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der kleinen Apothele an Wundsalben und essigsaure
Dienstag, den 21. Juni 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung
N 23
⸗uv id uu dg ne un eing did ue eueren eee deren Abteilung Einspruch erhoben, ja es ist sogar schon gegen jegliche Teilung der Gruppe agitiert und protestiert worden, weil das Spielsystem(satzungsmäßig!) dem Bezirk Hessen⸗ Hannover wohl die Bildung von mehreren Gruppen über das Zweier⸗System(auf eine Gruppe Bezirksliga zwei Gruppen
Ergebnisse
Repräsentativ⸗Spiel: in Duisburg: Westdeutschland— Süddeutschland 1:0(1:0)
Wosldeutichland
Köln 99— SV. Mühlheim 2˙2
Fortuna Düsseldorf— Red Star Olymp. Paris 6:3(Sa.) Sportfreunde Neuß— VfL. Benrath 215
Köln⸗Sülz 07— Red Star Ol. Paris 20
Koblenz 1900— Schalke 04 0:3
VfL. Benrath— Fortuna Düsseldorf 32
SSW. Oberkassel— Düsseldorf 04 3:0
Union Recklinghausen— Arminia Bielefeld 10
hesjen⸗Hannover
Kurhessen Kassel— Spielverein Kassel 1:4(Sa.) Spielverein Kassel— Niederzwehren 24(171)
Vic Gießen— 1900 Gießen 5˙1(1:1)
Sp Wetzlar 1.— BC Sinn 1. 7:4(4:0) Bissenberg⸗-Biskirchen— Sp Wetzlar 212 Vieh Gießen 2.— Leihgestern 1. 2:2(Sa.) Wetzlarer Sp 2.— W. Steinberg 1. 313(3:0) Leihgestern 1.— Heuchelheim 1. 8:3(1:2) Nauborn 1.— Albshausen 1. 4:0(0:0)
Ulm 1.— Burgsolms 2. 3:0
Leun 1.— Fleisbach 1. 3:2(0:2)
Wetzlarer Spe 4— Garbenheim 2. 071 Leihgestern 2.— Muschenheim 1. M. n. angetr. Niedergirmes Igd.— VfB Gießen Igd. 3:2 1900 Gießen 1. Sch.— Leihgestern Sch. 111 Vfeg Gießen Sch.— Lollar Sch. 4:0
Wetzlarer SpV Sch.— Nauborn Sch. 770
Breidenbach— Wallau 41(1:1) Pokalsp. Gladenbach— Frankenberg 4·2(1.2) Eckelshausen— Biedenkopf 313 Goßfelden— VfB Kurh. Marburg 2. 1:2 Leidenhofen 1.— Cappel 1. 2:3(2:3) Weidenhausen 1.— Wommelshausen 1, 21(011) Ebsdorf 1.— Lollar 2. 071 Breidenstein— Frechenhausen 10 Friedensdorf 1.— Mornshausen 1. 670(1:0) Steinperf— Breidenbach 2. 0:1(Pokalsp.) Leidenhofen 2.— Cappel 2. 071(0:1) Ebsdorf 2.— Lollar 3. 21 Wiesenbach A. H.— Biedenkopf A. H. 31 Pokalspiele in Wiesenbach:
Sieger der 2. Gauklasse: Laasphe 2.,
Sieger der 1. Gauklasse: Breidenbach 2.,
Sieger der Bezirksklasse: Breidenbach.
Altenkirchen 1.— Bischoffen 1. 21(0:1) Altenkirchen Igd.— Bischoffen Igd. 274
Handball
Um die 2. deutsche Meisterschaft:
Endspiele in Chemnitz(DT.⸗Meister— DSB.⸗Meister): Männer: Polizei Weißenfels— TV. Herrnsheun 9:2(3.2) Frauen: SC. Charlottenburg— Vorwärts Breslau 4(21:0)
1. Bezirksklasse und vier Gruppen 2. Bezirksklasse) hinaus zu⸗ gesteht, jedoch nur einen Bestand von zehn Vereinen für jede Gruppe gestattet, sodaß eine Teilung unpraktisch und überflüssig wäre oder nur je fünf Vereine pro Unterabteilung zugelassen sind. Es wird daher sicher wieder zu lebhaften Debatten kom⸗ men, bis es gelingt, alle Köpfe unter einen Hut zu bringen.
Um die Kasseler Stadtmeisterschaft Niederzwehren Ueberraschungssieger.
