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Dienstag, den 20. Dezember 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
Aus dem Sportbetrieb der hellenen
Die Laufbahn in Olympia war eine gerade Strecke ohne künstliche Bearbeitung, also nur oberflächlich geglättet. Auf 55 wurden nicht nur die Läufe, sondern auch die Sprung⸗ und
urfübungen sowie das Ringen und Boxen ausgetragen; höchstens bei sehr schlechtem etter fanden die Wettkämpfe in dem„Gymnasion“ statt. Bei den Ausgrabungen entdeckte man als Merkmale für„Start“ und„Ziel“(bezw. Wende⸗ punkt) zwei aus verschiedenen Blöcken zusammengesetzte, in den Boden eingelassene Steinschwellen von 48 Zentimetern Breite und 25,60 Metern Länge; eine jede derselben ist durch quadra⸗ tische Löcher(in welche jedenfalls Holgpfähle gesteckt wurden) in 20 Teile von je 1,28 Metern zerlegt; die Löcher wiederum sind durch eine dreikantige Rille verbunden, hinter der sich eine zweite ebensolche Vertiefung hinzieht; diese Rillen dienten wohl den Läufern als„Startlöcher“. Die Entfernung der beiden Schwellen, gemessen an den vorderen Rillen, beträgt genau 192,27 Meter, was der alten Berechnung von 600 olym⸗ pischen Fuß oder„1 Stadion“ gleichkommt, so daß der„Fuß“ mit 32 Zentimetern zu veranschlagen ist.
Die Sohle der Arena bildet ein Rechteck von 21432 Me⸗ tern, dahinter erhob sich der„Zuschauerraum“ in Gestalt von leichtansteigenden, teils natürlichen, teils künstlichen Böschungen, welche aber niemals besonders hergestellte Sitzgelegenheiten aufwiesen; ihre Höhe betrug zuletzt etwa 6 Meter. Von der eigentlichen Arena war der„Zuschauerraum“ durch eine in die Erde eingelassene steinerne Abgrenzung(von rechteckige: Ge⸗ stalt) geschieden, was heute noch deutlich erkennbar ist.
Es ist nicht richtig, daß die Wettkämpfer in Olympia immer nackt aufgetreten sind. Bis zum Uile 720 v. Chr. trugen sie einen Lendenschurz. In diesem Jahre, bei der 15. Veranstaltung seit Einführung des vierjährigen Zyklus, ver⸗ lor der Läufer Orsippos us Megara den Schurz, seine Kon⸗ kurrenten warfen daher kurzerhand auch das Kleidungsstück von sich, da sie sonst im Nachteil gewesen wären. Daraufhin wurde die e getroffen, daß von nun alle Wett⸗ kämpfer unbekleidet sein sollten.
Die Gymnasten(Uebungsleiter oder Trainer) trugen einen Mantel bis etwa in die Mitte des 5 Jahrhunderts v. Chr. Dann aber mußten auch sie unbekleidet unterrichten. Als Grund wird angegeben: der berühmte Athlet Diagorgs aus Rhodos, Zeitgenosse des Dichters Pindaros(521.441,
atte eine Tochter Pherenike, die„von Gestalt so kräftig ge⸗
baut war, daß sie von den Eleern zuerst für einen Mann ge⸗ halten wurde und, mit einem Mantel bekleidet, ihren Sohn Peisidoros in Olympia lange Zeit unerkannt unterrichtete, so daß er in der Kunst des Faustkampfes sehr geschickt, wahr⸗ lich nicht schlechter als sein Großvater war“. Als die Täuschung entdeckt wurde, sah man von einer Bestrafung der Pherenike ab(Frauen waren ja unter Todesstrafe nicht zugelassen), be⸗ stimmte aber, daß nun auch alle Gymnasten ohne Kleidung ihr Amt ausüben müßten.
