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allgemeine hessische Sport⸗Seitung
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Mittwoch, den 30. März 193
zum 3. April!
Am nächsten Sonntag 5 im Westdeutschen Spielverband, wie alljährlich, der Fanden. d. h. an diesem Tage werden nur ve 1 13 0 angesetzte Spiele ausgetragen, deren finanzielle Ausbeute als er der Vereine für die Erhal⸗ tung des Jugendheims an den erband abgeliefert wird. Der Name„Jugendheim“ ist eigentlich nicht gutreffend e⸗ 1 1 15 ßen„Verbandsheim“. Der erste Name könnte leicht zu einer Ver⸗ wechslung mit„Jugendherberge“ verleiten, aber damit hat das Haus bei Duisburg nichts zu tun. In ihm sind vielmehr eines⸗ teils die Geschäftsräume des Verbandes untergebracht, während der größte Teil des Baues den Zwecken einer„Führerschule“ dient, d. h. zur alen fen zur theoretischen und praktis Belehrung der als„Kursisten“ herangezogenen Spieler, Schieds⸗ richter, Jugendleiter, Vereinsführer 5 5 eingerichtet ist. Die Ziele der„Führer ule“ wurden im Heft 23 des„Ful“ bei Ge⸗ legenheit der Eröffnung des WSV⸗Hauses 1929 ungefähr fol⸗ gendermaßen umrissen:
„Not der Jugend“ ist ein vielgebrauchtes Wort Tage. Diese„Not“ kann nur beseitigt werden dur bewußte Jugend hrung. 1 Persönlichkeiten und Kämpfer heranzubilden zum 5 des ursel Volkes, das
unserer eine ziel⸗
ist das letzte und höchste Ziel unserer Führerschule. Erziehung der Jugendlichen zu A aber andlungsweise und da echter Sporkkameradschaft ist der erste Grundsatz der Verbandslei⸗ tung und ihrer Stellvertreter. Sportmoral bewahrt den jungen
Rund um AB. Kurhessen 1.— Spielberein Kassel 1. 5:3 68:0
Das diesjährige Osterprogramm war in Marburg nicht allzu groß. ewiß hätten die Vereine gerne größere Gegner von Ruf verpflichtet, jedoch mußte auf die finanzielle Seite zu großer Wert gelegt werden. Vor Wochen war ja einmal das Gerede aufgekommen, daß Germania zu Karfreitag wieder eine englische ee als Gast hätte, doch durch das Karfreitags⸗ spielverbot mußte auch hierauf verzichtet werden. So kamen dann Gäste aus dem Hessen⸗Hannover Bezirk und eine Jugend⸗ mannschaft aus Süddeutschland
So wurde dann das Programm am 1. Feiertag mit dem Jugendspiel V K. 1. gegen 1 Kassel 1. eröffnet. Die Gäste⸗Elf, die eine körperlich gute erfassung und auch ein tech⸗ nisch gutes Können aufwies, errang einen verdienten 41⸗Sieg.
