Mittwoch, den 18. Mai 1932. Jugendspiele der Spiel⸗Vgg. 1900 Gießen

Die Jugendabteilung konnte ihr großes Pfingstprogramm restlos erledigen, es wurden nicht weniger wie 8 Spiele aus⸗ getragen. Die 1. Jugend weilte in Wiesbaden und war dort ami. Feiertag Gast beim SV Nassau. In der ersten Halbzeit war 1900 infolge seines technisch besseren Spiels sose immer über⸗ legen, doch der Sturm verwandelte von den vielen guten und 8. Torchancen nur eine zum Erfolg. Nach der Pause ließ das Spiel infolge der Hitze merklich nach. Beide Parteien er⸗ zielten noch je einen Treffer, so daß das Spiel 2:1 für 1900 endete. Bemerkt muß werden, daß der Gastgeber recht hart spielte und 1900 dadurch einige Verletzte erhielt. Am 2. Feier⸗ tag war die 1. Jugend vom SV Biebrich der Gastgeber. In einem äußerst fairen und schnellen Spiel waren beide Mann⸗ schaften anfangs gleich stark. Als bei 1900 ein Mann infolge Verletzung ausschied, kam Biebrich etwas mehr auf, trotzdem konnten die Blauweißen bis zur Pause 21 in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit hatte 1900 infolge seines Eifers mehr dom Spiel, war manchmal sogar sehr überlegen und gewann dadurch das Spiel 3.2. 8. 5

Die 2. Jugend erledigte ihre Pfingstspiele in Oberlahnstein. Am 1. Feiertag spielte sie gegen die spielstarke 1. Jugend vom Se Sberlahnstein(Meister des dortigen Bezirks) und verlor 101 e di als der Torunterschied besagt, war 1900 aber nicht. enn die Mannschaft auch durch verschiedene Er⸗ satzleute geschwächt war, so trägt doch die meiste Schuld an dieser hohen Niederlage nur der Tormann, der vollständig versagte

nicht mal die leichtesten Sachen halten konnte. Der Gegner des zweiten Feiertages, die 1. Jugend vom VR Niederlahnstein, ließ die Mannschaft in letzter Minute rücksichtslos im Stich. Da⸗ für sprang anerkennenswerter Weise die 2. Jugend vom SC Oberlahnstein ein. 1900 hatte seine Mannschaft umgestellt und gewann das Spiel überlegen mit 770.

Die 1. Schüler hatten sich die Schüler von der 1. TuSpõ Nassooig aus Nassau⸗Lahn für den 1. Feiertag zum Rückspiel verpflichtet. Anstatt mit Schülern erschien der Gegner mit einer starken Jugendmannschaft, gegen die die Kleinen 1900er natür⸗ lich vollständig machtlos waren. Wenn auch einzelne der kleinen Blauweißen dem Gegner in technischer Beziehung weitaus überlegen waren und die ganze Mannschaft von Anfang bis Ende mit unermüdlichem Eifer kämpfte, so konnte sie die 71⸗ Niederlage doch nicht verhindern. Am 2. Feiertag empfingen die ersten Schüler diejenigen aus Wieseck. In einem fairen Treffen kämpften zwei gleichstarke Mannschaften mit aller Ener⸗ gie um den Sieg. Das Spiel endete 33.

Die 2. Schüler hatten die 1. Schüler aus Bieber zu Gast und konnten den körperlich kräftigeren Gegner infolge besseren Zusammenspiels und besserer Ballbehandlung mit 2:0 geschlagen nach Hause schicken. Am 2. Feiertag weilten sie in Duten⸗ hofen, um ein Rückspiel gegen die dortigen Schüler auszutragen.

Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung

Aber keine Schüler, sondern ausgesprochen Jugendliche! traten den Kleinsten gegenüber. And doch vermochten die Riesen nur mit Glück 3:0 zu gewinnen. NB. Wann wird in unserem Gau die Trennung zwischen Schülern und Jugendlichen strikt durchgeführt? V.

