—— alle r⸗ t ist nuch en
ntgegnete en nüc⸗
wird iht e und sah trautigel,
ensftohen
1 ebuns? m Trainer
in ih fr 9 0 lan
N
% wieder ieh wied
P
Dienstag, den 27. Dezember 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung
Was den Sportler interessiert
Anläßlich des Fußball⸗Länderspieles Deutschland— Italien am 1. Januar in Bologna werden die Italiener Gelegenheit nehmen, sich mit den OF B. Vertretern über eine etwaige deutsche Beteiligung am Mitropacup⸗Wettbewerb zu unterhalten.
Im Düsseldorfer Rheinstadion wurden vor 20 000 Zu⸗ schauern die Knappen von Schalke 04 von Fortuna Düsseldorf 1:0(0:0) in einem hervorragenden Spiel geschlagen.
Hertha BSc gewann vor 20 000 Zuschauern das Endspiel um den Berliner Pokal gegen BSV 92 mit b
München 1860 wurde beim Internationalen Turnier in Nom Zweiter.
Einen schönen Erfolg erzielte die Mannschaft von Wacker München, die gegen die Professionalmannschaft von Verona ein AUnentschieden von 2:2 herausholen konnte.
Der früher in Köln bei Sülz 07 spielende Wiener Inter⸗ nationale Swatosch ist nach einem vorübergehenden Aufenthalt in Wien jetzt in der Schweiz gelandet. Swatosch nimmt einen Posten als Trainer und Spieler bei dem IC Oerlikon ein.
Die Deutschen Hallen⸗Tennismeisterschaften, die auch in die⸗ sem Jahre wieder international ausgeschrieben wurden, kommen in der Zeit vom 23. bis 30. Januar in der Bremer Tennishalle zum Austrag.
Wie nicht anders zu erwarten war, ist der angekündigte Boxkampf zwischen Exweltmeister Max Schmeling und dem Deutsch⸗Amerikaner Max Baer nunmehr endgültig zustande ge⸗ kommen. Joe Jacobs, Schmelings Manager, hat den Vertrag mit dem jetzt als Veranstalter auftretenden Jack Dempsey unter⸗ zeichnet. Der Kampf wird im Juni mit größter Wahrschein⸗ lichkeit in Chicago ausgetragen.
Deutscher Meister im Halbschwergewichtsboxen wurde Adolf Witt(Kiel), da sein Gegner, der Mittelgewichtsmeister Seelig(Berlin) beim Titelkampf in Hamburg wegen eines Tiefschlags in der zweiten Runde disqualifiziert werden mußte.
Der Finnische Sportverband als Ausrichter der vom 17. bis 20. März 1933 in Helsingfors stattfindenden Europameister⸗ schaften der Amateurringer hat heute schon die Zusage von zehn Nationen erhalten.
Das große Dreistundenrennen am zweiten Weihnachtsfeier⸗ tag in der Frankfurter Festhalle brachte insgesamt elf Mann⸗ schaften an den Start, darunter die augenblicklich besten deut⸗ schen Paare. Es waren ungefähr viertausend Zuschauer ge⸗ kommen, die ein sehr schnelles und spannendes Rennen zu sehen bekamen. Sieger blieben Schön⸗Buschenhagen mit 64 Punkten, 130,9 Kilometer vor dem Paar Göbel-Pijnenburg mit 40 Punkten.
Erich Möller gewann im Pariser Wintervelodrom den Großen Weihnachtspreis der Steher vor Grassin, Lacquehai und Marechal. Im Großen Fliegerpreis siegte Michard vor Falk⸗ Hansen.
Um die Veranstaltung der Olympischen Spiele 1940 be⸗ werben sich bisher nicht weniger als zehn Städte. Europa ist durch Barcelona, Budapest, Dublin, Helsingfors und Rom ver⸗ treten.
Die Deutsche Turnerschaft ruft in Abständen von zwei Jahren alle Kreisfachwarte sämtlicher Uebungsgebiete zu einer Tagung zusammen, deren Auswirkung stets richtunggebend für die weitere Gestaltung und Organisation der einzelnen Sparten waren. Wegen des Deutschen Turnfestes wird die erst im fol⸗ genden Jahre fällige Tagung bereits vom 28. bis 30. Dezember in Stuttgart durchgeführt.
