Ausgabe 
21.6.1932
 
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Dienstag, den 21. Juni 1932.

Allgemeine Hessische Sportzeltung.

Nr. 25.

Leichtathletik

Westdeutschlands Athletik⸗Meisterschaften

Am zweiten Tage der westdeutschen Leichtathletik⸗Meister⸗ schaften fanden sich in Essen 5000 Zuschauer ein. Bei angeneh⸗ mem Wetter gab es im allgemeinen nur Durchschnittsleistungen, da die Bahnverhältnisse sehr zu wünschen übrig ließen. Beson⸗ dere Erwähnung verdienen die Leistungen von Schaumburg, Danz und Debus. Schaumburg holte sich die 5000 Meter ohne Kampf leicht in der guten Zeit von 15,17 Min. Der Gießener Schaaf(1900) belegte in dieser Konkurrenz nur den 5. Platz immerhin noch ein anerkennenswerter Erfolg! 10 000 Meter: 1. Kelm(Hamm) 32:41 Min., 2. Klus(Schwarz⸗Weiß Essen) 32:54 Min., 3. Mölleken(Dinslaken) 33:10 Min., 4. Schaaf (Gießen 1900) 33:14 Min., 5. Obelode(Wissen). Danz siegte über 800 Meter sicher vor Lefebre⸗Düsseldorf. Der Kölner Wer⸗ fer Debus wartete, wie schon am Samstag, auch diesmal wieder mit guten Leistungen auf.

Frl. Heublein wirft Diskus⸗Weltrekord mit 40,84 Met.

Auf der städtischen Kampfbahn Höing zu Hagen gelangten am Sonntag die westdeutschen Frauenmeisterschaften in der Leichtathletik zum Austrag. Die relativ beste Leistung voll⸗ brachte die Barmer Olympia⸗Kandidatin Heublein, die den Dis⸗ kus 40,84 Meter weit warf und damit den bestehenden Welt⸗ rekord ganz erheblich übertraf. Die Barmerin legte natürlich auch auf das Kugelstoßen Beschlag, wo sie mit ihrer Leistung von 12,66 Meter allein auf einsamer Höhe blieb.

Jugendklubkampf Spielvgg. 1900 Gießen SC 1880 Frankfurt 83:74 Punkten.

Wider Erwarten konnte 19005 Jugend den Clubkampf gegen SC 1880 Frankfurt, der neben dem IG Sportverein die beste Frankfurter Jugend hat, siegreich gestalten. Die Abwick⸗ lung war flott, und es wurde hartnäckig gekämpft. Dabei ka⸗ men eine Reihe beachtlicher Leistungen heraus. Das Schmer⸗ zenskind bei 1900 war, wie schon die Jahre seither, wieder die B⸗Klasse, sonst wäre der Sieg höher ausgefallen. Sportklub 1880 imponierte durch sein ausgeglichenes Sprintermaterial.

Gießener R.⸗G. 1877 im Ersten Achter und Vierer siegreich. Am Sonntag fand in Kassel die diesjährige 10 Kasseler Ruderregatta von Fulda statt, die vom Nordwestdeutschen Re⸗ gattaverband durchgeführt wurde und bei sehr gutem Besuch und schönem Wetter einen ausgezeichneten Verlauf nahm. Sehr erfolgreich konnte die Gießener R.-G. 1877 abschneiden, die sich den Ersten Achter unangefochten holte und auch im Ersten Vierer siegreich blieb. Dagegen unterlag Gießen im Kaiser⸗ Vierer der Abad.⸗R.⸗Verbindung Angaria Hannover.

Aus der D.

79. Feldberg⸗Turnfest

Das 79. Feldberg⸗Turnfest am Sonntag nahm einen in jeder Beziehung ausgezeichneten Verlauf. Ueber 8000 Zuschauer hatten sich auf der Bergkuppe eingefunden und wurden Zeugen von sehr schönen und spannenden Wettkämpfen auf den verschie⸗ denen Anlagen für Lauf, Wurf und Sprung. 1300 Wettkämpfer nahmen an dem Feste teil und kämpften um den Sieg.

Aus der Siegerliste:

Oberstufe:(498 Teilnehmer): 1. A. Ritzel⸗ TV Bieber 97 Punkte, 2. V. Spielmann⸗TG Seligenstadt 94 P., 3. E. Stengel⸗ TW Großenlinden 93 P., 4. A. Groß⸗Tbd. Wiesbaden 90 P., 5. J. Neudecker⸗T SW Klein⸗Auheim und L. Winter⸗TV Großgerau, je 89 Punkte.

