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Dienstag, den 24. Mai 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
auch die Schießfreudigkeit des Steinbacher Sturmes ließ nichts zu wünschen übrig, denn der Halbrechte sandte noch dreimal und der Mittelstürmer noch einmal ein und stellten hiermit des Resultat 6:1 her. Villingen mußte sich mit dem am Anfang erzielten verdienten Ehrentreffer begnügen, denn jeder weitere Angriff scheiterte an der schlagsicheren Steinbacher Verteidigung. Trotzdem nahm die Platzmannschaft die Niederlage ehrenvoll hin. Der Steinbacher Mannschaft gebührt für ihr schönes Spiel ein Gesamtlob. Schiri Keil⸗Ettingshausen hatte beide Spiele jederzeit in der Hand und war ein gerechter Leiter. H.
Alls Leihgestern
Die 1. Mannschaft hatte sich die gleiche des Fußballvereins „Teutonia“ Laubach zum fälligen Gesellschaftsrückspiel verpflich⸗ tet. Schiedsrichter, Zuschauer und Spieler warteten bei schönem kühlem Sportwetter vergebens auf die Gäste. Es ist ein starkes Stück, den Platzverein einfach kaltzustellen und ohne jegliche Be⸗ nachrichtigung fern zu bleiben. Die Schüler hatten die gleichen von Klein⸗Linden im Rückspiel zum Gegner. Nach schönem ver⸗ teiltem Spiel triumpfierten die Hiesigen mit einem 4:1-Sieg über die Klein⸗Lindener.— Die Jugend bestritt ebenfalls ein Rückspiel, aber auf fremdem Boden. Sie weilte in Garbenteich bei der dortigen Jugend und konnte mit einem glücklichen Un⸗ entschieden von 1-1 Toren den Platz verlassen.
Alus Garbenteith
Die erste Jugendmannschaft des Sportvereins 1928 Garben⸗ teich hatte am Sonntag die gleiche der Spielvereinigung 1926 Leihgestern zum Gesellschaftsrückspiel zu Gast. Gleich nach An⸗ stoß entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem Leihgestern mit dem starken Wind im Rücken etwas überlegen spielte. Garben⸗ teichs Jugend hatte ihren schlechtesten Tag und konnte nur ein Unentschieden herstellen. Schiedsrichter Mengel⸗Gießen fand mit seinen Entscheidungen nicht ungeteilten Beifall.
Die Schülermannschaft wartete wieder vergeblich auf ihren Gegner Großen⸗Buseck Schüler, die ohne Absage fortblieben. B.
Rund um Ulm
Am Sonntag, den 22. Mai war ein mageres Spielpro⸗ gramm: Allendorf, Bissenberg und Holzhausen gönnten ihren sämtlichen Mannschaften Ruhe. Fünf Spiele wurden ausge⸗ tragen.
Einen Neuling des WSV., den Turnverein Philippstein, hatte der VfL. Stockhausen als Gäste. Die Philippsteiner be⸗ wiesen durch spielerisches Können, daß ihr 4:0 Sieg über Bon⸗ baden am Pfingstsonntag kein Zufall war.— Die Stockhäuser dagegen enttäuschten ihre Anhänger sehr; Zusammenspiel, Schnelligkeit, Stellungsspiel, Torschuß usw. ließen diesmal sehr viel zu wünschen übrig. Anentschieden 1:1 endete das Spiel.
Stockhausen 2. und Biskirchen 2. trafen sich in der dritten Begegnung. Mit 4:1 und 8:1 gewann Biskirchen die beiden ersten Treffen. Das dritte Spiel fand wieder in Stockhausen statt. Ein schönes faires Spiel sah die Biskirchener zum dritten Male mit 3:1 als Sieger über die sich tapfer wehrenden Stock⸗ häuser.
In Oberbiel war die Jugend des VfL. Stockhausen. Knapp mit 2˙1 Toren entschieden die Oberbieler den Kampf für ihre
Farben, obwohl die Stockhausener während des ganzen Spieles einen gleichstarken Gegner abgaben.
Alls Alm Ulm 1.— Leun 1. 3:0.
