltungen gedeckt, vielmehr nur vom Fußball finanziert werden können. Daher mögen die Vereine es sich erst wohl überlegen, ob sie sich in die Breite ausdehnen oder auf einen engeren Naum konzentrieren wollen, d. h. ob sie ver⸗ schiedene Sportarten gleichzeitig in ihr Uebungs⸗ und Darbie⸗

tungsprogramm aufnehmen oder sich nur auf die Pflege von einer Sportart oder vielleicht von höchstens zweien beschränken sollen. Dabei bleibt natürlich die als Forderung anzuerken⸗ nende Tatsache unberührt bestehen, daß alle Fußballspieler nebenbei auch in gewissem Maße Leichtathletik und vielleicht noch Handballsport betreiben sollen, jedoch nicht derart, daß darin Spitzenleistungen erstrebt werden, die sie überall öffent⸗ lich zeigen wollen, sondern nur soviel, als es die Technik des Fußballspieles verlangt. So ergibt sich also das Programm für die Zeitzwischen den Spieljahren schon von selbst; wenn die Vereine es befolgen, werden sie zu Beginn der neuen Meister⸗ schaftsspiele gerüstet sein und sich keine Vorwürfe zu machen brauchen, falls trotzdem die Erfolge ausbleiben oder manchmal Mißerfolge eintreten. Vereine aber, die Mißwirtschaft getrie⸗ ben haben, müssen auch die Folgen derselben tragen, d. h. entweder Schluß machen oder von Grund auf neu bauen; das letztere ist die sportlichere Form, und wohl den Vereinen, die sich zu dieser Erkenntnis durchringen, deren Mitglieder sich in den schweren Zeiten der Not als treu und opferfreudig erwei⸗ sen und denen die geeigneten Führer zur rechten Stunde er⸗ stehen! Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher Notlage; unablässig klagt man über das Elend, das überall herrscht, auch in den Sportvereinen; aber gerade diese sind in erster Linie berufen und auch befähigt, wenigstens ihren Mitgliedern über die schlechte Lage hinwegzuhelfen, insofern als dieselben in der Ausübung des Sportes ihre Not vergessen und durch die körperlich und geistig heilvollen Auswirkungen des Sportbe⸗ triebes mit ihrem Geschick ausgesöhnt werden. Auch das ist einer von den vielen Zwecken und Zielen der Vereine, die die sportliche Betätigung noch als eine ideale Forderung des Da⸗ seins betrachten und nicht die materielle Seite allzu viel in den Vordergrund schieben.

Ergebnisse

De B⸗Meisterschaftsspiele. Vorschlußrunde: Dresden: Eintracht Frankfurt Schalke 04 21(11) Mannheim: 1. Fc Nürnberg Bayern München 0.2(0:0) *

Engländer⸗Lehrspiele: Frankfurt: Deutsche Bundeself Newceastle United 376(1:3) Köln: Deutsche Bundeself Everton Liverpool 313(1:2) Repräsentativspiel: Karlsruhe: Süddeutschland WSW Rheinstaffel 21(1:1) in Duderstadt: Mitteldeutschland Norddeutschland 6:3(3.1) Amsterdam Duisburg 014

Süddeutschland: FSW Frankfurt 1860 München 371 Kickers Würzburg Union Niederrad 213 Hanau 93 Rotweiß Frankfurt 3:5 FSV Mainz Kickers Offenbach 43 Süddeutsche Aufstiegspiele: Gruppe Main: Spfr. Frankfurt Germania Okriftel ausgefallen Kickers Aschaffenburg Spogg. Rüla 5:2 Kickers Obertshausen VfB Friedberg 211

Wosldeulschland

Koblenz 1900 Pfe Neu⸗Isenburg 313 FC Kaiserslautern VfB Bottrop 02(0:0)

Die Landsknechte Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (4. Fortsetzung.)

Den Kampf mit Wind und Wetter besorgen jetzt die Maschi⸗ nen, denn die Ozeanriesen haben den Segelschiffen den Garaus gemacht. Du hättest fünfzig Jahre eher auf die Welt kommen müssen, Theo... Wenn ich dich so sehe und sprechen höre, muß ich immer an unseren Benjamin denken. Du hast viel Aehnlich⸗ keit mit ihm.