Die deutsche Flugsportbewegung steht vor einer bedeut⸗ samen Vereinigung. Zwischen dem Deutschen Luftfahrt⸗Ver⸗ band und dem Aero⸗Club von Deutschland haben in letzter Zeit Besprechungen stattgefunden mit dem Endziele des Zusammen⸗ schlusses beider Verbände.
Die Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf werden für Herren
gen, an dem kein Falsch war, wie einen Sohn.
„Sieh mal, Theo,“ begann er zögernd,„ich bin damals auf ein Jahr zu euch gekommen. In dieser Zeit habe ich ver⸗ sucht, meine Pflicht zu tun.“
„Sie haben noch viel mehr getan,“ unterbrach Theo ihn.
„Das weiß ich nicht. Es mag wohl sein. Und wenn nun mein Vertrag abgelaufen ist...“
„Ach, ein Vertrag,“ meinte der Fußballspieler traurig. „Uns bindet doch mehr, als ein solches Stück Papier. Ich habe wenigstens geglaubt, daß das, was uns trennen könnte, etwas ganz anderes, etwas... Er stockte und fuhr dann leise fort: „Ich weiß überhaupt nicht, was das sein könnte.“
„Du überschätzt mich, Theo. Es gibt doch auch noch andere Trainer.“
„Ja, gewiß.. noch andere,“ nickte der Mittelstürmer be⸗ klommen. Er dachte nach, ehe er langsam fortfuhr, als müßte er sich jedes Wort abringen:„Hängt Ihr Fortgang irgendwie mit unserer Mannschaft oder überhaupt mit unserm Verein zusammen?“
„Nein, bestimmt nicht... Deshalb wird mir der Abschied auch sehr schwer.“
Der Mittelstürmer erhob sich. Eine hoffnungslose Trau⸗ rigkeit überkam ihn und ohne zu wissen, seufzte er tief auf.
„Ich will jetzt nach Hause gehen,“ sagte er dann gleich⸗ mütig, während ihm das Herz in der Brust klopfte. Mit einer müden Bewegung nahm er seinen Hut, der auf dem Stuhl lag.
„Nein, Theo, bleib noch. So wollen wir nicht auseinan⸗ dergehen. Ich will dir jetzt erzählen, warum ich diesen schwer⸗ wiegenden Entschluß gefaßt habe, euch zu verlassen.“
Der Spielführer stand an der Tür.
„Ja, aber nicht heute abend,“ entgegnete er ausweichend. „Ich mochte jetzt allein sein... Wie ich hierher kam, dachte ich, es würde noch alles gut.“
Der Tariner stand neben dem Fußballspieler und legte ihm die Hand auf die Schulter.
„Es ist das erste Mal, Theo, daß wir uns nicht verstehen. Ich habe die ganze Zeit über das Gefühl gehabt, als säße ich auf der Anklagebank. Gewiß, der Schein spricht auch ja gegen mich. Aber sieh mal, mein Junge, solange du nicht die Gründe kennst, die meinen Fortgang veranlassen, darsst du mich auch nicht verurteilen.“
am 18. und 19. Februar in Zürich, für Damen und Paare am 11. und 12. Februar in Stockholm ausgetragen.
Im Berliner Sportpalast schlugen die kanadischen Eis⸗ hockeyspieler den Berliner Schlittschuhtlub bei einem neuer⸗ lichen Gastspiel mit 40.
Wntersport gab es an den Festtagen fast gar nicht. Selkbst in der Schweiz mußten die vorgesehenen Skirennen wegen Schneemangels abgesagt werden.
* Ein 33 im Fußball⸗Länderkampf der Studenten gegen Italien.
Die deutschen Studenten haben auf fremder Erde, in unge⸗ wohntem Klima, einen guten Erfolg errungen. Sie spielten gegen eine sehr starke italienische Studentenelf in Catania auf der Insel Sizilien 3:3, nachdem sie g
bei der Pause 3:1 geführt hatten.
