Ausgabe 
27.12.1932
 
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Dienstag, den 27. Dezember 1932.

Allgemeine Hessische Sportzeitung.

Aus dem Gau Gießen⸗Wetzlar

10 0 ießen gegen Kitkers⸗ Offenbach 2.5(1:0

2 susgerechnet am 1. Weihnachtsfeiertag mußte sich der Wetter. Zott wieder einmal von der schlechtesten Seite zeigen. Trüber Himmel, feuchte Luft und erfrorene Erde mixten einen Nebel zu) ammen, in welchem die Spieler wie geisterhafte Schemen u um etwas liefen, sprangen und kämpften. Genau wie vor faff 4 Jahren beim Spiel 1900 VfB Gießen am 24. 2. 1929, 1 7 für VfB.) Die trotzdem erschienenen schätzungs⸗ weise 700 Zust hauer verfolgten aber mit größter Anteilnahme den spannenden und schnellen Kampf.

Die Mannsa, aft der Offenbacher Kickers war entschieden die bessere, die de e schon am Vorsonntag von Union⸗Nieder⸗ rad gezeigten techn ischen Jeinheiten in höchster Vollendung bot. Fabelhafte Ba Ütechnik, die Kunst sich freizustellen, das kurze Paßspiel im D reieck waren Sachen, von denen unsere Mannschaften sich noch vieles abgucken können. Wenn die 1900er den größten Teil der Spielzeit das Treffen offen halten konnten, so ist das ihrem loben-werten Eifer zuzusch reiben.

Schon 4 Minuten nach dem Anpfiff des gut amtierenden Kunze⸗Gießen stellte Lippert(Mittelstürmer) durch Allein⸗ gang das Ergebnis auf 170 für Gießen. Die Offenbacher glichen schon 2 Minuten später, unhaltbar für Schlarb, aus und ging⸗ gen in der 10. Minute durch weiten, hohen Schuß der im übrigen zu halten war mit 2:1 in Führung. Dann wurde das Spiel verteilter. Zwei Drittel der ersten Halbzeit waren schon verflossen, als die Gäste in nur wenigen Minuten Ab⸗ stand zwei weitere Tore vorlegten. Das 3. Tor, eine seine Flante von recht, war Schlarb⸗ 1900 nicht übel zu nehmen, wäh⸗ rend das 4. Tor bei ein wenig mehr Aufmerksamkeit der ge⸗ samten Gießener Hintermannschaft nicht zu sein brauchte. 1

Nach der Pause ging der Kampf in schnellstem Tempo

weiter. Ein Foul des linken Gästeverteidigers wurde, mit Elfmeter geahndet, der das Ergebnis auf 42 stellte. Die Gäste, die sich die Sache doch wohl einfacher vorgestellt hatten, spiel⸗ ten wuchtiger und wurden reichlich nervös. Auf beide Tore ging mancher Angriff, aber zunächst ohne Erfolg. Erst in der 75. Minute sahen die Offenbacher ihr Bemühen nach einem Edball belohnt und erhöhten auf 5:2. Die Platzmannschast, die nicht weniger Torgelegeheiten hatte, hatte kein Glück, trotz ihres so günstigen Eckenverhältnisses von 915 konnte sie die Tordifferenz nicht wie sie es wirklich verdiente verringern.

Kritik: Die Offenbacher hatten keinen schwachen Punkt in ihrer Mannschaft. Ihr Bester war der linke Läufer. Die Gie⸗ ßener hatten 3 Mann Ersatz eingestellt der Ersatz blieb, der Sturm kam dadurch ins Hintertreffen. Lippert(Mittel⸗ stürmer) und Göbel(Halblinker) konnten gefallen. Die Läu⸗ ferreihe arbeitete vorzüglich, vor allem Heilmann Mittel⸗ läufer) verdiente sich das Lob, der beste Gießener Spieler im Felde gewesen zu sein. In der Verteidigung Lust, Zeiler hatte, vor allem Zeiler seinen guten Tag; er möge aber manchmal besser Platz halten, er macht sonst seine Tormann unsicher. Schlarb gab im übrigen gute Proben seines Könnens.