Turnerinnen:(163 Teilnehmerinnen): 1. El. Bickelhaupt⸗ Marw Gießen 101 Punkte, 2. J. Bochnik⸗TV Neu⸗Isenburg und E. Biron⸗Tbd. Wiesbaden je 89 P., 3. L. Schäfer⸗Tgs. Sachsen⸗ hausen 88 P., 4. A. Fuchs⸗Tgs. Sachsenhausen und E. Röhmig⸗ MTW Gießen, je 80 Punkte.

Brunhildeschild:(4 mal 100 Meter, Turnerinnen, 2. Mann⸗ schaften): 1. MTW Gießen 52,2 Sek.; 2. TV 1860 Frankfurt 56,3 Sek.

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3 N. 812

Endgültige Meldungen für das Kreisturnfest.

Den 1584 Vereinen des Mittelrheinkreises sind jetzt vom Kreisoberturnwart durch die Gauoberturnwarte die Melde⸗ bogen für das Wetturnen zugegangen. Meldeschluß ist der 25. Juni.

Einen Fortbildungslehrgang für Grenz⸗ u. Auslanddeutsche veranstaltet die Deutsche Turnerschaft vom 25. 7. bis 6. 8. an der Deutschen Turnschule in Berlin. Der Lehrgang soll den Auslanddeutschen die Möglichkeit geben, die neuzeitliche tur⸗ nerische Erziehungsarbeit kennenzulernen und entsprechend an⸗ zuwenden. Meldungen sind zu richten an die Auslandsabteilung der Deutsch. Turnerschaft Bln.⸗Charlottenburg 9, Arysallee 2.

Die Ergebnisse der soeben für 1931 abgeschlossenen Bestands⸗ erhebung der Deutschen Turnerschaft in Polen zeigen auch dort die Auswirkungen der wirtschaftlichen Krise. Während im vorigen Jahre der Verband 44 Vereine mit 5 916 Mitgliedern zählte, weist die diesjährige Erhebung 46 Vereine mit 5747 Angehörigen auf.

Radsport

Eine Wanderfahrt über 500 Kilometer

veranstaltet der Bund Deutscher Radfahrer anläßlich seines Bundesfestes am 15. und 16. Juli 1932. Ziel der Fahrt ist Nürnberg. Die Fahrt ist als Sternfahrt gedacht, deren Strah⸗ len in Mannheim, Dortmund, Magdeburg, Liegnitz und Ber⸗ lin beginnen. Die Fahrt ist offen für alle Radfahrer und Nadfahrerinnen ohne Rücksicht auf Verbandszugehörigkeit, Al⸗ ter und Nationalität. Als einzige Bedingung wird die Be⸗ nutzung eines Fahrrades mit der deutschen Torpedo⸗Freilauf⸗ nabe gestellt, weil die Fahrt nicht nur eine sportliche Prüfung, sondern auch eine Materialzuverlässigkeitsfahrt sein soll.

Fahrern und Fahrerinnen über 40 und 50 Jahre werden Vergütungen gewährt. Die Fahrt muß am Freitag, den 15. Juli, morgens 7 Uhr, angetreten und am Sonnabend, den 16. Juli, abends 18 Uhr, beendet werden. Zur Kontrolle der Fah⸗ rer wird der Bund zahlreiche Kontrollstellen einrichten. Als Neuerung für eine Wanderfahrt gewährt der Bund den ersten Zehn jeder Gruppe neben den Preisen Reiseunterstützungen in bar, wie sie bisher nur den Amateurrennfahrern bewilligt worden find. Die Leitung der Fahrt liegt in den Händen des Sportausschusses des Bundes Deulscher Radfahrer, Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19.

Die Jugend und das Fahrrad.

Ehe die Welle des Krieges das Land der Dichter und Den⸗ ker überflutete, glaubte man in der Zeit der militärischen Dienstpflicht den gesunden Körper schaffen zu können, in dem der gesunde Geist zu wohnen hatte. Wohl gab es bereits vor dem Kriege eine Sportbewegung in Deutschland, aber als höch⸗ stes Ziel betrachtete man die Ausbildung des Geistes und die Forderungen der nach Leibesübungen, rufenden Vorkämpfer des deutschen Sportes verhallten ungehört. Der Krieg ver⸗ schaffte den deutschen Sportleuten Genugtuungen. Die sport⸗ lich geschulten Soldaten leisteten spielend das, was anderen schwer, wenn nicht gar unmöglich wurde und als der Krieg zu Ende war, wiesen die deutschen Sportleute auf die Engländer, denen es im Anfang des Krieges gelungen war, ohne mili⸗ tärische Vorschule eine Armee guter Soldaten ins Feld zu sen⸗ den. Die Schaffung dieser Armee war den Engländern nur durch die sportliche Schulung der Jugend möglich gewesen und als man Deutschland durch den Vertrag von Versailles zur Ab⸗ schaffung seines Heeres und der allgemeinen Wehrpflicht zwang, suchte und fand man im Sport das Mittel zur Schaffung des gesunden Körpers für den gesunden Geist der deutschen Jugend.

