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Dienstag, den 20. Dezember 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung
Vorschau für Weihnachten(2. Feiertag).
Der Sportverein 1920 Lollar hat sich die 1. Mannschaft von VfB Friedberg verpflichtet. VfB spielt bekanntlich in der süd⸗ deutschen Oberliga und hat in den Verbandsspielen beachtliche Resultate erzielt, so gegen Eintracht Frankfurt 121, Sportfreunde Frankfurt 3:0 gew., Hanau 93 3:0 gew. und gegen den FSV Frankfurt, den Mainmeister 1932-33, nur 30 verloren.
Die Mannschaft steht folgendermaßen:
Selzer Volp Feuerbach Ruppel Sautier Ulrich Rosenschon Müller Schmidt Baumann Köppel
Für die Lollarer Fußballanhänger dürfte ein interessantes Fußballspiel gezeigt werden.
Aus Leihgestern
Leihgestern 1.— Butzbach 1. 2:3(1:2). Hochweisel 1.— Leihgestern 2. 2:2(1:1)
Die Liga des VfR. Butzbach weilte am vergangenen Sonn⸗ tag zum fälligen Verbandsspiel in Leihgestern und gewann die⸗ selbe das Spiel verdient mit 3˙2 Toren. Der hartgefrorene und sehr glatte Boden machte den Spielern schwer zu schaffen. Wenn beide Stürmerreihen nicht so sehr vom Pech verfolgt ge— wesen wären, so wäre bestimmt ein anderes Resultat heraus- gekommen. Sogar der Ausgleich für Leihgestern hing ver⸗ schiedenemal an einem seidenen Faden, aber es sollte nicht sein. Butzbach war besser und gewann. Eine stattliche Zuschauerzahl umfäumte trotz des kalten Wetters den Platz, als der Unpar⸗ teiische Koob-Gießen um 2,30 Uhr den Ball frei gab. Sofort setzte ein lebhaftes und scharfes Tempo ein. Beide Torhüter müssen ihr Können unter Beweis stellen, der Kampf wogt hin und her. In der 15. Minute ein schöner Angriff der Gäste, welcher mit dem ersten Tor abgeschlossen wird. Leihgesterns Schlußmann macht einen unverzeihlichen Stellungsfehler. Die Platzelf spielt unentmutigt tapfer weiter. Außer einigen Ecken, welche dieselben erzielen, die aber nichts einbringen, ändert sich vorläufig das Resultat nicht. Alle Angriffe scheitern an den beiderseitigen sicheren Hintermannschaften. Wieder ist es Butz⸗ bachs Sturm gelungen, nach schöner Kombination, mit wuchtigem Schuß von 6 Metern unhaltbar für den Tormann zum zweiten Tor in der 25. Minute einzusenden. Die Schnelligkeit und die Wucht steigert sich. Die Gäste verteidigen geschickt. Die zwei Tore genügen ihnen vorläufig. Da rollt ein schöner Angriff Leihgesterns nach vorne, wird aber durch Foulspiel unterbun⸗ den. Der verhängte Strafstoß von der 16⸗Meterlinie wird ver⸗ wandelt. 2:1. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit ver⸗ laufen mit gleichmäßigen Leistungen. Nach dem Wechsel flaut das Spiel etwas ab. Vor allem die Schnelligkeit läßt nach. Die Gäste wollen das Resultat halten, während Leihgestern zum Ausgleich drängt. Butzbachs Verteidiger macht Hand. Der verhängte Elfer wird vom Rechtsaußen verwandelt. Der Aus⸗ gleich ist erzielt. Jede Partei spielt jetzt auf Sieg. Und da ist Butzbach der glücklichere. Ein scharfer Schuß des Mittelstürmers lenkt der Tormann ins eigene Netz, statt wegzufausten. Das Spiel ist trotzdem noch nicht entschieden. Leihgestern setzt mächtig zum Endspurt an. Schon zweimal hätte es klappen können Da, der Mittelstürmer L. hat alles überspielt, sogar den heraus⸗ gelaufenen Tormann, aber Kleindienst war 1 Sekunde schneller am Ball und konnte ablenken. Das nennt man Pech. Leih— gesterns Verteidigung hilft vorne tatkräftig mit, aber nichts will mehr klappen. Der Schlußpfiff ertönt und Butzbach kann als glücklicher Sieger den Platz verlassen.