Aus Leihgestern

Leihgestern 1. Eintracht Frankfurt Sondermannschaft 2:7 (1:3).

Die Spielvereinigung Leihgestern hatte mit der Verpflich⸗ tung der Sondermannschaft der Sportgemeinde Eintracht am ersten Feiertag bestimmt einen guten Griff getan. Was die Gäste zeigten, war hervorragender Fußball. Die Mannschaft war eine geschlossene Einheit, gepaart mit einer ausgezeichneten Technik. Auch die Ballbehandlung war mustergültig. Sämtliche Tore fielen aus sehr kurzer Entfernung, der Ball wurde so⸗ zusagen ins Tor hineingetragen. Die Gäste haben also ihr

gegebenes Versprechen gehalten und ein wirkliches Prop

Die Landsknechte

Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) 34. Fortsetzung.

Gewiß. Wir müssen allerdings in Betracht ziehen, daß ein Endscheidungskampf auf neutralem Platz nicht die gewohnte Zuschauerzahl anziehen wird. Aber das ist schließlich von untergeordneter Bedeutung.

Die Kapelle spielte den MarschAlte Kameraden. Der Vorsitzende sah gedankenvoll dem blauen Rauch seiner Zi⸗ garre nach.

Ich habe Ihnen noch eine Mitteilung zu machen, begann er zögernd,die Sie gewiß überraschen wird: Bringhoff will zum 1. Juli wieder nach England zurück.

Einen Augenblick herrschte unter den Fußballspielern be stürztes Schweigen. Adolf Müller, der eben noch übermütig zu der Marschmelodie die Worte:Mein Mann, der fährt zur See gesummt hatte, verstummte plötzlich.

Aber dann wurde Dr. Bargmann mit Fragen bestürmt: Bringhoff will uns verlassen!? Warum? Ist ihm jemand zu nahe getreten? Einer von unserer Mannschaft? Oder vom Vorstand? Sonnabend beim Training hat Bringhoff doch noch nichts da⸗ von gesagt!

Unser Verein hat damit nichts zu tun, entgegnete der Vorsitzende.Die Sache liegt so: Zu dem Spiel Viktoria gegen Eintracht gestern vormittag mußten wir den Schiedsrichter stellen. Für den verhinderten Brecht ist dann Bringhoff ein⸗ gesprungen. Ja... und bei diesem Spiel muß irgend etwas passiert sein. Genaueres weiß ich auch nicht. Jedenfalls ist unserm Trainer eine schwere Kränkung widerfahren. Bringhoff war heute morgen bei mir und erklärte, daß er den Vertrag, der ja auf beiderseitigen Wunsch damals nur für ein Jahr abgeschlossen worden ist und bis zum 1. Juli läuft, nicht wie⸗ der erneuern wolle. Ich war über diese Eröffnung natürlich ebenso überrascht wie Sie jetzt. Auf meine Fragen erklärte er, sein Entschluß, nach England zurückzukehren, hinge zum größten Teil mit dem gestrigen Spiele zusammen. Näheres weiß ich auch nicht, da unsere Unterhaltung durch einen Be⸗ sucher vorzeitig beendet wurde.

gandaspiel gezeigt. Leihgestern hat, bestimmt von diesem Spiel etwas gelernt. Nun einiges vom Spiel: Pünktlich gab der Schiri