Anschließend kamen die 8 des Platzvereins und Spielverein Kassel, wieder ein rtreter der Nordgruppe, zu
ort. Daß die Marburger Schimmelreiter an Spielstärke ganz erheblich zugenommen aben und man sagen kann, daß die Mannschaft zu den spielstärksten des Bezirks zählt, mußte auch diesmal wieder der Gastverein anerkennen. Schade war nur, daß Marbach durch Ausfall des guten Rechtsaußen Büttner eine Umstellung vornehmen mußte. Es wirkte auf Büttners Posten Nueff, während Rueffs Posten(rechter Läufer) durch Bourlon besetzt war. Diese Aufstellung 5 sich allerdings nicht gut, da sich bei Bourlon das lange Aussetzen stark bemerk⸗ bar machte. Das Spiel fiegt, recht vielversprechend für die Platzbesitzer an. Jedoch auch Kassel legte mit mörderischem Tempo los, ließ die Kombinationsmaschine gut laufen und zö⸗ erte auch nicht lange mit den Schüssen. Die Platzleute wurden hierdurch etwas aus dem Konzept, gebracht und mußten sich auch 3 Treffer gefallen lassen, an welche der Torhüter eyand nicht so ganz schuldlos war. Doch nach ungefähr Stunde waren sich die Schimmelreiter über den Ernst der Sache klar geworden und heftiger, wuchtiger und durchdachter wurden ihre Angriffe; auch war es der Elf vergönnt, noch vor Wechsel ein Tor aufzuholen. Eine präzise Flanke von Rueff schießt Dieterich in vollem Lauf ein.— Die zweite Hälfte hatte Marburg bedeutend mehr vom Spiel; ein Selbsttor Kassels verhilft den Platzleuten zum gwei⸗ ten Treffer, während Fischer durch Bomben chuß den Ausgleich erzielt. Dies wirkt allerdings 0 f einige Kasseler Spieler ge⸗
rade nicht zum sportlichsten, denn ie wurden ruppig und Mar⸗
Mann von entwürdigenden Handlungen oder Unterlassu
ngen u. ideglisiert 1 5 ganzes Denken und Tun. Wer von echtem 8 ort⸗ geist beseelt ist, ist auch ein guter treuer Sportkamerad. Denn die Sportkameradschaft verlangt mehr als nur den formalen Sporttuf nach beendetem Wettkampf: sie verlangt Verantwor⸗ tungsg Lund Opferbereitschaft; sie verlangt vor allen Dingen wahren eee der allein imstande ist, die tren⸗ nenden Gräben zwischen Ständen und Klassen zu überbrücken. Das Bewußtsein von der Notwendigkeit der Einordnung und Unterordnung zu erwecken und wachzuhalten, den Dünkel der Ueberhebung oder den Schmerz des Unverstandenseins zu ban⸗ nen und fernzuhalten.“
Der Verband hat also das Beste im Auge und gibt denen, die der Jugend Vorbild und Führer sein sollen oder wollen, die schönsten Leitsätze mit auf den Weg. Daran wollen wir denken, wenn wir am 3. April die Spiele u e deren e n Heranbildung von„Jugendführern“ bestimmt sein soll! nd damit wollen wir dann gleich die f verbinden, zu unter⸗ suchen; ob in unseren Vereinen das Amt des Jugendleiters in den asche en Händen liegt; wenn nicht, dann wollen wir Ab⸗ hilfe s assen, damit der Geist, der von der„Führerschule“ in Duisburg ausgeht und in die Vereine getragen werden soll, auch wirklich von den Vereinsjugendleitern in die Herzen ihrer Ju⸗ gendlichen gesenkt wird,
der Jugend zur Lehr', dem Verein zur Ehr', dem Sport zur Wehr!
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burg revanchierte sich. Der gute Eindruck, den das Spiel von Anfang an machte, wurde hierdurch stark getrübt. 1 geht gewaltig aus sich heraus; do⸗ die bößgemeintesten Angriffe scheitern an der zur großen Form aufgelaufenen Marburger Hintermannschaft. Im Sturm ist es Berndt, der Kassels Hüter ate zu schaffen macht. Berndt wird angeschossen und die latzelf führt mit 43, dem kurz darauf ein 5. Tor folgt. Berndt erzielt sogar Nr. 6, da er jedoch mit der Hand nachgeholfen, konnte es nicht gewertet werden. Marburg hat einen eindrucks⸗ vollen Sieg gelandet. Das Verteidigerpaar Schmi Wiese bot eine recht gute Leistung; in der Läuferreihe triumphierte Mer⸗ lau und Schuppert, während das Stürmerquintett keine schwache Stelle aufwies. Kassel stellte eine sehr gut eingespielte Mann⸗ schaft mit ne. Bach gutem Können. Schiedsrichter Kunze⸗Gießen machte seine Sache wie immer recht gut. 8 Anschließend an dieses Spiel traten sich die 2. Jugend⸗Elf von VfB Kurhessen und Kurhessen Kassel gegenüber. Hierbei blieben die Platzjungens mit 3.1 Sieger.