Benjamin: Klaus.

Mag wohl sein, Theo. Ich spreche auch nicht gerne davon. Die Geschichte ist mir damals mächtig an die Nieren gegangen. Aber dir kann ich sie wohl erzählen.

Er stopfte sich umständlich seine Pfeife und blies ein paar Rauchwolken in die Luft.

Das ist nun schon an die dreißig Jahre her. Ich fuhr damals als Matrose auf dem VollmastschiffSanta Maria. Wir lagen im Hamburger Hafen und wollten den andern Tag mit Ladung nach Südamerika.

Nachmittags hatten wir Proviant übergenommen. Mir war die ganze Zeit über ein Junge aufgefallen er mochte wohl so an die sechzehn Jahre alt sein der sich immer bei unserem Schiff herumtrieb. Ein paar Mal tat er so, als wenn er mir etwas sagen wollte, aber dann drehte er sich wieder um und ging weg. Es dauerte aber nicht lange, dann stand er wieder da, sah uns bei der Arbeit zu oder guckte die hohen Masten rauf.

Nach dem Abendessen will ich noch mal an Land und ein Glas Bier trinken, denn sobald gibt es ja keins wieder. Wie ich oben auf der Kaimauer bin, steht auf einmal der Junge neben mir. Erst druckst er so etwas, dann sagt er schnell:Könnt ihr einen Schiffsjungen gebrauchen? Ich will gerne zur See

Davon hast du mir ja noch nichts erzählt,

fahren. Am liebsten gleich morgen. Habt ihr noch einen Platz frei?

Ich musterte ihn von oben bis unten. Er ist breit und kräf⸗ tig und hat ein offenes, ehrliches Gesicht. Auch ist er gut in

Castrop Dortmund 04

Stadtelf Hörde Homberger SV 12 Moers Köln 0.4

Siegen Düsseldorf 53

hessen⸗Hannover

Germania Marburg Wormatia Worms 22 Koblenz⸗Neuendorf SpV. Wetzlar 3:2(Sa.)

1900 Gießen 1. Gladenbach 1. 41(1:1)(Sa.)

VfB Bielefeld Borussia Fulda 470

Sc 03 Kassel Wormatia Worms 675(374)

1900 Gießen 1. VfL. Frkf.⸗Sachsenhausen 1. 4:0(2:0) Großenlüder Alsfeld kombiniert 515

Marburg

Laasphe Wallau 2:4(1:2)

Breidenbach Wommelshausen 32

Dreihausen 1. Leidenhofen 1. 6:0(4:0) Germania Marburg 2. Lollar 1. 52

Kirchhain 1. Momberg 1. 1:0

Nieder⸗Walgern 1. Weidenhausen 1. 5:2 Sterzhausen 1. VfB.⸗K. Marburg 3. 6:3 Ober⸗Rosphe 2. Sterzhausen 2. 5:0

Bortshausen 1. Germania Marburg 3. 013 Dreihausen 2. Leidenhofen 2. 611

Nieder⸗Weimar Michelbach 2:3

Kirchhain 1. Igd. Germania Marburg 1. Igd. 3˙4 Biedenkopf Igd. Wallau Igd. 4.1 Nieder⸗Walgern 1. Weidenhausen 1. Igd. 1:0 Biedenkopf Sch. Wallau Sch. 470

Ober⸗Rosphe Sch. Reddehausen Sch. 570 Blitztournier in Bürgeln: N

Die 1. Mannschaft von Cölbe blieb Tourniersieger. Bürgeln Wehrda 0:0(0:0)

Gau

Zeug. Da ich nicht gleich was sage, denkt er wohl, ich halte ihn nicht für seetüchtig.

Er zeigt seine Hände.

Ich kann tüchtig arbeiten und habe auch Kräfte. Bange bin ich nicht. Ich hab' schon immer gern zur See gewollt. Könnt ihr mich nicht mitnehmen?

Hast du Papiere? frage ich.

Nein, sagt er kleinlaut.Ich kriege auch keine. Geht das denn nicht so?

Seine Augen betteln.

Nein, mein Junge, so geht das nicht. Du mußt was Schriftliches von deinen Eltern haben und einen Abmeldeschein. So nimmt dich hier keiner.