Michel⸗Gießen den Ball frei und schon liegen die Gäste im

Angriff. Leihgesterns Hintermannschaft hat schwere Arbeit zu leisten. Trotzdem dauert es doch 10 Minuten, bis das erste Tor fällt. Der Mittelanstoß Leihgesterns wird sofort wieder

abgefangen und in wunderbarer Flachkombination wandert der Ball nach vorne und das 2 Tor ist fertig. Jetzt merken die Platzherren, wen sie vor sich haben, und zwar eine auf Erfolg eingestellte Mannschaft. Aber auch Leißgestern strengt sich sichtlich an, zu Erfolgen zu kommen. Die sehr schlagsicherenund mit einer eisernen Ruhe spielende Hintermannschaft der Gäste vereitelt jeden Angriff. Wieder rollt ein exakter Angriff der Blauen na chvorne, der Gästeverteidiger wehrt im letzten Mo⸗ ment auf der 16⸗Meter⸗Linie mit der Hand ab. Strasstoß. Wuchtig geschlossen kann ihn der Tormann nur abllatschen, aber der Mittelstürmer steht auf der Lauer und lenkt einn 21. 5 Minuten später haben die Gäste bereits auf 3:1 erhöht und eine schöne erste Hälfte ist um. Der dichte Nebel behindert die Sicht merklich, und deshalb wird gleich weitergespielt. Auch tat das schlechte Wetter dem Besuch dieses so interessanten Spie⸗ les großen Abbruch. Jetzt brillieren die Gäfte mit ihrem wun⸗ derbaren Flachspiel immer mehr. Der Ball wanderte immer zum freistehenden Mann und so erzielen dieselben in regel⸗ mäßigen Abständen noch drei Tore und hiermit das Resultat auf 611 stellend. Leihgestern hält das Spiel aber stets⸗ offen, und versucht immer wieder, durchzukommen. Und einmal sollte es nochmals klappen. Ein fauberer Kombinattonszug wird vom Halbrechten mit einem unhaltbaren Schuß abge⸗ schlossen. Kurze Zeit danach mußte Leihgesterns Hüter noch einmal hinter sich greifen. Leihgestern setzt noch einmal alle Reserven ein und drückt kräftig nach vorne. Aber außer einigen Lattenschüssen wird nichts mehr erzielt. Der Schlufpfiff er⸗ tönt und ein schnelles, faires Spiel ist zu Ende.

Aus Buhzbath

O du fröhliche, o du selige.. Mit diesem Lied eröff⸗ nete am vergangenen Donnerstag die Schülermannschaft des VfR Butzbach die diesjährige Weihnachtsfeier, die in schlichter Weise, der Notzeit entsprechend, veranstaltet war. Das Ver⸗ einslokal, dieEule, war voll besucht von kleinem und großen Kindern. Das Licht erlosch, hell strahlte der Weihnachtsbaum, heller noch die Augen der Kleinen! und dann kam er herein, der Weihnachtsmann, erzählte den Kleinen vom Weihnachtsfest, ermahnte und belehrte, sagte, wozu wir Sport treiben und wie jeder Einzelne stolz auf seine ZJu⸗ gehörigkeit zum Verein sein müsse, und daß er ihm immer die Treue zu halten habe. Dann packte er aus, für jeden seine Gabe: Einen großen Weihnachtsmann, Birnen, Aepfel, Nüsse und in jedem Paketchen das beliebte Jugendsportheft, das in dankenswerter Weise vom WSW zur Verfügung gestellt worden war. Glücklich strahlend aus lachenden Jungenaugen, schallte der Sportruf wie ein Gelöbnis durch den Raum.Stille Nacht, heilige Nacht! klang es dann, und mit freuderoten Wangen gingen sie nach Hause, sicher um eine bleibende Erin⸗ nerung reicher!