Die zweite Mannschaft trat in Hochweisel zum Verbands- spiel an und traf dort auf einen überaus hart spielenden Geg⸗ ner. Leihgestern spielte wie immer, bei hartem Gegner viel zu weich, war aber technisch überlegen, mußte aber trotzdem einen Punkt dort lassen.
Vorschau: Am 1. Weihnachtsfeiertag empfängt die 1.
Mannschaft der Sp. Vgg. Leihgestern zum Propagandaspiel die
Sondermannschaft der Sportgemeinde Eintracht Frankfurt. Die Gäste treten in einer Aufstellung an, welche bestimmt erstklassi⸗ gen Fußball verspricht. Das Spiel beginnt um 2 Uhr und wird in folgender Ausstellung bestritten:
Frankfurt: Uhrmann— Mexer, Sattler— Wirsching, Zipp, Weis— Jahreis, Ankenbrand, Bexhl, Höhl, Sieß.
Leihgestern: Schmidt— Schneider, Arnold— Textor, Arnold, Väth— Arnold Funk, Gilbert, Held, Peuker.
Aus Vith
Dem VfR Lich sind in den bisherigen Verbandsspielen von beiden aktiven Mannschaften noch nicht ein einziger Spieler wegen rohen Spiels vom Platze gestellt worden. Wäre die Spielweise der Rasenspieler so wie in besagten Berichten gewe⸗ sen, hätten mithin beide Mannschaften von seiten der Behörde gesperrt werden müssen! Der VfR lehnt weiter ab, sich von Ver⸗ einen wegen Platzordnung, Platzabsperrung etc. Vorschristen machen zu lassen, bei denen es sich später herausstellt, daß im eigenen Hause in dieser Beziehung auch nicht alles in Ordnung ist.— Für den 2. Feiertag ist es dem VfR durch Uebereinkom⸗ men mit der„Spielvereinigung Leihgestern“ gelungen, die Sondermannschaft von„Eintracht“ Frankfurt zu einem Spiel in Lich zu verpflichten. Es ist somit den Nachbarvereinen Ge⸗ legenheit zu einem erstklassigen Spiel gegeben.
Aus ulm
Ulms Erste hatte am Sonntag die Erste von Stockhausen zu Gast. Der anfänglich sehr starke Nebel behinderte beide Maan⸗ schaften sehr, ließ aber stets das Spiel offen, das selbst ein flot⸗ tes Tempo zeigte. In der ersten Halbzeit spielte Stockhausen mit nur 10 Mann, zeigte sich aber trotzdem von der besten Seite. Nach dem Wechsel(0:0) läßt der Nebel sichtlich nach und zeigt sich Ulm jetzt als der Ueberlegene und verbucht aus einem Ge⸗ dränge durch seinen Linksaußen für sich den ersten Erfolg. Ver⸗ einzelte gefährliche Durchbrüche der Gäste werden durch die Hintermannschaft von Ulm abgewehrt. Kurz darauf schießt Ulm Mittelstürmer für seine Farben das zweite Tor und läßt vier Minuten vor Schluß das dritte folgen, indem er sich frei spielt und aus 14 Meter mit einem Bombenschuß einsendet, daß der Ball in den Maschen hängen bleibt. Der Schlußpfiff sieht so Ulm als verdienten Sieger. Schiri Volkmar-⸗Wetzlar leitete gut.
SB. Wehlar sthlügt Rot⸗Weiß Frankfurt 3:1(2:0)!!