Der Sport wurde der Arzt am Krankenlager des deutschen Volkes. Man sprach viel vom Sport und für die meisten Deut⸗ schen war das Ende des Krieges gleichbedeutend mit dem Be⸗ ginn des Sports. Nur in gewissem Sinne trifft dies zu. Die große Welle des Sportes flutete nach dem Kriege über Deutsch⸗ land dahin, nachdem das Volk in die Geheimnisse des Trai⸗ nings eingeweiht worden war und erfahren hatte, daß zu kör⸗ perlichen Höchstleistungen mehr gehört, als eine von Anter⸗ offizieren geleiteteMilitärhochschule für Leibesübungen, aus jungen Gelehrten oder plumpen Bauernburschen herausholen konnte. Vor dem Kriege war der Einjährige in allen Witz⸗ blättern eine komische Figur. Die Idee, von einem auf der Schulbank gedrillten und später mit gelehrten Büchern gefütter⸗ ten Jüngling Kraftleistungen zu verlangen, war so hirnver⸗ brannt, daß man darüber lachen mußte, aber trotz alledem war man dem Gedanken an die ausreichende Ausbildung des Kör⸗ pers im Militärdienst treu geblieben.

In diesem Glauben hatte auch der Radsport mit die erste Bresche geschlagen. Als das Hochrad vom Niederrade ver⸗ drängt worden war und die Leistungen der Radrennfahrer die Augen der Menge auf das neue Sportwerkzeug lenkten, regte sich nicht nur das allem Neue geneigte Interesse der Jugend, sondern auch die ältere Generation wurde aufmerksam. Man sah in dem Fahrrad die Verbindung des Angenehmen mit dem Nützlichen. Man konnte Sporttreiben und seine Geschäfte be⸗ sorgen, konnte sich auf dem Rade erholen und Geld sparen. So etwas hatte man noch nicht erlebt und trotz der Abnei⸗ gung der Allgemeinheit gegen sportliche Betätigung setzte sich das Fahrrad durch.

Die aus begreiflichen Gründen eimem Schuldrill abge⸗ neigte Jugend nahm an dem Rade micht nur sportliches, sondern auch technisches Interesse. Im Zeitalter der Technik traten

Er Die Veröffentlichung der Berichte in der GießenerA. H. S. 3. ist Sache der beteiligten Vereine.

Kurz und wahrheitsgetreu über stattgefundene Spiele zu schreiben, ist jeder Vereinsvorsitzende oder Schriftführer oder ein dafür beauftragtes Mitglied in der Lage.

Wenn sofortige Veröffentlichung gewünscht wird, dann muß das betreffende Manuskript bis spätestens Dienstag früh 8 Uhr in unseren Händen sein.

Die Redaktion derA. H. S. 3. Gießen, Südanlage 21. Fernspr. 2525 und 2526.

die Zinnsoldaten, der Ball und der Tuschbogen in den Hinter⸗ grund. Dampfmaschinen, Baukästen und die Laterna Magica begannen ihre Herrschaft, aber über allem stand das Interesse an dem Fahrrade, das als Wunder der Technik bezeichnet, zu⸗ nächst die Knaben in seinen Bann zog. Die Jungen zwitscher⸗ ten, wie die Alten gesungen hatten und so durfte man sich über das Interesse der Mädchen am Fahrrad nicht wundern. Kör⸗ perliche Betätigung nach den Schularbeiten, die Möglichkeit, den Weg zur Schule mit dem Rade zurückzulegen, den Freund befuchen und seine Kräfte mit anderen messen zu können, reizte ungemein und so bildete sich für das Fahrrad ein Interesse heraus, das sowohl für die Aufnahmefähigkeit in der Schule, als auch für den Körper von großer Wichtigkeit gewesen ist.

