Ausgabe 
28.6.1932
 
Einzelbild herunterladen

N J

1 1

8

Dienstag, den 28. Juni 1932.

Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung

Aber was sollen wir uns streiten? Wir ziehen doch alle, Sie mit dem VfR Butzbach und den anderen Stadtvereinen und wir mit unseren liebenHinterländer Vereinen, an einem Strange. Wir wollen doch alle dasselbe und aus diesem Grunde bitten wir Sie und die anderen Stadtvereine, auch für die Zukunft mit uns zusammenzuhalten. Das können Sie aber nur, wenn Sie unserem Vorschlage über die künftige Gestaltung der Lahngruppe der 1. Bezirksklasse zustimmen. Er lautet:

Beibehaltung der seitherigen Lahngruppe der 1. Bezirks⸗ klasse mit 10 Vereinen, die in ihrer Zusammensetzung nur in⸗ sofern eine Aenderung zu erfahren hat, als für die beiden aus der Sonderklasse hinzukommenden Vereine, VfB Gießen und IW Ockershausen, die beiden Tabellenletzten SpVgg. Dillen⸗ burg und SC Niedergirmes in die 2. Bezirksklasse absteigen.

Eine andere Gestaltung der Lahngruppe, insbesondere einen im Widerspruch zu den Verbandssatzungen stehenden Aufstieg, können und werden wir nicht zulassen.

Im übrigen hat unser Vorschlag noch das Gute an sich, daß mit ihm sowohl die Beschlüsse der vorjährigen Wahlversamm⸗ lung in Münster, nach denen in dem als Uebergangsjahr gedach⸗ ten Spieljahr 1931/32 nur ein Abstieg, aber kein Ausstieg statt⸗ finden darf, als auch der Beschluß der letzten Wahlversammlung in Koblenz, in dem das unabänderliche Weiterbestehen des in Münster beschlossenen Spielsystems festgelegt wird, gewahrt sind.

Otto Eckel, 1. Vorsitzender des FV Wallau 1913 e. V. *

Südhannover will nur eine Gruppe 1. Bezürksklasse

Die vorgesehene Versammlung der Vereinsvertreter für Südhannover fand am Sonntag, den 26. Juni, in Northeim statt. Bezeichnenderweise setzte sich die Mehrzahl der Erschie⸗ nenen für strikte Befolgung der Satzungen ein, welche dem Be zirk zwar mehrere Gruppen 1. Bezirksklasse zugestehen, aber für jede Gruppe einen Bestand von nicht mehr als 10 Vereinen vorschreiben. Demnach stimmte über die Hälfte gegen den Vorschlag des Bezirksvorstandes bzw. Sachbearbeiters, wonach im ganzen 18 Vereine zur 1. Bezirksklasse gehören und in zwei Abteilungen von 8 bzw. 10 Vereinen spielen sollen, und gab ihre Ansicht dahin kund, daß nur eine Gruppe mit 10 Vereinen gebildet werden könnte und müßte. Für diese kämen in erster Linie in Betracht die aus der Bezirksliga absteigenden Ver⸗ treter: Spielvogg. Göttingen, FC Grone, SW Einbeck, Spusp. Northeim und evtl. noch FC Großalmerode, das der Lage nach eigentlich zur Gruppe Kassel geschlagen werden muß. Dazu träten die 5 bzw. 6 ersten Vereine der Tabelle des vergangenen Spieljahres, so daß der Rest absteigen muß.

Wenn schon die Vereine selbst sich an die Satzungen halten wollen und gegen die weitere zahlenmäßige Ausdehnung der 1. Bezirksklasse protestieren, so wird den Instanzen wohl nichts anderes übrig bleiben, als sich ebenfalls diesen Standpundt zu eigen zu machen. Mit einer solchen(den Satzungen entspre⸗ chenden) Maßnahme wäre von vornherein jeder Opposition der Vereine der Boden entzogen.

Was man amtlich hört

Der Fußball⸗Sachbearbeiter des Gaues Gießen-Wetzlar for⸗ dert die Vereine auf, die Meldungen für die Verbandsspielserie 1932/33 einzureichen, sowie die Teilnahme an den Verbands⸗ Pokalspielen der Bezirksklasse 2, Gauklasse 1 und 2 anzumelden. Meldeschluß 29. 7. Die hierzu erforderlichen vorgeschriebenen Formulare sind beim Verlag der AHS Gießen, Südanlage 21, erhältlich, desgl. Mannschaftsblocks; alles nur gegen Voreinsen⸗ dung des Betrages auf Postscheckkonto Frankfurt a. M. 69531, AH Sz, Albin Klein, Gießen.