Dem Schiri Deiß-Nauborn stellen sich folgende Mann- schaften:
Frankfurt: Fischer Mogel Dietzel Rockefeller Dietermann Beck Hartung Buterony Scheuermann Dietzel Winkler Blech 2. Wohlgemuth Blech 1. Fischer Hoffmann Hahn Diehl Heiland Benner 1. Benner 2. Wetzlar: Debus Die größte Halbzeit, die je eine Wetzlarer Mannschaft
zeigte, begann mit großartigen Angriffen der Frankfurter, welche aber schon nach einigen Minuten von der Wetzlarer Hin— termannschaft abgestoppt wurden. Die Wetzlarer Läuferreihe spielt gut zusammen und wirft den Sturm vor das Frankfuster Tor. Nach 10 Minuten Spielzeit hat der Sportverein zwei tod— sichere Sachen ausgelassen, aber bei weiteren Angriffen drückt Blech 1. eine Flanke von rechts aus kurzer Entfernung ein— großer Jubel. Wetzlar ist weiter noch im Angriff. Ein Spie⸗ ler ist in den Wetzlarer Reihen, welcher alles auf dem Felbe überragt, jeder Ball in seiner Nähe ist sein— bleibt sein, er über— läuft mehrere Gegner, zieht alle auf sich, paßt haargenau und flach zu seinem Sturm, er ist überall dieser Mittelläufer Diehl⸗ Diehl! Eben schießt er auf des Gegners Tor, jetzt rettet er schon wieder im eigenen Strafraum. Bald hieß es 2:0, denn der Rechtsaußen Hoffmann setzte einen Nachschuß in die Maschen. Die Frankfurter merkten, daß es mit dem Spaziergang nach Wetzlar, wie sie im vergangenen Jahre schrieben, diesesmal nichts wurde, denn sie machten jetzt mächtige Anstrengungen, um ihren Ruf zu wahren,— aber Wetzlar blieb bis zur Pause klar und deutlich im Angriff, zeigte das bessere Zuspiel, bessere Ball⸗ behandlung und hätten dem Spielverlauf nach noch eine höhere Führung verdient.
Während der Pause großes Gemurmel unter den Zuschauern, sie wagen zu hoffen, denn so hat eine Wetzlarer Mannschaft noch nie gespielt!
Nach Wiederbeginn zunächst dasselbe Bild, Frankfurt schien nicht in Form, aber allmählich wurden sie doch über⸗ legen. In der Wetzlarer Hintermannschaft schien heute jeder in
Aus dem Gau Marburg Aus Murburg
Germania Marburg 1.— Wallau 1. 2:1(1:0).
Germania benutzte den punktspielfreien Sonntag zu einem Privatspiel gegen den FV Wallau. Germania trat mit einer reichlich bunt gemischten Mannschaft an: man sah Schaub mit einem Ersatzmann zusammen verteidigen, die Läuferreihe war komplett mit Pusch, Happ, A. Werner und war auch der beste Teil der Mannschaft. Im Sturme spielten nur 2 Mann der etatsmäßigen Elf, Leiser und Zschokke, sonst drei unbekannte Leute. Daß dieser Sturm sich nicht zu einheitlichen Leistungen fand, ist erklärlich. Die Marburger Oberligavereine sollten be— strebt sein, auch bei Gesellschaftsspielen stets das stärkste zu stel⸗ len. Es könnte sonst sein, daß die Zuschauer ihre Folgerungen ziehen und nur noch die Punktkämpfe besuchen.
Die Wallauer stellten eine flinke, eifrige Mannschaft, die im allgemeinen in der Gesamtleistung etwas besser war. Darauf deutet auch das Eckenverhältnis 9:0 für Wallau hin, doch hier zeigte sich, daß der Wallauer Sturm doch noch nicht an die Lei⸗ stungen der Vorserie anknüpfen kann, es reichte nur zum Ehrea⸗ treffer.