Am Samstag und Sonntag wurden die Endspiele um die Kasseler Fußball-Stadtmeisterschaft zur Durchführung gebracht In der Vorentscheidung am Samstag standen sich Kurhessen Kassel und Spielverein Kassel gegenüber, die ersatzgeschwächten Kurhessen unterlagen mit 1:4. Am Sonntag stand dann der Spielverein Kassel im Endkampf gegen das zweitklassige Nieder⸗ zwehren. Ueberraschend blieben die Niederzwehrener mit 42 (1:1) siegreich und holten sich damit die Kasseler Stadtmeister⸗ schaft.— Der Ausgang dieser Runde um die Stadtmeisterschaft ist ein deutliches Zeichen für die gesunkene Spielstärke der Kasseler Prominenten.
Was man amtlich hört
Ueber die Einteilung der 1. Bezirksklasse Gruppe Lahn wer⸗ den die Vereinsvertreter am 17. Juli in Gießen im Hotel Hopfeld mit dem Bezirksvorstand und Bezirksfußballsachbearbei⸗ ter beraten. Die Verhandlung wird nicht einfach werden, denn wie wir hören, beabsichtigen die Vereine des Hinterlandes die geplante Zweiteilung der Gruppe abzulehnen.— Die Einteilung der zweiten Bezirksklasse bleibt den Gau-Vorständen überlassen. — Die Bezirks-Frauenmeisterschaften sind vom Bezirks-Sach⸗ bearbeiter auf den 10. Juli in Gießen(1900er Platz) ausge⸗ schrieben. Meldungen nach Kassel.
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ALBIN KLEIN. GIESSEN
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Die Landsknechte 5
Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (7. Fortsetzung.)
Nach ungefähr 14 Tagen. konnte das Spielen losgehen. Als Spielfeld durften wir den Platz des Turnvereins benutzen. Zwei Tore waren rasch markiert. Und dann ging's los! Ohne eigentliche Regelkenntnis und ohne Schiedsrichter, aber mit Be— geisterung und Hingebung. Wir hatten sogar Zuschauer: Die jüngeren Schüler. Sie enthielten sich jeglicher Kritik, weil wir stärker waren. Einer von ihnen mußte Posten stehen, um uns zu warnen, wenn ein Pauker in Sicht war.
Nun zum Spiel selbst. Es gab unter den Zuschauern einige, die später, als der Verein längst aufgeflogen war, behaupteten, wir hätten den Ball nie getroffen. Das war natürlich eine
aber wenn wir ihn trafen, blieb keine Auge trocken. Wir störten uns nie durch gegenseitiges Zusammenspiel. Wer den Ball hatte, schlug ihn dahin, wo annähernd das
Trafen wir nicht den Ball, so trafen An den Schienbeinen. Der Umsatz Tonerde stieg in diesen Tagen um ein Bedeutendes. In edlem Wettstreit nahm wir, wenn es irgend möglich war, auch den Spielern un— serer eigenen Partei den Ball fort. Kampf um jeden Preis, das war unsere Devise.
Gefürchtet war ich bei den Spielern, auch bei der eigenen Mannschaft durch meine„Alleingänge“. Sie waren damals, wirklich ein Kunststück, denn ich hatte nicht nur die elf Spieler der Gegenpartei, sondern auch die eigene Mannschaft gegen mich. Jeder versuchte, mir den Ball fortzunehmen. Das Resultat die— ser Durchbrüche war deshalb meistens ergebnislos.
feindliche Tor sein mußte. wir doch unseren Gegner.
Es war wirklich schade, daß es uns damals an einem geeig— neten Führer und Lehrer fehlte, der unsere Kampfesfreudigkeit in die richtigen Bahnen lenken und uns mit den nötigen An— weisungen zur Seite stehen konnte. So blieb das ganze Spiel nur Holzerei.
Und dann kam das Verhängnis! Es war an einem Sonn⸗ abendnachmittag. Wir hatten schon über eine Stunde gespielt und schwitzten wie Schwerarbeiter. Einen Spieler hatten wir, er hieß Erich Brandt, der in hohem Maße die Gunst des Publi⸗
kums besaß. Er konnte das Leder am höchsten schlagen. Wenn er den Ball haushoch in die Luft beförderte, entfuhren den Zu— schauern laute Rufe der Bewunderung und wir erblaßten vor Neid 2 Als Erich nun wieder einmal einen solchen Kerzenschlag loslassen wollte, wurde er von einem Gegenspieler so unsanft mit dem Fuß daran gehindert, daß er mit gebrochenem Bein stürzte. gar nicht die Tragweite dieses Unglücks richtig erfaßten. glaubten anfangs, daß Erich, der bewußtlos auf dem Rasen lag, sich nur verstelle und versuchten deshalb, ihn durch ermunternde Zurufe wieder auf die Beine zu bringen.
