Dienstag, den 29. November 1932,
Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
Nr. 48
Aus dem Gau Marburg Aus Marburg
Germania⸗Marburg— Ockershausen 520.
Zu diesem„Freundschaftstreffen“ hatten sich zirka 500 Zu⸗ schauer eingefunden, die seit langem wieder einmal die Zebra⸗ Mannschaft gewinnen sehen konnten, ja sogar verdient. Aller⸗ dings nahm dieses Freundschaftstreffen mitunter einen recht un— schönen Verlauf und veranlaßte einen Teil der Zuschauer sogar zum Skandalieren. Spieler, die sich nicht beherrschen können, sollen doch lieber ganz vom Sportplatz bleiben.(Schon am Vor⸗ mittag kam es auf dem VfB.⸗Kurhessen-Sportplatz bei einem Jugendspiel seitens Ockerhausens zu Tätlichkeiten gegen den Schiedsrichter. Strafantrag ist gegen den Täter bei der Staats—⸗ anwaltschaft gestellt. Auch verbandsseitig muß gegen solche Aus— wüchse strengstens eingeschritten werden.) Der Gießener Schieds⸗ richter leitete gut. Er war reichlich kleinlich, aber das war gut so. Die Mannschaften hatten folgendes Aussehen: Germania: Happ 2; Emmler, Werner 1; Pusch, Werner 2, Happ 1; Keil, Schaub, Wagner 2., Zscholke, Wagner 1. Ockershausen: Muth; Blaufuß, Fischer; Naumann 2, Koch, Schneider; Seip, Kleinberg, Scherer, Schneider, Grein.
Die Germanen waren in der ersten Hälfte stets tonangebend und leiteten Angriff auf Angriff ein. Einige Bälle, die auf das Germanentor kamen, hielt Happ sicher. Außerdem bewährte sich die Neuaufstellung der Germanen-Elf bei diesem Spiel recht gut, ob es jedoch für die Dauer klappen wird, muß abgewartet werden. Auf Leifer hatte man verzichtet; auch Sauerwald fehlte. Der Jugendliche Keil ließ sich recht gut an, auch alle anderen bis auf Schaub, der zu wenig Platz hielt, konnten gefallen. Happ ist immer noch der unverwüstlichste in der Mannschaft und Willi Wagner ist und bleibt der Sturmführer. Mit 3:0 für Germania wurden die Seiten gewechselt.
Nach Wiederbeginn fing Ockershausen flott an, und man dachte schon, daß sich das Resultat noch ändern würde. Doch man mußte bald einsehen, daß es nicht so war. Germanias Sturm drehte immer mehr auf und schoß auch noch 2 Tore. Außerdem hatte Germanias Hintermannschaft bei dem schwachen Stürmer⸗ spiel der Gäste nicht allzu schwere Arbeit zu verrichten. Ein recht sympathischer Spieler ist der Torwart Muth; er hielt recht gut, an den geschossenen Toren war er schuldlos. Fischer ist viel zu robust. Die Außenläufer konnten gefallen. Im Sturm spielte jeder zu sehr auf eigene Faust, aus welchem Grunde natürlich auch die Erfolge ausblieben.
Zu dem Verbandsspiel VfB K. 2.— Ockershausen 2. traten letztere nicht an, sondern lieferten ein Gesellschaftsspiel in Mar⸗ bach, was sie mit 2:0 verloren.
Germania 2 errang in Cölbe gegen Cölbe 1. einen 4·2-Sieg, und Germania 3 siegte in Niederweimar mit 413.
Die zweite Belehrungsstunde für Schiedsrichteranwärter am vergangenen Sonnabend in Wetter war von 15 Leuten besucht, die mit Interesse den Ausführungen des Kursusleiters H. Engel⸗ ter folgten. Jeden Samstagabend, pünktlich 7 Uhr, finden diese Belehrungsstunden statt. Nächste Stunde bei Gastwirt Sauer in Wetter.
Am kommenden Sonntag, vormittags 11 Uhr, spricht der Gau⸗Schiedsrichter⸗Sachbearbeiter in Münchhausen über die Fußballregeln. Alle Sportinteressenten aus Münchhausen und Umgegend werden hierzu eingeladen.
Die Schiedsrichter-Vereinigung, Ortsgruppe Marburg, ver⸗ anstaltet am 17. Dezember d. Is in Marburg eine Weihnachts⸗ feier.
Aus dem Hinterland
FV. Wallau— Universität Marburg 5:1(2:0).
