Ausgabe 
20.12.1932
 
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Dienstag, den 20. Dezember 1932.

Allgemetne Hessische Sportzettung.

Nr. 51

Streife durch den Vezirk

Die Spiele vom 18. Dezember sind, auch soweit sie Ge⸗ sellschaftsspiele waren, durchweg hart ausgetragen worden; ver⸗ sschiedene Spieler wurden verletzt und für einige Zeit außer Gefecht gesetzt; neben einer Anzahl von Herausstellungen fehlte Spielen gaben es deren 13, davon in 3 Privattreffen je 1; na⸗ türlich kommen noch eine Unmenge von direkten und indirek⸗ ten Freistößen wegen mehr oder minder großer Regelwidrigkei⸗ ten hinzu alles in allem kein schönes Bild von den Ereig⸗ nissen auf den Spielfeldern! Wie wird das nun erst nach der Weihnachts⸗ und Neujahrspause werden, wenn so allmählich der Endspurt einsetzt?!

Von den Pokalspielen gingen zwei unentschieden aus und blieben es auch während der Verlängerung, so daß die Sieger durchs Los entschieden werden mußten. In Kassel führte der Schiedsrichter diese Bestimmung auch sofort durch, wobei Her⸗ mannia die glücklichere Partei war; in Göttingen dagegen unter⸗ blieb dieser Schlußakt; man rechnet dort auf eine Fortsetzung (Wiederholung, wahrscheinlich, um den Kassenbestand etwas nachzuhelfen), jedoch wird der Fußballsachbearbeiter wohl nicht umhin können, die Auslosung noch nachträglich vornehmen zu lassen. Einstweilen sind also SV Wetzlar, Borussia Fulda und Hermannia als Gruppenmeister ermittelt.

Das Spielprogramm für Weihnachten und Neujahr sieht, soweit überhaupt Nachrichten vorliegen, sehr mager aus. In Kassel gastiert am 1. Feiertag der DC Prag; Gegner ist eine komb. Kasseler Elf.(Die Gäste wurden am Sonntag in Beuthen von dem Meister des Südostdeutschen Verbandes, Sportverein 09 Beuthen, mit 1·4(1:2) geschlagen!) Borussia Fulda hatte Phönix Karlsruhe eingeladen, doch mußten diese wegen eines Meisterschaftsspieles absagen. Germania Fulda fährt zu Vi⸗ maria Weimar. Und sonst?

* Die 2. Bezirksklasse im Gau Gießen Wetzlar.

Die erwarteten Ueberraschungen blieben aus, Butzbach und Lollar siegten verdient auf fremden Plätzen. Nach diesem Sieg hat Butzbach nur noch in Lollar ein schweres Auswärtsspiel und dadurch die besten Aussichten auf die Meisterschaft. Lollar tat es diesmal gegen seinen Lokalgegner Daubringen billiger wie im Vorspiel, aber immer noch überzeugend. Laubach über⸗ ließ Steinberg kampflos die Punkte, die aber trotzdem bei den Teutonen geblieben wären.

Am 1. Feiertag empfängt lediglich Steinberg die Reserve von 1900 Gießen, um das noch ausstehende Spiel der Vorrunde auszutragen.

Aus dem Gau Gießen⸗Metzlar

Aus Gießen.