„Mensch, Erich, steh' doch auf! Mach doch keine Dummhei— ten!“
Aber er rührte sich nicht. Da sahen wir auch endlich, was wir angerichtet hatten. Nun war guter Rat teuer. Wir mußten vor allen Dingen ihn erst mal von hier wegschaffen und nach Hause bringen. Aber wie? Unnötiges Aufsehen wollten wir nach Möglichkeit vermeiden.
Da fiel mir ein, daß sich bei unserem Schuldiener eine Trag— bahre fand. Sie wurde dazu benutzt, um bei einem Schulbrande die an Rauchvergiftung Erkrankten darauf fortzutragen. Ich hatte schon einmal bei einem Feueralarm zur Uebung auf dieser Bahre gelegen. Ein Pauker hatte mich nämlich ein paar Tage vorher beim Zigarettenrauchen erwischt und war deshalb der Ansicht gewesen, ich könnte mich am besten in die Lage eines an Rauchvergiftung Erkrankten hineinversetzen.
Wir holten also diese Bahre und trugen Erich mit vier Mann auf Umwegen seiner Behausung zu. Daß wir uns schuld⸗ bewußt fühlten, kann ich gerade nicht behaupten. Wir kamen uns eher wie Krieger vor, die einen verwundeten Kameraden vom Kampfplatz tragen...
Erichs Mutter war eine Witwe. Als wir in ihrem Hause ankamen, mußten wir eine Zeit lang auf dem kühlen, dämmeri— gen Flur warten, ehe jemand kam. Unterwegs hatte ich mir schon die Szene ausgemalt, wie sich wohl das Wiedersehen zwischen Mutter und Sohn unter so tragischen Umständen ab— spielen würde. Ich hielt es für wahrscheinlich, daß Erichs Mutter, ähnlich wie in den alten Tragödien, vom Schmerz über- wältigt an der Bahre ihres Sohnes niedersinken würde. Jeden⸗ falls hatte ich mir schon für alle Fälle ein paar Worte des Trostes zurechtgelegt.
Das alles war so schnell gegangen, daß wir zuerst Wir
Aus Wehlar
Am Freitagabend hatte der Wetzlarer Sportverein als Geg⸗ ner für seine Ligamannschaft den zurzeit spielstarken BC Sinn zu einem Gesellschaftsspiel verpflichtet. Leider kam Sinn mit drei Ersatzleuten, der größte Teil der Spieler legte die Strecke mit dem Rad zurück, außerdem waren bei Beginn des Spieles nur 10 Spieler von der Sinner Elf zur Stelle, der elfte Spieler trat nach einer Viertelstunde ein. Diese Umstände beeinträchtig⸗ ten die Spielstärke der Sinner Jungen, und der Sportverein konnte ein durchweg überlegenes Spiel zeigen, welches durch die 7 Tore deutlich ausgedrückt ist. Bereits in der dritten Minute schoß Blech zum Führungstor ein, Diehl erhöht nach weiterem Drängen auf 2:0, das 3. Tor fällt nach Alleingang von Blech unheimlich scharf geschossen. Sinn rafft sich auf, ihr Mittelläufer schafft unermüdlich, durch größeren Eifer liegen diese wiederholt im Angriff, aber trotz guter Kombination im Sturm können sie sich bei der Wetzlarer Verteidigung nicht durchsetzen oder ver⸗ schießen in günstiger Stellung. Dagegen kommt Wetzlar ohne feldüberlegen zu sein, kurz vor der Pause noch zu einem vier⸗ ten Treffer.
Vom Mittelanstoß zieht der gefährliche Wetzlarer Sturm ge- schlossen vor das Sinner Tor und bucht durch Diehl Nr. 5. Die Wetzlarer Hintermannschaft wurde dann zeitweise etwas leichtsinnig, der Sinner Sturm dagegen spielte ununterbrochen mit voller Energie weiter, stoppte die Bälle und zeigte schöne Kombinationen, ein Durchbruch ihres Rechtsaußen, der eine feine Flanke zum Halblinken gab, brachte diesen einen längst verdienten Erfolg. Das Spiel ist verteilt, aber der Wetzlarer Sturm ist heute sehr schußgewaltig und stellt den guten Sinner Hüter vor schwere Aufgaben. Kurz hintereinander muß er zwei Saftschüsse aus nächster Nähe als unhaltbar passieren lassen. Bei diesem Stande von 7:1 geht Sinn nach dem Wiederanstoß durch und holt sofort ein Tor durch schönen Kopfball auf, und als Sinn zu einem 3. Erfolg kommt, dreht Wetzlar noch einmal mächtig auf und belagert das Sinner Tor, aber Schüsse von allen Seiten verfehlen ihr Ziel, dagegen kommt Sinn 5 Minuten vor Schluß noch zu einem 4. Tor. Schiri Klier leitete ein⸗ wandfrei.