Anschließend begann die Feier für die Großen. Der Vor⸗ sitzende begrüßte die Erschienenen, dankte im Namen des Ver⸗ eins den Spendern der Gaben für die Feier, wodurch diese erst ermöglicht wurde, dankte den Herren, die sich die Mühe zur Arrangierung der Veranstaltung gegeben hatten, sprach über den Zweck des Sportes, über Weihnachten und ermahnte dazu, sich ein kindliches Herz zu bewahren, um in echtem Sinne im⸗ mer Weihnachten feiern zu können. Als Weihnachtswunsch gab er jedem Freude mit auf den Weg. Der Pianist des Ver⸗

Ich glaube noch nicht, daß Bringhoff uns so ohne wei⸗ teres verlassen wird, entgegnete Theo Hansen zuversichtlich. Jeder andere, aber nicht Bringhoff... bestimmt nicht.

Davon bin ich nicht so sehr überzeugt, entgegnete Dr. Bargmann.Tatsache ist doch, daß Bringhoff in England sehr beliebt ist und einige Vereine sich immer noch bemühen, ihn als Trainer wieder nach dort zu engagieren. Außerdem ist Bringhoff auch nicht der Mann, der einen so schwerwiegenden Entschluß wie diesen faßt, um ihn gleich wieder umzustoßen, weil er gerne genötigt sein will.

Sieh doch mal nach, Günter, was über das gestrige Spiel Viktoria gegen Eintracht in der Zeitung steht? schlug Adolf Müller vor und leerte gedankenvoll sein Glas.

Der Torwart überflog den Bericht.

Eintracht hat das Spiel 4:3 gewonnen... Am Schluß steht hier noch, daß es während des Spiels und auch nach Be endigung zu unliebsamen Ausschreitungen gekommen ist.

Na, das mag eine schöne Holzerei gewesen sein, mut⸗ maßte Ernst Gehle.

Ich will heute abend zu Bringhoff gehen, meinte Theo Hansen aus seinen Gedanken heraus.

Seine vier Kameraden und auch Dr. Bargmann stimmten ihm zu.

Theo ließ seinen Plan, heute abend einen Brief an Marie⸗ liese zu schreiben, fallen. Dazu blieb ihm morgen noch Zeit geug. Die Hauptsache war, daß er die quälende Ungewißheit, die Dr. Bargmanns Mitteilung in ihm hervorgerufen hatte, los wurde und sich mit Bringhoff aussprechen konnte.

Gleich nach dem Abendbrot machte sich der Spielführer auf den Weg. Zuerst wollte er zu Fuß gehen, um seine Gedanken zu sammeln. Aber dann packte ihn die Ungeduld und er be⸗ stieg eine Elektrische.

Eine Viertelstunde später saß der Mittelstürmer seinem Trainer gegenüber.

Das ist recht, Theo, daß du mich wieder einmal besuchst. Hast du schon zu Abend gegessen? Sonst will ich...

Danke, ich komme gerade vom Essen.

Der Trainer musterte den jungen Fußballspieler mit einem besorgten Blick. Es schien ihm, als sähe er müde und ange⸗ griffen aus.

