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Dienstag, den 24. Mai 1932.
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licher Brüder nach allen Windrichtungen hin; der Schiedsrichter 8
blieb seinem Schicksal überlassen. Jetzt wird das alles anders, und es wird wohl niemand leugnen, daß das neue Bild das man bisher schon bei den Turnern und Arbeitersportlern beobachten konnte— viel sportlicher aussieht. Die Anordnung muß aber strikte durchgeführt werden, damit die Vereine sich daran gewöhnen, sollten die Schiedsrichter dieselbe jetzt schon überall zur Durchführung bringen, wo zwei Mannschaften des Westdeutschen Spielverbandes sich gegenüberstehen.
Die diesjährige Spielsperre im WSV dauert von Mon⸗ tag, den 20. Juni bis einschließlich Samstag, den 6. August; es kann also noch am 19. Juni und dann wieder am 7. August ge⸗ spielt werden, so daß in die Sperre nur sechs Sonntage fallen; diese müssen aber auch tatsächlich von Gesellschaftsspielen frei bleiben; auch sogenannte„Uebungsspiele“ und dergleichen sind verboten, wenn sie öffentlich und gegen Entgelt ausgetragen werden sollen.
Spielklasjen⸗ und Gruppeneimteilung inner⸗ halb des Gaues Gießen⸗Wohlar
Bei der Durchsicht der Tabelle springt die Tatsache ins Auge, daß neben den vorjährigen Vertretern der Bezirksklasse 2, Ver⸗ eine auftauchen, die an sich für diese Spielklasse nicht qualifiziert sind. Theoretisch müßten in der Klasse, da es nur ein Abstieg gibt, Vereine der vorjährigen Bezirksklasse 1 auftauchen. Dem ist nicht so, denn durch die Aufteilung der Bezirksklasse 1, Gruppe Lahn in 2 Abteilungen ist praktisch kein Abstieg vorhanden. Für die jetzige Zusammenstellung aller Klassen waren in der Haupt⸗ sache wirtschaftliche und geographische Gesichtspunkte maßgebend. Selbstverständlich sollen Sonderwünsche der Vereine, soweit sie sich harmonisch in das Ganze einfügen, berücksichtigt werden.
Um aber den Gruppen die genügende zahlenmäßige Stärke zu geben, blieb nur die Möglichkeit einer Auffüllung. Einen Rückgang an Einnahmen muß die größere Anzahl an Spielen wieder ausgleichen. Das enge Zusammenliegen der Vereine gibt die Gewähr, daß selbst bei einer Verschlechterung der wirt⸗ schaftlichen Lage es jedem Verein möglich ist, seinen Spielbetrieb in vollem Umfange aufrechtzuerhalten. Den Wünschen der Landvereine— unter sich zu spielen— konnte nicht Rechnung ge— tragen werden, da die finanzielle Lage heute größere Reisen auch der Stadtmannschaften von selbst verbietet. Die Spiel- stärke der Landvereine hat sich in den letzten Jahrew derart ge— hoben, daß sie auch für die Stadtmannschaften beachtliche Gegner stellen und damit der Kampf um die Spitze vollkommen offen ist. Die unteren Mannschaften haben keine Aufstiegsmöglich⸗ keiten, so daß ohne weiteres die nachfolgende 1. Mannschaft eines Vereins zur nächsten Klasse aufsteigt. Die Klassen sind derart aufgeteilt, daß der Auf- und Abstieg, der im nächsten Jahre wieder stattfindet, eine erträgliche Gruppeneinteilung gewähr⸗ leistet.
Allgemetne Hessische Sportzeitung.
Eine kurze Skizzierung der Klassen: Bezirksklasse 2.
Gruppe 1: Ehringshausen, Aßlar, Löhnberg, Bissenberg, Burgsolms, Steindorf, Biskirchen, Oberbiel, Sportverein Wetz⸗ lar 2., Sportklub Wetzlar 2.
Gruppe 2: Steinberg, Laubach, Lollar, Leihgestern, Dau⸗ bringen, Großen-Buseck, Ettingshausen, V Gießen 2., 1900 Gießen 2., Butzbach 2.