Am Sonntag trat die WSpV. Liga ebenfalls komplett in Bissenberg gegen eine Kombination aus Bissenberg und Bis⸗ kirchen auf dem neuen Sportplatz gegenüber. Bei schönem Wetter war eine große Zuschauermenge erschienen, welche aber leider kein besonders schönes Spiel zu sehen bekam.
Das Zuspiel in der W. klappte nicht, die Angriffe der kom⸗ binierten Elf, welche gegen Schluß des Spieles sehr zahlreich waren, wurden meist von den Gebr. Benner in der Wetzlarer Verteidigung abgestoppt, so daß auch von dieser Seite keine wei⸗ teren Tore erzielt wurden. Im Spielanfang erzielte Wetzlar durch Blech und Diehl zwei Tore. Das letztere war eine der leider wenigen Glanzleistungen, welche gezeigt wurden.
Die B-B-⸗Elf holte aber bald ein Tor auf und lag gegen Schluß des Spieles stark im Angriff, da die Wetzlarer Läufer nur auf Abwehr spielten, aber den Vorsprung nicht halten konnten, denn ein Strafstoß für Grün-Weiß brachte diesen den verdien⸗ ten Ausgleich. Die Wetzlarer Mannschaft fand sich auf dem Platz nie recht zusammen und blieb in ihren Leistungen weit unter der in letzten Spielen gezeigten Form. Die Grün-Weißen stellten eine gut ausgeglichene Elf, ohne schwachen Punkt. Die Hintermannschaft deckte ganz vorzüglich den Wetzlarer Sturm, der Angriff hatte neben der notwendigen Wucht Stopp- und Kombinationsvermögen, doch hattest sie in der Wetzlarer Vertei⸗ digung ungewohnt starke Gegner vor sich, welche sie selten zum Schuß kommen ließen. Schiri Kuntze Gießen leitete das Spiel wie gewohnt sicher.— Die zweite Mannschaft des SpV. stand auf eigenem Platz der 1. Mannschaft von W. Steinberg im
Aber es kam ganz anders. Als Frau Brandt endlich auf dem Flur erschien, sagte ich schnell:„Erich hat Malheur ge— habt. Er hat sich ein Bein gebrochen.“
Frau Brandt warf einen Blick auf ihren Sohn, trat dann auf mich zu und versetzte mir eine schallende Ohrfeige. Von dieser Detonation wachte auch Erich aus seiner Bewußtlosigkeit auf. Ein Blick auf seine Mutter genügte ihm aber, um schnell wieder die Augen zu schließen.
Mir war es jedenfalls klar geworden, daß bei dieser reso— luten Frau meine schön zurechtgelegten Trostesworte wenig er⸗ wünscht und angebracht seien. Ich zog es deshalb vor, mit meiner brennenden Backe schleunigst dieses ungastliche Haus zu verlassen. Meine drei Kameraden stolperten hinterher...
Am Montag brach über uns Spielern das Strafgericht aus. Der Fußballklub„Viktoria“ wurde sofort aufgelöst und uns unter Androhung sofortiger Entlassung jedes Spiel mit dem verfemten Fußball strengstens untersagt. Es gab wohl kaum einen Men⸗ schen in der kleinen Stadt, der in uns nicht ganz rohe, gemein⸗ gefährliche Burschen sah...
Lächelnd schloß der Trainer seine Erzählung.
„Sie sind aber ja doch noch ein berühmter Fußballspieler geworden, Herr Bringhoff“, sagte Theo Hansen nach einer Pause.
„Trotz dieses ersten Mißerfolges bin ich nach meiner Schul— entlassung dem Fußball treu geblieben. Da haben Sie recht. Aber von der Ohrfeige der Frau Brandt bis zur ersten Auf⸗ stellung in der deutschen Ländermannschaft ist ein weiter Weg. Davon erzähle ich Ihnen vielleicht ein anderes Mal...“
Auf dem Nachhausewege meinte Theo Hansen zu Adolf Müller:„Es ist doch gut, daß wir uns heute unter viel günsti⸗ geren Umständen dem Fußballsport widmen können als zu Bringhoffs Zeiten. Dafür müssen wir diesen Pionieren der Fußballbewegung stets dankbar sein. Und an unserem Trainer können wir einen Teil des Dankes abtragen, wenn wir in guten und bösen Tagen treu zu ihm stehen.“
„Da hast du recht, Theo, das wollen wir auch.“
Und mit einem festen Händedruck gingen die beiden Spieler auseinander.
„Gibt's wohl Schön'res auf der Welt, als das Fußballspielen
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auf das Tor zu zielen?“
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