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Einzelpreis 20 Ryf. 705 . I. 5 Z.
Einzelpreis 20 Ryf.
Allgemeine hessische Sport⸗öeitung
verbreitet im Bezirk Hessen⸗Hannover des w. S. v. und in den Gauen Gießen⸗ Wetzlar, dill und Marburg
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springen, laßt sie auf den Fußballplatz, geht selber mit ihnen
Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗
führt, vierteljährlich 1,50 4, für sonstige Bezieher viertel⸗
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7. Jahrg.
Dienstag, den 28. Juni 1932
Die Verbandspokalspiele 1932-1933
Der Durchführung der Verbandspokalspiele im Spieljahr 19321933 scheint man von seiten des Verbandes eine größere Aufmerksamkeit zuzuwenden als im Vorjahre. Leider läßt es der Wortlaut und Sinn der(in den Satzungen festgelegten) Aus⸗ schreibung nicht zu, die Meldung zur Teilnahme offiziell zu ma⸗ chen; es liegt also auch diesmal wieder im Belieben der Vereine, sich zu melden oder nicht; hoffentlicht ist aber die Zahl der Teil⸗ nehmer trotzdem größer als beim ersten Male.
Wer sich beteiligen will, muß die Meldung bis spätestens 29. Juli 1932 einreichen; die Vereine der Gauklassen und 2. Bezirks⸗ klasse richten diese an den Fußballsachbearbeiter ihres Gaues, die Vereine der 1. Bezirksklasse und Bezirksliga an den Fußballsach⸗ bearbeiter des Bezirkes. Teilnahmeberechtigt sind alle Vereine des WSW und die Gastmannschaften der D(natürlich soweit keine Sperre oder kein zeitlicher Ausschuß vorliegt).
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Die Vorrunde wird bestritten von den Vereinen der Gau⸗ klassen und 2. Bezirksklasse, die in unserem Bezirk wie im Vor⸗ jahr innerhalb ihrer Gaue spielen u. dort unter sich den Meister ermitteln; da im Bezirk Hessen⸗Hannover 7 Gaue bestehen, gibt es also 7 Gaumeister. Diese treten zu der Zwischen runde über, an der sich die Vereine der 1. Bezirksklasse und Bezirksliga be⸗ teiligen und in welcher der Bezirkspokalmeister ausgespielt wird. Letzterer trägt schließlich mit den Meistern der anderen 7 Bezirke des WSW die Endrunde aus, deren Sieger als dritter Vertreter des WSW in die Spiele um die Deutsche Meister⸗ schaft eingreift.
Für die Spiele der Vorrunde sind vorgesehen: der 14. August, 21. August, 28. August und 4. September, für die Zwischenrunde der 30. Oktober, 13. November, 4. Dezember, 18. Dezember, 8. Januar, 22. Januar und 5. Februar; dieser ist als letzter Termin zur Feststellung des Bezirksmeisters unbe⸗ dingt innezuhalten. Die Termine der Vorrunde dürfen auf kei⸗ nen Fall mit Meisterschaftsspielen der Gauklassen und 2. Be⸗
zirksklasse belegt werden; auch an den Terminen der Zwischen⸗ runde sind alle Vereine der beiden beteiligten Spielklassen frei von Meisterschaftsspielen zu lassen, mit anderen Worten: die Fußballsachbearbeiter der Gaue und des Bezirkes entwerfen zu⸗
Jugend und Sport
Wir bringen heute im Anschluß an unseren ersten Aufssatz eine weitere Betrachtung zum Jugendtag des Deutschen Fußball⸗Bundes und der Deutschen Sport⸗ behörde. Wir empfehlen ihn der Aufmerksamkeit un⸗ serer Leser. Die Redaktion.
Oft genug wird der Jugend noch der Vorwurf der„Sport⸗ fexerei“ gemacht. Der Sport wird als eine sehr überflüssige Sache dargestellt und als ein bloßer Zeitvertreib.
Mit dieser Meinung übersieht man völlig, daß der Sport
der Jugend auf den Leib geschnitten ist wie nur je eine Sache. Der Sport ist nämlich eine der Formen, in der sich die jugend⸗ liche Kraft auslebt und in Leistungen zum positiven Werke kommt!