Aus dem Spielverlauf: Wallau spielt die 1. halbe Stunde leicht überlegen, dann findet sich Germanig und geht kurz vor Halbzeit durch schönen Kopfball von Zschokke in Führung. Et⸗ wa in der Mitte der zweiten Halbzeit erkannte dann der Schiedsrichter bei einer unglücklichen Abwehr eines Wallauer Verteidigers auf Tor, obgleich zum mindesten sehr zweifelhaft war, ob der Ball die Linie überschritten hatte, alles Reklamie⸗ ten nutzte nichts, es stand 2:0. Etwa 10 Minuten vor Schluß erzielte der neueingestellte jugendliche Halblinke den Ehrentref⸗ fer; zum Ausgleich langte es trotz günstiger Gelegenheiten nicht mehr.— Als Schiedsrichter fungierte Schneider-Goßfelden, der in der ersten halben Stunde sehr gut leitete, sich dann aber mehr und mehr aus der Ruhe bringen ließ und schließlich die Fäden etwas aus der Hand verlor. Das Publikum nahm dann des öfteren in wenig schöner Weise gegen ihn Stellung, man sollte aber bedenken, daß man gerade dadurch einen Schiedsrich⸗ ter, der sein erstes Ligaspiel leitet, Lust und Freude an weiterem Amtieren nimmt und daß aller Anfang schwer ist.
Der Gau⸗Schiedsrichter⸗Sachbearbeiter, H. Engelter, sprach am Sonntag im Kreise des TuSpV. Schweinsberg über die Entstehung des Fußballspiels und ausführlich über die Regel 9. Die Ausführungen fanden großen Beifall und wir wollen hofsen und wünschen, daß die Anwesenden die Ausführungen beherzigen.
Die Schiedsrichter⸗Ortsgruppe Marburg veranstaltete am Samstagabend ihre Weihnachtsfeier, die einen recht schönen Verlauf nahm.
Der Weihnachtsmann bringt in diesem Jahre in Marburg keine Spiele.
Niederofleiden 1.— Schweinsberg 1. 0:8.
Dieses Lokaltreffen gehört nun auch der Vergangenheit an und hat den Gästen verdient zwei Punkte eingebracht; allerdings ist das Resultat in dieser Höhe dem Spielverlauf nach etwas sehr hoch. Die Platzbesitzer hatten recht gute Gelegenheiten, zu Er⸗ folgen zu kommen, jedoch zögerten die Stürmer mit ihren Schüssen viel zu lange. Es war ein äußerst flotter und span⸗ mender Kampf und zeigte neben guten Leistungen auch recht schöne Momente.
Allendorf 1.— Kirchhain 1. 3:1.
Der Tabellenerste der 1. Gauklasse mußte diesmal zwei wert⸗ volle Punkte den Allendörfern überlassen. Das Spiel wurde äußerst flott durchgeführt und hatte in Allendorf den wohlver⸗ dienten Sieger.
Hochform zu sein, denn weiter bis in den Strafraum kamen die Gäste selten, einige scharfe Schüsse hielt Debus im Wetzlarer Tor glänzend. Die Angriffe der Wetzlarer wurden vereinzelter, aber immer gefährlich, Wohlgemuth gibt Blech 2. eine Steilvor⸗ lage, welcher die Linie entlang kämpft, seine Flanke erwischt sein Bruder Blech 1. vor dem Frankfurter Hüter und unter mäch; tigem Beifall heißt es jetzt 3:0 für Wetzlar! Noch ist eine halbe Stunde zu spielen. Rot-Weiß gibt das Spiel noch nicht verlo⸗ ren, Wetzlar nimmt Fischer zur Verstärkung zurück. Die Rot⸗ Weißen spielen sehr nervös, eben saust eine Bombe von Wink⸗ ler neben das Tor, einige Ecken bringen nichts ein. Da end- lich— Hand im Wetzlarer Strafraum— Elfmeter— das Spiel steht 31. Noch 20 Minuten! Wetzlar macht sich noch einmal frei, das Spiel ist wieder offen, Fischer im Frankfurter Tor muß ebenfalls öfters eingreifen, der starke Nebel ist immer dichter geworden, so daß man nicht von einem Tor zum an⸗ dern sehen kann, mit leichter Ueberlegenheit der Rot-Weißen in den letzten 10 Minuten geht der unvergeßliche Kampf unter guter Leitung zu Ende.
