Ausgabe 
26.7.1932
 
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Dienstag, den 26. Juli 1932

Allgemeine Hessische Sportzettung.

geliefert wird.(Unentgeltlich ist gut. Der Preis für den Ful

liegt in den hohen Verbandsbeiträgen. Die Red.) Fußball⸗Sachbearbeiter Brand gibt seine Vorschläge be⸗

kannt und werden dieselben wie folgt genehmigt:

2. Bezirksklasse:

Gruppe 1: Gladenbach, Wetter, Marbach, Frankenberg, Drei⸗

hausen, Sarnau.

Gruppe 2: Wommelshausen, Erdhausen, Feudingen, hausen, Biedenkopf, Breidenstein, Wiesenbach.

1. Gauklasse:

Gruppe 1: Kirchhain 1., Langenstein 1., Gemünden 1. Erksdorf 1., Speckswinkel 1., Allendorf 1., Momberg 1.

Gruppe 2: Eckelshausen 1., Buchenau 1., Caldern 1., Friedens⸗ dorf 1., Mornshausen a. D., Biedenkopf 2.

Gruppe 3: Wehrda 1., Cölbe 1., Bürgeln 1., Schönstadt 1., Mell⸗ nau 1., Niederwalgern 1., Cappel 1.

Gruppe 4: Ockershausen 2. Germania 2., VfB K. 2., Marbach 2., Wetter 2.

Gruppe 5: Hartenrod 1., Sinkershausen 1., Endbach 1., Weiden⸗ hausen 1., Mornshausen a. S., Gladenbach 2. Wommels⸗ hausen 2.

Gruppe 6: Steinperf 1., Breidenbach 2., Lixfeld 1., Gönnern 1., N.⸗Eisenhausen 1., O. Eisenhausen 1., Bottenhorn 2. Gruppe 7: Niederlaasphe 1., Laasphe 1., Hesselbach 1., Banfe 1.,

Wallau 2., Feudingen 2., Berleburg 1.

2. Gauklasse:

1. Erndtebrück 1., Herbertshausen 1., Hesselbach 2. Banfe 2., Laasphe 2., Raumland 1., Berghausen 1., Birkelbach 1.

2. Wolfgruben 1., Dautphe 1., Eckelshausen 2., Kombach 1., Hommertshausen 1., Friedensdorf 2., Holzhausen 2., Allen⸗ dorf 1., Buchenau 2.

3. Sarnau 2., Sterzhausen 1., Goßfelden 1., Michelbach 1., Cölbe 1., Unterrosphe 1., Oberrosphe 1., Schönstadt 2.

4. Germania 3., VfB K. 3., Ockershausen 3., Cappel 2., Eln⸗ hausen 1., Wehrda 2., Beltershausen 1.

Frechen⸗

5. Großseelheim 2., Dreihausen 2., Leidenhofen 1., Leidenhofen 2., Ebsdorf 1., Bortshausen 1., Rüddingshausen 1., Holzhau⸗ sen 1.

6. Noth 1., Wallau 3., Wolzhausen 1., Wiesenbach 2., dieten 1., Frechenhausen 2., Steinperf 2.

7. Altenvers 1., Weipoltshausen 1., Oberwalgern 1., Roth 1., Haddamshausen 1., Niederweimar 1., Lohra 1.

8. Holzhausen 1., Runzhausen 1., Frohnhausen 1., Erdhausen 2., Weidenhausen 2., Hartenrod 2., Günterod 1.

9. Schweinsberg 1., Kirchhain 2., Neustadt 1., Niederofleiden 1., Momberg 2., Langenstein 2., Erksdorf 2., Neustadt 2., Großseelheim 1.

10. Münchhausen 1., Roda 1., Frankenberg 2., Amönau 1., Woll⸗ mar 1., Münchhausen 2.

Jugend⸗Referent Feußner spricht zu Jugendfragen. Im Einvernehmen mit dem Bez.⸗Jugd.⸗Referent verbleibt der Jahr⸗ gang 1914 bei der Jugend. Vereine sollen mehr Jugend-Mann⸗ schaften melden, damit der Jugendspielbetrieb ohne große Kosten zu verursachen, besser aufgezogen werden kann. Alle Jugendliche sind namentlich zu melden. Die Spielberechtigun⸗ gen sind die gleichen wie bei Senioren. Die Spiele werden als Jugend⸗Meisterschaftsspiele ausgetragen. Zurückgestellte Ju⸗ gendliche des Jahrganges 1913 steigen auf.