Jeder Junge will, wenn er gesund ist, Taten vollbringen. Sein Sinn steht auf große und kühne Dinge, er sucht Kampf und Sieg und all dies findet er im Sport wie nirgends sonst!
Der Junge will die wachsenden Kräfte mit anderen messen, will stark und kühn und tüchtig sein,— der Sport ist ihm ein Uebungsplatz dieser seiner drängenden Kräfte. So ist er sinnvoll und kein zeitvertrödelndes Tun!
Jungen, die als Zwölfjährige nicht durch alle Welten träumen, die nicht über die Kontinente hinweg wollten in ferne Länder des Abenteuers; Jungen, die nicht schlagen und wagen, die nicht streiten und reiten um den Sieg, denen fehlt die le⸗ bendige Kraft!
Ist die Sehnsucht, Sieger zu sein, nicht ein erstes Abbild der dahinter stehenden Sehnsucht: die Welt und ihre Widrig⸗ keiten zu überwinden? Ist sie nicht sichtbares Vorbild des un⸗ sichtbaren Kampfes um Bezwingung des Lebens und seiner dunklen Mächte? So laßt die Jungen die Kräfte reifen und stählen. Wer im Sport ernsthaft übt, dem wächst innere Kraft hinzu und die kann er überall brauchen, sei es wo es sei.
So ist der Sport kein Luxus, sondern lebensnotwendig. Er wendet ein Stück Not der Jugend in Glück um! Er ver⸗ schafft Anerkennung durch Leistung. Er gibt dem Geltungsbe⸗ dürfnis Raum zur Bewährung, er gibt den Kräften Arbeit und bewahrt sie so vor Abfall in die Spelunken des Lebens!
So laßt, Eltern und Vorgesetzte, unsere Jungen laufen und
nächste ihre Terminkalender für die ganze Spielzeit der Meister⸗ schaftsserie unter Freilassung der oben genannten Sonntage, können dann natürlich— jedoch nur in der Zwischenrunde!— später angesetzte Spiele vorverlegen, wenn die betreffenden Ver⸗ eine, soweit sie sich an den Pokalspielen beteiligt haben, inzwi⸗ schen aus diesem Wettbewerb ausgeschieden sind. Zu beachten ist aber, daß nicht alle vorgesehenen Sonntage zur Austragung der Pokalspiele ausgenützt werden sollen; vielmehr müssen diese auf möglichst wenige Spieltage beschränkt werden; dies geschieht da⸗ durch, daß man alle noch teilnahmeberechtigten Vereine an je⸗ dem folgenden Spieltage einsetzt; auf diese Weise wird man voraussichtlich die zwei oder sogar drei letzten Termine zur Austragung von Meisterschaftsspielen frei bekommen.
Die Gegner werden ausgelost. Bleibt ein Verein in der Vorrunde spielfrei, so wird für ihn am nächsten Spieltag sofort der Gegner ausgelost; das Spiel findet stets auf des Gegners (nicht auf des Freigelosten!) Platz statt. Im übrigen ist jedes⸗ mal der zuerst gezogene Verein Platzverein. Ein Verein, der einmal in der Vorrunde das Freilos gezogen hat, kann dies während der ganzen Runde nicht noch einmal tun; in diesem Falle muß also die Auslosung geändert werden. Für die Zwi⸗ schenrunde ist ein besonderes Verfahren vorgeschrieben worden, durch welches nach dem ersten Spieltag entweder 64 oder 32 Vereine bleiben, so daß an den nächsten Spieltagen stets gerade Zahlen vorhanden sind(64, 32, 16, 8, 4, 2).
Tritt während der Zwischenrunde ein Verein von dem Wettbewerb zurück, so ist er für den nächsten Spieltag dennoch mitauszulosen; der Verein, der ihm dabei als Gegner bestimmt wird, gewinnt das Spiel kampflos, nimmt also an den Spielen des übernächsten Sonntags wieder teil.
