Ausgabe 
15.11.1932
 
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Dienstag, den 15. November 1932

Mark aufgebracht, ein Beispiel großer Opferwilligkeit, das noch schöner wird, wenn man hört, daß nichtbeteiligte Sportverbände weitere 18 700 Mark beisteuerten. In Amerika sind rund 34 300 Mark gesammelt worden, durch den DRA wurden zuzüglich der Reichsgarantie rund 113000 RM. aufgebracht. Die Winterspiele haben uns nur 10650 RM. gekostet.

Telefongespräch.

Hallo?! Ist dort das Kreiskrankenhaus?

Fräulein, ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mich mit dem Herrn verbinden würden, der nach dem Fußball⸗ spiel bei Ihnen verbunden wurde; sagen Sie ihm bitte, ich wäre der Herr vom Verband...

Die Radfahrer

gegen Nummern⸗, Karten⸗ und Haftpflichtzwang.

Auf seiner Hauptversammlung in Dortmund am 23. Ok⸗ tober hat der Bund Deutscher Radfahrer zu einer Denklschrift Stellung genommen, die von einemKonsortium zur Förde⸗ rung der Radfahrerinteressen an den Herrn Reichskanzler gerichtet worden ist. In dieser Denkschrift wird auf dem Wege der Notverordnung die Einführung eines Arsprungszeugnisses, eines Nummernschildes, einer Zwangsversicherung gegen Haft⸗ pflicht und eine Verwaltungsgebühr gefordert.

Gegen die Bestrebungen des in Radfahrerkreisen unbe⸗ kannten Konsortiums für Förderung der Radfahrerinteressen hat der Bund Deutscher Radfahrer in einer Resolution sich gewendet, der sich alle deutschen Radfahrerverbände anschließen dürften. Die Resolution lautet:

Amtliches

Vozirksvorstand

Zu Senioren werden erklärt:: Gau Dill: Alfred Freund, 5. 3. 15, Spiel⸗ und Sportverein Nanzenbach. Gau Marburg: Heinrich Duchhardt, 12. 10. 15, Spiel und Sport Berghausen. Gau Gießen⸗Wetzlar: Otto Anschütz, 20. 1. 15, und Reinhold Klotz, 25. 8. 15, beide Turn- und Spielverein Bissenberg, Rein⸗ hold Eller, 1. 4. 15, Sportverein Wirbelau.

Trotz verschiedener Veröffentlichungen werden immer noch Anträge auf Seniorenerklärung Jugendlicher des Jahrgangs 1917 eingereicht. Es wird daher nochmals darauf hingewiesen, daß diesen Anträgen nicht stattgegeben werden kann, da nur Jugendliche der ältesten Jugendklasse für die Spielzeit 1932⸗33, also 15⸗16, zu Senioren erklärt werden können. Es wird schon jetzt darauf aufmerksam gemacht, daß vom 15. Dezember bis zum 15. Januar Spielsperre für sämtliche Jugend⸗ und Schüler⸗ mannschaften besteht(Winterpause) und während dieser Zeit keinerlei Spiele ausgetragen werden dürfen. Hierdurch erle digen sich auch verschiedene eingereichte Anträge auf Spielge⸗ nehmigung für die Weihnachtstage. Christ.

Gau Gießen⸗Wotzlar

Nächste GV⸗Sitzung am 20. November 1932, 8.30 Uhr, in Wetzlar, SaalbauSüß(Henry⸗Budge-Platz). Folgende Fälle stehen zur Verhandlung:

Allgemeine Hessische Spert⸗ Zeitung

Die in Dortmund tagende Hauptversammlung des Bundes Deutscher Radfahrer erhebt schärssten Protest gegen die Denkschrift des Konsortiums zur Förderung der Rad⸗ fahrerinteressen.

Als berufener Hüter der Interessen der im B. D. R. vereinigten Radfahrer spricht der Bund dem Konsortium das Recht ab, im Namen der deutschen Radfahrer zu sprechen. Der B. D. RN. wahrt seit fünfzig Jahren die Rechte der Radfahrer innerhalb und außerhalb seiner Or⸗ ganisation.

Das Fahrrad ist das Fahrzeug der von der Not der Zeit am schwersten betroffenen Volkskreise. Die Wieder⸗ einführung des Nummernzwanges und der Radfahrerkarte betrachtet der B. D. R. als eine praktisch wertlose Bela⸗ stung und Belästigung der Radfahrer. Weder die Rad⸗ fahrerkarte noch das Nummernschild bieten eine Gewähr für die Verhütung oder Verminderung von Fahrraddieb⸗ stählen oder Verkehrsunfällen. Die obligatorische Haft⸗ pflichtversicherung hat der B. D. RN. für seine Mitglieder bereits vor 30 Jahren eingeführt.