Der Schiedsrichter-Referent H. Engelter betont, daß es ihm unmöglich wäre, die vielen Spiele all zu besetzen, da bis jetzt nur ein Fünftel der Vereine Schiedsrichter gemeldet hät⸗ ten. Er gibt nochmals eine Frist von 8 Tagen. Diejenigen Schiedsrichter, welche dann nicht gemeldet sind, werden nicht be⸗ rücksichtigt. Vereine sollen der Schiedsrichter-Bewegung mehr Interesse entgegenbringen als seither. Fußballregeln sind mit den Mitgliedern zu besprechen. Aus der Mitte der Versammlung wurde der Wunsch geäußert, die Jugendspiele nur mit den tüchtigsten Schiedsrichtern zu besetzen. Nachdem noch einige Fälle geklärt wurden, konnte der Vorsitzende um 12.30 Uhr die Tagung schließen. ⸗e⸗

Ober⸗

Es geht wieder los!

Was muß der Zuschauer von den Fußball⸗Regeln wissen?

Daß der Abstoß aus der Hälfte des Torraumes heraus gemacht werden muß, die dem Punkte am nächsten ist, an dem der Ball das Spielfeld verlassen hat; der Ball muß nicht auf die Torraumlinie gelegt werden, diese ist nur die äußerste Grenze, bis zu der der Ball ins Spielfeld hinausgelegt werden darf;

daß beim Eckstoß der Ball ebenfalls nicht auf den Kreisteil ge⸗ legt werden muß; dieser Kreisteil ist wiederum nur die äußerste Grenze, bis zu der der Ball ins Spielfeld hinaus gelegt werden darf;

daß der Schiedsrichter nicht immer Abseils entscheiden darf, wenn ein Spieler den Ball in einer Abseitsstellung über⸗ nimmt; maßgebend für die Beurteilung seiner Abseitsstel⸗ lung ist nicht, wo der Spieler den Ball übernimmt, sondern wo er sich befand, als sein eigener Mitspieler den Ball ab⸗ spielte;

daß ein Spieler nur so lange abseits werden kann, als sein eige⸗ ner Mann den Ball spielt; war ein Spieler in diesem Augenblicke nicht abseits, kann er den Ball in jeder Stel⸗ lung übernehmen, auch ganz allein por dem Torwächter, oder wenn dieser herausgelaufen sein sollte, ganz allein vor dem Tore;

daß es kein Abseits gibt, wenn der Gegner den Ball spielt, bei einem Abstoß, Eckstoß, Einwurf und in der eigenen Spielhälfte; diese Ausnahme von der Abseitsregel gilt aber nur für den Spieler, der als erster vom Gegner, aus einem Abstoß, Eckstoß und Einwurf den Ball übernimmt; sobald dies ein Spieler der angreifenden Partei getan hat, tritt die Abseitsregel für sämtliche anderen Spieler dieser Par⸗ tei wieder in Kraft;

daß die Abseitsregel nicht aufgehoben ist, wenn die beiden geg⸗ nerischen Verteidiger die Mittellinie überschritten haben; die Ansicht, daß in einem solchen Falle die Abseitsregel auf⸗ gehoben sei, ist weit verbreitet, hat aber in keiner Regel- bestimmung eine Unterlage;

daß ein Spieler niemals abseits werden kann, solange er hinter dem Ball bleibt;

daß die Abseitsstellung eines Spielers aber nicht aufgehoben wird, wenn er dadurch hinter den Ball kommt, daß der Ball von der Latte oder dem Pfosten ins Spielfeld zurück⸗ prallt; wenn ein Spieler in dem Augenblick abseits war, in dem sein eigener Mitspieler aufs Tor schießt, bleibt er ab- seits, auch wenn der Ball von der Latte oder dem Pfosten abprallt;

daß der Schiedsrichter nur dann Abseits geben darf, wenn der abseitsstehende Spieler auch wirklich in das Spiel eingreift, indem er das Spiel oder einen Gegner stört; wenn der Linksaußen den Ball spielt und der Rechtsaußen steht ab⸗ seits, darf der Schiedsrichter nicht pfeifen.