1900 Gießen Union Niederrad 3:5.

Die Einheimischen hielten sich überraschend gut gegen die süddeutschen Gäste, die allerdings nicht ganz in Hochform waren. Aber ihre größere Ballsicherheit, sowie ihr überlegtes Stellungs⸗ spiel zwangen die Gießener zur Hergabe ihres ganzen Eifers, um das Spiel einigermaßen offen zu halten. Zunächst konnten die ca. 700 Zuschauer annehmen, es solle ein Spiel auf ein Tor geben das Gießener! Die Süddeutschen drückten zu Anfang stark und konnten in kurzen Zeitabständen zwei Tore vorlegen, die Schlarb im Gießener Tor bei ein wenig mehr Aufmerksam⸗ keit hätte halten können. Heilmann(1900 HL.) verbesserte auf 2:1. Die 1900er fanden sich dann mehr zusammen und die Zuschauer erlebten nunmehr bis zum Schluß ein überaus ab⸗ wechslungsreiches Spiel, das nur hin und wieder durch die ro⸗ buste Spielweise der Niederräder, der sich dann allerdings auch die Gießener anpaßten, getrübt wurde. Ein Foulelfmeter, von Zeiler⸗1900 verschuldet, brachte den Gästen, unhaltbar für Schlarb, das dritte Tor. Wieder war es Heilmann, der die alte Tordifferenz herstellte, indem er einen Fehler der Frankfurter Hintermannschaft für sich ausnutzte.(3:2). Nun hing der Aus⸗ gleich in der Luft, aber die Stürmerreihe der Gießener, ge⸗ schwächt durch Verletzung Bests(OA.) konnte nur noch einmal, trotz sogenanntertodsicherer Chancen, den Ball ins gegnerische Tor befördern(Arnold), während Schlarb noch zwei blißschnelle Prachtschüsse des Frankfurter Halbrechten passieren lassen mußte, woraus ihm aber kein Vorwurf zu machen ist. 573 stand das Spiel beim Schlußpfiff des Anparteiischen Henkel-⸗Wetzlar, der in seinen Entscheidungen recht schwach war und viel auf Zu⸗ ruf pfiff.

Die Gäste waren gut, wenn man mehr von ihnen erwartet hatte. Man vermißte vor allem das zügige, flache Kombina⸗ tionsspiel der Süddeutschen. Sonst war die Mannschaft, wie schon eingangs gesagt, sehr ballsicher und verstand sich freizu⸗

Die Landsknechte

Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.)

(33. Fortsetzung.) Wenn mich der Sorgen Last beschwert und Kummer mich beengt, wenn Streit und Haß und Herzeleid die e verdrängt: 5 Schnell schwindet jede Sorge hin, die Trauer ist verbannt, heft' ich nur einmal meinen Blick aufs alte Landknechtsband.

Wolf Müller, Ernst Gehle, Fritz Körner und Günter Freund saßen an einem Montagnachmittag in ihrem Stamm⸗ kaffee. Der Torwart blätterte in einer illustrierten Zeitschrift, die drei anderen Fußballspieler spielten ihren gewohnten Skat.

Ob Theo noch nicht bald kommt? fragte Adolf Müller, während er die Karten mischte.

Ernst Gehle sah auf die Uhr.Es ist ja erst halb vier. Ich glaube, Theo hat heute von drei bis vier Uhr Unterricht im Boxen Oder er macht wieder mal Ueberstunden. Augenblick⸗ lich ist bei Johannisson ja Hochbetrieb. Uebrigens, die neue Rennmaschine ist sauber. Ich hab' sie neulich mal laufen sehen, also einfach knorke, sag' ich euch.

Wieviel kostet das Rad denn? fragte Günter interessiert und sah von seiner Zeitschrift auf.

1250 Mark ab Werk, das heißt, natürlich mit allen Schi⸗ kanen: Boschlicht, Soziussitz usw....

Das ist ja klotzig viel Geld

Geld ist bei mir das Wenigste, lachte Adolf Müller, der gerade einen dicken Grand in der Hand hatte. Das war eben mit dreien, Spiel vier, aus der Hand fünf, Schneider sechs.. 120.

Wenn meine Kreuz zehn nicht blank gesessen hätte, wären wir dicke rausgekommen, brummte Fritz Körner.

Ja.. und wenn der Hund nicht gesch... lafen hätte, hätte er den Hasen bestimmt gekriegt, lachte der Mittelläufer.

Günter Freund rief den Ober.

Bringen Sie mir noch eine Tasse Kaffee, Herr Richter.. Ist die neue Sportzeitung schon da?

Noch nicht, Herr Freund. Wenn sie kommt, werde ich sie Ihnen sofort bringen.