Die Landsknechte

Sportroman von Emil Wöhner.

(Nachdruck verboten.) (8. Fortsetzung.) Ja, meinte Bringhoff,durch seine Schnelligkeit, Geistes⸗ gegenwart und Ballsicherheit ist er für den Posten des Tor⸗ wartes wie kein anderer geeignet. Wenn er, wie eben, die hohen Bälle so ruhig und sicher wegfaustet oder die halbhohen Schüsse fängt, ahnt wohl niemand, wieviel Arbeitsstunden am Punching⸗ ball, im Kugelstoßen, Hoch- und Weitsprung hinter ihm liegen, ehe er diese Sicherheit und Kraft erreicht hat. Aber je elegan ter und ruhiger eine Leistung ausgeführt wird, um so mehr er⸗ weckt sie bei den Zuschauern den Eindruck der Leichtigkeit und Einfachheit,

Da haben Sie recht, stimmte Dr. Bargmann bei.Viel mehr wirkt auf den Besucher des Fußballspiels das Hinwerfen des Torwarts, die Robinsonade.

Ich bin kein Anhänger dieser Hechtsprünge, entgegnete Bringhoff.Sie sind nur in wenigen Fällen, nämlich bei über- raschenden flachen Schüssen nach der Seite, erforderlich. Ein guter Torwart läßt sich aber nicht oft überraschen. Sicheres Fausten und Fangen, blitzschnelles Erfassen der Situation, schneller Start und richtige Stellung beim Erwarten des Leders kennzeichnen den Klassetorwart. Von diesen Gesichtspunkten habe ich mich auch bei der Trainingsarbeit Freunds leiten lassen. Und ich kann wohl sagen, daß ich mit ihm zuffieden bin. Am meisten Schwierigkeiten bereitete ihm wegen seiner Länge die Abwehr der flachen Bälle. Aber ich habe nicht locker gelassen. Ich glaube, daß er jetzt auch in der Abwehr der flachen Schüsse die erforderliche Fertigkeit und Sicherheit besitzt.

Freund würde wohl kaum so ruhig und sicher arbeiten, wenn er nicht wüßte, daß er zwei gute Verteidiger vor sich hat, meinte Dr. Bargmann.

Das ist wohl wahr, entgegnete Bringhoff.Auf Schmidt und Zille kann er sich jederzeit verlassen. Die beiden Verteidi ger ergänzen sich vorzüglich. Schmidt ist die Kaltblütigkeit selbst. Nie verliert er vor dem Tor die Nerven. Haben Sie gesehen, wie famos er den Ball zum Torwart zurückspielte? Das war in dieser Situation auch das einzig richtige. Ja, Schmidt ist ein guter Taktiker und so leicht durch keinen Trick zu überrumpeln.

Und Hans Zille? Mit seinem Lockenkopf ist er ja der

Liebling aller weiblichen Zuschauer, die nicht abgeneigt schei

Albin Klein in Gießen

Ergebnisse

Süddeutschland:

Aufstiegspiele:

Gruppe Main: Sportfreunde Frankfurt Kickers Aschaffenburg 42 VfB Friedberg Germania Okriftel 211 Spogg. Rüla Kickers Obertshausen 2:1

Gesellschaftsspiele: FSW Frankfurt 1. FC Nürnberg 02(Sa.) Kickers Offenbach Rotweiß Frankfurt 31(Sa.) SWV Wiesbaden Eintracht Frankfurt 0:2(Sa.) Bayern München Boldklubben Kopenhagen 671(Sa.) Kickers Stuttgart Boldklubben Kopenhagen 2:1 Eintracht Frankfurt Union Niederrad 471 Wormatia Worms 1. FC Nürnberg 2:3

Aufstiegsentscheidung am Main gefallen Sportfreunde Frankfurt und VfB. Friedberg Bezirksliga

In der Gruppe Main ist am Sonntag die Entscheidung da⸗ rüber gefallen, wer zusammen mit den Frankfurter Sport⸗ freunden in der kommenden Spielteit in der Bezirksliga spie⸗ len darf. Kickers Obertshausen verloren in Rückingen gegen die Sp.⸗Vgg. Rüla mit 1:2 und waren damit ausgeschaltet. Die Entscheidung fiel in Friedberg zwischen dem dortigen VfB. und Germania Okriftel. Friedberg siegte 211 und sicherte sich damit den Ausstieg.