Was man amtlich hört

Nachdem VfR Butzbach auf die Zugehörigkeit zur Bezirks⸗ klasse 1 verzichtet hat, setzt sich die Bezirksklasse 2, Gruppe 2 des Gaues Gießen⸗Wetzlar wie folgt zusammen:

VfR Butzbach, Steinberg, Laubach, Lollar, Leihgestern, Daubringen, Großen⸗Buseck, Ettingshausen, VfB Gießen 2. und 1900 Gießen 2.

Am 7. August findet in Wetzlar ein Vereinsvertretertag des Gaues Gießen⸗Wetzlar für die Ortsgruppen Oberlahn, Wetzlar und Gießen statt.

Für den 12. August hat der Schiedsrichter⸗Referent des Gaues Gießen-⸗Wetzlar einen Gau⸗Schiedsrichtertag, an dem alle Schiedsrichter des Gaues teilzunehmen haben, nach Gießen, Café Ebel, einberufen. Bei dieser Gelegenheit hält der Vor⸗ sitzende des Verbands-Schiedsrichter⸗Ausschusses, Herr Welcker, einen Vortrag. Der Besuch ist den Vereinsvertretern, den Spielausschußmitgliedern der Vereine, den aktiven Spielern zu empfehlen. Auch die Anwesenheit der Presse ist erwünscht.

Am 31. Juli ist Vereinsvertretertag in Grünberg für die Vereine der Ortsgruppe Grünberg. Vereine, die einem Ver⸗ bande noch nicht angeschlossen sind, können durch Nachbarvereine eingeladen werden. Henkel.

Aus der Südgruppe der Bezirksliga

Die beiden punktgleichen Vereine in der Südgruppe der Be⸗ zirksliga Kurhessen und Hessen 09 müssen ein Entscheidungsspiel austragen, das dem Sieger den Verbleib in dieser Spielklasse sichert, während der Unterlegene in die 1. Bezirksklasse absteigen muß. Der Bezirksvorstand hat dieses Spiel auf den ersten Spielsonntag nach der Sperre(7. August) festgesetzt. Aus⸗ tragungsstätte ist in Kassel die Hessenkampfbahn oder der Platz Hinter den drei Brücken. Zur Leitung dieses wichtigen Spie⸗ les ist ein süddeutscher Schiedsrichter in Aussicht genommen.

Neuanmeldungen

Erfreulich ist, daß aus dem ganzen Bezirksgebiet etwa 15 bis 20 Aufnahmegesuche neuer Vereine vorlagen, die allerdings erst nach eingehender Prüfung in der nächsten Sitzung ihre Er⸗ ledigung finden werden.

Ein noch jetzt monatelang nach Beendigung der Ver⸗ bandsspiele vorliegender Antrag des BCE Sport gegen Tura wegen angeblicher Nicht-Spielberechtigung eines Spielers ver⸗ fiel der Ablehnung, so daß damit endgültig die Abstiegsfrage in der Nordgruppe auch für den letzten Zweifler geklärt ist.

Die Leichtathletischen Wettkämpfe des Sportvereins

Frankenberg werden auf Wunsch auf den 31. Juli verlegt. Kurt Pahl, Kassel⸗R.