Die neu zusammengestellte Fußballelf der Marburger Uni⸗ versität trat erstmalig in Wallau auf den Plan. Daß die Lei⸗ stungen der Studenten hinter denselben der eingespielten Wal⸗ lauer Mannschaft zurückbleiben mußten, war vorauszusehen. Der Kenner konnte aber die Feststellung machen, daß durchweg gute Einzelspieler vorhanden waren, die nach mehrmaligem Zusammenspielen es zu etwas bringen sollten. Der beste Mann der Studenten war ohne Zweifel der Torhürter Krüger, der oft⸗ mals das Publikum zu Beifall hinriß. Nach ihm kam der Mittel⸗ läufer, der eine glänzende Ballverteilung zeigte, aber nicht die richtige Aufnahme seiner genauen Vorlagen fand. Der Sturm war nämlich der schlechteste Mannschaftsteil, weil sich erstens
Almkliches Gau Gießen⸗Wetzlar
Rückspieltermine der Bezirksklasse 2, 1. Abteilung. 8. 1.33 Aßlar— Burgsolms Oberbiel— Weilburg SC W.⸗Niedergirmes— Steindorf Biskirchen— Löhnberg Ehringshausen— Bissenberg 15. 1. 33 Bissenberg— Steindorf Ehringshausen— Oberbiel Burgsolms— Löhnberg SW Wetzlar 2.— SC W.⸗Niedergirmes Weilburg— Aßlar 22. 1. 33 Burgsolms— Steindorf Biskirchen SV Wetzlar 2. Aßlar— Bissenberg Ehringshausen— Weilburg
Löhnberg— SC W.⸗Niedergirmes 29. 1.33 Biskirchen— Ehringshausen Steindorf— Löhnberg
SC W.⸗Niedergirmes— Oberbiel Weilburg— Burgsolms SW Wetzlar 2.— Aßlar
5. 2. 33 Oberbiel— SW Wetzlar 2. Aßlar— Steindorf Biskirchen— Weilburg Bissenberg— SC W. Niedergirmes Löhnberg— Ehringshausen
2. 33 Ehringshausen— SC W. Niedergirmes
keiner voll einsetzte und zweitens jede gegenseitige Verständi⸗ gung fehlte. Bei Wallau klappte es naturgemäß besser. Dazu kam noch, daß vorbildlich fair gespielt wurde und so die Wal⸗ lauer ihr System durchsetzen konnten. Krüger mußte schon gleich am Anfang energisch zugreifen. Aber schon nach kurzer Zeit war Nr. 1 gefallen. Eine feine Kombination der rechten Sturmseite Runkel⸗Schwarz schloß Runkel mit unhaltbarem Schuß unter die Latte ab. Der Ausgleich hätte kurz darauf fallen können, aber die Marburger Stürmer waren zu zaghaft. Die Ecken für Wallau wurden stets vorbildlich hereingegeben und eine davon wurde dann auch von Bonacker 1 eingeköpft. Bis zur Pause gab es dann nichts mehr. Nachher strengten sich die Marburger noch⸗ mal mächtig an, aber bald mußte ihr Torhüter wieder die schärfsten Schüsse meistern, und ausgerechnet einen haltbaren Schuß von Roßbach läßt er dann durch. Das war Nr. 3 und damit stand der Wallauer Sieg fest. Runkel und Blöcher er— höhten noch auf 50 und schließlich sollte auch noch das eifrige Bemühen der Marburger mit dem Ehrentor belohnt werden, das gerade vor dem Schlußpfiff wunderschön eingeschossen wurde. Breidenstein— Biedenkopf 426.
In Breidenstein gab es ein kleines Schützenfest. Schon kurz nach Beginn setzten sich die Biedenköpfer zweimal durch, die Breidensteiner holten aber einen Treffer auf. Einem dritten Biedenköpfer Tor ließen die Einheimischen einen weiteren Ge— gentreffer bis zur Pause folgen. Nachher wurde sogar der Aus⸗ gleich erzielt, und es gab bange Minuten auf Biedenköpfer Seite zu überstehen. Aber ein Eigentor brachte etwas Ver⸗ wirrung in die Breidensteiner Reihen und schnell nutzten die schnellen Stürmer der Biedenköpfer diese Ansicherheit aus, so daß nach kurzer Zeit das Resultat glatt 6:3 lautete. Da war natürlich nichts mehr verloren, wenn auch Breidenstein noch durch einen Elfer ein Tor aufholen konnte.
Feudingen— Wommelshausen 2:7.
Die Gäste waren gleich überraschend in Hochform und ehe sich die Feudinger richtig fanden, lagen sie schon 0:5 im Rück⸗ stand. Was nutzte es, wenn sich die Einheimischen für die Folge ganz mächtig ins Zeug legten, Wommelshausen ließ sich seinen Vorsprung nicht mehr nehmen. Zwar wurden 2 Treffer aufge⸗ holt, aber 2 schöne Tore von Wommelshausen stellten den alten Abstand wieder her.