Im übrigen sind die Bestimmungen über die Durchführung der Pokalspiele dieselben geblieben wie im Vorjahr. Wer also Lust hat, sich zu beteiligen— hoffentlich sind es mehr als bis⸗ her, besonders aus den beiden oberen Klassen!— melde sich recht bald und lese die Ausführungsbestimmungen im„Ful“ nach. Je eher die Meldungen vorliegen, desto eher können die Sach⸗ bearbeiter danach ihre Terminkalender für die Meisterschafts⸗ spiele entwerfen.
sie Euch, wie der Sport und die vernünftige Leibesübung ganz herrliche Dinge sind; haltet Euch den„Jugendtag“, den 10. Juli, frei!
Der Sport des Sonntags
Das Schwergewicht im Sportprogramm des Sonntags ver⸗ schiebt sich nun radikal von den Rasenspielen zu den reinen Sommersports. Westdeutschland hat seinen Fußball und Hand⸗ ball bereits vor einer Woche in die Ferien geschickt und die übri⸗ gen Verbände folgen jetzt mit dem Ende des Monats. Schon an diesem Sonntag war die Zahl der Freundschaftsspiele er⸗ heblich zusammengeschrumpft. Auch die Aufstiegsspiele konnten endgültig abgeschlossen werden. In der Gruppe Main heißt der zweite neue Bezirksligist VfB Friedberg. Die mainischen Be⸗ zirksligavereine werden also in der kommenden Saison zur Ab⸗ wechslung einmal nach Oberhessen fahren müssen.
Die bedeutsamsten sportlichen Ereignisse des Sonntags spiel⸗ ten sich in der Leichtathletik ab, die einige interessante Reprä⸗ sentativkämpfe auf der Tagesordnung hatte. In Wiesbaden kam es zum Vierverbändekampf, den überraschend Branden⸗ burgs ersatzgeschwächte Mannschaft mit 41 Punkten vor Mittel⸗ deutschland mit 37 Punkten gewann, während sich die favori⸗ sierte westdeutsche Mannschaft mit Süddeutschland(beide 36 Punkte) in den dritten Platz teilen mußte. Ueberragende Er⸗ gebnisse gab es bei diesem Kampf nicht, da die Laufbahnen sehr schlecht waren. Lediglich die Würfe und Sprünge brachten einige bemerkenswerte Resultate. So erreichte Wegener im Stabhochsprung 4 Meter und Weimann im Speerwerfen 66 Me⸗ ter. In Elberfeld gab es beim Frauenländerkampf Deutsch⸗ land Frankreich mit 58:41 Punkten einen deutschen Sieg, ob⸗ wohl die deutsche Vertretung nur eine westdeutsche Mannschaft, verstärkt durch die Frankfurterinnen Haux und Lorenz war. In den zehn Wettbewerben siegten achtmal die deutschen und nur zweimal die französischen Damen. Aus dem Ausland erhalten wir neue Nachrichten von der vorzüglichen Form, in der sich besonders die amerikanischen und finnischen Olympiakandidaten befinden. Sogar einigen Weltrekorden wurde das Licht aus⸗ geblasen.
Wie kann die Gruppe Lahn der
1. Bozirksklasse eingeteilt werden?
Heute bittet Wallau um die Veröffentlichung nachstehen⸗ den Eingesandts:
Ueber diese Frage schreibt Herr Buß⸗Butzbach in Nr. 24 der „Ah S3“ in einer Weise, die vom Wallauer Verein nicht un⸗ widersprochen bleiben kann. Von unserer Grundeinstellung aus⸗ gehend, daß der Sport— und dazu gehört auch der Fußball⸗ sport— das Gemeinschaftsleben fördern soll, sehen wir uns ver⸗ anlaßt, gegen die Art der Polemik des Herrn Buß, die das Streitbeil wirft zwischen Stadt und Land, entschieden Verwah⸗ rung einzulegen.
Herr Buß! Den auch von Ihnen vertretenen Standpunkt, daß sich der Spielbetrieb mit den Vereinen des„Hinterlandes“ — und hierzu zählt auch der FV Wallau— spielerisch und fi⸗ nanziell unrentabel, also auf gut Deutsch nicht einträglich ge⸗ staltet habe, kann der Wallauer Verein keinesweg⸗ teilen. Denn gerade der Verein für Rasenspiele Butzbach hätte gelegent⸗ lich des Meisterschaftsspieles Butzbach Wallau bei etwas Auf⸗ merksamkeit in spielerischer Hinsicht und auch in bezug auf„fair play“ sehr viel von den„Hinterländern“ lernen können. Wenn er das nicht getan hat, so ist das nicht unsere Schuld.