Was man amtlich hört

Am nächsten Sonntag, den 22. Mai, Jugendleiter⸗Tagung des Gaues Gießen⸗ ßend Gau⸗Vorstandssitzung. 4

In den nächsten Ausgaben derAH S3 erscheint eine größere Abhandlung des Fußballsachbearbeiters über die Einteilung der Klassen und Gruppen innerhalb des Gaues Gießen⸗Wetzlar. Die Teilung der Bezirks⸗Klasse 1, Gruppe Lahn, wird einer Aus⸗ sprache auf einem demnächst stattfindenden Vertretertag vor⸗ behalten bleiben. Die in Frage kommenden Vereine wollen Vorschläge an den Bezirks⸗Fußball⸗Sachbearbeiter einreichen. Die diesjährige Sperre beginnt am Montag, den 20. Juni und endet am Samstag, den 6. August, so daß an 6 Sonntagen nicht gespielt werden darf. Die Schiedsrichter⸗Vereinigungen werden in dieser Zeit einige Belehrungsspiele einlegen. Ein größeres Gau⸗Schiedsrichtertreffen, woran alle Ortsgruppen des Gaues teilnehmen, findet am zweiten 1 in der Sperre, am 3. Juli in Dutenhofen statt, wozu alle Schiedsrichter des Gaues, sowie Gönner und Gäste jetzt schon recht herzlich ein⸗ geladen sind.

Im Wen l geben wir zwei restliche amtliche Tabel⸗ len aus dem Gau Gießen-Wetzlar bekannt:

Gauklasse 1, Gruppe 3:

8 in Wetzlar eine Letzlar statt. anschlie⸗

Spiele gew. unent verl. Punkte Steinberg 14 12 1 1 25:3 Lollar 14 11 0 3 2 Daubringen 14 7 2 5 Leihgestern 14 0 1 6 Großen-Buseck 14 7 0 7 Butzbach 2. 14 4 2 8 Steinbach 14 2 0 12 Garbenteich 14 2 0 12

Gauklasse 2, Gruppe 8:

Spiele gew. unent. verl. Zunkte Ulrichstein 12 9 1 2 19:5 Flensungen 12 8 0 4 16:8 Weiterfeld 12 7 0 5 14:10 Grünberg 12 5 1 6 11:13 Ruppertsburg 12 5 0 7 10:14 Freienseen 12 4 0 8 816 Bobenhausen 12 25 1 8 17

Laubach 2. ausgeschieden.

Leichtathletik 5

Klubkampf Spiel⸗Vgg. 1900 Gießen ASV. Köln 56:71 Punkte Erstklassige Leistungen

Vor leider nur wenig Zuschauern empfingen bei prächtigem Athletikwetter am Pfingstmontag die 1900er die starke Mann⸗ schaft des Akadem. 8 Köln zum Clubkampf. Bei reibungs⸗ loser Abwicklung wurden in spannenden Kämpfen hervorragende Leistungen, insbesondere natürlich von seiten der Kölner, ge⸗ boten. Auch die 1900er, die durch das Fehlen des Werfers Ku⸗ gel und des Hoch- und Weitspringers 2 eil stark gehandicapt waren, schlugen sich sehr tapfer. Außer Konkurrenz wirkte als Gast im Kugelstoßen Kilo 1 Wetzlar) mit, der im Diskus⸗ werfen schon die beachtliche Weite von 42.72 Meter erzielte. Die Ergebnisse:

100 Meter: 1. Müller(1900) 11,2 Sek., 2. Hoeke(ASV) 11,3 Sek., 3. Rasky(AS) 11.7 Sek. 4. Schickedanz(1900). 200 Meter: 1. Hoeke(ASV) 22,9 Sek., 2. Müller(1900) 23,3 Sek., 3. Koch 2.(1900) 23,8 Sek. 4. Thöne(ASV). 800 Meter: 1. Nottbrock(AS) 204,8 Min., 2. Bepperling(1900) 2.05.7 Min., 3. Griessel(ASB) 208,6 Min. 4. Schneider(1900) 1500 Meter: 1. Krings(ASV) 420,5 Min., 2. Zissenich(ASV) 4.24,5 Min., 3. Peters(1900) 428,2 Min., 4. Reitz(1900). 3000 Meter: 1. Schaaf(1900) 933,8 Min. 2. Gerhardt(1900) 9.40,8 Min., 3. Krings(ASV). 4⸗mal⸗100⸗Meter⸗Staffel: 1. Akadem. Sportv. Köln(Nottbrock, Rasky, Thöne, Hoeke) 45,3 Sek. 2. Spielvgg. 1900(Felsing, Schickedanz, Koch 2., Müller) 45,6 Sek. Imal⸗Söb⸗Meter⸗Staffel: 1. Spielvgg. 1900 Gießen(Reitz, Bep⸗ perling, Peters, Baumstieger) 8:34,5 Min. 2. Akadem. portv. Köln(8:40,6 Min. 3. Ap ae 1900 2. Mannsch. Hochsprung: 1. Rademacher(AS) 1,70 Meter, 2. Busch(ASP) 1,65 Meter (infolge Verletzung aufgegeben), 3. Schlarb(1900) 160 Meter, 4. Felsing(1900). Weitsprung: 1. Rasky 5575 6,50 Meter, 2. Felsing(1900) 6,06 Meter, 3. Debus(ASW) 5,92 Meter, 4. Koch 2.(1900). Stabhochsprung: 1. Jung(1900) 3,30 Meter, 2. Nottbrock(AS) 3,00 Meter, 3. Busch(AS) 2,90, 4. Hopfen⸗ müller(1900). Kugelstoßen: 1. Debus(ASP) 13,78 Meter, 2. Lipp(1900) 11,81 Meter, 3. Nottbrock(ASV) 11,69 Meter, 4. Felsing e e Meter. Außer Konkurrenz: Kilo(Bf Wetzlar) 13.15 Meter. Diskuswerfen: 1. Debu⸗(ASW) 41,53 Meter, 2. Felsing(1900) 31,21 Meter, 3. Rademacher(ASV) 30,70 Meter, 4. Bepperling(1900). Außer Konkurrenz: Kilo (BfL Wetzlar) 42.72 Meter. Speerwerfen: 1. Debus(ASV) 45,27 Meter, 2. Hoeke(ASV) 43,20 Meter, 3. Hopfenmüller (1900) 40,92 Meter, 3. Gräf(1900) 40,05 Meter.

700 Häuser sind gebaut

Für die Unterbringung der Sportler aus fünfzig Nationen, die sich an den Olympischen Spielen beteiligen wollen, ist jetzt in Los Angeles eine kleine Olympia⸗Stadt erbaut, die aus nicht

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Schneider⸗Rüsselsheim in Darmstadt

Der bekannte Leichtathlet Schneider⸗Rüsselsheim, einer un⸗ serer besten Leute im Kugelstoßen, hat eine Anstellung bei der hessischen Schutzpolizei gefunden. Er besucht zurzeit die Polizei⸗ schule in Darmstadt und startet jetzt für den Polizeisportverein Darmstadt.

Tennisduell als Gottesurteil

Der Pfarrer F. M. Eagles war mit dem Besuch seiner Kirche

nicht zufrieden. Exfolglos blieb der Aufruf an seine Pfarr⸗ kinder, den er als Inserat in der Zeitung einschalten ließ. Er⸗ folglos blieben auch alle Briefe, die er an die Pfarrkinder per⸗ 091 0 richtete. Mister Eagles gab es aber nicht auf. Er mußte eine Schäfchen wieder um sich versammeln und zum Kirchenbesuch bringen. So entschloß er sich zu einem Appell an den sportlichen sehreeiz seiner Pfarrkinder. Er forderte in einem Brief alle leine Kirchenzugehörigen zu einem e de t heraus und stellte folgende Bedingungen fest: Wenn das Tennisturnier, das er mit jedem Eingeladenen zu einer bestimmten Stunde aus⸗ zutragen gedenkt, zugunsten des Pfarrkindes ausfällt, so wolle er, der Marker, den Sieger endgültig in Ruhe lassen und ihn nie wieder zum Kirchenbesuch einladen. Sollte aber er über das Pfarrkind siegen, so müsse sich der Besiegte verpflichten, ein Jahr lang regelmäßig die Kirche in Southgate zu besuchen. Unter ungeheurer Teilnahme der Sportöffentlichkeit fanden wochenlang die Tennisduelle zwischen dem 1 und den säumigen Kir⸗ chenbefuchern statt. Es war die Sensation von Southgate, und zum Ruhme dieses Gottesstreiters sei es verkündet, daß Mr. Eagles in 99 von 100 Fällen den Sieg davongetragen und schließlich sogar zum Ehrenpräsidenten des heimischen Tennis⸗ klubs ernannt wurde. Die Kirche von Southgate erfreut sich heute zahlreichen Besuches und ihr Pfarrer des Beifalls aller Sportbe⸗ geisterten.

