Dienstag, den 25. Oktober 1932. Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung Nr. 43. Schiedsrichterkosten aus und dann das Reisegeld an den Geg⸗ 11464 4 3 2 8 ner; dieser erhält aber nur die tatsächlichen Auslagen an Militär und Sportverein mossen ihre Kräfte
Fahrgeld 3. Klasse für 13 Personen erstattet; bei Autobus⸗ 2 5 8 2 1
fahrten ist ein entsprechender Betrag in Anrechnung zu brin⸗ I. J. R. 15 Gießen— 1900 Gießen 55:75 Punkte
gen. Bleibt dann noch ein Rest der Einnahme übrig, so wird Zu einem schönen und hoffentlich ständigen Brauch ent- J Parteien einen erbitterten Kampf. 1. Paar: Koch⸗1900 und
derselbe zwischen den beiden Spielgegnern geteilt; reicht die Einnahme aber schon nicht mehr zur Bestreitung des Fahrgeldes (oder der Schiedsrichterkosten) aus, so müssen die beiden Spiel⸗ gegner das Defizit zu gleichen Teilen tragen lalso der Platz⸗ verein den entsprechenden Anteil Fahrgeld an den Gegner aus⸗ zahlen). Brutto⸗Einnahmen unter 25 Mark bleiben frei von der Wettspielabgabe.
Wie schon gemeldet, werden sich in unserem Bezirk 35 Ver⸗ eine an der Zwischenrunde beteiligen; sie sind nach ihrer Lage in vier Gruppen eingeteilt. Die Gruppe Lahn spielt wie folgt: am 30. Oktober:
1. Wetzlar— Gießen 1900(Spurk),
2. VfB Gießen— Nauborn(Engelter),
3. Wallau— Frohnhausen(Henkel),
4. Donsbach— Bottenhorn, Henkel, am 13. November:
5. Sieger Spiel 1— Sieger Spiel 3,
6. Sieger Spiel 4— Sieger Spiel 2; am 4. Dezember:
7. Sieger Spiel 5— Sieger Spiel 6.
Am 18. Dezember sind nach dem Spielplan in allen vier Gruppen die Gruppenmeister ermittelt; diese spielen dann noch unter sich den Bezirkspokalmeister aus, wozu noch zwei Spieltage nötig sind; zur Verfügung stehen der 8. und 22. Januar und der 5. Februar; an diesem Tage muß der Meister gemeldet sein.
Die Beteiligung an der Zwischenrunde gegenüber dem Vorjahr ist diesmal zahlenmäßig viel stärker, 6 Vereine aus der Bezirksliga, 25 aus der 1 Bezirksklasse und 4 aus der 2. Bezirksklasse! Auffallend ist nur die schwache Vertretung aus der Vorrunde(Gauklassen und 2. Bezirksklasse), denn, wenn hier nur 5 Gruppenmeister gemeldet sind, müssen 2 Gaue keine Vor⸗ runde durchgeführt haben, und zwar sind das Göttingen und Marburg gewesen; in Marburg selbst scheint man auch kein Interesse für den Wettbewerb zu haben; schade, sonst wären jetzt einige interessante Begegnungen zwischen den größeren Vereinen des Lahnkreises zustande gekommen; aber auch so kann man noch mit solchen rechnen(siehe Spielplan!). Ebenso wird man in den anderen Gruppen, besonders Kassel und Fulda, eine Menge spannender Treffen zu sehen bekommen; dafür bür⸗ gen schon die Namen der Teilnehmer und die Paarung der Gegner.
Zum Schluß für heute sei noch darauf hingewiesen, daß unser Bezirkspokalmeister mit den Meistern der anderen 7 Bezirke um die Verbandspokalmeisterschaft spielen wird; der Sieger nimmt dann als dritter Vertreter des Westdeutschen Spielverbandes an den Spielen um die deutsche Meisterschaft teil; dieses Ziel mögen sich alle Bewerber vor Augen halten, wenn sie demnächst bei der Zwischenrunde auf den Plan treten; dann werden die Kämpfe auch ihre Anziehungskraft auf das Publikum nicht verfehlen und finanziell kein Fiasko erleiden.
Vordrutke. Mannschafts⸗Aufjtellungen
an die Schiedsrichter). Geblockt zu 20 Stück. Preis pro Block 80 Pfg.