Anläßlich der Studenten⸗Wettspiele in Darmstadt hatten die Italiener die deutschen Akademiker 21 schlagen können. Nach langwierigen Verhandlungen war nun das Rückspiel zu⸗ stande gekommen. Deutschland ließ sich durch eine reine Stu⸗ dentenelf vertreten, während Italien es mit dem akademischen Charakter seiner Spieler nicht so sehr genau nahm. Man sah in der italienischen Elf eine ganze Reihe von Spielern, die be⸗ reits zu internationalen Ehren gekommen waren.
Das Wetter war keineswegs günstig, es war warm und regnete ununterbrochen, trotzdem waren zahlreiche Zuschauer gekommen; auch die Spitzen der Behörden wohnten dem Spiel bei. Der italienische Schiedsrichter und die Zuschauer waren objektiv. Bis zur Pause spielten die Deutschen überlegen. Das erste Tor erzielte der Freiburger Gäßler. Grebe⸗Offenbach schoß das zweite Tor, der auch noch einen Strafstoß für Deutschland verwandelte. Ottani schoß den ersten Gegentreffer. Nach der Pause ließen die Deutschen, die mehrfach die Italiener richtig⸗ gehend belagert hatten, nach, dafür wurde das Spiel der Ita⸗ liener geschlossener und systemvoller. Ottani erzielte auch noch die beiden Treffer, die zum Ausgleich führten.
Das Spiel zeigte durchweg gute Leistungen.
97. Kurse
Vom 15. bis 21. Januar 1933 wird am Institut für Leibesübungen der Universität Hamburg unter starker Beteili⸗ gung ein Fußball⸗Kurs für Studierende abgehalten, zu dem der Deutsche Fußball⸗Bund als Leiter den Bundessportlehret. Herrn Nerz, entsendet. Weiter führt dann in der Zeit vom 13. bis 25. März 1933 der Bundessportlehrer einen 12tägigen Fuß⸗ ball⸗Lehrkurs an der Pädagogischen Akademie Darmstadt⸗Mainz durch. Hieran schließt vom 26. März bis 1. April der erste D B⸗ Auswahlkursus an, der voraussichtlich in Frankfurt a. M. statt⸗ findet. Hier sollen 25 bis 30 junge befähigte Nachwuchsspieler zusammengefaßt werden, die für Spiele in repräsentat. Mann⸗ schaften des Bundes in Frage kommen.
Fußball⸗Weltmeisterschaft
Italiens Bemühungen, die Fußball⸗Weltmeisterschaft 1934 zu einem großen Erfolg zu gestalten, haben bereits die ersten Erfolge gezeitigt. Es haben so viele Länder ihre Bereitwillig⸗ keit zur Teilnahme erklärt, daß man mit 47 Bewerbern schon heute rechnen kann. Bekanntlich werden nur die Schlußrun⸗ den der sechzehn letzten Länder auf italienischem Boden aus⸗ getragen, aber trotzdem sollen möglichst alle Fußball treibenden Nationen verpflichtet werden. Aus Europa fehlen nur noch
Nr. 52
Deutschland, England, Schottland und Wales. In Suüd⸗ amerika werden Argentinien, Brasilien, Chile, Peru und Uru⸗ guay um die Teilnahme an den Endspielen kämpfen.
Wesldeulschland und der Fußball⸗Professsonalismus
Der Westdeutsche Spielverband gibt amtlich folgendes be⸗ kannt:
„Zu den verschiedenen in der Presse verbreiteten Mittei⸗ lungen über das Vorhaben des WSW. in der Profifrage geben wir zur Richtigstellung folgendes bekannt:
1. Dem Vorstand des WSV. haben sich einige erfahrene und im Fußballsport bekannte Persönlichkeiten, darunter Dr. Pecco Bauwens, zur Verfügung gestellt, welche als Vertrauens⸗ leute des WSW. die Aufgabe übernommen haben, zu prüfen, ob und in welchen Großstädten die Einrichtung juristisch selbst⸗ ständiger Berufs⸗Fußballvereine vorgenommen werden kann. Bestimmte Angaben über die Zahl der gegebenenfalls zugelas⸗ senen Berufsspielermannschaften können nicht gemacht werden, weil die Festsetzung von dem Ergebnis der Untersuchungen der Vertrauensleute abhängig ist. Indessen wird die Zahl von 12 nicht über⸗ und die Zahl von 8 nicht unterschritten werden.