Gauklasse 1:
Gruppe 1: Hirschhausen, Holzhausen, Niedershausen, Stock⸗ hausen, Merenberg, Gräveneck, Allendorf-Ulm, Löhnberg 2., Weilburg 2.
Gruppe 2: Braunfels, Hermannstein, Nauborn, Werdorf, Oberndorf, Aßlar 2., Ehringshausen 2., Burgsolms 2., SV. Wetz⸗ lar 3.
Gruppe 3: Steinbach, Garbenteich, Dutenhofen, Wieseck, Niederweisel, Lich, VfB Gießen 3., 1900 Gießen 3.
Gruppe 4: Geilshausen, Queckborn, Vollingen, Ulrichstein, Flensungen, Grünberg, Wetterfeld.
Gauklasse 2:
Gruppe 1: Allendorf DT, Hasselbach, Obershausen, Oders⸗ bach, Waldhausen, Merenberg 2., Niedershausen 2., Aborn.
Gruppe 2: Essershausen, Laubuseschbach, Weinbach, Wir⸗ belau 1., Hirschhausen 2., Allendorf DT 2., Waldhausen 2., Wir⸗ belau 2.
Gruppe 3: Leun, Alm, Niederbiel, Tiefenbach, Bissenberg 2., Biskirchen 2., Braunfels 2., Holzhausen 2., Stockhausen 2.
Gruppe 4: Albshausen, Bonbaden, Schwalbach, Nauborn 2., Oberbiel 2., Steindorf 2., SV. Wetzlar 4, Oberndorf 2., Büb⸗ lingshausen 2., Burgsolms 3.
Gruppe 5: Büblingshausen, Garbenheim, Waldgirmes, Kölschhausen, Berghausen, Bechlingen, Schwalbach 2., Albshausen 2., Hermannstein 2.
Gruppe 6: Heuchelheim, Bieber, Krofdorf, Steinbach 2., Daubringen 2., Dutenhofen 2., Lollar 3., 1900 Gießen 4., Gro⸗ ßen⸗Buseck 2.
Gruppe 7: Hochweisel, Muschenheim, Lich 2., Lollar 2., Leih⸗ gestern 2., Steinberg 2., Butzbach 3., 1900 Gießen 5.
Gruppe 8: Bobenhausen, Freienseen, Ruppertsburg, Non⸗ nenroth, Laubach 2.
In der Gauklasse 2 tauchen ungefähr 20 neue Mannschaften auf. Ein Beweis dafür, daß die Propagandawelle, die von allen führenden Stellen durch tatkräftige Unterstützung von seiten der Vereine mit Erfolg gekrönt war. Diese neue Einteilung ist bereits vom Gauvorstand genehmigt und vom Bezirksvorstand gebilligt. Eine endgültige Verabschiedung erfolgt durch die Ver⸗ eins⸗Vertretertage, die sich bei ihrer Einstellung hoffentlich nicht nur von Vereinsinteresse leiten lassen, sondern auch darüber hinaus bedenken, daß sie Glieder einer Gemeinschaft sind, die ihren Zweck und ihr Ziel in der Volksertüchtigung sieht.
Henkel.
Ergebnisse
Zwischenrunde zur Deutschen Fußballmeisterschaft:
In Frankfurt:
Eintracht Frankfurt— Tennisbor. Berlin 3:1(12) In Leipzig:
Polizei Chemnitz— Bayern München 23(113) In Bochum:
Schalke o4— Hamburger Sportverein 42(221) In Hamburg:
Holstein Kiel— 1. Fc Mürnberg 914(012)
Landsknechte
Sportroman won Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (4. Fortsetzung.) „Wie schön ist doch die weite Welt, wenn unsre Kraft im Sport gestählt!“
Am anderen Morgen erwachte Theo durch heftiges Klopfen an der Kammertür.
„Herr Hansen, sind Sie schon, aufgestanden? Es ist Zeit, die Uhr ist schon halb sieben.“
Mit einem Satz war Theo aus dem Bett. Wie konnte er nur so verschlafen...] Ach so, die gestrige Feier steckte ihm noch in den Knochen. Reichlich spät war's ja geworden. Und so müde war er noch!