Rund um den Marburger Sthloßberg

Die Fußballsperre hat ihren Einzug gehalten und ruhig ist es des Sonntags auf den Spielfeldern geworden. Hoffentlich lassen aber die Vereine die Sperre nicht unausgenutzt. Nicht nur daß sich dieselben nach den richtigen Mannschaften m⸗ schauen, sondern auch die Spielregel in Spieler und Zuschauer hineinbringen, damit in Zukunft manch unschöne Szene auf dem Spielfeld vermieden werden kann.

Die Schiedsrichter des Gaues Marburg sind auch am rüsten. Der Sachbearbeiter besucht die einzelnen Ortsgruppen, um eine einheitliche Regelauslegung herauszubringen. Ueberall neh⸗ men die Versammlungen einen recht regen Verlauf und weisen auch einen guten Besuch auf.

Am Mittwochabend fand in Marburg eine theoretische Prü⸗ fung statt, die allerdings nicht zur vollsten Zufriedenheit aus⸗ gefallen ist. Es ist dies wieder ein Beweis, daß das Schieds⸗ richteramt doch nicht so leicht, wie sich das mancher denkt, zu erlernen ist. Viel Arbeit und viel Zeit kostet es.

Der Gauvorstand tagte am Freitag in Gladenbach und mußte einige Spielabbrüche verhandeln.

Tabellen der einzelnen Spielgruppen sind seither noch nicht erschienen und man kann sich daher auch kein Bild über die Spielstärke der einzelnen Vereine machen.

Der Obmann des Verbands-Schiedsrichter⸗Ausschusses wird auf einer Vortragsreise in nächster Zeit auch Marburg auf⸗ suchen und werden Schiedsrichter und Vereine gebeten, hieran zahlreich teilzunehmen. Eventuell läßt sich der geplante Ver⸗ einsvertretertag hiermit verbinden. E.

Aniversal⸗Vereinskassebuch

erleichtert den Verbands- und Vereinsrechnern die Ein⸗ tragungen der Einnahmen und Ausgaben außerordentlich

Für jeden Verein geeignet.

nen, ihm ihr kleines Herz zu seinen schußgewaltigen Füßen zu legen.

Zille ist gut im Sperren des Gegners. Gewandt wie ein Wiesel versteht er es famos, den Gegner vom Ball zu drängen, seine Laufbahn zu durchkreuzen oder ihn aus einer ungünstigen Position zum Schuß zu zwingen. Er ist auch hart im Geben Aber sehen Sie, da dribbelt er wieder mit dem Ball in der Nähe des Tore. Er kann sich noch immer nicht daran gewöhnen, das Leder möglichst schnell abzugeben... Bravo! Das war eben ein sauberer Flachschuß von Schmidt. Haben Sie beobach⸗ tet? Mindestens fünszig Meter. Und schön dem Rechtsaußen vorgelegt. So ist es recht. Ein erstklassiger Verteidiger muß in der Lage sein, aus allen Stellungen saubere, lange und flache Stöße den Stürmern vorlegen zu können.

Der Ball war in der feindlichen Spielhälfte.

Stehen Schmidt und Zille nicht zu weit vorne? fragte Dr. Bargmann.

Nein, entgegnete Bringhoff.Die Verteidigung gehört nicht in den Strafraum. Sie muß weiter nach vorne, damit beim Ueberspielen noch die Möglichkeit besteht, den feindlichen Stür⸗ mer einzuholen, während dies beim Ueberspielen im Strafraum ausgeschlossen ist.

Wie sind Sie denn mit der Läuferreihe zufrieden?

Gut. Adolf Müller, unser Mittelläufer, verfügt über eine fabelhafte Ausdauer. Er ist einfach nicht tot zu kriegen. Mit taktisch geschultem Blick erkennt er den Aufbauplan des feind lichen Innensturms schon im Entstehen und richtet seine Ab wehrarbeit danach ein. Aber auch beim Einleiten eigener An griffe weiß er geschickt die Schwächen des Gegners auszunutzen 5 Sehen Sie, jetzt ist er wieder am Ball... Nun gibt er das Leder an den Rechtsinnen ab. Das war eine saubere Vor⸗ lage!

Verstehen die beiden Außenläufer sich gut mit Müller?

Doch... Körner und Janßen passen gut in die Deckungs⸗ reihe. Heute haben sie noch nicht so Gelegenheit gehabt, ihr Können zu zeigen. Aber es ist Ihnen vielleicht doch schon auf⸗ gefallen, wie schön sie die feindlichen Außen- und Innenstürmer abdecken. Auch ihr Kopfspiel ist gut. Ihre Stärke liegt aber entschieden in den überraschenden und genauen Querpässen, die sie gelegentlich loslassen. So ein schnell eingeleiteter Angriff ist oftmals von Erfolg gekrönt. Gutes Stellungsspiel ist natür⸗ lich Vorbedingung... Jetzt ist gerade Einwurf. Körner wirft ein. Achten Sie mal darauf, ob Ihnen nichts auffällt.