Die Kampfarten wurden in leichte und schwere getrennt; zu den leichten zählten: Stadionlauf, Doppellauf, Waffenlauf und Dauerlauf, während als schwere galten! Ringkampf, Faust⸗ kampf und Pankration; der Fünfkampf ist aus beiden Arten emischt, denn Laufen, Springen und Speerwerfen waren eichte, Diskuswerfen und Ringen aber schwere Uebungen. In der älteren Zeit, ehe der e Agon genau geregelt war, also vor 776 v. Chr., hatte es besondere Wettkämpfe im Sprin⸗ gen sowie im Speerwerfen und Diskuswerfen gegeben; bis 708 etnhielt das Programm nur Läufe, dann wuroe der Fünfkampf(Pentathlon) eingefügt; über die Reihenfolge und Keen den fünf Uebungen gehen die Mitteilungen ausein⸗ ander. r einfache Lauf(Stadion oder Dromos) führte ein⸗ mal über die Bahn, also über 192,27 Meter, so daß er etwa dem heutigen 200⸗Meterlauf glich. Der Doppellauf(Diaulos, eit 724) ist mit der Mittelstrecke von 400 Metern vergleichbar, a er zweimal 192,27 oder über die Bahn— bewältigen mußte. Für den Dauerlauf(Do⸗
384.54 Meter— hin und zurück
lichos, seit 720) gehen die Längenangaben auseinander, es scheint, daß zu verschiedenen Zeiten und für die verschiedenen Teilnehmerklassen— Knaben, Jünglinge und Männer— die Strecke verschieden lang war; als längste werden 24 Stadien, also 4614,48 Meter angegeben, so daß diese Uebung dem heu⸗ tigen 5000⸗Meterlauf analog ist. Auch ein Gegenstück zu der modernen 800 Meterstrecke hat es in Olympia gegeben; es führte den Namen„hippischer Lauf“, d. i. Plerdelauf und be⸗ trug 4 mal 192,27 oder 769,08 Mter, was r dem ein⸗ fachen Pferdewettreiten auf dem Hippodrom entsprach dessen Bahn auf rund 770 Meter angesetzt wird lerhalten ist nichts mehr davon); offiziell war diese Benennung aber nicht in dem Programm enthalten; vielleicht kann man den,„hippischen“ Lauf als die kürzeste Strecke des Dauerlaufs(für Knaben) ansehen. 520 kam noch der Waffen- oder Hoplitenlauf hinzu; als Norm gelten 2 Stadien gleich 384,54 Meter; zuerst wurden dabei Helm, Schild, Beinschienen und Speer getragen, später nur noch Helm und Schild; von letzteren waren dafür 25 gleichmäßige Exemplare im Zeustempel aufbewahrt. Der Ringkampf(Palä) fand 708 Aufnahme in das Programm der Faustkampf(Pygmä) 688 und das Pankration(Verbindung von Ring⸗ und Faustkampf, aber ohne die bei letzterem sonst üb⸗ lichen Riemenbandagen am Unterarm und Hand) im Jahre 648.
Die Hellenen hatten zwar— etwa seit 500 v. Chr.— Sonnenuhren, durch die sie den Tag in 12 ungleich lange Stunden teilten, doch gab es mangels entsprechender Instrumente keine weitere Einteilung in Minuten und Sekunden; daher konnten sie auch keine Zeitangaben über die besten Laufübungen machen, sondern die Sieger nur nach der Reihenfolge be⸗ stimmen. Ein Sprung war nur dann gültig, wenn der Auf⸗ sprung durch eine deutlich sichtbare Vertiefung im Boden zu erkennen war; man bediente sich dabei der„Halteres“ einer Art Hanteln, die beim Absprung nach vorn gestoßen und beim Aufsprung nach rückwärts gerissen wurden; zur Messung der Entfernungen benutzte man eine„Meßschnur“, die eine Ein⸗ teilung in„Fuß“ aufwies, der wiederum in 4 Palaistä oder Dochmä, d. h. Handbreiten zerfiel. Wenn berichtet wird, daß ein gewisser Chionis im Jahre 544 einen Sprung von 52 Fuß (gleich 16,54 Meter) ausführte und damit einen Rekord auf⸗ stellte, der aber später von einem gewissen Phyallos mit 55 Fuß oder 17,60 Meter überboten wurde, so kann es sich hier⸗ bei nur um den Dreisprung handeln. Als Vorläufer des Diskus⸗ wurfes ist das Wettwerfen mit Feldsteinen zu betrachten. Im „Pelopion“ zu Olympia wurde ein opaler brauner Sandstein mit den Ausmaßen 0,68: 0,39 0,33 Meter gefunden, der die Inschrift trägt:„Bybon überwarf mit der einen Hand über den Kopf weg, den(Wurf des) Ophoigs“. Dieses Steine⸗ werfen hat heute in dem Kugelstoßen eine Nachahmung ge⸗ funden. Die„Wursscheibe“ oder„Solos“ bezw.„Diskos“ be⸗ tand entweder aus rohgearbeitetem Eisen oder aus Stein, später aus Erz und hatte bei einem Durchmesser von 20—30 1 ein Gewicht von 2—2,5 Kilogramm; doch scheint es auch schwerere gegeben zu haben, denn im lalten) Bett des Alpheiosflusses fand man eine Scheibe von 4 Kilo bei 20 Zentimetern Durchmesser. Geworfen wurde nur mit dem Arm ohne Drehung des Körpers um seine Achse(wie heute), so daß man den Wurf von 95 Fuß oder 30,40 Metern, der auch dem Phyallos zugeschrieben wird, als sehr gut bezeichnen muß.