Berleburgs 1. mußte der Wallauer zweiten Elf beide Punkte lassen, trotzdem es zeitweilig nicht so rosig für die Einheimischen aussah. Den 41 Vorsprung der Wallauer holten die tapfer kämpfenden Gäste bis auf 413 auf und die Ausgleichsmöglichkeit durch Elfer verpaßten sie. Kurz danach erhöhten dann die Ein⸗ heimischen auf 5:3.
Aus Alsfeld
Alsfeld— Elm 4:2(3:2).
Unter Leitung des Herrn Spurk entwickelte sich ein harter Punkte⸗Kampf, welcher durch die gute Schirileitung immer im Rahmen des Erlaubten blieb. Alsfeld, welches eine vollstän⸗ dige Umstellung vorgenommen hatte, konnte mit derselben sehr zufrieden sein, denn ehe eine Viertelstunde verging, mußte der Gästehüter dreimal den Ball hinter sich holen. Dadurch er⸗ mutigt, rückte die Verteidigung zu weit auf und schon war es passiert. Kurz hintereinander erzielten die Gäste zwei Gegen⸗ treffen, wobei es auch blieb, obwohl Elm in der zweiten Hälfte Wind und Sonne als Bundesgenossen hatten, konnte es den Ausgleich nicht erzielen, sondern Alsfeld erhöhte noch auf 412.
Handball
1900 Gießen 1.— Polizei Butzbach 1. 3:5 Zum erstenmal gelang es den 1900ern, die Polizisten zur Hergabe eines Punktes zu zwingen, ohne sie jedoch dadurch in der Meisterschaft gefährden zu können. Das Spiel, in dem das Schlachtenglück den Parteien wechselnd hold war(zu Halbzeit führten die Spielvereinigungsleute 4:2) nahm einen äußerst spannenden Verlauf. In erster Linie war dies auf das bis zum Schluß andauernde scharfe Tempo zurückzuführen. Schieds⸗ richter Bauernschub(fe. Wetzlar) war sicher. 1900 Gießen 2.— OSC Gießen 1. 1:2. Die 1900er vergaben den Sieg, indem sie mit nur 10 Mann antraten.
Bissenberg— Weilburg Biskirchen— Aßlar SW Wetzlar 2.— Steindorf Oberbiel— Burgsolms 19. 3. 32 Oberbiel— Biskirchen Burgsolms— Bissenberg SWV Wetzlar 2.— Ehringshausen Aßlar— Löhnberg SC W.⸗Niedergirmes— Weilburg 26. 2. 33 SC W.⸗Niedergirmes— Aßlar Löhnberg— SW Wetzlar 2. Burgsolms— Ehringshausen Bissenberg— Oberbiel Steindorf— Biskirchen 5. 3. 33 Löhnberg— Bissenberg SC W.⸗Niedergirmes— Biskirchen Weilburg— Steindorf Aßlar— Oberbiel Burgsolms— SW' Wetzlar 2. 12. 3.33 Weilburg— SW Wetzlar 2. SC W.⸗Niedergirmes— Burgsolms Löhnberg— Oberbiel Steindorf— Ehringshausen Bissenberg— Biskirchen 19. 3.33 Weilburg— Löhnberg Ehringshausen— Aßlar SWV Wetzlar 2.— Bissenberg Burgsolms— Bislirchen Steindorf— Oberbiel
Anträge auf Spielverlegungen können nicht genehmigt wer⸗ den, da Terminnot herrscht. Sobald die Ersten der Abteilun⸗ gen feststehen, findet Vor- und Rückspiel zwischen beiden zur Ermittelung des Ausstiegberechtigten statt.