2. Die Bedingungen für die Zulassung der Einrichtung einer Berufsfußballmannschaft können endgültig erst nach Ab⸗ schluß der Prüfungen der Vertrauensleute festgesetzt werden. Die Bedingungen werden die Gesamtheit der bestehenden Ama⸗ teurvereine schützen und nicht einzelne Vereine durch Erteilung einer Lizenz ungerechtfertigt bevorteilen.
3. Ein Berufsspieler⸗Statut ist noch nicht fertiggestellt. Es wird indessen dem Deutschen Fußball⸗Bund rechtzeitig vor der Ende Januar stattfindenden Bundes⸗Vorstandssitzung zugestellt werden.
4. Der WSW. wird seine Ausarbeitungen und das Er⸗ gebnis der eingeleiteten Prüfungen dem Deutschen Fußball⸗ Bund in der Form bestimmter Vorschläge unterbreiten und mit dem Vorstand des DFB. in kameradschaftlicher Weise nach einer befriedigenden Lösung aller schwebenden Fragen unter Einhal⸗ tung seines grundsätzlichen Standpunktes suchen.“
Sportplatzbau nitht wertvoll für die Vollswirtsthaft.
Der Freiwillige Arbeitsdienst ist von den Turn⸗ und Sportvereine, sowie der bündischen Jugend geschaffen worden, und diese Verbände waren es auch, die den Freiwilligen Ar⸗ beitsdienst, nachdem er vom Reich übernommen worden war, über den recht schweren Anfang hinweggeholfen haben.
Der Dank, der jetzt den Sportlern, Turnern und Jugend⸗ bewegten für diese Tat abgestattet wird, verdient einmal im Museum für bürokratische Schildbürgerstreiche in eine beson⸗ dere Vitrine unter Glas für alle Ewigkeit aufbewahrt zu wer⸗ den. Dr. Syrup, der zuständige Reichskommissar für den Freiwill. Arbeitsdienst, erklärte, daß
Sportplatzbau, volkswirtschaftlich gesehen, keine wertvolle Arbeit sei. Recht höflich, aber ablehnend lautete der Bescheid, den der Deutsche Reichsausschuß für Leibesübungen auf eine An⸗ frage in dieser Richtung erhielt, nachdem sich herausgestellt
Vordrucke f. Mannsthafts⸗Aufstellungen (an die Schiedsrichter). Geblockt zu 20 Stück. Preis pro Block 80 Pfg.
Verlag der„Allg. Hesj. Sport⸗zeitung“
Südanlage Nr. 21 Gießen Fernspr. 2525 u. 2526 Abgabe nur unter Voreinsendung de Betrages zuzügl. Porto.
Theo hatte wieder Platz genommen. „Ich kann es immer noch nicht glauben, daß Sie wirklich fort wollen, Herr Bringhoff,“ erklärte Theo verzagt und müde wie ein Läufer, der sein Aeußerstes hergegeben und dennoch als letzter angekommen ist„Meine Kameraden wissen, daß ich heute abend hier bin. Sie rechnen gewiß damit, daß es mir gelingen wird, Sie zum Bleiben zu bewegen. Es geht uns eben allen überein. Ich glaube, es gibt nicht viele Mannschaften, die so an ihrem Trainer hängen wie wir. Das wissen Sie doch auch, Herr Beringhoff. Wenn Sie fortgehen.. ich weiß nicht, ich werde das Gefühl nicht los, als müßte dann unsere Mann⸗ schaft an Kampfgeist und Gemeinschaftsgefühl verlieren... Wenn ich Sie nun bitte, Herr Bringhoff, von Herzen bitte, auch im Namen meiner Kameraden, bei uns zu bleiben, könn⸗ ten Sie Ihren Entschluß nicht doch noch ändern?“
Der Trainer hatte den Kopf in die Hand gestützt und sah sinnend vor sich hin. Er hatte geglaubt, durch ein paar Worte eine Verbindung zu lösen und dabei vergessen, daß es eine Ju⸗ gend gab, die in ihrem heißen Wollen und in ihrer rührenden Treue stärker war als alles
„Ich weiß von unserm Vorsitzenden, daß man Sie gestern sschwer gekränkt hat,“ fuhr der Mittelstürmer erregt fort und ballte seine braunen sehnigen Fäuste unter dem Tisch.„Das war feige und gemein. Ich bin gerne bereit, Ihnen Genugtuung zu verschaffen... auch mit der Faust!“
Bringhoff war aufgestanden.
