Dienstag, den 23. August 1932.
oder Schärfe zu verleihen, die den Zwecken und Zielen der ide⸗ alen Anschauungen zuwider laufen. Sollten solche Mißstände sich bemerkbar machen, dann ist es Pflicht der Schiedsrichter und Instanzen, sofort mit allen Mitteln dagegen einzuschreiten. Es brauchen am Ende des Spieljahres nicht wieder 50 Prozent (und mehr) abzusteigen, sondern nur 20 Prozent,(also 2 Ver⸗ eine, und die beiden letzten Plätze müssen doch gerade so besetzt sein wie die anderen; wen es trifft, den trifft es eben; des⸗ wegen brauchen die Inhaber durchaus nicht um so und soviel mal schlechter zu sein als die anderen.—
Von der 1. Bezirksklasse beginnt die Gruppe Kassel auch am 28. August mit ihren Spielen, während die übrigen Grup⸗ pen erst am 4. September einsetzen.
Die Vereine der 2. Bezirksklasse und der Gauklassen haben stellenweise schon mit den Meisterschaftsspielen angefangen, während in anderen Gauen erst die Verbandspokalspiele er⸗ ledigt werden.
Aus Wohlar
Der Sportverein war mit allen Mannschaften stark beschäftigt.
Für den Samstag war die 1. Elf des Sportvereins zum Rückspiel nach Sinn verpflichtet. Das Vorspiel in Wetzlar ge⸗ wann der Sportverein sicher und verdient. Daß Sinn diesmal auf eigenem Gelände verdient gewann, lag wohl in erster Linie daran, daß Wetzlar gezwungen war, mit Ersatz anzutreten. Bereits nach einer Viertelstunde überlegenem Spiel der Sin⸗ ner Jungens führten diese 220. Wetzlar glich in kurzen Ab⸗ ständen mit 2 Toren durch Sauer aus. Nach der Pause zunächst dasselbe Bild wie beim Beginn des Spieles, Sinn erhöht nach schönem Zuspiel mit 2 weiteren Toren auf 4:2. Als Ackermann für W. einen Strafstoß verwandelte, schien der Sieg Sinns noch einmal gefährdet, aber bald erzielten diese noch ein fünftes Tor, welches den Sieg sicher stellte und das Endresultat von 5:3 für Sinn ergab. Das Spiel wurde anständig von, beiden Mannschaften vor großer Zuschauermenge unter guter Leitung ausgetragen.
Und am Sonntag Lokaltreffen an der Naubornerstraße! Die Sportvereinsler standen bis auf Benner 1 und Hertstein kom⸗ plett, für welche durch Schneider und Hahn vollwertiger Ersatz gestellt war. Durch die große Hitze war der Beginn des Spieles auf 5 Uhr angesetzt. Der Besuch war auffallend schwach. Nie⸗ dergirmes stellte eine stark verjüngte Mannschaft, welche den gewaltigen Angriffen des Sportvereins standhielt, allerdings hatte der Sportklub das Glück, daß viele Schüsse von der Latte zurück ins Feld sprangen und Hoffmann auf dem rechten Flü⸗ gel des Sportvereins einen Versagertag hatte. Der Sportver⸗ ein lag meistens im Angriff, aber die Hintermannschaft des Sc wehrte sich tapfer und aufopfernd. Der Erfolg war das Unentschieden 11, auf das die Mannen von Niedergirmes stolz sein können, denn dieses Resultat wurde nach dem Vorfspiel auf der Spilburg nicht erwartet. Das erste Tor fiel kurz vor der Pause für Niedergirmes im Anschluß an eine Ecke, wodurch das Halbzeit⸗Ergebnis von 1:0 für Niedergirmes von Plättel hergestellt wurde. Es dauerte auch noch lange Zeit, bis der Sportverein nach vielen Angriffen durch Wohlgemuth zum Aus⸗ gleich kam. Aus kurzer Entfernung war dieser Ball für den sehr gut gehaltenen Hüter aus der Vorstadt nicht erreichbar. Trotz der Ueberlegenheit der Wetzlarer hat Niedergirmes kurz vor Schluß eine sichere Siegeschance, denn bei einem plötzlichen Vorstoß kommt ihr Halbrechter in gefährlicher Tornähe frei zum Schuß, aber dieser geht wuchtig knapp über das Wetzlarer Tor.