Verlag der„Alo. 0. Sport⸗ Zeitung“
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wickelt sich in Gießen der alljährliche Wettstreit zwischen dem Gießener Reichswehrbataillon und der Spielvereinigung 1900 Gießen. Am letzten Sonntag maßen die beiden Korporationen zum zweiten Male ihre Kräfte. Und trotz des unfreundlichen Wetters hatte diese Begegnung ihre Anziehungskraft nicht ver⸗ fehlt. Es war wohl die Reichhaltigkeit des Gebotenen: Leicht⸗ athletik, Bodenturnen, Fußball- und Handballwettkampf, die die ca. 900 Zuschauer von 2 bis 6 Uhr fesselte und erfreute.
Waren die Sportler im Vorjahre nur ganz knappe Sieger (67:63), so konnten sie sich in diesem Jahre eindeutiger an die Spitze setzen und den erstmalig ausgesetzten Wanderpreis für sich gewinnen. Es ist selbstverständlich, daß die Soldaten, die be⸗ wußt ausgesprochene sportliche Breitenarbeit leisten, gegen die jeweils auf ein Spezialgebiet trainierten Sportler einen schwe⸗ ren Stand haben— aber sie haben sich in allen Konkurrenzen tapfer gewehrt und erst nach Kampf auf den Sieg verzichten müssen.
Kurz nach 2 Uhr marschierten die Teilnehmer am Wettstreit zu den Klängen der Regimentskapelle auf den Platz. Vor allem die tadellose Haltung der Soldaten gefiel allgemein(Sportler!) Herr Dr. Guyot, der Vorsitzende der Spielvereinigung 1900, be⸗ grüßte die Gäste und sprach dem Bataillonskommandeur Herrn Major Wachter, dem Sportoffizier, Herrn Oberleutnant Knetsch und Herrn Feldwebel Bodenstein den Dank der Spielvereini⸗ gung aus. Ihr freundliches Entgegenkommen habe auch in die⸗ sem Jahre den friedlichen Wettkampf zwischen Militar und Sportverein wiederum ermöglicht. Er wies auf die Verwanot⸗ schaft der beiderseitigen Bestrebungen hin, unsere Jugend ge— sund und stark zu machen, um unser Vaterland wieder besseren Zeiten entgegenzuführen. Als Erinnerungszeichen wurde dem Bataillon ein Vereinswimpel der Spielvereinigung 1900 über⸗ reicht. Herr Oberleutnant Knetsch gab den Dank zurück und betonte auch von seiner Seite die Notwendigkeit der Ertüchti⸗ gung unserer Jugend. Das„Deutschlandlied“ schloß diese Er⸗ öffnungszeremonie ab. 9
Dann wurde zu den einzelnen leichtathletischen Wettbewer⸗ ben aufgerufen, die in flotter Abwickelung folgende Ergebnisse brachten:
100 Meter: Wie im Vorjahre und in der gleichen Zeit konnte sich Müller⸗1900 wieder in 11,5 Sek. den ersten Platz sichern. Mit wenig Abstand folgte der Konkurrent vom Vor⸗ jahr Salz⸗Bataillon mit 11,7 Sek. Felsing⸗1900 und Hofmann⸗ Bat. belegten den 3. und 4. Platz.
800 Meter: An den Start gingen Weickert und Reitz für die Soldaten, Peters und Baumstieger für 1900. Die ersten zweihundert Meter drückte Weickert das Tempo, fiel dann aber ab. Schon bei 400 Meter führten die beiden Sportler, die dann nach erbittertem Endspurt mit einer Zehntel Sekunde Anter⸗ schied durchs Ziel gingen.— 1. Baumstieger⸗1900 2,07,6 Min., 2. Peters⸗1900 2:07,7 Min., 3. Reitz⸗Bat. 2:10, Min., 4. Weickert⸗Bat.
5000 Meter: 1900 setzte in dieser Konkurrenz zwei bewährte „Kanonen“ ein, Scharf und Gehrhardt, gegen die Zimmer und Schwindt vom Bataillon nicht ankamen. Die Zeiten sagen alles: 1. Scharf⸗1900 16:33,1 Min., 2. Gehrhardt⸗1900 16.36, Min., 3. Zimmer⸗Batl. 17:28,6 Min., 4. Schwindt⸗Batl. 19:34 Min.
3⸗mal⸗1000⸗Meter⸗Staffel: Hier lieferten sich die beiden
Die Landsknethte
Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (25. Fortsetzung.)