Ueber die schlechte Beschaffenheit der Sportplätze im„Hin⸗ terland“ gegenüber den städtischen Platzanlagen wollen wir nicht streiten. Herr Buß hat jedenfalls unseren Sportplatz noch nicht mit eigenen Augen gesehen, sonst hätte er zu einem derar⸗ tigen Urteil nicht kommen können. Ansere Platzverhältnisse haben bei unseren Erfolgen jedenfalls nicht„unzweifelhaft“ den Ausschlag gegeben und wenn man bei dieser Gelegenheit be⸗ rücksichtigt, daß wir die Vereine Butzbach und Wetzlar auf ihren eigenen Plätzen je 41 geschlagen haben, dann erscheint das „unzweifelhaft“ doch in einem ganz anderen Lichte. Demgegen⸗ über kann uns niemand, auch Herr Buß nicht, weismachen, daß die beiden 13:0⸗Niederlagen, die sich der VfR Butzbach während der Verbandsspiele im„Hinterland“, und zwar in Bottenhorn und Breidenbach, geholt hat, lediglich auf die schlechte Beschaf⸗ fenheit der Sportplätze zurückzuführen sind. Eine spieltechnisch gut durchgebildete Mannschaft muß auch auf kleinen und unebe⸗ nen Plätzen spielen können.
„Wir sollen uns erst einen Namen machen, um für die städtischen Vereine ein zugkräftiger Gegner zu sein“, so lautet der Vorschlag des Herr Buß. Wir— der FW Wallau— wären diesem Wunsche gerne nachgekommen, Meister der Lahngruppe der 1. Bezirksklasse waren wir bereits, aber da es in diesem Jahre einen Ausstieg bekanntlich nicht gibt, müssen wir aller Voraussicht nach weiter in der 1. Bezirksklasse spielen.
Daß Sie die anderen, also uns Landvereine, nicht an die Wand drücken wollen, glauben wir Ihnen gerne; dieses Vor⸗ haben würde auch sicher schon an unserem Widerstand scheitern.
Herr Buß! Auch wir haben um unser Fortbestehen zu kämpfen und wir wagen sogar zu behaupten, daß unser Kampf ein sehr viel schwierigerer ist als der der Stadtvereine.
Auch wir betreiben neben dem Fußballsport noch andere Sportarten.
Sportneuigkeiten
Im Vierverbändekampf der Leichtathleten in Wiesbaden siegte vor 5000 Zuschauern nach spannenden Kämpfen Branden⸗ burg mit 41 Punkten, vor Mitteldeutschland mit 37 und West⸗ und Süddeutschland mit je 36 Punkten. Die besten Einzellei⸗ stungen waren der Speerwurf von Weimann mit 66 Meter und 4 Meter im Stabhochsprung von Wegener.
Der Frauen⸗Länderkampf Deutschland Frankreich in der Leichtathletik wurde im Elberfelder Stadion vor 4000 Zu⸗ schauern von der deutschen Vertretung mit 58:41 Punkten ge⸗ wonnen. Von den zehn Wettbewerben gewannen die Fran⸗ zösinnen nur zwei.
Adolf Heuser aus Bonn wurde Europameister im Halb⸗ schwergewichtsboxen. Er schlug in der überfüllten Arena von Valencia den Spanier Martinez bereits nach einer Minute k. o.
Der Mittelläufer Tiefel von Union Niederrad, der schon häufig repräsentativ für Süddeutschland gespielt hat, ist zur Eintracht Frankfurt übergetreten.
Das Lückendorfer Bergrennen wurde in Anwesenheit von 70 000 Zuschauern in der Wagenklasse von Levy⸗Dresden(Bu⸗ gatti) vor v. Brauchitsch(Mercedes-Benz) gewonnen.
Der Frankfurter Dauerfahrer L. Schäfer wird neben Möller, Sawall, Krewer, Dederichs, Schindler, Hille, Metze und Wiß⸗ bröcker an der Deutschen Stehermeisterschaft am 17. Juli in Nürnberg teilnehmen.
schwimmen und kommt mit ihnen zum Jugendtag, dort zeigen
Werbt für die H. H. S. Z.!
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