Radsport

Sawall gewinnt denGroßen Pfingstpreis

Vor nur 3000 Zuschauern gelangten am Sonntag die Pfingstrennen der Olympiabahn in Berlin bei herrlichem

für Familien, Vereine und Behörden wie

Wetter zum Austrag. Im Hauptrennen des Tages, dem in zwei 50⸗Kilometer⸗Läufen durchgeführtenGroßen Pfingstpreie erlebten die Besucher insofern eine starke Enttäuschung, als die dreiKanonen Sawall, Möller und Krewer in unverantwort⸗ licher Haltungauf Warten fuhren und ihren Gegnern Maron⸗ nier und Dederichs die beiden ersten Plätze kampflos überließen.

Dazu kam noch, daß Krewer hinter dem Ersatzschrittmacher Gu⸗

stav Wittig fahren mußte und daß auch der Motor Möllers beim

41. Kilometer den Dienst versagte, so daß der Hannoveraner zur

Aufgabe des Rennens gezwungen war. Im zweiten 50⸗Kilo⸗

meter⸗Lauf entschädigten die Fahrer dann durch prächtige Kämpfe

das Publikum einigermaßen für die Enttäuschung, die sie ihm

im ersten Lauf bereitet hatten.

Ergebnisse: Dederichs 170 Meter; 3. Sawall 380 Meter; 4. Krewer 4970 Meter; 5. Möller 8830 Meter. 2. Lauf(50 Kilo⸗ meters: 1. Möller 45:44,3; 2. Sawall 260 Meter; 3. Kre⸗ wer 380 Meter; 4. Maronnier 960 Meter; 5. Dederichs 1020 Meter zurück. Gesamtergebnis: 1. Sawall 99,360 Kilometer; 2. Maronnier 99,040 Kilometer; 3. Dederichs 98,810 Kilometer; 4. Krewer 94,650 Kilometer; 5. Möller.

Pfingst⸗Radrennen in Frankfurt a. M. Thollembeck⸗Belgien gewinnt denGroßen Pfingstpreis. Schön⸗Buschenhagen im Omnium vor Rausch⸗Hürtgen. Die Frankfurter Stadion-Rennbahn wartete am zweiten

Feiertage mit einem neuartigen Programm auf, das bei den

6000 Zuschauern ein sehr Newer Interesse fand. Die Fahrer

lieferten sich in allen Wettbewerben harte Kämpfe, denen das

Publikum mit großer Spannung folgte. Auch das Flieger⸗Om⸗

nium zwischen Rausch⸗Hürtgen und Schön⸗Buschenhagen, eine

in Frankfurt bisher nicht sehr beliebte Konkurrenz, fand bei den

Zuschauern außerordentliche Anteilnahme.

In einem Mannschafts⸗Verfolgungsrennen der Steher, einem ganz neuen Wettbewerb, gingen unter der Parole Deutschland gegen Ausland die beiden Deutschen Sawall und Schäfer und die Ausländer Sausin und Thollembeck an den Start. DasAusland blieb hier nach 16:24 Min. erfolgreich.

Großes Interesse fand auch das Mannschafts⸗Omnium zwi⸗ schen den in Frankfurt besonders beliebten Kölnern Rausch⸗

Hürtgen und dem mit Buschenhagen al Partner fahrenden

Wiesbadener Adolf Schön. Der Kampf bestand aus vier Zweier⸗ läufen, einem Viererlauf, einem Rundenzeitfahren, einem 10⸗ Runden⸗Punktefahren und einem Verfolgungsrennen. samtergebnis blieben Schön⸗Buschenhagen siegreich. Das Dauerrennen um denGroßen Pfingstpreis über 80

Kilometer wurde in zwei Läufen von 50 und 30 Kilometer aus⸗

getragen. Im ersten Lauf siegte der Belgier Thollembeck in 2605 und derwies Weltmeister Sawall auf den zweiten Platz. Der Franzose Sausin wurde vor dem Frankfurter Schäfer und dem Berliner Tietz Dritter. Im Lauf über 50 Kilometer kam gleich nach Beginn Schrittmacher Eilenberger mit seinem Motor zu Fall und überfuhr den Berliner Tietz. Auch Schäfer wurde in Mitleidenschaft gezogen. Während der Berliner das Rennen 17 0 konnte, mußte Schäfer die Weiterfahrt einstellen, da er sich u. a. den Arm ausgekugelt hatte. Thollembeck gewann auch diesen Lauf und wurde so Gesamtsieger.