Vorher wurde das kleine Lokaltreffen
SW Wetzlar 4.— VfL Wetzlar
reichlich hart ausgetragen. Für das erste Zusammentreffen hatte der Sportverein eine gute Mannschaft auserwählt, welche nur knapp mit 21 Toren gewann. Beide Mannschaften verwandel⸗ ten einen Elmeter. Die erste Hälfte war ziemlich ausgeglichen, beide Parteien kamen zu einem Tor. In der zweiten Hälfte war der Sportverein überlegen und konnte durch Verwandlung eines weiteren Elfmeters den Sieg sicher stellen. Nach An⸗ sichten der VfLer soll dies eine sehr harte Entscheidung gewesen sein.
Die zweite Elf des Sportvereins weilte zu einem Gesell⸗ schaftsspiel in Büblingshausen und konnte ebenfalls einen 271 Sieg landen.
Mithin kann der Sportverein auf einen ruhmreichen Spiel⸗ sonntag als Abschluß 1932 zurückblicken.
Die Wetzlarer Sportfreunde, welche inzwischen auch in den WSW k aufgenommen sind und noch an der Verbandsrunde teil⸗ nehmen, lieferten in Bonbaden ein Gesellschaftsspiel, welches sie ganz überlegen mit 1:6 Toren für sich entscheiden konnten.
WZ W.
Speckswinkel— Langenstein 2:4. Die Langensteiner setzten ihren Siegeszug fort und holten sich in Speckswinkel verdient zwei Punkte.
Aus dem Hinterland
Biedenkopf— Breidenbach 5:7(2:6).
Im Vorspiel gab es schon eine ganze Anzahl Treffer, da konnten aber die ehemaligen Kreisstädter ein beachtliches„Re⸗ mis“ erzielen. Diesmal mußten sie auf eigenem Platz den weit besser spielenden Breidenbachern die Oberhand lassen. Breiden⸗ bach zeigte vor allem im Sturm hervorragende Leistungen. Daß der Kampf äußerst abwechslungsreich war, besagt das Resultat zur Genüge. Zunächst waren die Breidenbacher ganz groß in Fahrt, die Biedenköpfer wußten nicht mehr ein noch aus. 6˙2 für Breidenbach lautete es schon bis zur Pause. Aber nachher kamen die Biedenköpfer immer mehr ins richtige Fahrwasser und da der Breidenbacher Hüter noch recht gut mithalf, wurde der große Breidenbacher Vorsprung schnell verringert, ja der End⸗ steg stand sogar bis zum Schluß auf wackeligen Beinen.
Breidenstein— Erdhausen 41.
Daß in Breidenstein recht schwer Punkte zu holen sind, muß⸗ ten auch die Erdhäuser erfahren, die zwar am Anfang recht gut spielten, nachher aber mehr die Einheimischen den Gang der Dinge diktieren ließen. Bei Breidenstein waren der Mittel⸗ läufer und die Innenstürmer in guter Verfassung, sodaß es bis zur Pause schon 31 lautete. Nachher erhöhten die Einheimischen auf 471, trotzdem die Gäste noch Gelegenheit hatten, zu Treffern zu kommen, aber alles, selbst ein Elfer, wurde vermasselt.
Buchenau— Eckelshausen 13.
Eckelshausen dürfte nach diesem Sieg die Gruppenmeister⸗ schaft nicht mehr zu nehmen sein. Das Lokaltreffen zeigte vom Anfang bis zum Schluß spannende Momente und ist der Sieg der Gäste als glücklich zu bezeichnen.
Wallaus Zweite gewann den Punktekampf gegen Banse 1. verdient 32.„oh“
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