Der FC⸗Sturm Ulm hatte am Sonntag Leun zu Gaste. Er konnte sich für seine knappe Niederlage in Leun durch einen 370⸗ Sieg revanchieren. Die erste Halbzeit zeigte wechselndes Spiel und gefährliche Situationen, ohne daß diese zu einem Erfolg für die eine oder die andere Mannschaft führten. Erst kurz vor Halbzeit gelang es dem Halblinken von Alm einen Treffer für seine Farben zu erringen. Nach der Pause drehte Leun mächtig auf, doch gelingt es seinem Sturm nicht, das Resultat gleich zu stellen. Dann drückt Ulm wieder und wieder ist es der Halblinke, der zum zweiten Tore für Ulm einsendet und 10 Minuten vor Schluß das Resultat auf 3:0 erhöht. Leuns sehr gute Hinter⸗ mannschaft hatte eine Riesenarbeit zu bewältigen und trägt an den Toren keine Schuld. Schiri Kleemann, Bissenberg, leitete einwandfrei.— Vor dem Spiele der Ersten trafen sich die bei⸗ dem Jugendmannschaften von Ulm und Leun und trennten sich mit 2:2. B.
Aus Allenkirchen
Meerholz 1.— Altenkirchen 1. 6:2
Altenkirchen machte bei wunderbarem Wetter seine dies⸗ jährige Pfingsttour in süddeutsches Verbandsgebiet nach Meer⸗ holz, das dort der A⸗Klasse angehört. Die beiden Mannschaften lieferten sich hier am 1. Pfingsttag einen faszinierenden Kampf, der dem Spielverlauf nach aber zu hoch für Meerholz ausfiel. Altenkirchen lieferte nämlich ein Kombinationsspiel, das die Zu⸗ schauer regelrecht begeisterte. Nur der letzte Abschluß vor dem Tore wurde vermißt, aber hier hatte Meerholz auch eine Ver⸗ teidigung stehen, die wie ein unüberwindliches Bollwerk er⸗ schien. Der Sturm des Gastgebers dagegen nützte, unterstützt durch den ausgezeichneten Mittelläufer, alle gegebenen Chan⸗ cen durch Bombenschüsse aus, die auch das hohe Resultat er⸗ klären. Nach dem Spiel und am Pfingstmontag traf man sich bei gemütlichen Zusammenkünften, und ich glaube keiner der Teilnehmer wird diese geselligen Stunden vergessen.
Altenkirchen 1.— Günterrod 1. 2:2(2:1)
Beide Mannschaften führten am letzten Sonntag ein Spiel vor, das nur in der ersten Hälfte befriedigen konnte, da es nachher zu sehr in Rempeleien ausartete. Das Resultat wird dem Spielverlauf ungefähr gerecht, jedoch muß man sagen, daß Altenkirchen etwas mehr vom Spiel hatte. R.
Aus Alsfeld
Alsfeld— Horas 2:0
Ein wechselvolles, an Kampfmomenten reiches Spiel, was von den zahlreichen Zuschauern niemand erwartet hätte, liefer⸗ ten sich beide Mannschaften, trotzdem Alsfeld mit Ersatz angetreten war. Alsfeld blieb Sieger über die Gäste, welche in stärkster Besetzung erschienen waren. Obwohl die Gäste sich die beste Mühe gaben, um wenigstens das Ehrentor zu retten, schei⸗ terten alle Angriffe und Vorlagen an dem Alsfelder rechten Verteidiger. Dieser und der jugendliche Rechtsaußen waren die besten Leute auf dem Platz.
Leichtathletik
Leichtathletitmeisterschaften des Gaues Gleßen⸗Wetzlar in Weilburg
In dankenswerter Weise hatte der Weilburger Fußball⸗ verein 1919 wieder einmal die Gaumeisterschaften übernom⸗ men. Die Veranstaltung wurde zur Zufriedenheit von Teil⸗ nehmern und Publikum abgewickelt. Auffallend stark besetzt waren die Wettbewerbe in Kl. 3, während man sich hinsichtlich der Beteiligung in den eigentlichen Meisterschaftswettbewerben der Herren manchmal nicht des Eindrucks erwehren konnte, als fehlte es bei vielen an dem nötigen Mut, sich auch um den Mei⸗ stertitel zu bewerben. Die besten Leistungen wurden in den Wurfübungen gezeigt, allerdings wurden Lauf und Sprung durch die kleine, 275⸗Meter⸗Rundbahn und die sehr kurzen An⸗ laufbahnen stark beeinträchtigt. Weitaus stärkster Verein war
die Spielvogg. 1900, die bis auf die Wurfwettbewerbe— hier
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fehlten allerdings nicht weniger als fünf ihrer Besten— in allen Konkurrenzen ausgezeichnetes Material aufzuweisen hatte. Die Frauen⸗Wettbewerbe sahen im allgemeinen die Wetzlarerinnen als die Besseren.