Er sieht mich traurig an.

Geht es wirklich nicht so? Die Papiere kriege ich nicht. Bestimmt nicht.

Dabei glitten seine Augen sehnsüchtig übers Wasser.

Ich gehe nicht wieder nach Hause. 2

Der Junge tut mir leid. Ich will ihm gerne helfen. Aber wer weiß, woher der junge Ausreißer kommt. Daß er irgend etwas Böses auf dem Kerbholz hat, glaube ich nicht, dazu sieht er zu ehrlich aus den Augen. Ich versuche es noch mal im Guten.

Vielleicht bekommst du doch die Papiere. Dann hast du auch sofort ein Schiff. Versuchen kannst du es doch wenigstens, so geht es wirklich nicht.

Seine Stimme klingt ganz mutlos:Ich habe es ja schon gesagt, ich kriege keine Erlaubnis. Zehn Tage bin ich jetzt weg. Sie suchen mich schon. Aber ich gehe nicht nach Hause. Und ich muß auch so auf ein Schiff kommen.

Seine Blicke streifen die hohen Masten.

Es darf nur nicht mehr so lange dauern, sonst holen sie mich doch noch.

Er zeigt in die Ferne.

Da hinten liegt eine holländische Dreimastbark. Die neh⸗ men mich vielleicht auch ohne Papiere.

Dabei dreht er sich um und geht langsam weg, den Blick auf die Erde.

Ich rufe ihn zurück.

Wenn du absolut zur See willst, kannst du auch auf einem

Schönstadt Cölbe 0:2(0:0)

Sarnau Wehrda 1:1(0:0)

Bürgeln Cölbe 1:1(0:1)

Schönstadt Sarnau 1:1(1:0)

Cölbe Wehrda 3:1(2:0)

Bürgeln Sarnau 2.1(0.1)

Schönstadt Wehrda 1:1(0.1)

Cölbe Sarnau 3:0(3:0)

Bürgeln Schönstadt, wegen Regen ausgefallen.

Gießen⸗Wetzlar

Burgsolms Wetzlar⸗Niedergirmes 611

Weilburg 1. Aßlar 1. 34

Watzenborn⸗Steinberg 1. Butzbach 1. 3:1(1:0) Leihgestern 1. Nieder⸗Weisel 1. 2:4

Steinbach 1. Geilshausen 1. 6:3(4.1)

Garbenteich 1. SpV. Wetzlar 2. 2:4(1:1) Daubringen 1. Heuchelheim 1 93(41)

SpV. Wetzlar 2. Steindorf 1. 3:0(Sa.) Albshausen 1. Nauborn 1. 16

1900 Gießen 3. Dutenhofen 1. 5:1(0:0) Büblingshausen Sportfreunde Wetzlar 6:0 Burgsolms 2. Ulm 1. 02

Stockhausen 1. Braunfels 1. 3:0(2:0)

Wirbelau 1. Runkel 1. 5:4(2:2)

SpV. Wetzlar 4. Oberndorf 2. 371

1900 Gießen 5. Dutenhofen 2. 4:6

Wieseck 1. u. 2. komb. Watzenborn⸗Steinberg 2. 3:0 Leihgestern 2. Nieder⸗Weisel 2. 3:0

Lich 2. Steinbach 3. 42

Wirbelau 2. Runkel 2. 4:0(2:0)

Butzbach 1. Igd. 1900 Gießen 1. Igd. 1·2(1:1) 1900 Gießen 2. Igd. VfB. Gießen 2. Igd. 2:0(0:0) Sp. Wetzlar Igd. Weilburg Igd. Weilb. nicht angetr. Obershausen Igd. Stockhausen Igd. 4:4 Großen⸗Buseck Sch. 1900 Gießen 2. Sch. 2:0(1:0) Leihgestern Sch. 1900 Gießen 1. Sch. 11 Garbenteich Sch. Lich Sch. 075