Auch dieses Spiel wurde unter einwandfreier Leitung flott
Die Landsknechte Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) 16. Fortsetzung.
Er ist der Jüngste von uns, noch nicht einmal neunzehn. Hat er darum nicht dieselbe Existenzberechtigung in der 1. Mannschaft wie wir älteren Spieler?“
„Selbstverständlich.“
„Siehst du. Und deshalb haben wir durchaus kein Recht, ihn bei einem Mißerfolg zu beschimpfen oder zu verspotten. Gün⸗ ter leistet im Tore ebensoviel wie wir im Felde. Nur hat er es schwerer, weil sich bei ihm fast jeder Fehler bitter rächt, während wir im Spielfeld doch eher Gelegenheit haben, be⸗ gangene Schnitzer wieder gut zu machen. Wenn Günter mal etwas versiebt, müssen wir mach Möglichkeit versuchen, den Feh⸗ ler auszugleichen und nicht, wie Bubi Zille es schon getan hat, ihn sogar noch für eigene Versehen verantwortlich zu machen. Das ist doch gerade das Gegenteil von Sportskameradschaft.. Na, die Hauptsache ist, daß wir unsere Fehler einsehen. Dann wird es schon besser werden.“
An der Tür verabschiedeten sich die beiden Spieler.
„Deine Mutter sagte mir vorhin, daß du abends viel allein seist. Wenn du Lust hast, Karl, dann besuche mich doch mal. Ich bin abends auch meistens zu Hause.“
„Gerne, Theo...“
An einem schönen Herbstnachmittag war Theo auf dem Hofe mit dem Putzen und Oelen seines Motorrades beschäftigt. Um ihn herum standen ein paar Jungs aus der Nachbarschaft, die mit Kennermiene seine Arbeit verfolgten und ihre Meinun—⸗ gen über das Motorrad austauschten.
„Das ist eine saubere Maschine,“ meinte einer der kleinen Zuschauer.„Die hat mindestens fünf PS.“
„Ach du bist wohl nicht!“ rief ein achtjähriger Knirps, der die Mütze verwegen auf einem Ohre sitzen hatte.„Zwei Zylinder und dann bloß fünf PS...! Herr Chauffeur,“ wandte er sich an Theo,„wieviel PS hat Ihre Maschine?“
„Zwölf,“ lachte Theo.
„Siehst du,“ wandte er sich triumphierend an den ersten Jungen,„das kann doch ein Blinder sehen, daß das eine schwere Maschine ist. Was meinst du wohl, wieviel Kilometer die rausholt bei Vollgas?“
„Na, so fünfzig.“
Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
Nr. 34.
Manche Vereine handeln übrigens unglaublich leichtsinnig und zeigen sich unverantwortlich nachlässig. Man verfolge ein⸗ mal die amtlichen Mitteilungen der letzten Wochen: der größte Teil besteht aus Anmahnungen von rückständigen Pauschalge⸗ bühren, Spielabgaben, Strafgeldern, Mannschafts⸗ und Spieler⸗ meldungen usw. Wenn die Instanzen dies nicht täten— nötig haben sie es nicht, immer dasselbe zu wiederholen!— so würde eine ganze Anzahl von Vereinen überhaupt nicht zu den Mei⸗ sterschaftsspielen zugelassen. Dann müßte man einmal die Kla⸗ gen und Beschwerden kören, die überall losgelassen würden! Denn natürlich trägt die Schuld alles andere, nur nicht der Verein bzw. sein Vorstand selbst! Bei gut geleiteten und wahr⸗ haft sportlich eingestellten Vereinen aber kann und wird eine solche Lotterwirtschaft nicht einreißen, die selbstverständlich ihre üblen Folgeerscheinungen auch über die Grenzen des Vereins⸗ betriebes ausdehnt. Also etwas mehr Ehrgeiz und größere Rücksichtnahme auf die Allgemeinheit!
und fair ausgetragen— nur die Tore, die die Zuschauer sehen wollten, fielen nicht. 5
Die unseren Mannschaften, und zwar die 2., 3. und 4. liefer⸗ ten der Spielvereinigung 1900 in Gießen einen kleinen Fußball⸗ Klubkampf, welcher unentschieden endete, denn 1900 gewann mit der zweiten Mannschaft 3:2, verlor mit der dritten Mann⸗ schaft 0:3, während die beiden vierten Mannschaften unentschie⸗ den spielten. W. Z. W.