Jeder, der an den Wettkämpfen in Olympia teilnehmen wollte, mußte erst 10 Monate in seiner Heimat ein Training unter Aufsicht durchmachen und dann 30 Tage in Elis unter Kontrolle der Hellanodiken weiter üben. Wurde er der Teil⸗ nahme für würdig befunden, so hatte er zu Beginn der Kämpfe am Altar des Zeus Horkios einen Eid abzulegen, daß er die Kampfregeln genau befolgen wollte. Im Eifer des Gefechts kamen aber doch oft Entgleisungen vor, das beweist die große 5 von„Zanesbasen“, das sind eherne Standbilder des Zeus, welche von den Missetätern zur Strafe Arie werden
t wurden.
mußten und in der Altis zu Olympia aufgeste
Was den Sportler interessiert
Der 9. Fußballkampf Basel gegen Berlin wird am Himmel⸗ fahrtstag, 25. Mai 1933 in Basel stattfinden.
Der 1. FC Nürnberg machte am Sonntag einen Abstecher nach Glauchau, wo er den dortigen VfB in einem Freundschafts⸗ spiel mit 4:0(3:0) schlug.
Für die internationalen Skirennen hat der Deutsche Sli⸗ Verband jetzt seine Vertreter bestimmt, die in der Zeit vom 6. bis 13. Februar in Innsbruck die deutschen Farben vertreten sollen. Die offizielle Mannschaft des DS setzt sich aus 18 Herren und vier Damen zusammen. Allerdings wird die deutsche Ver⸗ tretung bei den FIS-Rennen noch stärker ausfallen, denn den Landesverbänden ist es unbenommen, weitere Teilnehmer auf eigene Kosten zu entsenden.
An den FIS⸗Rennen werden sich nun doch die Norweger beteiligen. Birger Rund und Gröttumsbraaten haben bereits sest zugesagt.
Sonja Henie, die Weltmeisterin und Olympia⸗Siegerin im Eiskunstlaufen, wurde vom Oslo⸗Schlittschuh⸗Club zum Ehren⸗ mitglied ernannt.
Max Schmeling wohnte in Augsburg dem von 4000 Perso⸗ nen besuchten Amateurboxkampf Augsburg Westdeutschland bei und wurde stürmisch gefeiert. Den Kampf gewannen die West⸗ deutschen mit 11:5 Punkte, obwohl Augsburg durch einige Kräfte aus München und Nürnberg verstärkt war.
Pierre Charles, der Europameister im Schwergewichts boxen, sschlug in Brüssel den Argentinier Bianchi in der dritten Runde durch technischen k. o.
Drei Schwimm⸗Länderkämpfe hat Deutschland im kommen⸗ den Jahre abgeschlossen, und zwar alle im Ausland. Gegen Frankreich kämpfen die deutschen Schwimmer am 9. Juli in Paris, während die Termine für die Kämpfe gegen England in London und gegen die Tschechoslowakei in Prag noch nicht feststehen.