Jugendfragen Seniorenerklärung und Zurückversetzung von Jugendlichen. Eine Anzahl Anfragen gibt Veranlassung, auf folgendes hinzuweisen: Mit der Spielzeit 1932/33 rücken für unseren Be⸗ zirk die Jahrgänge 1913/14 in die Seniorenabteilungen der Ver⸗ eine auf, so daß für die jetzt beginnende Spielzeit die Jahrgänge 1915/16 die älteste Jugendklasse bilden. Anträge auf Senioren⸗ erklärung sind seitens der Vereine an die Gaujugendleiter zur Begutachtung und Weitergabe an den BI. einzureichen. Beis zufügen sind diesen Anträgen der Vereine eine ärztliche Beschei⸗ nigung über den betreffenden Jugendlichen und die Einver⸗ ständniserklärung der Eltern. Die Koblenzer Verbandshaupt⸗ versammlung hat nun die Möglichkeit geschaffen, daß auch Ju⸗

Die Landsknechte

Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (12. Fortsetzung.) Sie erhob ihr Glas.

Wohlsein, Herr Hansen! Auf zukünftige Siege..

Wohlsein, Fräulein Hendersohn!

Gedämpft setzte die Tanzmusik ein.

Darf ich um diesen Tanz bitten?

Marieliese erhob sich und legte ihren Arm leicht auf die Schulter des Mittelstürmers. Sie tanzte anmutig und hingebend nach den Klängen des Wiener Walzers.

Wer sie wohl sein mag? dachte Theo.Sicher eine ver⸗ wöhnte Millionärstochter, die in einer Laune auf den Einfall gekommen ist, mich hierher zu zitieren, um sich über ein paar langweilige Stunden hinwegzuhelfen. Dabei ist sie eigentlich ganz hübsch mit ihrem blonden Bubenkopf und den blauen Augen.

Sie saßen sich wieder gegenüber.

Ich habe eine Bitte, Herr Hansen. Hoffentlich schlagen Sie sie mir nicht ab.

Sie entnahm ihrer Handtasche ein kleines Buch.

Aha, dachte Theo,jetzt kommt der Zweck des heutigen Abends...

Würden Sie mir wohl hierin ein paar Zeilen schreiben? Einen kleinen Vers? Schon viele Sportleute von drüben ha⸗ ben sich in diesem Buch verewigt. Auch ganz bekannte Namen.

Ich bin aber kein bekannter Sportsmann, wehrte Theo lächelnd ab.

Sie sind ein vorzüglicher Fußballspieler, bestätigte Ma- rieliese eifrig.Bitte.

Jetzt übertreiben Sie, meinte er bescheiden. Sie nur her.

Er schrieb ein paar Zeilen und reichte ihr dann das Buch zurück.

In diesem Augenblick betrat Johannisson mit ein paar Her⸗ ren den Raum. Einen Augenblick ruhten seine Augen verwun⸗ dert auf seinem jungen Untergebenen. Dann grüßte er sehr höflich. Theo fühlte, wie ihm das Blut aus dem Gesicht wich.

Nun muß er glauben, daß ich mir das Geld geliehen habe, um es in Sekt anzulegen, dachte er gequält.

Sie sind ja mit einem Male so schweigsam, Herr Hansen?

Ja... Verzeihung... ich möchte mich jetzt verab⸗ schieden.

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Theo stand auf.

Aber geben

Sie wollen fort? fragte Marieliese ein wenig erschrocken.

Jawohl. Ich... bin im Training. Da habe ich wenig Alkohol, aber viel Schlaf nötig.

Gemeinsam verließen sie die Tanzdiele. nahmen sie Abschied.

Darf ich Sie in meinem Wagen nach Hause lassen? Er kann in ein paar Minuten fahrbereit sein.

Vielen Dank, entgegnete Theo zerstreut,ich gehe lieber zu Fuß.

Nun haben wir doch nicht über Sport gesprochen, meinte Marieliese.Werden wir uns noch einmal wiedersehen?

Vielleicht. Der größte Teil meiner freien Zeit wird allerdings von dem Training ausgefüllt, entgegnete Theo und war mit seinen Gedanken ganz anderswo..

*

Ein paar Tage später ließ Johannisson Theo zu sich rufen.

Nun wird er wohl um Auskunft über die Verwendung des geliehenen Geldes bitten, dachte der Mittelstürmer und nahm sich vor, den Namen seines Kameraden Müller nicht zu nennen.

Guten Tag, Herr Hansen. Bitte, nehmen Sie Platz. Darf ich Ihnen eine Zigarre anbieten?

Danke, ich rauche nur sehr wenig.