Der 2. Feiertag brachte auf dem VfB⸗Kurh.⸗Platz nur ein Jugendspiel, Vf Kurh. 1. gegen Union tiederrad. Ein schönes Spiel, was die Platzmannschaft mit 3:2 gewann. 2 7
Germania und Ockershausen wollten diesmal die Ostereier auswärts suchen. Der Osterhase war allerdings nicht so recht mit ihnen zufrieden, während die Germanen gegen den VfR Friedberg ein 373 erzielen konnten, mußten sie sich am 2. Tage von Germania Pfungstadt mit 7:2 Toren besiegen lassen. 5
Ockershausen erlitt in Burgsolms eine 4.2⸗Abfuhr und in Eisemroth eine 1:0 Niederlage. 4
In der Umgegend von Marburg herrschte ebenfalls reger Sportbetrieb und auch durchweg wurden schöne Spiele vorge⸗ führt.(Siehe Ergebnisse.)
Zum Jugendheim⸗Opfertag am kommenden Sonntag in Marburg find sich die Marburger Vereine in bezug auf Aufstel⸗ lung der beiden Mannschaften noch nicht einig geworden. Jeder will scheinbar eine besondere Wurst gebraten haben. Nun, wir wollen mal gespannt sein, was noch herauskommen wird. Eine gemeinsame Bang soll ja noch stattfinden, in welcher endgültig über die Aufstellung irre werden soll. Als Schiedsrichter amtiert in Marburg Hans chneider⸗Marbach.
Nr. 13
25 Westdeutschland können nun auch bald die Spiele der acht Bezirksmeister um die Verbandsmeisterschaft und die zweite Vertreterstelle bei den Spielen um die Deutsche Meisterschaft beginnen. Jahrelang stellte die Großstadt Kassel den Meister des Bezirkes Hessen⸗Hannover; heute ist es Fulda, das sich diese Ehre und Würde erkämpft hat. Aber in die Freude über diesen Erfolg hat sich auch ein bitterer Wermutstropfen gemischt: bis⸗ her wurden die acht Bezirksmeister ihrer Lage entsprechend in zwei Gruppen ne und spielten in jeder Gruppe die vier Vereine nach nkten, einer einmal gegen jeden andern; die — Vereine mit den meisten Punkten aus jeder Gruppe bil⸗ eten dann eine dritte Gruppe zu vieren und e auf dieselbe Weise die drei besten nach Punkten; von diesem Jahre 1 werden die Spiele nach dem Pokalsystem ausgetragen, wobei die Unterliegenden, also jeweilig ausscheiden. Ob man die Gegner ohne weiteres auslost, oder ob man sie unter Be⸗ rücksichtigung ihrer e zusammenstellt, 1 eine Angelegen⸗ heit des Verbandsfußballausschusses. Auf alle Fälle hat unser Vertreter, Borussia Fulda, immer weite Fahrten zu machen; sei es nach Neuendorf oder Hüsten, oder Meiderich oder Köln, oder Herten oder Schalke oder Barmen— alle Reisen sind we⸗ en der Lage Fuldas komplizierter als früher von Kassel aus. Wir wissen nicht, wie unser Meister bei dem ersten Spiel ab⸗ schneidet, wir wollen natürlich optimistisch sein und auf einen Erfolg hoffen; aber man muß auch mit einem Fehlschlage rech⸗ nen, und daher wäre es nur recht und billig, wenn man das erste Spiel Fuldas in den Bezirk des Vereins legte, etwa nach Gießen, das von allen Seiten gut zu, erreichen ist. Alle anderen Meister liegen— bis auf Koblenz⸗Neuendorf— so nahe zusammen, daß man von großen Entfernungen nicht sprechen darf. Verliert A so hat der Außenbezirk Hessen⸗Hannover wenigstens seinen 2 teil an den Spielen gehabt; gewinnt Fulda, dann wird der Verein sicher auch gern zu dem zweiten Gang in der Rhein oder Ruhrgegend antreten. Die Meister aus den Bezirken Südwest⸗ falen und Mittelrhein haben wir schon öfters bei uns zu Gast J 80 daher könnte man uns zur bwechflung mal den Mei⸗ ter vom Rhein⸗ oder Ruhr⸗Bezirk oder vom Bezirk Berg.⸗Mark herüber an die Lahn schicken. Gießen ist bisher ziemlich stief⸗ mütterlich behandelt worden, wenn es sich um repräsentative oder sonstige wichtige Spiele handelte; deshalb sollte man sich jetzt schleunigst um die Verbandsmeisterschaft bemühen, da die