Auf einmal fiel's ihm ein, daß er ja gar nicht zur Arbeit brauchte. Heute fing doch sein Urlaub an, den er gestern bekom— men hatte!
Mit verlangenden Augen sah er nach dem Bett. Wieder hinein? Er öffnete das Fenster: Ein herrlicher Sommermor⸗ gen! Viel zu schade, ihn zu verschlafen.
Nebenan in der Stube stellte Frau Bauer eben den Mor- genkafsee auf den Tisch
„Ich brauche nicht zur Arbeit, Frau Bauer. Sie den Kassee nur stehen, ich komme gleich.“
„Um Gotteswillen, Herr Hansen, Sie sind doch nicht arbeits⸗ los geworden?“
„Ja, vierzehn Tage,“ lachte Theo. lange Urlaub bekommen.“
„Das ist ja etwas anderes,“ beruhigte sich nebenan.„Da können Sie wohl lachen.“
Rasch entkleidete sich Theo und wusch seinen Körper mit kaltem Wasser ab. Das tat gut und erfrischte. Alle Müdig— keit war verflogen.
In der Stube standen noch die Reste der gestrigen Feier. Verstreut über das Klavier und auf den Stühlen lagen die No⸗ ten. In der Ecke standen leere Flaschen und auf dem Teppich lag Zigarettenasche. Was Frau Bauer heute morgen wohl ge— dacht hatte? Und dann das Singen bis in die späte Nacht! Sicher hatte sie nicht schlafen können. Und dann die fatale Ge— schichte mit dem Hut!
„Sind Sie zum Frühstück hier, Herr Hansen, oder soll ich Ihnen Butterbrot einpacken?“
höchste
Aber lassen
„Das heißt, ich habe so⸗
Frau Bauer
Stuttgart: Kicker
r
war sicher nicht schön, aber doch schön laut.
ö vergnügt ist...“
Repräsentativspiele:
München: Süddeutschland— Nieder-Oesterreich 373(2:2) Düsseldorf: Westdeutschland— Süddeutschland 3:5(311) Brüssel:„Diables Rouges“— Westdeutschland 075(0:1)
„Lehrspiele“ englischer Mannschaften:
Berlin: Bundeself— Everton 22(1:1)(Sa.) Leipzig: Leipzig— Chelsea 3:7(1:3)(Sa.) Hannover: Bundeself— Everton 223(12)
5⸗VfB komb.—
Chelsea 0:3(0:2)
„Geben Sie mir nur etwas mit, Frau Bauer. Ich will jetzt einen Spaziergang machen und dann zum Schwimmen. Gegen Mittag bin ich wieder hier. Noch eins. Wir haben gestern etwas gefeiert. Hoffentlich hat Sie das Singen nicht gestört. Es Na, ein Fußball⸗ klub ist ja schließlich auch kein Gesangverein. Und wenn man
„Ihr Singen hat mich nicht gestört, Herr Hansen. Nein, wirklich nicht. Es hat mir sogar viel Freude gemacht.“
Theo hatte noch nicht seinen Kaffee ausgetrunken, als er Frau Bauer draußen auf dem Flur laut reden hörte. Gleich darauf erklang auch Amis jämmerliches Geheul.
„Aha, dachte Theo, nun folgt das Strafgericht. Na, einer muß ja schließlich der Sündenbock sein. Und Ami hat entschie⸗ den das dickere Fell.“.
Da stand Frau Bauer auch schon in der Tür. In der einen Hand hatte sie den Ausklopfer, in der anderen den demolierten Hut.
„Nein, Herr Hansen, nun gucken Sie doch mal her! Das ist doch rein zu schlimm! Nun hat Ami meinen schönen Hut total aus der Form gebracht. Liegt da ganz vergnügt drauf, als wenn nichts passiert ist. Na, seine Lage hat er schon bekommen.“
Theo hatte Mühe, sein Lachen zu verbeißen.