„Das glaub' ich. Aber jetzt komm' in die Stube. Mein Schwiegersohn und meine Tochter sind eben zu den Nachbars⸗ leuten rübergegangen, um sich dort die Bescherung der Kinder anzusehn. Ich bin allein zu Hause.“
„Lange kann ich nicht bleiben, Klaus. Die Uhr ist schon gleich sieben. Frau Bauer wartet sonst mit dem Abendbrot auf mich.“
Der Mittelstürmer nahm im Sofa Platz und gab dem Alten das kleine Paket.
„Hier habe ich dir etwas zum Rauchen mitgebracht.“
„Danke schön, Theo. Aber gleich so viel...! Das war doch wirklich nicht nötig.“
„Die Hauptsache ist, daß dir das kleine Geschenk etwas Freude macht, Klaus.“
„Natürlich, Theo. Aber jetzt machen. Einen Augenblick...“
„So, Theo,“ sagte der alte Seemann, als sie hinter den dampfenden Groggläsern saßen,„nun erzähl mal, wie du bis jetzt durch den Winter gekommen bist. Was macht die Arbeit in der Fabrik?“
„Wir haben jetzt wieder viel zu tun, Klaus, damit die großen Bestellungen zum Frühjahr prompt erledigt werden können. Unser neues Motorrad, das wir in diesem Sommer herausgebracht haben, wird so viel verlangt, daß wir bald Ueberstunden machen müssen. Augenblicklich arbeitet unter Chefingenieur an einem neuen Modell. Es wird eine ganz schwere Rennmaschine. Wir haben neulich schon mal das Mo⸗ dell zusammengesetzt, aber es ist noch ein Konstruktionsfehler darin. Röhrsen hat mir gestern die Zeichnungen mit nach Hause gegeben. Ich glaube, ich habe den Fehler gefunden.“
will ich uns einen Grog
„Ja, sag' mal, Theo, da baut ihr nun eine schwere Renn⸗ maschine. Ist dieses schnelle Fahren auf den Straßen nicht
eigentlich Unsinn? Jeden Tag stehen doch so ein paar Auto— unfälle in der Zeitung.“
Es kommt viel auf den Fahrer an,“ meinte Theo lächelnd. „Solange der nicht die Nerven verliert, passiert so leicht kein Unglück. Wer zu vorsichtig und ängstlich ist, hat gewöhnlich das meiste Pech. Auf der freien Landstraße kann man ruhig die Maschine mal ordentlich laufen lassen... Das ist doch genau so wie früher mit den Segelschiffen. Du hast es mir ja oft genug erzählt. Der eine Kapitän riskiert nichts und liegt bei jedem stärkeren Wind im sicheren Hafen. Der andere dagegen
fürchtet sich vor keinem Wetter und kommt ebenso gut an sein Ziel. Nur, daß er es viel schneller erreicht und das beste Ge⸗ schäft macht. Und unter solchem Kapitän hast du früher doch auch am liebsten gefahren. Dem Mutigen gehört die Welt. Na, prost Klaus, die christliche Seefahrt soll leben!“
„Prost, Theo...! Aber Junge, ich weiß nicht recht, das mit den Segelschiffen und dem Motorradfahren stimmt doch nicht ganz. Auf der See gibt es keine Chausseebäume und keine Bahnübergänge.
„Und das Wasser hat keine Balken. Das kommt auf eins heraus. Aber keine Bange, Klaus, meine heilen Knochen sind mir viel zu lieb, als daß ich sie leichtsinnig aufs Spiel setzen würde. Pech kann man schließlich überall haben und wenn es nur ein Ziegelstein ist, der gerade vom Dach fällt, wenn man da unten vorbei geht... Wie hast du denn die letzten Monate verlebt Klaus?“
„Ich habe ein paar Wochen zu Bett gelegen, Theo. Rheu⸗ matismus, die alte Seefahrerkrankheit. Die Schmerzen waren das wenigste, aber die Langeweile. Jeden Tag hab' ich die Zeitung von Anfang bis zu Ende durchgelesen. Auch die Sportberichte. Viel versteh ich ja nicht davon. Aber soviel hab' ich doch rausgekriegt, daß eure Fußballmannschaft immer gewonnen hat. Wie macht ihr das eigentlich, Theo?“
„Ja, wie machen wir das?“ lachte der Mittelstürmer. „Wir haben eben Glück.. und dann wollen wir auf alle Fälle gewinnen... Hund dann klappt der Laden auch.“
„So.. Ja, und dann stand einmal in der Zeitung, daß du wegen einer Verletzung nicht spielen konntest.“
„Das stimmt. Da hatte ich mir den Fuß etwas verstaucht. Aber das ist schon lange wieder vergessen.“
Theo erhob sich.