Almkliches Gau Gießen⸗Wetzlar
Verbandsspiele am 8. Januar 1933:
Steinberg— Großen-Buseck(Ges.-Spiel) Seitz⸗Gießen Aßlar— Burgsolms, Schnaut⸗Lollar Oberbiel— Weilburg, Böcher⸗Gießen
SC— Steindorf, Rabe⸗Gießen
Biskirchen— Löhnberg, Hohmann Gießen Ehringshausen— Bissenberg, Kunze-Gießen Butzbach— 1900 Gießen 2., Deis-Nauborn Ettingshausen— Laubach, Koob⸗Garbenheim Leihgestern— VfB Gießen 2., Nicolai-Butzbach Gräveneck— Stockhausen, Schermuly⸗Löhnberg Niedershausen— Allendorf, Pieck
Einen neuen Weltrekord im Brustschwimmen über 200 Pards stellte der französische Meisterschwimmer und Olympiateilnehmer Cartonnet auf Cartonnets Suspendierung wurde erst vor kur⸗ zem aufgehoben. Seine Leistung von 2:28,6 Minuten hat die alte, nun schon seit fünf Jahren bestehende Weltbestleistung des Amerikaners Spence um fast drei Sekunden unterboten.
Neuer Weltrekord. Gelegentlich eines nationalen Schwimm⸗ festes in Amsterdam konnte Hollands beste Brustschwimmerin Jenny Kastein ihren eigenen Weltrekord im 400⸗Meter⸗Brust⸗ schwimmen von 638,4 um nicht weniger als sieben Sekunden auf 631,4 Min. verbessern.
Küsters⸗Stüpp(Köln) gewannen in Stuttgart ein Zwei⸗ stunden⸗Mannschaftsfahren der Amateure mit Rundenvorsprung vor Giebler⸗Höttmann(Stuttgart⸗Frankfurt).
Severgnini⸗Grimm gewannen das Rennen in Philadelphia nach Punkten vor Spencer⸗Horan und Letourneur⸗Debaets. Die deutsche Mannschaft Dülberg⸗Wissel wurde am letzten Tage aus dem Rennen genommen.
In Berlin wurde der Reichsbund für Deutsche Gymnastik gegründet. Er will alle Kräfte zusammenfassen, welche die Kluft zwischen deutscher Leibes⸗Erziehung und deutscher Geistes⸗ Erziehung überbrücken wollen.
Schmeling Schloßherr in Pommern?
Wie aus Kolberg berichtet wird, beabsichtigt Max Schme⸗ ling in Pommern oder Mecklenburg ein Waldgut zu erwerben, Er unterhandelt zur Zeit hierüber mit einem Hamburger Großkaufmann, um von ihm das in Ostpommern gelegene Schloß Vettrin zu erwerben, zu dem 3200 Morgen Wald⸗ gelände gehören. Das Schloß war früher ein Ruhesitz des Staatsministers Graf Schwerin.
Wie wir von anderer Seite hören, soll Schmeling das Schloßgut Vettrin bereits endgültig gekauft haben.
Ulm— Holzhausen, Kleemann-Bissenberg Hirschhausen— Weilburg 2., Kiebach-Bissenberg Löhnberg 2.— Merenberg, Wolf-Bissenberg Braunfels— Nauborn, Walbott⸗Steinberg Werdorf— Oberndorf, Schulz⸗Butzbach
Aßlar 2.— Burgsolms 2., Scharf-Wetzlar Wetzlar 3.— SC W. Niedergirmes, Claas-Oberndorf Butzbach 2.— Heuchelheim, Wlodareck-Wieseck Villingen— Ulrichstein, Kreiling⸗Gießen
VfB Gießen 3.— Wieseck, Hilberg-Daubringen Steinbach— Garbenteich, Zitzer-Gießen Dutenhofen— 1900 Gießen 3., Geus⸗Aßlar Weinbach— Weilmünster, Schmidt⸗Hirschhausen Laubuseschbach— Wirbelau 2., Göbel⸗Gräveneck
Ulm 2.— Stockhausen 2., Müller⸗Niedershausen Leun— Holzhausen 2., Presber⸗Stockhausen Tiefenbach— Biskirchen 2., Weber⸗Alm
Bonbaden— Albshausen, Kröner⸗Oberbiel Büblingshausen 2.— Waldgirmes, Prinz⸗Albshausen Vfe Wetzlar— Nauborn 2., Schäfer⸗Dillheim Vorstädter— Garbenheim, Messerschmidt⸗Hermannstein Lollar 3.— Bieber, Weinand⸗Leihgestern
Lollar 2.— Dutenhofen 2., Weinand
Krofdorf—1900 Gießen 4., Bernhard ⸗Wieseck Butzbach 3.— Muschenheim, Reitz⸗Niederweisel Niederweisel 2.— Hochweisel, Ebner⸗Butzbach Nonnenroth— Flensungen, Buß
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„Rückspieltermine der Bezirksklasse 2., Abteilung 2.