In der kommenden Woche ist die erste Elf des SW eben⸗ falls stark beansprucht; am Mittwoch trägt sie in Marburg bei den Kurhessen das Rückspiel aus und am Freitag auf eigenem Platze gegen eine Kombination Bissenberg⸗Biskirchen. Dieses Vorspiel endete bekanntlich in Bissenberg unentschieden 2˙2 und wird daher mit Spanung erwartet.
Aus Lollar
Am Sonntag herrschte in Lollar zum erstenmal nach der Fußballpause wieder Hochbetrieb. Die 2. Mannschaft Lollars blieb über die gleiche von Leihgestern nach schönem Spiel mit 4·3 knapper Sieger. Lollars 1. Schüler⸗Mannschaft ichlug die 1. Schüler⸗Elf der Spielvereinigung 1900 Gießen mit 210. Für die Kleinen von Lollar war dies ein großer Erfolg.
Dann betragen die 1. Mannschaft von Leihgestern und die erste von Lollar den Platz. Beide Mannschaften haben sich schon früher sehr schöne Kämpfe geliefert und war man auf daß Tref⸗ fen allgemein gespannt. Lollar tritt in veränderter Ausstel⸗ lung an und es will auch zuerst nicht recht klappen. Nach wech⸗ selvollem Spiel erzielt Lollar nach einer halben Stunde den längst verdienten Führungstreffer. Leihgestern aber zieht kurz von Halbzeit noch gleich und mit 11 werden die Seiten gewech⸗ selt. Nach der Pause sieht es für Lollar nicht rosig aus, denn die Gäste drängen stark nach Lollars Läuferreihe, der sonst stärkste Teil der Mannschaft, zeigte hier große Schwächen, aber die Verteidigung zeigte sich in guter Verfassung und sshlägt jeden Angriff ab. Das Spiel flaut nun etwas ab und man rechnet mit einem Unentschieden, aber weit gefehlt. Noch 15 Minuten Spielzeit; Lollar geht zu einem, seit langem nicht mehr gesehenen guten Endspurt über, der zunächst zum 2˙1 ver⸗ hilft. Alsdann geht die gesamte Mannschaft aus sich heraus und in kurzen Abständen folgen noch vier weitere Tore; ein 5. wurde nicht gegeben und Lollar ist mit 6:1 Sieger. Bei Lol⸗ lar spielte diesmal die Läuferreihe keine große Partie, aber die Verteidigung war mit Komp und Römer und Stafel im Tor das Beste der Mannschaft. Im Sturm waren noch Mängel vorhanden, die sich aber bei längerem Zusammenarbeiten aus⸗ märzen ließen. Schiri Enders⸗Gießen war gut.
„Da bist du aber schief gewickelt. Die fährt glatt hundert Kilometer in der Stunde!“
Theo war mit seiner Arbeit fertig. Mit befriedigten Blicken betrachtete er sein Werk. Zur Probe ließ er den Motor anspringen.
„Wie wäre es,“ dachte er plötzlich,„wenn ich Fräulein Henderson heute nachmittag zu einer Motorradfahrt einladen würde...“
Er wandte sich an die Jungs.
„Weiß von euch jemand, wo das Hotel Bristol ist?“
„Ich,“ meldete sich der kleine Sachverständige von vorhin. „Da steht doch immer ein Mann vor dem Eingang mit einem grünen Anzug und roten Streifen an der Hose.“
„Richtig, das ist der Portier. Du kannst für mich gleich mal eben dahin gehen. Bleib hier solange beim Rad stehen und paß auf, daß keiner dabei geht. Ich bin sofort wieder da.“
Theo wusch sich die Hände und sprang die Treppen zu seiner Wohnung hinauf. Er setzte sich an den Schreibtisch und schrieb:
„Verehrtes Fräulein Henderson! Darf ich Sie heute nachmittag zu einer Motorradfahrt einladen? Geben Sie bitte dem Jungen Nachricht mit. Ihr Theo Hansen.