Das Interesse der Jugend am Fahrrad ist nach dem Kriege noch größer geworden. Die Technik hat uns zwar das Kraft⸗ fahrzeug und das Flugzeug gebracht, aber alle Wunder der Technik haben das Fahrrad nicht aus dem Herzen der Jugend verdrängen können. Hatten Knaben und Mädchen bereits vor dem Kriege ein reges Interesse am Sport auf dem Rade, so darf man heute sagen, daß es weder ein Mädchen noch einen Knaben gibt, der die Frage:Willst Du ein Fahrrad haben? mitNein beantworten würde. Vielleicht überragt hier und dort, je nach der Zahlungsfähigkeit des Vaters der Wunsch nach einem Motorrad oder einem Auto den Wunsch nach dem Fahr⸗ rade, aber diese Wünsche können nur wenige Auserwählte äußern und man darf wohl sagen, daß die Allgemeinheit der Jugend im Besitz eines Fahrrades das höchste Glück sieht. Man hat viel über diese Erscheinung geschrieben. Einesteils will man dieses Interesse der Jugend am Fahrrade auf das Inter⸗ esse an der Technik, anderenteils auf das Verlangen der Ju⸗ gend nach sportlicher Betätigung zurückführen. Beide An⸗ sichten muß man gelten lassen, aber widersprechen muß man der Ansicht, daß der Reiz der Neuheit das Interesse erweckt. Das moderne Fahrrad ist heute rund dreißig Jahr alt. Von einer Neuheit kann man umsoweniger sprechen, als Auto und Flugzeug das Fahrrad aus seiner Stellung als Neuerscheinung verdrängt haben. Es bleibt also nur das Interesse an der Technik und am Sport. Dieses Interesse ist lobenswert, aber das Praktische tritt erst in die Erscheinung, wenn man das Fahrrad nicht als Spielkameraden, sondern als Freund in ern⸗ ster Stunde betrachtet. Zu diesenernsten Stunden gehören für die meisten Schüler und Schülerinnen die Wege zur Schule. Ein mit dem Fahrrad zur Schule kommendes Kind wird frischer an den Unterricht gehen, als ein zu Fuß nach langer Marschzeit angelangtes Kind. Das radfahrende Kind wird aufnahmefähiger sein. Es wird sich auf den Schulweg freuen, weil es ihn spielend zurücklegt. Das zu Fuß gehende Kind wird den Schulweg fürchten. Die durch das Fahrrad gewon⸗ nene Zeit kann das radfahrende Kind für seine Schulaufgaben verwenden und wenn das zu Fuß gegangene Kind mit seinen Hausaufgaben beginnt, kann das im glücklichen Besitz eines Ra⸗ des befindliche Kind bereits mit dem Vater, der Mutter oder gleich glücklichen Kindern aus der Stadt fahren. Ein im Walde mit dem Herzen aufgefangener Sonnenstrahl bringt mehr Se⸗ gen als das Spazierengehen in den Stadtparks, das Spielen auf der Straße, in dunstigen Höfen. Der Sinn für die Natur wird geweckt und das Kind wird zur Selbständigkeit erzogen. Das Interesse an der Technik veranlaßt den Knaben, sich mit seinem Rade zu beschäftigen und finden Körper und Geist Be⸗ friedigung.

In den Städten setzt man dem Radfahren der Kinder die Behauptung entgegen, die Gefahren der Straße seien zu groß. Dieselben Eltern, die den sehnlichsten Wunsch ihres Kindes mit diesem Hinweis abschlagen, lassen ihr Kind gedankenlos mit der Straßenbahn fahren, lassen es allein über die belebteste Straße gehen und vertrauen es der Eisenbahn an. Vergleicht man nun die Zahl der Radunfälle mit denen, die Straßenbah⸗ nen, Omnibusse und Autos hervorgerufen haben, dann wird man erstaunt über die Geschicklichkeit der Kinder sein, die zu Nad das Meer des Verkehrs durchqueren. Wer mit offenen Augen durch die Straßen einer Großstadt geht, wird die Beobachtung machen, daß die radfahrenden Kinder mit dem Verkehr weit besser zurecht kommen, als die Erwachsenen zu Fuß. Bei Be⸗ nutzung des Rades auf dem Lande fallen die Verkehrsbedenken fort und nachdem die langjährige Praxis bewiesen hat, daß das Radfahren ein Segen für die Menschheit geworden ist, kann man einem Kinde den Wunsch, ein Fahrrad zu besitzen, umso⸗ weniger abschlagen, als das Fahrrad das Kind erzieht und ihm den gesunden Körper verschafft, den der gesunde Geist braucht.

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