Allmählich füllte sich das Lokal. Fast jeder neue Besucher warf beim Eintritt zuerst einen Blick nach dem Stammtisch der Landsknechte, um dann, je nach dem Grade seiner Bekanntschaft mit ihnen, höflich oder freundschaftlich zu grüßen. Vom jüng⸗

stellen. Die 1900er bewiesen, daß die schwachen Leistungen an den Vorsonntagen keinchronisches Leiden sind. Dieklei⸗ nen, flinken Stürmer geben sich alle Mühe, die Läuferreihe hatte in Schmidt ihren besten Mann. Glitsch stand ihm wenig nach, nur darf er nicht fast nur defensiv spielen. Henrichs, früher VfB, stand erstmalig als Mittelläufer in der Mannschaft. Als er erst ein wenigTuchfühlung mit seinen neuen Kamera⸗ den gefunden hatte, wurde er zusehends besser. Wir erwarten sein nächstes Spiel mit großem Interesse.

Luft und Zeiler, die Verteidiger, waren gut und zuner⸗ lässig. Schlarb versagte in der ersten Halbzeit(gegen die Sonne), in der zweiten Halbzeit war er gut. Er trat nach der Pause erst mit einer Verzögerung von 5 Minuten an, der Grund war unbekannt. Das Publikum allerdings nahm es ihm sehr übel, da es glaubte, daß der Tormann seine Mannschaft im Stich lassen wollte. Wir hoffen, daß dem nicht so war.

1900 Gießen 2. SW Heuchelheim 1. 3:1(2:0).

Nach;jähriger Pause spielten die Vorstädter erstmals wieder gegen die Reserve des Platzvereins. Alle Hochachtung vor denen, die während dieser langen Krisenzeit den Verein dem WSW erhalten haben. Die Mannschaft ist bereits sehr spielstark und wird in der zweiten Runde mit ihrem vorzüg⸗ lichen Torwart sicher keine Spiele verlieren. Das Spiel litt unter dem hart gefrorenen Boden, der keine Ballkontrolle zu⸗ ließ und durch den beide Mannschaften meist hoch spielten. Das Treffen war ziemlich ausgeglichen, doch war 1900 immer etwas mehr am Ball und Steinmüller im Tor mehr beschäftigt wie sein Gegenüber. Die Stürmerreihen waren in beiden Teams die schwächsten Teile Die Platzherren fanden sich zuerst nicht zusammen, so daß der SWeöfters gut durchkam, bei der Verteidi⸗ gung allerdings abgestoppt wurde. Allmählich wurde 1900 besser und konnte durch gute Arbeit der beiden Außen gefährlich werden. Nachdem der Linksaußen einen Ball zum ersten Tor über die Linie gebracht hatte, erhöhte derselbe Spieler durch sten Piccolo bis zum prominentesten Gaste fühlten sich alle mit dem Geschick der tapferen Elf, die ihre Heimatstadt auf dem grünen Rasen so glänzend vertrat, aufs engste verbunden.

Heute standen die jungen Fußballspieler besonders im Mittelpunkt des Interesses. Hatten sie doch gestern in einem fabelhaften Endkampf die Verbandsmeisterschaft errungen!

Die Musiker, die inzwischen erschienen waren, stimmten ihre Instrumente. Der Kapellmeister winkte lächelnd den vier Fuß⸗ ballspielern zu und eröffnete dann das Programm mit dem Landsknechtsmarsch, den er selbst zu Ehren der siegreichen Mannschaft komponiert hatte. 5

Wir wollen aufhören mit dem Skat spielen, meinte der Mittelläufer.Musik ist ja leider immer mit Geräusch ver⸗ bunden.

Na, Adolf, du bist auch ja selten unmusikalisch, lachte der Rechtsaußen.Kannst du eigentlich einen Notenschlüssel vom Hausschlüssel unterscheiden?

Nur schwer, weil ich beide nur vom Hörensagen kenne.

Dafür bist du eben ein eifriger Botaniker, meinte der Torwart.

Botaniker? Wieso?

Na, lachte Günther,ich hab' dich doch neulich abends ge⸗ sehen. Da hast du ja eine ganz seltene Pflanze nach Hause ge⸗ bracht.

Ist das wahr, Adolf? schmunzelte Ernst Gehle.Was für eine Pflanze war denn das? Vielleicht die Königin der Nacht.. viktoria regia?

Ihr wollt wohl einen alten Mann durch den Kakao holen, entgegnete der Mittelläufer und zündete sich bedächtig eine Zi⸗ garette an.