Die Schaffung von Nadfahrwegen betreibt der B. D. R. aus eigenen Mitteln und durch Propagierung des Ge⸗ dankens seit seiner Gründung im Jahre 1884, ohne die Pflicht dazu anzuerkennen. Radfahrerwege sind nur da⸗ durch nötig geworden, daß die Radfahrer vom Kraftver⸗ kehr von den vorhandenen Straßen verdrängt wurden.

Die von einer materielle Vorteile erstrebende Gruppe verlangte Besteuerung des Fahrrades bekämpft der B. D. N. als ungerecht und unsozial.

1. Arteilsfällung Niederweisel 2. Leihgestern 2. auf Grund vorhandener Unterlagen, 9 Uhr.

2. 9.30 Uhr: Anzeige Wingenfeld(Fulda), dazu die Scht. L. u. H. Schäfer, beide Vs Gietzen und Schr. Köhler

3. 10 Uhr: Werdorf 2. Berghausen, dazu Schr. Schäfer (Ehringshausen) Vertreter von Berghausen und Werdorf und eventuelle Zeugen.

4. Beschwerde Schr. Wlodarek(Wieseck) wird auf Grund vor⸗ handener Unterlagen verhandelt. Keil(Ettingshausen) hat sofort schriftlich Stellung zu nehmen.

5. 11 Uhr: Einspruch Dutenhofen, dazu Schr. Zitzer(Gießen) Vertreter von Dutenhofen und Steinbach, Spielführer von Dutenhofen, außerdem Zeugen auf eigene Kosten.

6. Einspruch Weilburg Burgsolms wird auf Grund vorhan⸗

dener Unterlagen verhandelt. Es steht den Vereinen frei,

Vertreter zu entsenden, 11 Uhr.

Spielwertung Hirschhausen Weilburg, 11,45 Uhr.

8. Spielabbruch Hasselbach Obershausen, geladen Vertreter von Hasselbach. Es steht Hasselbach frei, Vertreter der DT zu der Verhandlung zu laden. 12 Uhr.

9. Beschwerde Stockhausen 12.30 Uhr. Vertreter von Stock⸗ hausen und Ulm.

10. 1.30 Uhr: Beschwerde 1900 Gießen OSC, Vertreter bei⸗ der Vereine und eventuelle Zeugen auf eigene Kosten.

Klier, Gauvorsitzender.

Die Sensation der III. Inter- nationalen Polizei- Sternfahri

Eine deutsche Rekordleistung:

Mit dem Motorrad durch die glühende Sahara.

In der diesjährigen III. Internationalen Polizei⸗ Sternfahrt gewannen die bekannten Motorrabsporkler Gebr. Auffermann⸗Essen für ihre außerordentlichen Fee den Sonderpreis. Sie erzählen hier von ihrer abenteuerlichen Fahrt:

Bet dieserZuverlässigleitsfahrt mit Weitwertung hatten wir es uns in den Kopf gesetzt, einmal etwas bisher noch nie Da⸗ ewesenes uns zu leisten. Wir beschlossen, nach einigem Hin und 115 mitten in der Wüste Sahara zu starten, mit dem offiziellen iel aller Sternfahrer Kaiserslautern Rheinpfalz, wofür 6 Tage zur Verfügung standen. a hätten wir uns zuviel vorgenommen, und nur einigen sehr glücklichen Zufällen hatten wir es zu ver⸗ danken, daß wir es schafften.

2000 Kilometer Sahara⸗Fahrti

Schon auf der Fahrt zum offiziellen Startplatz durchquerten wir größere Strecken der Sahara, und zwar über die Oasen Bou⸗ Saßda, Biskra, El Qued, Touggourt, Quargla. Diese Strecke rechnet bei der Beurteilung der Länge der Sternfahrt nicht mit. Wir fuhren mit der offiziellen und inoffiziellen Strecke allein in der Sahara 2000 Kilometer. Es ist besonders bemerkenswert, daß wir diese Fahrt während der heißesten Jahreszeit machten, das Thermo⸗ meter stieg auf 70 75d. Die Zeitung in Algier, La Depeche

Algerienne schrieb:Zum ersten Mal ist es zu verzeichnen, daß mitten im Hochsommer eine derartige Fahrt bei einer ungeheuren Hitze durchgeführt wurde.

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In Bou⸗ Sanda etner der schönsten Oasen en Algerten.