Ergebnisse: 100 Meter: 1. Müller, W., 1900 Gießen 11,3 Sek., 2. Zerndt, VfL. Wetzlar, 3. Schickedanz, 1900 Gießen.
200 Meter: 1. Koch 2., 1900 24,4 Sek., 2. Guthardt 1900, 3. Marx VfL.
400 Meter: 1. Bepperling, 1900, 54,8 Sek., 2. Jäger, OSC. Gie⸗ ßen, 3. Stuhl VfL.
800 Meter: 1. Peters 1900 2:07,0 Min., 2. A. Simon OSC.
1500 Meter: 1. Reitz 1900 4:34,0 Min., 2. Schneider 1900, 3. Heberling VfL.
5000 Meter: 1. Schaaf 1900 16:40,3 Min., 2. Grölz OSC, 3. Heberling Vf.
4⸗mal⸗100⸗Meter⸗Staffel: 1. Wetzlar.
4⸗mal⸗1500⸗Meter⸗Staffel: 2. 1900 2. Mannschaft.
Kugel: 1. Kilo Vfe, 19,02 Meter, 2. Mohl OSC, 3. Luh OSC.
1900 Gießen 46,0 Sek., 2. Vfe
1. 1900 1. Mannschaft 19:46,8 Min.,
Hammer: 1. Mohl, OSC, 33,30 Meter, 2. Buß 1900, 3. Luh OSC. Speer: 1. Koch Ve 46,35 Meter, 2. Mohl OSC, 3. Hopfen⸗
müller 1900.
Diskus: 1. Kilo VfL 40,80 Meter, 2. Mohl OSC, 3. Koch VfL,
Weitsprung: 1. Weil 1900, 5,90 Meter, 2. Luh OSC, 3. Jung 1900.
Hochsprung: 1. Weil 1900 1,70 Meter, 2. Jung 1900.
Stabhoch: 1. Jung 1900 3,10 Meter, 2. Best VfL, 3. Hopfen⸗ müller, 1900 Gießen.
Dreikampf: 1. Kilo Vfe Hopfenmüller 1900.
Herren⸗Klasse 3.:
100 Meter: 1. Schickedanz 1900 11,8 Sek., 2. Koch 2. 1900, 3. Weil 1900.
800 Meter: 1. Simon OSC 213,5 Min., 2. Mootz 1900, 3. Wör⸗ renkämper 1900.
3000 Meter: 1. Heberling VfL. 10:11,8 Min., 2. Hescher Wetzl. Sportv., 3. Koch 1. 1900.
4 mal 100 Meter: 1. 1900 47,4 Sek., 2. VfL, 3. Weilburger FV.
3 mal 1000 Meter: 1. 1900, 2. OSC, 3. Wetzl. SpV
Diskus: 1. Luh OSC 33,55 Meter, 2. Koch VfL, 3. Franz VfL.
Kugel: 1. Luh OSC, 11,44 Meter, 2. Franz, Vfe, 3. Pontani Weilb. FV.
Speer: 1. Mohl OSC 42,88 Meter, 2. Buß 1900, 3. Franz VfL.
Hochsprung: 1. Hopfenmüller 1900 1,52 Meter, 2. Müller 1900, 3. Pontani Weilb. FV.
1877,60 Punkte, 2. Luh OSC, 3.
—
g Nr 2
Weitsprung: 1. Müller 1900 6,10 Meter, 2. Luh OSC, 3. Buß
1900. Frauen: 100 Meter:
VfL. 800 Meter: 1. Hertstein VfL, 2:57,3 Min., 2. Hublitz 1900, 3.
Kling VL.
8 mal 50 Meter: 1. VfL 59,3 Sek., 2. 1900.
4 mal 100 Meter: 1. Vfe 58,2 Sek., 2. 1900, 3. VfL 2.
Weitsprung: 1. Kuhn, Vfe 4,31 Meter, 2. Dandt VfL, 3. Reu⸗ ter VfL.
Hochsprung:
VfL. Dislus: 1. Luh 1900 23,46 Meter, 2. Nickel 1900, 3. Hublitz 1900. Speer: 1. Nickel 1900 23,05 Meter, 2. Kuhn VfL, 3. Luh 1900. Kugel: 1. Kuhn Pf 9,00 Meter, 2. Luh 1900, 3. Derzbach 1900. Dreikampf: 1. Kuhn Pfe 66 Punkte, 2. Nickel 1900.
Die Dame auf dem Rade! i
Schön und schick, unschön und unschick!