Aenderungen für den 4. Dezember 1932: Bermbach— Wirbelau 1(Müller-Niedershausen, nicht Kneitl) Odersbach— Obershausen, nicht umgekehrt(Scheerer Gräveneck) VfB. Gießen 2— Daubringen(Koob) verlegt, neuer Term folgt dafür Butzbach— Daubringen(Koob⸗Garbenheim) Bieber— Dutenhofen 2(Hillebrecht-Gr.⸗Buseck, n. Grote) 2.30 Uhr Laubach— Lollar(Willer-Wetzlar, nicht Buß) Ehringshausen— Biskirchen(Petry-Wetzlar, nicht Hohmann) Aßlar— SV. Wetzlar 2(Hohmann⸗-Gießen, nicht Seitz) Bechlingen— Berghausen(Drecher-Carbenheim, nicht Petry)
Verbandsspiele am 11. Dezember 1932: Biskirchen— Bissenberg(Rabe-Gießen) Ehringshausen— Burgsolms(Köhler-Gießen) Löhnberg— Steindorf(Schmidt-Hirschhausen) Lollar— Steinberg(Pick-Löhnberg)
Ettingshausen— Laubach(Kreuder-Grünberg) Gräveneck— Ulm(Goßmann- Weilburg)
Weilburg 2— Merenberg(Wolf Bissenberg) Stockhausen— Hirschhausen(Schermuly-Löhnberg) Holzhausen— Niedershausen(Koob⸗Garbenheim) Allendorf— Löhnberg 2(Kleemann-Bissenberg) Burgsolms 2— SC. W.⸗Niederg. 2(Scharf⸗Biskirchen) Nauborn— Oberndorf(Willer-Wetzlar)
Braunfels— Hermannstein(Böcher⸗Gießen) Garbenteich— Niederweisel(Walter-Daubringen) Wieseck— Steinbach(Rohn-Gießen)
Heuchelheim— Butzbach 2(Becker Dutenhofen) Lich— VfB Gießen 3(Weinand-Leihgestern) Geilshausen— Ulrichstein(Hillebrecht-Gr.⸗Buseck) Grünberg— Flensungen(Hilberg⸗Daubringen) Obershausen— Gaudernbach(Scheerer Gräveneck) Odersbach— Arborn(Göbel-Gräveneck) Weilmünster— Laubuseschbach(Presber-Stockhausen) Wirbelau 2— Bermbach(Langenbach-Waldhausen) Weinbach— Wirbelau 1(Kiebach-Bissenberg) Allendorf 2— Holzhausen 2(Weber⸗Ulm) Biskirchen 2— Ulm 2(Heinz-Stockhausen) Tiefenbach— Stockhausen 2(Müller-Niedershausen) Burgsolms 3— Bonbaden(Uhl Steindorf) Oberbiel 2— Philippstein(Prinz⸗Albshausen) Büblingshausen— Berghausen(Kröner-⸗Oberbiel) Vfe. Wetzlar— Schwalbach(Geuß-⸗Aßlar) Nauborn 2— Büblingshausen 2(Schäfer⸗Dillheim) Garbenheim— Wetzlar 4(Messerschmidt)
Lollar 2— Lollar 3(Michel Gießen)
Steinbach 2— Dutenhofen 2(Peußer-Steinberg) Krofdorf— Bieber(Kreiling-Gießen)
Niederweisel 2— Steinbach 2(Ebner-Butzbach) Butzbach 3— Lich 2(Hellwig⸗Hochweisel)
Gau Marburg
Verbandsspiele am 4. Dezember 1932:
2. Bezirksklasse: Dreihausen— Frankenberg(Vocken roth) Gladenbach— Sarnau(Kunze) Erdhausen— Wommelshausen(Scheld⸗Gladb.) Wiesenbach— Feudingen(Feuring⸗Breidb.)
1. Gauklasse: Speckswinkel— Momberg Langenstein— Allendorf(Abels) Mornshausen— Friedensdorf(Born) Biedenkopf 2.— Caldern(Trusheim) Schönstadt— Bürgeln(Schneider⸗Marbach) Niederwalgern— Cölbe(Weigand) Wehrda— Cappel Sinkershausen— Endbach(Zacharias) Hartenrod— Dernbach(Schwarz⸗Gldb.) Bottenhorn— Niedereisenhausen(Pfeifer) Gönnern— Breidenbach(Reichel) Berleburg— Niederlaasphe(Boß) Laasphe— Wallau 2.(Michel)
Schameder— Erndtebrück(Kühn)
RNaumland— Laasphe 2.(Schneider⸗N.⸗Laasphe) Kombach— Eckelshausen 2.(Metzger) Friedensdorf 2.— Hommertshausen(Bösser) Holzhausen 2.— Buchenau 2.(Scheld)
Sarnau 2.— Cölbe 2.(Lucy)
Oberrosphe— Michelbach(Wagner)
Wehrda 2.— Beltershausen(Kranz) Bortshausen— Großseelheim(Nowack)
Roth— Steinperf 2.(Pfeifer)
Weipoltshausen— Oberwalgern(Kronenbecger! Ringhausen— Holzhausen(Kirch)
Erdhausen 2.— Frohnhausen(Schulz) Niederwald— Momberg 2.(Fritz)
Kirchhain 2.— Neustadt 1.(Hahn) Großseelheim— Neustadt 2.(Funk)
Münchhausen 2.— Frankenberg 2.(Bieber⸗Mellnau) Münchhausen 1.— Roda 1.(Engelter)
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