Da trat Theo in die Tür. Er sah etwas abgespannt aus. Der gestrige Großkampf schien ihm noch ein wenig in den Knochen zu sitzen. Von allen Seiten gegrüßt, ging er durch die Tischreihen hindurch. Diensteifrig stand sofort der Ober neben ihm und half ihm beim Ablegen des Mantels.

Danke schön... Bringen Sie mir bitte eine Tasse Kaffee, Herr Richter.

Der Mittelstürmer begrüßte seine Kameraden.

Wir haben schon auf dich gewartet, Theo. Hast du heute länger gearbeitet? fragte Adolf Müller. mitgebracht. Es steht ein längerer Artikel über uns darin.

Er reicht das Blatt seinen Fußballkameraden, die sich so⸗ gleich eifrig in den Bericht vertieften:

Der gestrige Tag bracht uns den neuen Verbandsmeister. In einem wunderbaren Endspiel haben sich die Landsknechte die⸗

Ja. Uebrigens habe ich auch schon die neue Sportzeitung

einen Schrägschuß auf 2:0. Nach der Pause war das Treffen nicht mehr so schnell wie vorher. Gießen erhöht auf 30 und der rechte Läufer lenkt dann einen Gegentreffer für die Heuchelhei⸗ mer ein. 1900 Gießen 4. Steinbach 2. 6:2.

Der Platzverein konnte sich für die im Vorspiel erlittene Niederlage kräftig revanchieren. Die Gäste waren sehr eifrig, spielten allerdings reichlich hart und haben zwei Tore erzielt.

Aus Daubringen

Daubringen Lollar 1:4(1:3).

Vor großer Zuschauerzahl trugen obige Mannschaften in Daubringen ein hartes Punktespiel aus. Gleich zu Anfang mußte Reinhardt durch unsportliches Benehmen seines Gegen⸗ spielers vom Platze getragen werden. Nach 25 Minuten be⸗ trat er dann wieder das Spielfeld. Daubringen führte in der Zwischenzeit durch schönen Kopfball vom Halblinken 1:0. Die Freude aber war nicht lange und Lollar schoß mit großem Ju⸗ bel begleitet den Ausgleich. Kurz darauf gab es eine harte Entscheidung. Ein Spieler der Gäste wurde gehakt und fällig war der Elfmeter. Wieder jubelte die große Zuschauerzahl von Lollar und mit 31 für die Gäste ging es in die Pause. Nach der Halbzeit sah man Daubringen wieder etwas aufkommen. Ein schöner Eckball führte kurz darauf zum zweiten Tor für die Platzbesitzer. Herr Schiedsrichter, es war ein einwandfreies Tor, und Sie gaben es nicht. Ihre Ausreden, der Spieler hätte den Ball mit der Hand oder den Tormann hart angegangen, geben schon die richtige Antwort. Nach kurzer Zeit kam dann etwas, was die Fußballgeschichte lange Zeit nicht gesehen hat. Herr Schiedsrichter, ist das ein Grund zum Herausstellen, wenn ein Spieler Sie fragend auf die Schultern klopft, was gerade immer, wenn dieser Mann spricht, der Fall ist, Sie unsportlich entgegenkommen? Wer hier bestraft wird, beweist noch die Zukunft. Lollar führte dann bis zum Schluß mit 411.

Kritik: Lollar war besser wie Daubringen, besonders der Sturm gefiel gut. Das Torverhältnis ist dem Spielverlauf nach zu hoch ausgefallen. Bei Daubringen fiel der Sturm ganz aus, die drei Ersatzleute machten sich bemerkbar. Die Mannschaft brachte nicht die Wucht auf wie Lollar.

Alls Lollar

Daubringen 1. Lollar 1:4(1:3).