Er verschloß den Brief sofort ohne ihn nochmals durchzulesen und eilte die Treppe hinab.
Unten auf dem Hofe gab er dem Jungen den Brief.
„Dieses Schreiben gibst du im Hotel ab und sagst, du solltest auf Antwort warten. Hier hast du eine Mark. Du fährst mit der Elektrischen hin und zurück. Den Rest kannst du für dich behalten. Aber'n bißchen dalli. Ich warte hier auf dich.“
Theo arbeitete noch ein wenig an seiner Maschine herum, zog ein paar Schrauben an und prüfte die Federung des So⸗ ziussitzes. Dann sah er ungeduldig auf die Uhr und trat auf die Straße.
Nach einer halben Stunde sah er den Jungen zurück kom⸗ men mit leeren Händen.
„Das war anzunehmen“, dachte Theo.„Wenn man gewohnt ist, nur auf weichen Polstern im Luxuswagen zu fahren, ver⸗ zichtet man gerne darauf, einen weniger bequemen Soziussitz zu besteigen. Aber sie hätte ihre Absage doch wenigstens schrift⸗ lich niederlegen können.“
Da kam der Junge atemlos bei ihm an.
„Schönen Gruß. Und das Fräulein hat mir fünf Mark
Alls Leihgestern
Die erste und zweite Mannschaft der SpVgg Leihgestern weilte zu Gesellschaftsrückspielen in Lollar. Beide Mannschaften traten mit reichlich Ersatz an. Die erste Mannschaft leistete den Lollarern bis eine Viertelstunde vor Schluß tapferen Widerstand. Bis dahin stand das Spiel 1:1. Lollar zog einen fabelhaften Endspurt und vermachte noch fünfmal einzusenden.— Die zweite Mannschaft hielt sich ebenfalls sehr tapfer. Den Chancen nach hätte sie mindestens unentschieden spielen müssen.— Die Schüler weilten in Gießen bei den Schülern von 1900 und lieferten ein gutes Spiel. Diese Kleinen zu sehen ist eine Freude.
Aus Watzenborn⸗Sleinberg
Endlich wieder ein Fußballsonntag, an dem die Anhänger des Fußballsportes ihre Freude haben konnten. Trotzdem die 1. Mannschaft der Teutonen in Butzbach zum Verbandspokal⸗ spiel antrat und einige Spieler der 2. Mannschaft nicht spielen konnten, war es dank der Disziplin der Spieler doch möglich, allem gerecht zu werden.
Die in dieser Serie das erste Mal auf den Plan tretende Jugend spielte in Klein⸗Linden und brachte ein anerkennens⸗ wertes Unentschieden mit nach Hause.(22.
Die zweite Mannschaft mußte ersatzgeschwächt in Dutenhofen gegen die dortige 1. Mannschaft antreten. Da nicht genügend aktive Spieler zur Stelle waren, sprangen ältere Spieler ein und gaben damit den jüngeren ein Beispiel, wie es in einem Sportverein sein soll. Gegen die recht spielstarke Platzmann⸗ schaft hatten die Teutonen einen schweren Stand.