15. 1. Vs Gießen 2.— 1900 Gießen 2. Laubach— Butzbach Ettingshausen— Leihgestern
22. 1. Daubringen— Ettingshausen Steinberg— Laubach 1900 Gießen 2.— Leihgestern
29. 1. Butzbach— Steinberg 1900 Gießen 2.— Ettingshausen Lollar— VsB Gießen 2. Laubach— Leihgestern
5. 2. Daubringen— Steinberg
Leihgestern— Lollar »Ettingshausen— 1900 Gießen 2. Leihgestern— Daubringen Steinberg— VfB Gießen 2.
Lollar— Butzbach
1900 Gießen 2.— Laubach VfB Gießen 2.— Butzbach
Ettingshausen— Steinberg
Daubringen— Laubach 1900 Gießen 2.— Steinberg
Lollar— Ettingshausen 5. 3. 1900 Gießen 2.— Daubringen
Laubach— VfB Gießen 2.
2 2 e
— — 2
8.
12. 3. VfB. Gießen 2.— Laubach 19. 3. Vs Gießen 2.— Daubringen 26. 3. Lollar— 1900 Gießen 2.
Ettingshausen— VfB Gießen 2.
Rückspieltermine der Gauklasse 1, Gruppe 3. 15. 1. Großen⸗Buseck— Lich
VfB Gießen 3.— Heuchelheim Steinbach— 1900 Gießen 3. Dutenhofen— Nieder-Weisel Wieseck— Butzbach 2. Garbenteich— Butzbach 2. Niederweisel— Großen-Buseck 1900 Gießen 3.— VfB Gießen 3. Heuchelheim— Dutenhofen
Lich— Steinbach
Butzbach 2.— VfB Gießen 3. 1900 Gießen 3.— Niederweisel Großen⸗Buseck— Heuchelheim Wieseck— Lich
22. 1.
29. 1.
5. 2. Lich— Dutenhofen Heuchelheim— Steinbach
12. 2. VfB Gießen 3.— Großen⸗Buseck Niederweisel— Wieseck Steinbach— Dutenhofen Lich— 1900 Gießen 3. Heuchelheim— Garbenteich
19. 2. Butzbach 2.— Lich Niederweisel— Steinbach Garbenteich— VfB. Gießen 3. 1900 Gießen 3.— Heuchelheim Dutenhofen— Großen⸗Buseck
26. 2. Steinbach— Butzbach 2. Garbenteich— Wieseck Heuchelheim— Niederweisel Dutenhofen— VfB Gießen 3.
5. 3. VfB. Gießen 3.— Lich Großen⸗Buseck— Butzbach 2. Garbenteich— 1900 Gießen 3. Wieseck— Heuchelheim
12. 3. Butzbach 2.— Niederweisel Steinbach— Wieseck
19. 3. Wieseck— 1900 Gießen 3. Großen⸗Buseck— Steinbach Niederweisel— Garbenteich
26. 3. Lich— Niederweisel Heuchelheim— Wieseck Garbenteich— Großen⸗Buseck
2. 4. Dutenhofen— Wieseck
9. 4. Lich— Wieseck
DRUCRSACHEN
5 für Gewerbe, Handel und 8 Industrie, Vereine u. Private 2[ Qualitätsarbeit 2 5 Gute Austattung, pünktlich, —̃̃̃—— 1 rasch u. preisgünstig liesert E. Tick Sar ALB ALEIM- HESSEN
Fröhliche Weihnachten
wünscht allen Sportkollegen
Sport-Zerndt Wetzlar Langgasse 24 Sportartikel für den Weihnachtstisch in größter Auswahl!
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auf das gesunde bäͤttüg leisten,