Für die Wahl des Startplatzes waren fur uns verschiedene Ueberlegungen maßgebend. Zur Gewinnung des Weitpreises war es vor allem nötig, einen Platz zu suchen, der möglichst weit von der Rheinpfalz, dem Ziel, entfernt lag. Man hätte wohl aüch hier noch manchen anderen Ort, der gleich entfernt ist, finden können, aber wir kennen bereits ganz Europa von früheren Fahrten sehr genau, und hatten den desonderen Wunsch, einmal die Sahara kennen zu lernen und außerdem ein Interesse daran, eine möglichst schwierige Strecke, die die denkbar höchsten Anforderungen stellt,

5 fahren. Wir waren durch die Wahl dieses Startplatzes die ersten

otorfahrer, die die Sahara offiziell als Startort für eine Zuver⸗ lässigkeitsfahrt gewählt haben.

Die Ueberfahrt ging von Marseille, dem Haupthafen für die französischen Kolonialländer, nach Algier, sie dauerte 22 Stunden. Schon diese Ueberfahrt war anstrengend, denn es machte sich sehr bald die von Afrika herüberwehende Hitze stark bemerkbar.

In Algier brachten wir zuerst unsere Maschine zum Polizei- Präsidium, da wir annahmen, daß sie hier am sichersten unterge⸗ stellt war. 95 dem Hotel, das uns empfohlen worden war, wurden wir mit Liebenswürdigkeit aufgenommen. Wir waren sehr erfreut, als wir die Maschine am anderen Morgen im Polizei-Präsidium wieder abholten und feststellten, daß sie vollkommen gereinigt, mit neuem Betriebsstoff versehen war.

N*

Oter ist ein Weg sagen die Steinhaufen.

Es besteht in Algier eine Verordnung, daß zum Betreten des Slüdterritoriums eine besondere Erlaubnis des General-Gouver⸗ neurs erforderlich ist. Während der heißen Monate werden die Truppen aus den Forts, die sich dort befinden, bis auf wenige Ein⸗ geborene und Milstärangehörige, die diese Hitze aushalten können, zurückgezogen, so daß also dieses Gelände, trotzdem es zum Hoheits⸗ für ei Frankreichs gehört, praktisch unbewacht ist. Die Unsicherheit ür einen Europäer ist dadurch so groß, daß die französische Regie⸗ rung nicht die Verantwortung für sie übernehmen möchte. Es ist gar zu leicht möglich, daß irgendein Defekt an der Maschine eintritt, und es ist dann schon recht gefährlich, sich mitten in der glühenden Sahara zu befinden. Zum mindesten wäre es nötig gewesen, nicht mit einer, sondern mit zwei Maschinen zu fahren, weil es, wenn eine Maschine tatsächlich defekt ist, doch immerhin mit der anderen möglich sein wird, Hilfe zu holen. Aus diesem Grunde wurde auch uns die Erlaubnis zum Betreten des Südbezirkes von Algier aus wohlberechtigten Gründen nicht gegeben. Wir wandten uns darauf⸗ hin an Herrn Direktor Zimmenes von derStandard Oel in Algier. Dieser Herr brachte es auf Grund seiner guten Beziehungen jertig, daß wir tatsächlich zum Startort fahren durften. Herr Direktor Zimmenes, der ganz Algier wie seine Westentasche kennt, mußte es allerdings übernehmen, die Reise für uns so zu organi⸗ sieren, daß irgendein Unglücksfall praktisch unmöglich war. So veranlaßte er, daß auf jeder Oase, die durchfahren wurde, ein ge⸗ nügender Betriebsstoff- und Oel-Vorrat bereitgehalten wurde.

ernerhin ließ er bei besonders schwierigen und von Sanddünen ge⸗ ährdeten Strecken einen oder zwei besonders für den Wüstenverkehr gebaute Spezial⸗Kraftwagen uns begleiten. Drittens organisierte er ein vorbildliches Nachrichtensystem, das genau anzeigte, wo wir uns jederzeit befinden, wo wir um eine bestimmte Zeit starteten und wo wir ankamen. Diese Benachrichtigung geschah von Militär- Station zu Militär-Station per Funkspruch. Also eine vor- bildliche Organisation! Fortsetzung folgt.)

Nr. 46.