„Ja,“ meinte er bedauernd,„der Hut ist hin. Schade. Aber so eine Frechheit von dem Hund! Der hat es ja faustdick hinter den Ohren! Mir hat er neulich auch mal einen Haus⸗ schuh weggeschleppt!“
„Ach ja,“ seufzte Frau Bauer,„was man doch nicht alles erleben kann...]“
Ein paar Minuten später war Theo Hansen auf dem Wege zur Badeanstalt. Sie lag ganz außerhalb der Großstadt an einem kleinen, waldumsäumten See. Theo, der ein guter Schwimmer war, hatte schon als Kind hier oft gebadet. Der alte Bade⸗ wärter, Klaus Petersen, war sein guter Freund. Er stammte von der Wasserkante und hatte über vierzig Jahre zur See ge— fahren. Als Schiffsjunge war er auf ein Segelschiff gekommen und brachte es bis zum Steuermann. Die ganze Welt hatte er gesehen. Später, als er dann älter wurde und die Dampfer die Segelschiffe verdrängten, hatte er der Seefahrt Lebewohl gesagt und war hierher gezogen, wo eine verheiratete Tochter wohnt. Viele Jahre bekleidete er nun schon das Amt eines Badewärters.
Theo fühlte sich zu dem alten Seebären mächtig hingezogen. Wenn Petersen von seinen früheren See- Erlebnissen erzählte, konnte er ihm stundenlang zuhören. Oft brachte er ihm auch
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Süddeutschland: Aufstiegspiele: Kick. Obertshausen— Spyogg. Nüla 3.2 Germ. Okriftel— VfB Friedberg 2:0 Kick. Aschaffenburg— Sportfreunde Frankfurt 2:3
Wefldeutschland
VfB Bielefeld— Arminia Hannover 671 Schalke 96— Spogg. Köln⸗Sülz 07 312 Spogg. Herten— Spogg. Köln⸗Sülz 07 1:6 TV Mayen— Rotweiß Frankfurt 1:6(Sa.) Odenkirchen 07— Rotweiß Frankfurt 3•4
hessen⸗ Hannover Borussia Fulda— FSV Mainz 05 1:0 VfB.⸗K. Marburg— Sportfreunde Essen 4.4(4:2) Weidenau— 1900 Gießen 21:3 VfB. Gießen— Eintracht Frankfurt Pokalelf 1:4 Wallau— Bottenhorn 11(0:1) SpV. Wetzlar— Wetzlar⸗Niedergirmes 8:2(3:0) Alsfeld— Horas 2:0
Gau Dill
Altenkirchen 1.— Günterrod 1. 2:2(2:1) Gau Marburg
Sarnau 1.— Erksdorf 1. 51
Steinperf 1.— Wiesenbach 1. 2:2(2:0) Weidenhausen 1.— Gladenbach 716(3:2)
Feudingen— Erndtebrück 6:0 Buchenau 1.— Wallau 2. 42 Mornshausen— Hartenrod 31:8(313) Leidenhofen— Dreihausen 2:0(1:0) VfB.⸗K. Marburg 2.— Momberg 15 VfB.⸗K. Marburg 3.— Marbach 1. 1:0 VfB.⸗K. Marburg 4.— Sarnau 2. 1:1 Germania Marburg 2.— Haddamshausen 1. 3:1 Germania Marburg 3a— Haddainshausen 2. 12:1 Caldern 1.— Michelbach 1. 2:4 0 Sterzhausen— Friedensdorf 472 Cölbe 2.— Bortshausen 1. 12
Wetter 2.— Wollmar 2. 411
VfB.⸗K. Marburg A.⸗H.— VfB. Gießen A.⸗H. 2:6 0
Cölbe A.⸗H.— Wetter A.⸗H. 22 0
Caldern A.⸗H.— Michelbach A.⸗H. 1:1
VfB.⸗K. Marburg 1. Igd.— 1900 Gießen 1. Igd. 32
Wallau Igd.— Buchenau Igd. 3:0 0 VfB.⸗K. Marburg 2. Ig.— Germania Marburg 2. J. 1:2
Gießen⸗Wetzlar
Ehringshausen 1.— Watzenborn⸗Steinberg 1. 3:2 Steinbach 1.— Villingen 1. 6:1(2:1) f Lollar 1.— 1900 Gießen 3. 12 1 VfB. Gießen 2.— Heuchelheim 1. 611
Leihgestern 1.— Laubach 1., Laub. nicht angetreten. Lollar 2.— 1900 Gießen 4. 52
Gau
Lollar 3.— 1900 Gießen 5. 471 Steinbach 2.— Villingen 2. 4:3(2:3) Ulm— Leun 3:0(1:0)
Stockhausen— Philippstein 111