Lollar Sch. Daubringen Sch. 5:1

Was man amtlich hört

Die Athletik⸗Bezirksmeisterschaften kommen am 12. Juni in Kassel auf der Hessen⸗Kampfbahn zum Austrag. Ausrichter ist der VfL Hessen⸗Preußen⸗Kassel. Letzter Meldetermin ist der 7. Juni. Konkurrenzen: 100⸗Meter⸗Lauf, 200 Meter⸗ Lauf, 400⸗Meter⸗Lauf, 800⸗Meter⸗Lauf, 1500⸗Meter⸗Lauf, 5000⸗ Meter⸗Lauf, 110⸗Meter⸗Hürden⸗Lauf, 400⸗Meter⸗Hürden⸗Lauf, 4⸗mal⸗100⸗Meter⸗Staffel, 4⸗mal⸗400⸗Meter⸗Staffel, 4⸗mal⸗1500⸗ Meter⸗Staffel, Hochsprung, Weitsprung, Stabhochsprung, Dis⸗ kuswerfen, Speerwerfen, Kugelstoßen, Dreisprung, Schleuderball.

Für Sontag in 8 Tagen hat der Fußballsachbearbeiter des Gaues Gießen⸗Wetzlar einen Vereinsvertretertag nach Stock⸗ hausen für die Gruppe Oberlahn einberufen. Es geht um die Klassenaufteilung!

Gau

Aus Kassel.

SC 03 Kassel hatte den Zweiten der Gruppe Hessen, Wor⸗ matia Worms, zu Gaste. Die Leute aus der Nibelungenstadt, die am Vortage in Marburg bei den Germanen zu einem Un⸗ entschieden(2:2) gekommen waren, mußten in Kassel eine zwar knappe, aber doch verdiente Niederlage hinnehmen. Den guten Eindruck, den die Gäste spielerisch erweckten, verwischten sie durch allzu hartes Spiel und einige Rohheiten auf dem Spielfelde, die sich einige ihrer Spieler zu Schulden kommen ließen.

Tührersil delckssseler-Aasseblcher.

Albin Rlein, Giessen, Südanlage 21. 7

deutschen Segelschiff fahren. Deshalb brauchst du doch nicht gleich fortzugehen. Wart hier einen Augenblick, ich will mal mit unserem Käppen sprechen...

Ich klettere wieder aufs Schiff. Nach langem hin und her läßt sich der Kapitän schließlich überreden. So ein Schiffsjunge ist ja billig und muß die meiste Arbeit tun. Von den Papieren sage ich nichts.

Wie ich wieder nach oben komme, sieht der Junge mit ängst⸗ lich an.

Du hast Glück gehabt, sage ich zu ihm,du kannst hier⸗ bleiben.

Er greift meine Hand und drückt sie.

Hast du Geld? frage ich.

Ja, dreißig Mark. Ich hab sie mir gespart.

Das ist gut, wir fahren erst morgen nachmittag. Dann können wir noch vormittags deine Ausrüstung kaufen, denn so wie du bist, kannst du hier an Bord nicht herumlaufen. Und Papiere besorge ich dir auch. Ich kenne hier jemanden, der das für Geld macht.

So ist denn der Junge bei uns an Bord gekommen. Und weil er der Jüngste von der ganzen Besatzung war, hatte er bald den NamenBenjamin weg. An mir hing der Junge mit großer Treue. Er konnte es nicht vergessen, daß ich ihm dazu verholfen hatte, hier an Bord zu kommen. Dabei war er an⸗ stellig und geschickt und bald mit allen Arbeiten, die es auf einem Segelschiff gibt, vertraut. Kein Sturm konnte ihm zu stark sein. Gewandt kletterte er mit auf die Massen, um Segel zu setzen oder zu bergen.

Von der Seekrankheit blieb er nicht verschont. Wir waren gerade im englischen Kanal und hatten einen Kuhsturm. Ben⸗ jamin lag in der Koje und konnte nicht leben und sterben. Ganz grün war er im Gesicht. Als ich bei ihm unten war, meinte er: Nun bist du wohl böse, Klaus, daß du mich mitgenommen hast? Aber morgen ist es wohl besser. Dann kann ich auch wieder aufstehn und arbeiten.

Ich tröstete ihn, so gut ich es konnte und gab ihm ein Stück Schwarzbrot, denn der Junge hatte nicht⸗ mehr im Magen und brach die grüne Galle.

Benjamin, du mußt essen.

Gehorsam würgte er das Brot hinunter.

(Forts. folgt.)

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