Verbandsspiele am 27. November 1932: Biskirchen SC.(Schnaut, Lollar). Burgsolms Steindorf(Seitz, Gießen). Weilburg Bissenberg(Busch, Butzbach). Lollar Leihgestern(Uhl, Steindorf). Steinberg 1900 2(Wlodareck, Wieseck). Butzbach Ettingshausen(Philipp, Gießen). Laubach Daubringen. Gesellschaftsspiel(Diehl). Ulm Hirschhausen(Zutt, Biskirchen). Holzhausen Allendorf(Deis, Nauborn). Gräveneck Niedershausen(Wolf, Bissenberg). Stockhausen Merenberg(Böcher, Gießen). Weilburg 2 Löhnberg 2(Scharf, Wetzlar, Brodschirm 5). SC. 2 Hermannstein(Presber, Stockhausen). Braunfels Aßlar 2(Heinz, Stockhausen). Wetzlar 3 Nauborn(Kleemann, Bissenberg). Werdorf Burgsolms 2 Wallbott, Steinberg). Lich VfB. 3(Weinand, Leihgestern). Butzbach 2 Gr. Buseck(Bernhard, Wieseck). Garbenteich 1900 3(Ebner, Butzbach). Heuchelheim Wieseck(Rogalla, Butzbach). Villingen Flensungen(W. Hoffmann). Hasselbach Odersbach(Weber, Ulm). Arborn Waldhausen(Kneitl, Weilburg). Weilmünster Wirbelau 2(Schermuly, Löhnberg). Bermbach Wirbelau 1(Schmidt, Hirschhausen). Laubuseschbach Weinbach(Goßmann, Weilburg) Ulm 2 Leun(Kiebach, Bissenberg). Stockhausen 2 Holzhausen 2(Langenbach, Waldhausen). Tiefenbach Allendorf 2(Pick, Löhnberg). Oberbiel 2 Albshausen(Messerschmidt, Hermannstein). Philippstein Burgsolms 3(Kröner, Oberbiel). Bonbaden Oberndorf 2(Trautmann, Büblingshausen). Werdorf 2 Bechlingen(Willer, Wetzlar). Kölschhausen Berghausen(Klier, Wetzlar). Schwalbach Waldgirmes(Dietz, Wetzlar). Nauborn 2 Wetzlar 4(Claas, Oberndorf). Wetzlar 5. scheidet aus, dreimal nicht angetreten. Garbenheim Pf. Wetzlar(Rech, Burgsolms). 1900 4 Bieber(Hilberg, Daubringen). Lollar 2 Krofdorf(Kreiling). Lollar 3 Steinbach 2(Kreiling). Butzbach 3 Steinberg 2 verlegt. Muschenheim Niederweisel 2(Walter, Daubringen). Hochweisel Lich 2(Schmidt, Butzbach). Nonnenroth Weickartshain(Buß) Flesungen 2 Ruppertsburg(Naumann).

*

Jugend⸗ und Schülerspiele am 27. November:

A⸗Jugend: Lich 1900 Gießen 2.(Reuchling Steinbach) Muschenheim 1900 Gießen 1.(Walter⸗Daubringen) VfB Gießen Leihgestern(Köhler)

B⸗Jugend: Wieseck Klein⸗Linden(Post)

Schüler: 1900 Gießen 1. VfB Gießen(Hilberg) Wieseck 1900 2. Gießen(Post) Steinberg Klein-Linden(Happel)

Leihgestern Lich(Gerhard Steinbach) Spurk. A⸗Jugend: Ehringshausen Werdorf(Schäfer) Kölschhausen Berghausen(Becker) SW Wetzlar Oberbiel(Reinhard) Schwalbach Nauborn(Wenzel) Braunfels Burgsolms(Rosenkranz) Schüler: Burgsolms SW. Wetzlar(Graulich⸗Oberndorf) Steindorf Braunfels(Schmidt) Spiele am 4. Dezember: 8 A⸗Jugend: 1 Werdorf Aßlar(Abel) g Kölschhausen Ehringshausen(Schnee) 8

Nauborn Oberbiel(Zimmermann) Burgsolms Schwalbach(Velten-Oberbiel) Braunfels SW Schwalbach(Rosenkranz) Schüler: SW Wetzlar Steindorf(P. Greeb) Braunfels Nauborn(Rosenkranz) Ab 5. Dezember Spielsperre für den Jugendspielbetrieb.

Presber. Gau Marburg

Jugendspiele am 4. Dezember 1932: Lohra VfB Kurhessen(Hartmann) Dreihausen Ockershausen(Goßmann) Germania Cappel(Rupp) VfB Kurhessen Wehrda(Peter) Cölbe Germania(Dersch) Kirchhain Bürgeln(Klipp) Wetter Michelbach(Naumann-Sarnau) Sarnau Frankenberg(Rösser) Biedenkopf 2. Buchenau(Senger) Caldern Biedenkopf(Schneider⸗Goßfelden) Bottenhorn Erdhausen(Ullrich) Gladenbach Holzhausen(Rink) Schameder Erndtebrück(Horn) Feudingen Birkelbach(Steinhausen)

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