ben Aug de afür zurzeit günstig sind.(eben wegen der isolier⸗ ten Lage Fuldas und der Zentrallage Gießens). i *
Wie verlautet, hat Marburg für den Himmelfahrtsta ein Spiel zwischen den Stadtmannschaften von Marburg und Kassel vereinbart, das in Marburg ausgtragen werden soll. Da an Feiertagen, besonders im Sommer, nicht mit roßen Besucher⸗ zahlen gerechnet werden kann, ist die ie eines nam⸗ haften auswärtigen Gegners durch einen einzelnen Verein stets mit einem Risiko verbunden; dagegen haben Städtespiele immer soviel Anziehungskraft, daß die Kosten herauskommen. Also kann man nur wiederholen, was schen so oft gepredigt worden ist: Arrangiert mehr Städtespiele!
Während die Landvereine darauf brennen, am 3. April zum Jugendopfertag mit kombinierten Mannschaften ihre Kräfte e enseitig zu messen, so daß die Sachbearbeiter mehr Angebote
ekommen, als sie berücksichtigen können, ist es in den Städten manchmal schwierig, die Ortsgegner für eine Kombination zu gewinnen und unter einen Hut zu bringen. Man sollte doch an⸗ nehmen, daß solche Oppositionsgelüste überhaupt nicht auftauchen, eschweige denn zu einem ganzen oder teilweisen Erfolg kommen önnten. Das entspricht nicht dem sportlichen Empfinden, das doch jeder mitbringen muß, der sich in die Reihen der Sportler stellt und als wirklicher Sportler angesprochen sein will. Also lasse man alle Quertreibereien und kämpfe am 3. April(und auch bei anderen Gelegenheiten) Seite an Seite mit den sonstigen Rivalen, zur Ehre des Tages und zur eigenen Ehre!
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Für den 3. April hat der Westdeutsche Spielverband ein all⸗ gemeines Spielverbot erlassen, da dieser Tag ganz den Jugend⸗ opferspielen vorbehalten sein soll. Der Verband hat vorsichts⸗ halber sogar noch weitere Maßnahmen für eine gute Durchfüh⸗ rung dieses Spieltages getroffen und u. a. auch für den vorher⸗ gehenden Samstag alle Gesellschaftsspiele verboten.
Sporineuigkeiten
Das Berliner Fußballturnier der Tennisborussia um den Ehrenpreis des preußischen Ministerpräsidenten Braun wurde von Eintracht Fankfut mit 4 Punkten vor Tennisborussia, Mün⸗ chen 60(je zwei Punkte) und Minerva 93(0 Punkte) ge⸗ wonnen.
Bei den süddeutschen Endspielen setzte sich in der Abteilung Südost Bayern München durch einen 372⸗Sieg über VfB Stutt⸗ gart an die Spitze der Tabelle.
Beuthen 09 sicherte sich dur einen 2:1⸗Sieg über Breslau 08 erneut die Südostdeutsche Fußball⸗Meisterschaft. 0
Durch einen 4:1⸗Sieg über FV 98 Duisburg holte sich der Meidericher N die Meisterschaft des Bezirks Nieder⸗ rhein im WSV
Der Deutsche Handballmeister, Pol SV. Berlin, wurde in Aachen von Alemannia mit 13.5, Treffern geschlagen. Einen neuen Weltrekord stellte der kalifornische Student
Eastman bei einem Meeting der Stanford⸗Universität im 440⸗ Pardslaufen mit 44,6 Sekunden auf.. 8 Auf der Berliner Olympiabahn wax in den Osterrennen
Sawall vor Krewer, Möller, Bréau und Gilgen der beste Dauer⸗
fahrer.


