Ausgabe 
26.4.1932
 
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Rund um Ulm

Der Besuch der Gesellschaftsspiele am die Preußenwahlen. Das Wetter war den Spielplätze in gutem Zustande.

Bissenbergs zweite Mannschaft hatte als Gast die dritte aus Burgsolms. Leicht dominierten die Bissenberger während des ganzen Spieles. 3:0 hieß es am Ende zu ihren Gunsten.

Allendorf weilte in Tiefenbach zum Rückspiele 473 gewan⸗

nen die Allendorfer die erste Begegnung zu Hause. Auf Tiefen⸗ bachs Waldsportplatze, wo bis jetzt nur Bissenberg gewinnen konnte, blieben die Allendorfer knapper 3:2-Sieger. 85 Alm war mit der ersten Mannschaft auf dem Westerwalde. In Beilstein kreuzte man die Klingen mit dem dortigen Spiel⸗ verein. Hoch mit 7˙1 Toren siegten die Almer und bewiesen er⸗ neut ihre derzeitige gute Form. Ulms 2. machte auch einige Westerwaldtour. Sie war in Arborn und mußte der dortigen Ersten den Sieg mit 3:1 überlassen.

Holzhausen weilte mit mehreren Ersatzleuten im Dilltale. B⸗Meister Werdorf war der Gastgeber. Für die 2:0⸗ Niederlage revanchierten sich die Werdorfer, indem sie diesmal die Partie gewannen. e ee

Aus Allenkirchen

Burg 2. Altenkirchen 1. 0:1(0:1).

Altenkirchen weilte am Sonntag zu einemFreundschafts⸗ spiel in Burg. Das Spiel nahm jedoch derart harte Formen an, daß man es schon eher mit einem ausgearteten Verbands⸗ spiel vergleichen muß. Bei den Gastgebern gab es Leute, die nicht mit Anstand verlieren konnten und die spielerische Ueber⸗ legenheit der Gäste durch rohes Spiel zu ersetzen versuchten, so daß sich sogar der Vorsitzende von Burg gezwungen sah, einzelne Spieler zu rügen. Unter den gegebenen Umständen etwas über den Spielverlauf zu sagen, erübrigt sich. R.

23. April litt durch Sportlern hold; die

Jugendfragen im MSB.

Die am 8. Mai in Koblenz stattfindende Verbandshaupt⸗ versammlung wird sich neben vielen anderem auch mit Fragen der Jugendbewegung in unserem Verband zu befassen haben und erscheint es angebracht, schon jetzt auf einige eventuelle Aende⸗ rungen in unserem Jugendspielbetrieb hinzuweisen. Bereits in den amtlichen Mitteilungen Nr. 39 vom 29. September 1931 wur⸗ den die Schiedsrichter vom Verbands⸗Jugend⸗Ausschutz ermächigt, bei leichteren Regelverstößen Jugendlicher diese während des Spieles für einige Zeit(z. B. 10 Minuten) herauszustellen. Diese Herausstellung gilt nicht als Platzverweis, sondern soll an Stelle einer ernstlichen Verwarnung angewandt werden. In einigen anderen Landesverbänden ist dieses Verfahren schon seit längerem mit Erfolg angewandt worden. Auch in unserem Be⸗ zirk wurde es im Gau Kassel mit Beginn der Spielzeit 1929/30 eingeführt und es muß zugegeben werden, daß da, wo dies Ver⸗ fahren von den Schiedsrichtern richtig angewandt wurde, es seinen erzieherischen Wert nicht verfehlte. Nach den gemachten Erfahrungen dürfte es meiner Ansicht nach ratsam erscheinen, die zeitliche Herausstellung Jugendlicher für das ganze Ver⸗ bandsgebiet einzuführen und einen entsprechenden Antrag bei der Verbandshauptversammlung zu stellen zumal es sich hierbei nur um einen entsprechenden Zusatz zum§ 18 der Jugend-Ord⸗ nung handelt.

Eine weitere wichtige Frage ist die Frage der Senioren⸗ erklärungen.§ 7 der Jugendordnung besagt hier: Anträge auf vorzeitige Ueberführung von Jugendlichen zu den Senioren sind nur in besonders begründeten Ausnahmefällen zulässig. Ueber sie entscheidet nach gutachtlicher Stellungnahme des Gau⸗Jugend⸗ leiters der Bezirks⸗Jugendleiter. Als Ergänzung dieses Para⸗ graphen wurde auf der 1930 in Godesberg stattgefundenen Ver⸗ bandshauptversammlung beschlossen, daß nur der jeweils älteste Jugendjahrgang der betreffenden Spielzeit zu Senioren erklärt werden kann. Beizufügen sind einem solchen Gesuch auf Senioren⸗ erklärung eine ärztliche Bescheinigung über gesundheitlichen Be⸗ fund des betreffenden Jugendlichen und eine Einwilligungserklä⸗ rung der Eltern oder Erziehungsbe rechtigten. Da im letzten Jahre eine Reihe von Anträgen seitens der Vereine gestellt wur⸗ den, die den Zweck verfolgten auch jüngere Jugendliche zu Senio⸗ ren erklären zu lassen, hat der Verbands⸗Julgend-⸗Ausschuß be⸗ schlossen, der Hauptversammlung einen Antrag vorzulegen, wo⸗ nach der§ 7 der Jugend⸗Ordnung folgende Fassung erhält: Anträge auf vorzeitige Ueberführung von Jugendlichen zu den Senioren sind nur in besonders begründeten Ausnahmefällen zu⸗ lässig. Ueber sie entscheidet nach gutachtlicher Stellungnahme des Gau, Jugendleiters der Bezirks⸗Jugendleiter, wenn es sich um Jugendliche des ältesten Jahrgangs handelt. Bei jüngeren Ju⸗ gendlichen trifft die Entscheidung der Verbands⸗Jugend⸗Ausschuß.