Ach so. Also, Herr Röhrsen war eben hier. Wir wollen zum nächsten Frühjahr ein neues Modell herausbringen. Eine schwere Rennmaschine. Herr Röhrsen legt großen Wert auf Ihre Mitarbeit. Sie werden ihn also dabei unterstützen.

Jawohl, entgegnete Theo überrascht und interessiert.

Es macht Ihnen scheinbar Spaß? meinte Johannisson lächelnd.

Ja, es ist mal wieder etwas Neues.

Das stimmt... Uebrigens, was ich noch sagen wollte, wir trafen uns doch neulich mal imBristol. Sie brachen so plötzlich auf. Ich hatte das Gefühl, als wenn meine Anwesen⸗ heit Sie irgendwie störte... Oder täuschte ich mich da?

Nein, Herr Direktor. Ich hielt es für wahrscheinlich, daß Sie meine Anwesenheit in dem eleganten Hotel irgendwie in Verbindung mit dem geliehenen Gelde bringen müßten. Dieser Gedanke war für mich unerträglich, deshalb zog ich es vor, auf⸗ zubrechen, entgegnete Theo aufrichtig.

Wie können Sie nur so etwas glauben, Herr Hansen, meinte Johannisson und legte dem jungen Fußballspieler die Hand auf die Schulter.Wenn einer mein Vertrauen hat, dann sind Sie es.

In der Hotelhalle

fahren

*

Wie hebt sich die Brust empor, wenn der Schuß gelungen,

und das gegnerische Tor

wir im Sturm bezwungen.

An einem regnerischen Sonntag standen die Landsknechte in der Bahnhofshalle. Sie mußten heute nach auswärts fahren, um auf dem Platze des Gegners ein Meisterschaftsspiel auszu⸗ tragen. Die Aussichten auf einen neuen Sieg waren keines⸗ wegs glänzend: Ein spielstarker Gegner, dazu ein aufgeweichter fremder Spielplatz!

Trotzdem es in Strömen regnete, hatten sich doch viele An⸗ hänger des Vereins eingefunden, die es sich nicht nehmen lie⸗ ßen, die Mannschaft zu begleiten.

Fünf Minuten vor Abfahrt des Zuges war Hans Zille noch immer nicht da. Bringhoff, der sonst so ruhig war, sah nervös auf die Uhr.

Das ist eine dumme Angewohnheit von Zille, meinte er zu Theo Hansen.Immer erscheint er in den letzten Minuten. Nun kann er nicht durch die Sperre, weil ich den Fahrschein habe. Hoffentlich ist er so schlau und kauft sich eine Bahnsteig⸗ karte.

Hans nimmt sicher noch Abschied von seiner Braut, lachte Adolf Müller.Vielleicht versucht er sie noch zu überreden, daß sie mitfährt. Aber damit wird er wohl kaum Glück haben. Sie weiß auch, daß ihr schöner Hans, wenn er heute ein paar Mal im Dreck gelegen hat, nicht mehr schön ist. Den Anblick will sie sich sicher gerne ersparen.

Da kam Hans Zille eilig mit seiner Tasche die Bahnsteig⸗ treppe herauf.

Wir wollen ihn mal in Verlegenheit setzen, schlug Ernst Gehle vor.Wir singen die beiden letzten Reihen vom Lands⸗ knechtslied. Ich zähle bis drei Eins... zwei... drei!

Und ein Lieb' muß ein,

ja muß ein Landsknecht haben! scholl es dem ahnungslos daherkommenden Verteidiger ent⸗ gegen. Die Leute auf dem Bahnsteig drehten sich nach ihm um. Er wurde ganz rot.

Guten Tag... Aber das muß ich euch sagen: Ein Be⸗ nehmen habt ihr Einfach hier so loszubrüllen. Was sollen bloß die Leute denken? Ich will euch doch mal das Buch

Ueber Umgang mit Menschen leihen.

Ne, Hans, lachte Theo,behalt es man lieber. Das kannst du ja doch nicht entbehren.

Wie sind Sie denn durch die Sperre gekommen? erkun⸗ digte sich Bringhoff.

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