„Laß nur, Theo. Du meinst es gewiß gut, aber mit roher Kraft sind die gestrigen Vorfälle nicht aus der Welt zu schaffen. Da gibt es nur zweierlei: Das Feld zu räumen oder den Glau⸗ ben an den deutschen, fairen Fußballspieler nicht zu ver⸗ lieren
Damit ging er zum Schreibtisch, nahm einen Brief in die Hand und riß ihn mitten durch.
„Das war meine Zusage an die englische Mannschaft. Ich bleibe bei euch, Theo, und.. es fällt mir nicht schwer.“
Unten an der Haustür nahmen sie Abschied.
„Am Freitag habe ich Geburtstag, Herr Bringhoff. Dazu werde ich meine Kameraden einladen. Ich möchte auch Sie bitten, zu kommen. Wir wollen mal recht vergnügt sein.“
„Ja, gewiß Theo.“ Langsam ging der Mittelstürmer die Straße hinunter.
„Nun ist alles wieder gut“, dachte er und flötete das Landsknechtslied. *
Am Freitag abend saßen die Fußballspieler im Klubzimmer der„Sportklause“, um Theos Geburtstag zu feiern. Auch Bring⸗ hoff war erschienen. Adolf Müller führte an dem langen Tisch das Präsidium. Vor ihm standen ein Gong und ein Noten⸗ ständer.
„Das ist das Mikrofon,“ erklärte er lachend.„Wir wer⸗ den die Feier auf den Rundfunk übertragen. Gleich geht es 1„
Als die Uhr acht schlug, setzte er den Gong in Bewegung und stand auf.
„Hier ist der Sender Foulsdorf auf Welle 0,0! Meine Da⸗ men und Herten! Wir übertragen heute abend aus der Sport⸗ klause das Festbankett, das Herr Hansen anläßlich seines Ge⸗ burtstages veranstaltet.
Ich darf Sie wohl zunächst kurz mit den teilnehmenden Herren bekannt machen:
Mir zur Linken Günter Freund, der reine Tor, der auch das Tor auf dem Spielfeld stets rein hält. Neben ihm Ernst Gehle, Rechtsaußen, Scheitel auf der linken Seite, neuer Schlips, Schuhnummer 44... Weiter unten Karl Schäfer, Rechtsinnen, frisch rasiert, kleine Kratzer im Gesicht, aber nicht verheiratet,... Daneben Otto Drees, Linksaußen, Mamas Liebling, Betragen sehr gut, Skatspielen mangelhaft. Mir gegenüber Theo Hansen auf bekränztem Stuhl, Mittel⸗ stürmer, Spielführer, Geburtstagskind und nicht mehr zu haben... Neben ihm Herr Bringhoff, Trainer der Lands⸗ knechte, Mädchen für alles... An der rechten Seite Willi Hoff⸗ mann, Linksinnen, blauer Anzug, Nichtraucher... Weiter Erich Janßen, linker Läufer, energisch, aber noch nicht vorbestraft.. Nun kommt Fritz Körner, rechter Läufer, der Mann, der nie lacht. Wenn er heute abend lachen sollte, werden wir Ihnen das sofort mitteilen. Er hat eben schon einen Anlauf gemacht, aber das war noch nicht recht was... Daneben Hans Zille, ge⸗ nannt Bubi, linker Verteidiger, Lockenkopf, Liebling aller jungen Mädchen... Neben mir Hugo mit dem seltenen Namen Schmidt, rechter Verteidiger, Nichtsänger und Skatspielenr Zum Schluß darf ich mich Ihnen selbst vorstellen: Adolf Müller, Mittelläufer, Sprecher, bescheiden und schweigsam. Sie hörten eben den Beifall der Anwesenden..(Forts. folgt.)