Stockhausen 2.— Biskirchen 2. 113
SpV. Wetzlar A.⸗H— Wetzlar⸗Niedergirmes A.⸗H. 42 SpV. Wetzlar Igd.— Wetzlar⸗Niedergirmes Igd. 31 Ehringshausen Igd.— Watzenborn⸗Steinberg Igd. 3:1 1900 Gießen 2. Igd.— Ettingshausen 1. Igd. 3:1 Garbenteich Igd.— Leihgestern Igd. 1:1(0:1)
Ulm Igd.— Leun Igd. 22
Oberbiel Igd.— Stockhausen Igd. 211
Leihgestern Sch.— Klein-Linden Sch. 41(1:0)
ein Paket Tabak mit, denn wie alle Seeleute ließ er die Pfeife nie ausgehen. 1
Als Theo zur Badeanstalt kam, saß Petersen in einer scha tigen Ecke und flickte an einem Netz.
Alten beim Netzflicken zugesehen hatte, trat er aufs Sprungbrett
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Einen Augenblick breitete er die Arme aus und atmete in tiefe 0
Zügen die frische Luft ein, die vom Wald herüberwehte. Dang sprang er mit einem hohen Kopfsprung in die kühle Flut, Klaus Petersen ließ einen Augenblick die Nadel sinken und sah seinem jungen Freund bewunderd zu, wie schnell und gewand
sein sehniger Körper das Wasser teilte. Die Muskeln seine
Schultern dehnten und strafften sich elastisch. Wassertropfe
sprühten und glänzten in der Sonne.
Nachdem Theo ungefähr eine Viertelstunde See hatte, stieg er wieder aus dem Wasser, setzte sich zu dem alte Sebären und ließ sich von der Morgensonne bescheinen. Ei herber Geruch von Wasser und Teer lag in der Luft. Seine Augen schweiften in die Ferne. 1
„Ich möchte auch wohl zur See fahren, Klaus, und die Well sehen,“ sagte er aus seinen Gedanken heraus.
Der Alte blickte von seiner Arbeit auf.
0 4 Rasch entkleidete er sich. Nachdem er eine Zeit lang de
„Meinst du das wirklich im Ernst?
Theo nickte und sah den vorbeiziehenden weißen„ 1 wolken nach. 1
„Schön muß es doch sein, fremde Menschen und Ländet ö tennen zu lernen und als freier Seemann über das weite Meer“ zu fahren. Und dann jeden Tag anderswo. Mal im sonnigen Italien, dann vorbei an den palmbekränzten Küsten Afrikas“
in das Wunderland des Orients. Heute im schneebedeckten Ka⸗ nada, ein paar Wochen später unter-blühenden Kirschbäumen in Japan“ 1 Klaus Petersen lachte. ö „Theo, Junge, du stellt dir die christliche Seefahrt auch aß ders vor als sie in Wirklichkeit ist. e wie es nur Segelschiffe gab, da hatte man viel mehr Zeit und erlebte auch mehr als heute auf den Riesendampfern. Wenn
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Das ist ja sicher, frühe,
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der Wind durch das Takelwerk heulte und die Planken unter den heran rollenden Wogen ächzten und stöhnten, ja, Theo, dag
kam es auf jeden einzelnen Mann an. Mut, Ausdauer und kräf⸗ tige Mannesarme galten damals noch etwas. Die heutige Ges neration lernt das echte Seemannsleben nicht mehr kennen
Fortsetzung folgt.
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Vfl Af perpfli zuwatt vie de schaftst andere in der dieieck ganz ge im Tor der fit Schimf len. Gäste wäte nallte ter Kl gen ni ist an Zuscha D des V Gaste die L. 8 Ne. Spiel, demzuo
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