„Ich muß jetzt gehen, Klaus..
„Einen Augenblick, Theo. Ich will dir noch Benjamins Segelschiff zeigen. Es hängt in meiner Kammer. Wie ich krank war, habe ich es mit hinübergenommen.“
Nach ein paar Augenblicken war Klaus wieder da. Be⸗ hutsam überreichte er Theo das kleine Schiff. Der Fußball⸗ spieler betrachtete es andächtig...
„Das ist ja famos gearbeitet,“ meinte er nach einer Pause. „Ich könnte das nicht. Wunderbar hier die Masten und Segel. Der kleine Benjamin hat wirklich Talent gehabt.“
„Ich will dir das Segelschiff schenken, Theo,“ sagte der alte Seemann leise.
„Aber Klaus, du kannst dich doch sicher nur schwer davon trennen.“
„Das stimmt. Aber einmal muß ich es ja doch zurücklassen. Und bei dir ist es in guten Händen. Du allein kennst die Ge⸗
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Hof⸗Batl. Mit einigen Metern Vorsprung gibt Koch an Motz⸗ 1900 den Stab ab. Haibach-Batl. als zweiter Mann versuchte zunächst wieder Anschluß zu finden, fiel dann aber ca. 25 Meter zurück. Die letzten 1000 Meter liefen Peters-1900 und Reitz⸗ Batl. Reitz ließ Peters ruhig führen, er lag bei 600 Meter annähernd 30 Meter zurück, beim Einlauf in die letzte Gerade setzte er dann— allerdings etwas zu spät— zu einem fabelhaf⸗ ten Endspurt an und holte Meter auf Meter auf. Peters über⸗ rascht, konnte nur noch wenig zusetzen und kam mit knapp 2 Me⸗ ter Vorsprung als glücklicher Sieger durchs Ziel. 1. 1900 8:48 Minuten, 2. Bataillon 848,3 Min.
4⸗mal⸗100⸗Meter: Ein Fehlstart— und dann ging Geist 1900 und Gruber-Botl. als erste ab. Der Vorsprung, den Geist herausgeholt hatte, ging fast ganz durch schlechten Wechsel drauf. Aber Schickedanz, Jung und Müller-1900 konnten gegen Berg⸗ höfer, Hofmann und Salz⸗Batl. jeder etwas zulegen, so daß die beiden Schlußmänner 1,1 Sek. am Ende trennten. 1. 1900 47 Sek., 2. Batl. 48,1 Sek.
Hochsprung: 1. Schlarb⸗1900 1,60 Meter(durch Stechen); 2. Lehr⸗Batl. 1,60 Meter; 3. Welcker⸗Batl. 1,52 Meter; 4. Her⸗ mann⸗1900 1,50 Meter. Man hat von Schlarb den Eindruck, als wenn er bei intensivem Training unter fachkundiger Anlei⸗ tung glatt die 1,70 Meter noch packt.
Weitsprung: Ganz knapp sind hier die Differenzen 28 Zentimeter zwischen 1. und 4. 1. Jung⸗ 1900 6,04 Meter; 2. Gruber⸗Batl. 6,02 Meter; 3. Felsing⸗1900 5,84 Meter und 4. Lehr⸗Batl. 5,76 Meter.
Kugelstoßen: Ein eindeutiger Sieg der Kameraden Hirsch⸗ felds! 1. Gugel⸗Batl.(Mitgl. v. 1900) 12.55 Meter; 2. Mohl⸗ Batl.(Mitgl. d. OSC Gießen) 12.35 Meter; 3. Lipp⸗1900 11,67 Meter; 4. v. Bultzingsloewen⸗1900 11,22 Meter.
Diskus: Wie oben! 1. Gugel⸗Batl. 34,64 Meter; 2. Mohl⸗ Batl. 34,84 Meter; Bepperling⸗1900 28,80 Meter; 4. Felsing⸗ 1900 28:17 Meter.
Speerwerfen: Wider Erwarten blieb 1900 überlegener Sie⸗ ger. 1. Hopfenmüller⸗1900 45,84 Meter; 2. Klös⸗1900 44,23 Me⸗ ter; 3. Rebscher⸗Batl. 42,77 Meter; 4. Dietz⸗Batl. 41,10 Meter.