Na, jetzt gibt es erst mal ein paar spielfreie Sonntage,

Ansprache des Vorsitzenden

Nr. 52 . eins, Herr Ungewetter, intonierte dann wieder, nach einer Paraphrase über Weihnachtslieder das alteO du fröhliche und kräftig stimmten die Anwesenden ein. Nach Beendigung dieses Liedes kam, schmer beladen, der Weihnachtsmann wie⸗ der herein und teilte, nach einigen einführenden Worten, an jeden der 4 aktiven Mannschaften seine Gabe aus, mit einem Händedruck für jeden Einzelne, einige särkastische Worte, die aber richtig als belehrend aufgefaßt wurden verbindend. Der Spiekführer der 1. Mannschaft bekam einen neuen Ball aus⸗ gehändigt. Die Mittell dazu waren durch freiwillige Spenden beschafft worden. Dann überreichte der älteste aktive Spieler des Vereins, Herr Greif, dem verblüfften Spielausschußvor⸗ sitzenden, Herrn Buß, einen herzlichen Weihnuchtskorb, dankte Herrn Buß für die bisher geleistete Atbeit und sagte, daß dieses Geschenk der Dank der aktiven Maännschusten für Herrn Buß sei. Erst nach einer Weile hatte sich Herr Buß gefaßt und konnte für die Ehrung danken. Jawohl, Herr Buß, es gibt auch noch einmal in einem Verein eine Anerkennung für ein Vorstandsmitglied, und wenn einer diesen Dank verdient hat, sind Sie es! Die Feier hatte hierdurch ihren Höhepunkt er⸗ reicht.Stille Nacht, heilige Nacht sangen auch jetzt die gro⸗ ßen, wieder jung gewordenen Menschen. Still, um nicht zu stören, stapfte der Weihnachtsmann wieder weiter, innerlich mit einer großen Freude und der Gewißheit, daß der VfR einer der Vereine ist, die es verstehen ihre Leute anzupacken und auch in schwerer Zeit eine Feier zu veranstalten, die allen, die da⸗ ran teilnehmen durften, unvergeßlich sein wird. Anschließend sprach von den eingeladene Gästen das Gau⸗Vorstandsmitglied, Her Busch, der ebenfalls seiner Freude über die gelungene Verunstaltung Ausdruck gab, mit der Mahnung, immer treu seinem Verein und damit dem WSW zu sein. Zum Schluß kam dann, nach Dankesworten des Vorsitzenden, nochmals der Weihnachtsmann in Zivil, und beschloß mit dem herzlichen Das Glöcklein von Innisfär, das nebenbei gesagt, auch Tränen entlockt haben soll, die wirklich gelungene Weihnachtsfeier. S.

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Theo. Drei Wochen wird es gewiß noch dauern, bis alle Ver⸗ bände ihren Meister gefunden haben. Diese Ruhezeit ist nach den letzten anstrengenden Spielen auch nur zu begrüßen.

Ich brauche keine so lange Erholungspause, entgegnete der Mittelstürmer kurz.Meinetwegen könnten wir schon näch⸗ sten Sonntag wieder spielen.

Ja, ja, die Jugend, lächelte Bringhoff.Nichts wird ihr so leicht zu viel.

Theo Hansen stützte seinen Kopf in beide Hände und sah vor sich hin. Sein junges Knabengesicht hatte einen traurigen, versonnen Ausdruck. Bringhoff kannte feinen lebensfrohen Schüler kaum wieder.

Theo, Junge, begann er vorsichtig,fehlt dir etwas? Hast du irgendeinen Kummer?

Der Mittelstürmer richtete sich auf und sah seinem Trainer in die Augen.

Ja, ich habe etwas auf dem Herzen. Deshalb bin ich ja hierher gekommen. Ist es wahr, daß Sie fort wollen? Ich kann es nicht glauben und meine Kameraden auch nicht.

Und eine leise, verborgen gehegte Hoffnung stieg wieder in ihm auf.

Hast du heute schon mit Dr. Bargmann gesprochen, Theo? fragte Bringhoff schuldbewußt.

Ja.. vor ein paar Stunden.

Du darsst nicht glauben, daß ich irgend etwas hinter eurem Rücken abmachen wollte, fuhr der Trainer mit seltsam rauher Stimme fort.Morgen beim Training hätte ich euch natürlich meine Absicht gleich mitgeteilt.

Er verstummte, als er einen Blick aus Theos Augen auf⸗ fing.

Also ist es doch wahr, daß Sie uns verlassen wollen! rief der Mittelstürmer verbittert und enttäuscht.Wie treue Kameraden haben wir zusammengehalten, und jetzt...

Werde ich euch untreu?

Ja.. ich weiß kein anderes Wort dafür, entgegnete Theo aufrichtig.

Ganz still war es im Zimmer. Unten auf der Straße fuhr eine Elektrische vorbei. Die Wanduhr tickte.

Bringhoffs Augen ruhten auf seinem jungen Freund, der bekümmert vor sich nieder sah. Er liebte diesen ehrlichen Jun⸗

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