Alle Achtung, rief Dr. Bargmann,das war ja ein ge⸗ waltiger Wurf! Ungefähr zwanzig Meter ins Spielfeld!

Aus Frankenberg

Am letzten Spiel⸗Sonntag mußte die Ligamannschaft des Sportvereins Hessen 1911 ein noch fälliges Rückspiel gegen die Ligamannschaft von Gladenbach austragen. Die Hessenelf fuhr mit etwa gemischten Gefühlen, denn einmal ist Gladenbach von jeher eine recht gute Mannschaft gewesen und hatte es fertig gebracht, die komplette Hessenelf beim letzten Spiel 870 zu schla⸗ gen; zu anderem mußte die Frankenberger Mannschaft mit vier Mann Ersatz antreten. Als das Spiel begann, und man Gla⸗ denbachs Hünengestalten gegenüber den durchweg kleinen ju⸗ gendlichen Gästespielern sah, mochte allen Freunden der Fran⸗ kenberger Mannschaft, die mit nach Gladenbach gefahren waren, die Hoffnung auf einen Erfolg geschwunden sein. Aber es kam anders. Die Formverbesserung der Mannschaft, die in den letz⸗ ten Spielen schon stark zu Tage trat, fand in dem Spiel gegen Gladenbach ihren Höhepunkt. Die Gladenbacher waren wie aus sämtlichen Wolken gefallen, als es zur Halbzeit 21 für die kleinen Hessen hieß. Als in der zweiten Halbzeit die Hessen nur mit 10 Mann spielen konnten, mußten sie sich durch einen Elfmeter, durch den sehr viel Streit entstand und selbst den Gladenbachern nicht recht behagte, und nach einem weiteren Glückstreffer mit 3 zu 2 geschlagen geben. Dieses Ergebnis be⸗ deutet gegen eine Mannschaft wie Gladenbach keineswegs eine Niederlage, sondern einen Erfolg. Die Gästemannschaft hinter⸗ ließ den denkbar günstigsten Eindruck. Große Freude machten allen Zuschauern der kleine bewegliche Torwart und der ganz famos spielende Mittelstürmer der Mannschaft. Wir Franken⸗ berger aber dürfen wieder freudig zum Sportplatz wandern, um unserer eifrigen Mannschaft durch wachsendes Interesse eine starke Stütze zu geben.

Aus Lich

Am vergangenen Sonntag weilte die Schiedsrichtervereini⸗ gung Gießen-Butzbach mit zwei Mannschaften in Lich, um auf dem Platze des VfR Lich zwei Belehrungsspiele auszutragen. Die 1. gewann mit 32, dagegen verlor die 2. mit 2:6. Die Spiele selbst wurden sehr anständig und fair durchgeführt, auch muß das sportliche Verhalten der Zuschauer hervorgehoben werden. Der Empfang war herzlich. Nach den Spielen fand man sich im Vereinslokale des VfR Lich zusammen und verlebte noch einige fröhliche Stunden. Nur zu rasch verstrich die Zeit. Den Schiedsrichtern wird die gastfreundliche Aufnahme noch lange in Erinnerung bleiben.

Vorsthau

Am nächsten Sonntag, den 3. Juli steigt in Dutenhofen auf dem Platze des Turnvereins das von langer Hand vorbereitete und mit Spannung erwartete Gau-Schiedsrichter⸗Treffen.

6 Mannschaften werden um die Vorherrschaft kämpfen:

3 Uhr: Oberlahn Grünberg 4 Uhr: Gießen 2. Wetzlar 2. 5 Uhr: Gießen 1. Wetzlar 1.

Bei diesen Spielen soll unter anderem festgestellt werden, in welcher Gruppe des Gaues die besten Kräfte vorhanden sind. Als voraussichtlichen Sieger der 1. Mannschaften der Ortsgrup⸗ pen Wetzlar und Gießen tippt man auf Gießen.

Zu diesem Treffen wird in allen Lagern recht rege gerüstet. Sogar Auswahlspiele haben stattgefunden, um die besten Kräfte herauszufinden.