Die Amateure trugen ein Ausscheidungsfahren aus, das der Offenbacher Siehl siegreich für sich entschied.

Die Ergebnisse:

Dauerrennen um denGroßen i 1 Kilome⸗ ter: 1. Lauf:(30 Kilometer): 1. Thollembeck⸗Belgien 26:05, 2. Sawall 40 Meter zurück, 3. Sausin 395 Meter, 4. Schäfer 420 Meter zur., 5. Tietz 750 Meter zur. 2. Lauf:(50 Kilometer): 1. Thollembeck 44:12, 2. Sawall 320 Meter zur. 3. Sausin 990 Meter zur., 4. Tietz 3600 Meter zur. Gesamtergebnis: 1. Thol⸗ lembeck 80 Kilometer, 2. Sawall 360 Meter zur., 3. Sausin 1385 Meter zur., 4. Tietz 4380 Meter zurück;

Mannschafts⸗Omnium: Zweierläufe: 1. Lauf: 1. Rausch, 2. Schön, 2. Lauf: 1. Hürtgen, 2. Buschenhagen, 3. Lauf: 1. Rausch, 2. Buschenhagen, 4. Lauf: 1. Hürtgen, 2. S»Vierer⸗ lauf: 1. Buschenhagen, 2. Hürtgen, 3. Rausch, 4. Schön; Run⸗

den⸗ Zeitfahren: 1. Buschenhagen 25,4, 2. Hürtgen 25,6, 3. Rausch 4 26,2, 4. Schön 26,4; 10⸗Runden⸗Punktefahren: 1. Schön⸗Buschen⸗

2. Rausch⸗Hürtgen 24 Punkte; Verfolgungs⸗

hagen 31 Punkte, en holen Rausch⸗Hürtgen; Gesamt⸗

rennen: 1. Schön⸗Buschenha

ergebnis: 1. Schön⸗Buschenhagen 10 Punkte, 2. Rausch⸗Hürtgen

6 Punkte.

Ausscheidungsfahren der Amateure: 1. ae ee 25 Sauer-Sossenheim, 3. Hohbein⸗RC Frankfurt, 4. oth⸗Adler Frankfurt.

Mannschafts⸗Verfolgungsrennen der Steher:(20 Kilome⸗ ter): 1. Ausland(Sausin, Thollembeck) 16:24, 2. Deutschland (Sawall, Schäfer).

Doppelsieg Möllers

Trotz dem schönen Pfingstwetter hatten die Eröffnungs⸗ rennen auf der Chemnitzer Radrennbahn am ner eee 6000 Zuschauer aufzuweisen. Im Mittelpunkt der eranstal⸗

tung standen zwei 50 Kilometer⸗Rennen hinter Motoren, die

beide von Exweltmeister Möller sicher gewonnen wurden. Ergebnisse:

2. Maronnier 180 Meter; 3. Schindler 680 Meter zurück.

Nelken⸗Preis 50 Kilometer: 1. Möller 43:27 Min.; 2. Ma⸗

ronnier 35 Meter; 3. Schindler 480 Meter zurück.

E T..

Die Veröffentlichung der Berichte in der GießenerA. H. S. 3. ist Sache der beteiligten Vereine.

Kurz und wahrheitsgetreu über stattgefundene Spiele zu schreiben, ist jeder Vereinsvorsitzende oder Schriftführer oder ein dafür beauftragtes Mitglied in der Lage.

Wenn sofortige Veröffentlichung gewünscht wird, dann muß das betreffende Manuskript bis spätestens Dienstag früh 8 Uhr in unseren Händen sein.

Die Redaktion derA. H. S. 3. Gießen, Südanlage 21. Fernspr. 2525 und 2526.

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