Die 1. Mannschaft der Teutonen trat in Butzbach gegen die dortige 1. Mannschaft des VfR an. Allgemein rechneten die Steinberger Anhänger mit einer— wenn auch knappen Nieder⸗ lage. Gleich mit dem Anstoß trug die Platzmannschaft einen schnellen Angriff vor. Die Verteidigung wird überspielt. Schuß aufs Tor. Der Tormann läßt den Ball fallen. Der Nachschuß geht am Tor vorbei. Einige recht brenzliche Sachen für die Teutonen⸗Elf. Doch nach einigen Minuten finden sie sich. Was die gesamte Elf nun in der Folge zeigt, löst Beifall bei allen Zuschauern aus. Trotz dieser Sonnenglut diesen Siegeswillen, dieses Tempo. Der ganze Spielaufbau, ausgehend von der sicheren Verteidigung, ließ den Gegner nicht recht zur Geltung kommen und war die Gewähr für den kaum erwarteten Sieg. Der Teutonensturm brachte durch flüssige Kombination die Butzbacher Hintermannschaft oft in Verwirrung. Die Gastgeber waren den Gästen im Feldspiel gleichwertig, nur fehlte die Entschlossenheit vor dem Tore. Das 1. Tor für Steinberg: Der Linksaußen drückt den schön getretenen Eckball ins Butzbacher Netz. Kurz darauf stellt der Halblinke das Resultat auf 02.
Die Veröffentlichung der Berichte in der Gießener„A. H. S. 3.“ ist Sache der beteiligten Vereine.
Kurz und wahrheitsgetreu über stattgefundene Spiele zu schreiben, ist jeder Vereinsvorsitzende oder Schriftführer oder ein dafür beauftragtes Mitglied in der Lage.
Wenn sofortige Veröffentlichung gewünscht wird, dann muß das betreffende Manuskript bis spätestens Dienstag früh 8 Uhr in unseren Händen sein.
Die Redaktion der„A. H. S. Z.“ Gießen, Südanlage 21. Fernspr. 2525 und 2526.
en man in einer halben Stunde
geschenkt und gesagt, Sie sollt vor dem Hotel sein.“
„Schon gut, kleiner Mann,“ lachte Theo. Mark kaufe dir man ein Rittergut...“
Eine Viertelstunde später hielt Theo vor dem Hotel. Er brauchte nicht lange zu warten. Da kam Marieliese auch schon aus der Hotelhalle auf ihn zu. Sie sah entzückend aus in dem hellgrauen Sportanzug und der braunen Lederkappe.
„Guten Tag, Herr Hansen. Das ist ja ein famoser Einfall. Wohin soll denn die Reise gehen?“
„Na, wir fahren so etwas durch die Gegend. Wo es schön
„Für die fünf
ist, steigen wir ab und trinken eine Tasse Kaffee. Wenn es Ihnen recht ist, natürlich.“
„Selbstverständlich. Es wäre ja schade, diesen schönen Herbstnachmittag in der Stadt zu verbringen.“
Sie bestieg das Rad.
„Legen Sie nur vertrauensvoll Ihre Hände auf meine
Schultern,“ wandte sich Theo lächelnd um. besser...“
Sicher lenkte er das Rad durch das Gewühl der Großstadt. Bald kamen sie auf die freie Landstraße. Wie ein Pfeil schoß daß Motorrad über die schnurgerade Chaussee dahin. Marie⸗ liese sah Theo über die Schulter: 60... 70... 80,„, Kilo⸗ meter zeigte der Zähler an. Aber trotz der großen Geschwindig⸗ keit spürte sie keine Furcht. Ein süßes Gefühl des Geborgen⸗ seins überkam sie.
„So durch die Welt zu fahren, immer weiter. weiter...“ dachte sie und schloß die Augen.
Felder und Wiesen flogen vorbei... Manchmal kam auch An Dorf
„Angst hat sie nicht“, dachte Theo.„Das hat sie mit Adolf Müller gemeinsam. Dem kann es auch nie zu schnell werden.“
Sie waren ungefähr eine Stunde gefahren, als Theo vor einem kleinen, idyllisch am Walde gelegenen Bauernhause halt⸗ machte.„Zum kühlen Grund“ stand auf dem Schild über der Haustür.
„Hier ich es schön!“ rief Marieliese und sprang vom Rad. ein Garten ganz voll Blumen... Astern und Geor⸗
00
„Es fährt sich dann
immer
O
ginen.
Theo hatte sein Rad neben das Haus gestellt.
Die Wirtin kam und legte auf den Tisch, der draußen unter der breitästigen alten Linde stand, ein blütenweißes Tischtuch. Marieliese und Theo nahmen auf den grünen Gartenstühlen Cortsetzung folgt.)
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