Während der leichtathletischen Wettkämpfe führte eine Gruppe der Reichswehr ein sehenswertes Bodenturnen vor, daz starken Beifall fand. Die leichtathletischen Wettkämpfe selbst endeten mit einer 20⸗mal⸗J4⸗Rundenstaffel, die die Sportler durchweg in Front und als Sieger sah.
Der anschließende Fußballwettkampf, unter Leitung des Schiri Philipp-Gießen, war rasch und spannend. Die über⸗ legene Technik der Platzmannschaft traf auf einen überaus har⸗ ten Gegner, konnte sich aber doch durchsetzen, so daß der Sieg der Blau⸗Weißen nie in Frage gestellt war. Die drei Tore für 1900 schossen Jäckel(schöner Fernschuß an Voeckler vorbei, der nicht an seinem Platze war), Arnold lein rasch durchgespielter Ball geht blitzschnell von Schmidt zu Lippert und Arnold) und Göbel(aus dem Gedränge vor dem Tor heraus). Der einzige Gegentreffer der Soldaten resultierte aus einem Elfmeter, den Heilmann⸗1900 sichr ohne Absicht verschuldet hatte. Ritter schoß ihn sauber an dem zappeligen Schlarb vorbei in die linke Torecke.
Der Sieg der Soldaten-Handballelf stand schon von vorn⸗ herein fest— offen war nur noch, wie hoch er ausfallen würde.
schichte von Benjamin und wirst sein kleines Meisterstück sicher in Ehren halten.“
„Darauf kannst du dich verlassen, Klaus.“
Und dankbar drückte er dem alten Seefahrer die Hand.
Als Theo zu Hause ankam, stellte er das Segelschiff vorsichtig auf den Tisch... Frau Bauer brachte ihm die Post: Eine Karte und zwei Briefe. Er las zuerst die Karte:
„Lieber Theo! Herzlichen Glückwunsch und frohe Weihnachtstage! Dein H. Bringhoff.
Der Mittelstürmer schüttelte verwundert den Kopf.
„Herzlichen Glückwunsch?“ dachte er.„Was hat der Trainer damit gemeint? Ich habe doch nicht Geburtstag.“
Theo betrachtete die beiden Briefe. Der eine war von Dr. Bargmann, der andere von Marieliese. Schnell öffnete er den Brief des 1. Vorsitzenden:
„Mein lieber Herr Hansen!
Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen zum Weihnachts⸗ feste die freudige Nachricht übermitteln zu dürfen, daß der DFB. Sie als Mittelstürmer für die Ländermannschaft aufge⸗ stellt hat, die in vierzehn Tagen gegen die Dänen spielen soll.
Ich erhielt diese Mitteilung schon vor zwei Tagen vom Verband. Weil ich Ihnen aber gerne eine besondere Weihnachts- überraschung bereiten wollte, setzte ich Sie erst jetzt von der für Sie so ehrenvollen Auszeichnung in Kenntnis..
Ich bin überzeugt, daß Sie auch als internationaler Spieler Ihren Mann stehen werden.
Frohe Weihnachten! Ihr Dr. Bargmann.“
Mit leuchtenden Augen hatte der junge Fußballspieler den Brief gelesen. Laut klopfte sein Herz vor übergroßer Freude. Sein kühnster und sehnsuchtsvollster Wunsch war in Erfüllung gegangen!
„So ein Glück! So eine Freude!“ dachte er.„Also deshalb Bringhoffs Glückwunsch...!“
Es war ihm unmöglich, diese freudige Ueberraschung für sich zu behalten. Er sprang vom Stuhl auf und stand mit ein paar großen Schritten neben Frau Bauer in der Küche. In jugendlicher Begeisterung umarmte er sie und drehte sich ein paar Mal mit ihr im Kreise..
„In vierzehn Tagen ist das Länderspiel gegen Dänemark und ich bin mit in der Ländermannschaft aufgestellt!“ rief der Mittelstürmer übermütig und sein vor Freude gerötetes Gesicht strahlte.
Frau Bauer war auf einen Stuhl gesunken.
O Gott, Herr Hansen, wie hab' ich mich verjagt... ist das? Krieg mit Dänemark?!“
(Fortsetzung folgt.)
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1900 Gie Die Gäste, gaben sich alle! Jugend nichts a spiel müssen noc einsellen sollen. Strafraum zusar beine 15 Tore.
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Daß Lollar alte, tand von eier solchen N ordentlich, zumal osolt nach Ant ar klätt und er zweiten Mal üb zunmeht ars ff
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