Was den Sportsmann interessiert!

Charles Hoff plaudert aus der Schule

Charles Hoff, der frühere Weltrekordnann im Stabhoch⸗ sprung, veröffentlicht seine Stellungnahme zum Fall Nurmi, die geradezu eine Blamage für Eklund, den Generalsekretär des internationalen Leichtathletik⸗Verbandes, darstellt. Hoff, der über die schwedischen Verhältnisse sicher sehr genau informiert ist, stellt fest, daß Eklund selber an die in Schweden startenden Leichathleben gute Spesensätze gezahlt habe. Recht freimütig er⸗ zählt Hoff von der Zeit, in der er selbst noch Amateur war und in dieser Eigenschaft mit Eklund in sogen. Engagementsverhand⸗ lungen gestanden hat. Ihm seien nicht nur seine Reisekosten an sich, sondern auch andere Spesen vergütet worden, von deren Zah⸗

Ich glaube bestimmt, daß auch eine Reihe von Vereinen in unserem Bezirk, die Annahme dieses Antrages begrüßen wer⸗ den, entspricht er doch einem schon sehr oft gehegten Wunsche und mancher Verein wird die ihm dadurch gegebene Bewegungs⸗ freiheit auszunützen versuchen.

Neben dem hier gesagten, dürfte auch die Frage des Ju⸗ gendspielsystems, wenn man es so nennen darf, für die Ver⸗ bandshauptversammlung von großem Interesse sein. Seitens des Rheinbezirks ist jedenfalls ein Antrag zu erwarten, der dahin geht, die Verbandsjugendspiele, zum mindestens aber die der ältesten Jugendjahrgänge, als Jugendmeisterschaftsspiele mit Führung von Punkttabellen durchzuführen. Bisher war es so, daß die Bezeichnung der Jugendspiele als Jugendmeisterschafts⸗ spiele nach S 14 der Jugend-Ordnung unzulässig war, ebenso die Veröffentlichung etwa geführter amtlicher Punkttabellen. Unsere Jugend spiekte also bisher nur um des Spieles willen.

Bei der Begründung, des vom Rheinbezirk zu erwartenden Antrages dürfte jedenfalls darauf hingewiesen werden, daß die Bedenken, die man bisher in unserem Verbande gegen die Mei⸗ sterschaftsspiele der Jugend hatte, in einigen anderen Landes- verbänden und besonders in den weltanschaulich orientierten Sportverbänden 6.. in der D. J. K.) nicht geteilt werden. Man trägt dort schon seit Jahren Jugendmeisterschaftsspiele aus und man wird es verstehen können, wenn der Rheinbezirk von einer gleichen Regelung bei uns einen starken Auftrieb des Interesses für Jugendspiele erwartet. Auch in unserem Bezirk wird man mit einer derartigen Regelung der Jugendspiele nur einverstanden sein können, da ja dadurch den Spielen das bis⸗ her fehlende, gewisse Etwas, das unsere Jugend nun einmal in den Spielen sucht, gegeben wird. In diesem Zusammenhang dürfte es auch angebracht erscheinen, einmal auf den Gau Wup⸗

pertal hinzuweisen. Dieser Gau führt schon seit einer Reihe von Jahren die Jugendspiele mit Punktwertung durch. Grund

zu dieser Maßnahme war einmal nicht hinter der DJK. usw. zurückzubleiben, zu deren Meisterschaftsspielen sich die Jugend⸗ lichen hingezogen fühlten und zum anderen, um dadurch die Möglichkeit zur besseren Bekämpfung von Auswüchsen auf dem Spielfelde zu haben. Für jede Platzverweisung eines Jugend⸗ lichen wird dem betreffenden Verein neben der satzungsgemäßen Strafe, vom Gau ein Minuspunkt angekreidet, eine Maßnahme die sich in den Jahren ihrer Anwendung, nach den Berichten des Gaues sehr gut bewährt hat. Am Schluß der jeweiligen Spielzeit war diejenige Mannschaft, die nach Abzug der Verlust⸗ punkte die meisten Gewinnpunkte hatte, Sieger und erhält vom Gau einen in ihren Vereinsfarben gehaltenen Wimpel.

Sollte sich nun, was ja zu erwarten ist, die Verbandshaupt⸗ versammlung für den Antrag des Rheinbezirkes Einführung der Jugendmeisterschaftsspiele aussprechen, so wäre es meiner An⸗ sicht nach gut, wenn man darüber hinaus das Wuppertaler Ver⸗ fahren zur allgemeinen Anwendung bringen würde, das heißt, dasselbe verbandsseitig einführen würde. Christ⸗Kassel.

lung Eklund sehr genau wisse. Er erinnere z. B. nur an einen Start in Stockholm, wo ihm die Spesen in gut aufgerundeter Form im voraus bezahlt worden seien

Verzichtet Schweden auf Los Angeles?

Dem schwedischen Olympischen Komitee ist von maßgebender Seite der Vorschlag unterbreitet worden, mit Rücksicht auf die schwere wirtschaflliche Lage von einer Beteiligung an den Olym⸗ pischen Spielen in Los Angeles abzusehen. Maßgebend für diese Forderung war die durch den Zusammenbruch des Kreuger⸗Kon⸗ zerns besonders in Schweden eingetretene erhebliche Verschlechte⸗ rung der allgemeinen Verhältnisse. In dem Vorschlag wird gleichzeitig gefordert, sämtliche schwedischen Sportverbände an⸗

zuweisen, die Olympia-Vorbereitungsarbeiten sofort abzubrechen.