Die moderne Radlerin ist vieler Sorgen enthoben, die den ersten Radfahrerinnen die Freude am Radeln verleihen konn⸗ ten. Die Zeitrichtung in den Kinderjahren des Fahrrades verlangte von der Frau Verhüllung der Gliedmaßen vom Halse bis zu den Zehenspitzen, verlangte die aus langem Haar kunstvoll geschlungene Frisur. An diesen Forderungen der Zeit drohte die Betätigung der Frau im Radsport zu scheitern. Es war nicht gut möglich, im Schleppkleid ein Fahrrad zu be⸗ steigen, und ebenso unmöglich erschien das Balanzieren eines Florentiners auf der Haarfrisur. Das lange Kleid verfing sich in Ketten und Speichen und die Frisur löste sich, womit der Florentiner seinen Halt verlor.
Die Nadlerin von anno dazumal erwies sich aber mutig genug, um der Zeitanschauung zu trotzen. Sie verkürzte den Rock, schlang die Haare fest um den Kopf und setzte darauf ein keckes Mützchen, wie es die Radler trugen. Das war aller⸗ dings eine Sünde wider den heiligen Geist der Zeit, aber die Radfahrerin setzte sich durch. Vom gekürzten Rock bis zum geteilten Rock war nur ein kleiner Schritt, aber aus dem ge⸗ teilten Rock entstand die Pluderhose. Viele Druckerschwärze ist verschwendet worden, um nach Erscheinen der Pluderhose die Dame vom Wege zur sportlichen Emanzipation abzubringen, und in diesem Kampfe lieferten die über⸗emanzipierten Rad⸗ lerinnen den Gegnern des Damenradelns reichen Stoff. Die Ueber⸗emanzipierten erschienen mit engen, kurzen Pluderhosen, die o shoking, die Wade sehen ließen; sie trugen kleine kecke Hütchen, leichte Blusen und hohe Schnürstiefel. An dieser Be⸗ kleidung nahm man Anstoß, und viele Damen entsagten dem Radfahren, weil die böse Verallgemeinerung die Damen der ge⸗ mäßigten Richtung mit dem„Extremen“ in eine Reihe stellten.
Die Schaffung eines Damenradmodells ließ die Ueber⸗ emanzipierten abebben, und die für damalige Begriffe„scham⸗ los“ angezogenen Radfahrerinnen verschwinden. Die Kleidung der Radfahrerinnen wurde dezent und blieb es, bis die Welle des Sports die Frauenkleidung zur Vermännlichung zwang. Der kurze Rock genügte vielen Radlerinnen nicht mehr. Sie wollten, wie die Ueber⸗emanzipierten der neunziger Jahre, männlich er⸗ scheinen, und dieser Wunsch nach Vermännlichung hat uns die Radlerin geschaffen, die wir nicht gern sehen, weil sie unweiblich wirkt. Es soll nichts gegen das Tragen von Pluderhosen ge⸗ sagt werden, aber die Bekleidung der Radlerin mit enganliegen⸗ den, sogenannten Breeches kann man weder als schön noch als praktisch bezeichnen. Enganliegende Bekleidung ist für Radler und Radlerinnen zu verwerfen. Nur das leichte, das luftige ist gut, schön und weiblich. Wie die als Reitbeinkleid geschaf⸗ fenen Breeches ist auch das Tragen von Renntrikots durch Rad⸗ lerinnen unschön. Man muß sich wundern, daß die sprichwörtliche Eitelkeit der Frau bei vielen Radfahrerinnen so wenig in die Erscheinung tritt, obwohl der Frau in bezug auf Mannigfaltig⸗ keit, Leichtigkeit und Luftigkeit der Kleidung viel weitere Gren⸗ zen gesetzt sind, als dem Manne. Man muß sich auch darüber wundern, daß viele Radlerinnen an Stelle einer leichten Kopf⸗ bekleidung die von den Radlern als lästig empfundenen Mützen mit hartem Rand tragen.
Es liegt uns fern, der radelnden Dame ihre Recht auf sport⸗ gemäße Kleidung abzusprechen, aber die Forderung, daß eine Radlerin weiblich erscheinen soll, wird niemand als unberechtigt bezeichnen wollen. Wir reden nicht der Radlerin mit rotgefärb⸗ ten Lippen und nachgezogenen Augenbrauen das Wort, wir wollen leine Zierpuppen als Sportsdamen haben, sondern unse⸗ rem Radsport Ansehen und Freude verschaffen durch das Auge erfreuende Erscheinungen auf dem Damenrade oder auf dem zum Damenpferd erhobenen Herrenrad.
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