Nach den Spielen findet imJagdschlößchen eine Ehrung der älteren Schiedsrichter der Ortsgruppe Gießen statt, anschlie⸗ ßend gemütliches Beisammensein mit Tanz. Gäste und Gönner sind recht herzlich willkommen.

Ja, lachte Bringhoff,das ist das Ergebnis eingehender Uebungen. Die Wichtigkeit des Seiteneinwurfs wird ja meistens unterschätzt. Aber da es nach der neuen Regel beim Einwurf kein Abseits mehr gibt, ist ein solcher Ball, besonders wenn er in der Nähe des Tores schnell und weit geworfen wird, min⸗ destens einem Freistoß oder Eckball gleich zu rechnen.

Es ist eigentlich eigenartig, daß die drei Läufer sich im Zu⸗ sammenspiel so gut verstehen und dabei in ihrem Wesen ganz verschieden sind, meinte Dr. Bargmann.Müller ist die Stim⸗ mungskanone des Vereins. Er ist stets lustig und zu jedem Schabernack aufgelegt. Das Gegenteil davon ist Fritz Körner, der große Schweiger. Immer macht er ein ernstes Gesicht. Neu⸗ lich behauptete Müller, Körner lache nur einmal im Jahr und dann ginge er auch noch in den Keller, damit es niemand sähe .. And Janßen, glaube ich, ist nicht ganz frei von Eitelkeit.

Kritik kann er allerdings schlecht vertragen, entgegnete der Trainer.Dabei sind seine Leistungen nicht beständig. Er kann blendend spielen, aber auch plötzlich versagen... Ach⸗ tung! Nun ist Theo Hansen am Ball! Haben Sie gesehen, wie wunderbar weich er das Leder direkt aus der Luft abstoppte? Das wird eine brenzliche Sache für die Gegner... jetzt schießt er... Tor! Ein famoser Schuß aus vollem Lauf! Der war be⸗ stimmt nicht zu halten!

Ich glaube, es war ein guter Griff, daß wir Hansen aus der Reserve als Mittelstürmer in die 1. Mannschaft rübergeholt

haben. Bestimmt. Er ist der geborene Fußballspieler. Sein Kopfspiel, seine rasanten Schüsse aufs Tor, seine Schnellig⸗

keit und sein blendendes Zuspiel sind einfach nicht zu übertref⸗ fen. Dabei besitzt er das richtige Kämpferherz. Trotz aller Fairniß im Kampf ist sein Spiel doch nicht weich. Stets setzt er seinen Körper voll ein. Härte im Geben und Nehmen zeichnen ihn besonders aus. Kneifen, feiges Zurückweichen kennt er nicht.

Er besitzt auch das Vertrauen seiner Kameraden, meinte Dr. Bargmann.Das beweist doch die Tatsache, daß sie ihn einstimmig zu ihrem Spielführer gewählt haben. Ueberhaupt, die ganze Stürmerreihe gefällt mir...

Die beiden Innenstürmer Schäfer und Hoffmann ver⸗ stehen sich im Zusammenspiel gut mit Theo Hansen. Ihre Ball⸗ abgaben sind präzise und ihre Schußfreudigkeit vorm Tor ist durchaus zweckdienlich. Schäfer hat nur den einen Fehler, daß er sich im Eifer des Spiels oft vergißt. Er ist von Natur etwas jähzornig. Augenblicklich spielt er z. B. ganz ruhig. Er darf nur nicht von einem Gegner unfair angegangen werden. Dann muß Theo Hansen als Spielführer schon seinen ganzen Einfluß

eeuc

100 Meter: . Geetli 200 Meter ü Kutz 70 Y Meler: 5 Nölle A 800 Meter: 3 Abrah 1500 Meter: Min. Bit 5000 Meter: Min.. Ilg Meter 554 Se Speerwerfen Melet/ disluswetfef 4286 Me Kugelstoßen: Met. g. Weilsprung: 3. Meier Hochsptung: 3. Fliste Durch S Stabhochspru Metet;! 4. Schul 4 mal 100 N le, Jonc Süddeut Gel., 4. Duywyiche e land 9 math, 5 Gesamtergel land 37

Nulscht

gegen Fra Der zwe

aufbieten, un lernen, sch! und Drees p Drees sst seh Als Dt. wißheit mit stete und si Bei all hoff doch ni Seinem zie zu schaffen, auf dem gr durh gemei a Jweimg erticht in! Suunden 1 felt geo atbeit und 0 mal etwas senen groß Went Dies Bringt a 5 er au zur Sprg Jubörer 1 anschauliche mite teme bei bein Cabal lhre er de eines Eine Leung all Erkennt leder E Akut

Auch d aug