Lollar mußte für den Verteidiger Komp Ersatz einstellen. Schaaf wurde aus dem Sturm genommen und bot als Vertei⸗ diger, mit Klein, eine sehr gute Leistung. Daubringen stellte eine sehr gute Elf ins Feld. Als Unparteiischer fungierte Herr Raabe von Gießen. Kaum ist das Spiel freigegeben, da führt Daubringen auch schon 1:0. Aber kurz war die Freude der Dau⸗ bringer, denn Lollar gleicht schon zwei Minuten später aus. Das Spiel wird von Lollar allmählich den Platzbesitzern dik⸗ tiert. 20 Minuten vergehen, da steht Lollars Halbrechter frei vor dem Tore, noch ehe er schießt, wird er unfair gelegt. Elf⸗ meter! Gabriel verwandelt zum Führungstreffer. Aufgeregt, versucht Daubringen auszugleichen, Lollar beherrscht das Spiel⸗ feld und es dauert nicht lange, da schießt der Mittelstürmer den dritter Treffer. Nach kurzem Hin und Her ertönt der Halbzeitpfiff. Nach der Paute weiß man genau, Daubringen will das Resultat verkürzen. Der Schiri hat manche Mühe, einige Daubringer in Schach zu halten. Lollar kümmert sich wenig um diese Vorkommnisse und macht nebenbei ein 4. Tor. Der Sieg steht fest. Die Herren vom Gau-⸗Ausschuß sollten sich einen Lokalkampf wie diesen einmal so ganz still ansehenl. Es gibt dabei allerlei zu sehen und zu hören!

sen Meistertitel erkämpft. War auch die Erringung der Meister⸗ schaftswürde nie in Frage gestellt, nahmen trotzdem die gestern zahlreich erschienene Zuschauer am Schlusse des Spiels die Ge⸗ legenheit wahr, ihre Lieblingsmannschaft durch nicht endenwol⸗ lende Beifallsrufe zu ehren.

Als damals die Landsknechte in einem beispiellosen Sieges⸗ lauf die Bezirksmeisterschaft errangen, wiesen wir schon an dieser Stelle darauf hin, daß die tapfere Elf nicht nur die beste Mann⸗ schaft des Bezirks, sondern auch des Verbandes sei. Wir find nicht enttäuscht worden.

Besaß der Verein auch schon dreimal den Titel eines Ver⸗ bandsmeister, so hat er ihn doch noch in keinem Jahre so über⸗ zeugend und einwandfrei erkämpft wie in dieser Spielzeit mit dieser jungen ausstrebenden Mannschaft. Nur einmal spielte die Elf unentschieden, als sie Ersatz für Theo Hansen und Adolf Müller einstellen mußte, die damals in der Nationalelf gegen die Dänen kämpften. In der nun folgenden Knock⸗out⸗Runde um die deutsche Fußballmeisterschaft werden die Landsknechte einen zähen, starken Gegner abgeben.

In dieser Form und ohne Ersatz einstellen zu müssen, haben sie ohne Zweifel gute Aussichten, über die Vor⸗ und Zwischen⸗ runde in das Endspiel um die Deutsche Bundesmeisterschaft zu kommen.

Einen ausführlichen Bericht über das gestrige Spiel bringen wir an anderer Stelle...

Dr. Bargmann, der mit einem Geschäftsfreund ebenfalls im Lokal anwesend war, trat an den Stammtisch der Fußballspieler und begrüßte sie.

Einen Augenblick kann ich wohl bei Ihnen Platz nehmen. .. Ach so, meinte er dann lächelnd mit einem Blick auf die Zeitung,Sie lesen gerade den neuen Sportbericht. Wie ist denn die Kritik ausgefallen?

Man räumt uns gute Chancen für die Endkämpfe ein, entgegnete Adolf Müller.Wenn wir nur erst das Vorrunden⸗ spiel glücklich hinter uns hätten! Wissen Sie schon, Herr Dok⸗ tor, ob wir auf eigenem Platz spielen werden oder nach aus⸗ wärts fahren müssen?

Darüber habe ich noch keine bestimmte Nachricht. Ich nehme an, daß das Spiel auf neutralem Platz stattfinden wird. Jeden falls wäre das die glücklichste Lösung.

Das ist auch meine Ansicht, stimmte Theo Hansen dem Vorsitzenden zu.Bei dem schon an und für sich etwas harten Knockout⸗System, dem die drei Ausscheidungsspiele unterliegen, ist das Spielen auf eigenem Platz für den auswärtigen Gegner doch immer eine schwere Benachteiligung.

Fortsetzung folgt.)

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