Ausgabe 
16.2.1932
 
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Miete n Nr. 37¹5

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0 Einzelpreis 20 Rpf. 2 I. Z.

allgemeine hessische Sport⸗öeitung

verbreitet im Bezirk hessen⸗ Hannover des W. S. v. und in den Gauen Gießen⸗ Wetzlar, Ddill und Marburg

Sturm nicht zu

Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗ führt, vierteljährlich 1,50, für sonstige Bezieher viertel⸗ jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß:

8 Uhr vormittags.

7. Bahr.

Buhbach schlägt den Wetzlarer Sp. B. 1:0

Ein schwarzer Tag für Wetzlar; denn zwei weitere Meister⸗ schaftsaussichten gehen zur Neige.

Die Ligamannschaft war gezwungen, mit Ersatz für Benner, Wörner und Hoffmann zum Verbandsspiel in Butzbach anzutre⸗ ten. Der Ersatz mit 852 Zambedri und Dreier bewährte sich jedoch gut, so daß dieser nicht die alleinige Schuld an der Niederlage trägt. Die Mannschaft spielte, besonders in der re überlegen, jedoch sichtbares Pech ließ den Erfolgen kommen, denn mehrere Schüsse prallten von der Latte und den Pfosten zurück.

Der Spielverlauf: Angriffe auf beiden Seiten bringen beide Tore in Gefahr, schon in der 5. Minute macht Benner 2., welcher einer der Besten auf dem Felde war, seinen einzigen Fehlschlag, Butzbachs Halblinker stoppt mit der Hand, was der Schiri nicht sehen konnte und schießt zum Führungstor ein. Der Wetzlarer Hüter hätte durch ein blithchnelles Herauslaufen evtl. den Erfolg verhindern können. Bei folgenden Angriffen der Wetzlarer sieht es bald nach dem Ausgleich aus. Ein Schuß prallt von der Butzbacher Toxlatte zurück, der schnell gestartete Fischer ist als erster wenige Meter vor dem Tor am Ball, trifft aber nicht richtig, der Ball geht aus. Eine Ecke wird von Zam⸗ bedri verschossen, eine zweite, ebenfalls für Wetzlar wird von dem gleichen Spieler 55 zur Mitte gegeben, Wohlgemuth lenkt weiter zu Blech, dessen Bombenschuß prallt an, Verteidiger ab. Wetzlars Läufer sind weit aufgerückt, bachs n mer erhält eine weitere Vorlage, übers ielt schnell die Wetzlarer Verteidigung strebt allein auf das Wetz⸗ larer Tor, schießt aber viel zu früh, hoch über den Kasten, all⸗ mählich macht sich durch das flotte Tempo bei den Wetzlarer Läufern eine Ede bemerkbar, bei Zielberg wirkt sich das Aussetzen der letzten Sonntage aus, auch Ackermann kann oft dem schnellen Butzbacher Sturm nicht folgen, so daß Dreier und Brenner oft vor einer schweren Aufgabe stehen, welche sie aber glänzend meistern. Eine Ecke für Butzbach rettet

Ein Vombensieg in Wallau

F., N. Wallau Dillenburg 9:0 6:0)

Der Sieg wurde den Wallauern sehr leicht gemacht, denn die e der Gäste war trotz allen Fleißes und Auf⸗ opferung doch zu primitiv, um dem in bester Laune spielenden Spitzenreiter gefährlich zu werden. Wohl kämpfte jeder ein⸗ zelne vom Anfang bis zum Schluß mit zäher Ausdauer und aller Energie, aber die Aktionen waren viel zu durchsichtig und systemlos, um mit der gewiegten Wallauer Hintermannschaft 5 zu werden. Während in der ersten Hälfte die fünf Stür⸗ mer der Gäste durchweg tatenlos zusahen wie Deckung und Ab⸗ wehr mit letzter Kraft dem technisch überlegenen Gegner ein Halt zu gebieten versuchten, ging im zweiten Akt alles dazu über, in der Verteidigung auszuhelfen. Was nutzte es, wenn die Gäste noch so gute Schlußleute hatten, gegen die neun Tref⸗ fer war eben kein Kraut gewachsen.

Die Wallauer hatten unter den erwähnten Umständen keine große Mühe, ihr Spiel zu spielen, obwohl der populäre Rechts⸗ verbinder Hermann Schneider wegen schwerer Krankheit nicht mitwirken konnte. Der eingefügte Ersatz⸗Halbrechte Henkel 4 verstand sich recht gut mit seinen Nebenleuten. Die besten Stür⸗ mer waren Runkel und Bonacker 2, die auch mit ihren guten Schüssen je drei Treffer fabrizierten. Die andern Schützen waren Rechtsaußen Schwarz(zwei) und der Mittelläufer Henkel 1(1). Letzterer lieferte überhaupt wieder einmal mehr eine fabelhafte Partie. Gegen eine zweistellige Torzahl wehrten sich die Gäste mit allen Kräften; aber leicht hätten die Wallauer ein zehn⸗ tes Tor buchen können, wenn der zugesprochene Handelfmeter nicht vermasselt worden wäre. Alles in Allem, die Gäste haben entgegen der Vorrunde stark nachgelassen. während die Wallauer Spieler wieder einmal zeigten, daß sie einen ausgezeichneten Fußball spielen und entschieden besser waren wie der Sa

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Der Rord⸗Maln⸗Kreismeister in Gießen

1900 Gießen VfB. Friedberg 3:1(1:1) Das am 10. Januar 1932 von unbefugter Seite aus abge⸗ sagte Spiel beider obiger Mannschaften kam nunmehr letzten

zweiten Hälfte

einem Butz⸗

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Dienstag, den 16. Februar 1932

Eine geberraschung in Bub bath

Szuskalsti mit Fußabwehr. Dann kommt Wetzlar wieder mehr in Angriff, aber Butzbachs Verteidigung stellt sehr viel abseits, wodurch manche Chance für Wetzlar unterbunden wird. Im Anschluß an seine Ecke schießt Zambedri im schrägen Winkel von 25 Meter an das obere Tordreieck Butzbachs, der Ball fällt vor dem Tor herunter, eine Zeit lang Gewühl im Butzbacher Strafraum, bis der Hüter den Ball unter sich begräbt. Im Gegenangriff kann Benner nur zur Ecke lenken, welche eben wieder abgewehrt wird Die erste Halbzeit ist nach verteiltem Spiel zu Ende. Die zweite Hälfte beginnt ebenfalls mit ver⸗ teiltem Spiel, Wetzlar hat Hertstein mit dem Halblinken Blech vertauscht Wetzlars Läuferreihe spielt jetzt mit neuer Frische, Zielberg sängt fast sämtliche Vorlagen ab, wodurch Wetzlar allmählich überlegen wird, die Zeit vergeht, aber Tore fallen nicht, es ist noch zirka Stunde zu spielen, Angriff auf An⸗ griff rollt 191 das Butzbacher Tor, doch die Butzbacher Läufer dedlen vorzüglich ab. Man rechnete jeden Augenblick mit dem Ausgleich. Wohlgemuth spielt sich mehrere Male durch die viel⸗ beinige Verteidigung, einen scharfen Schuß hält der richtig stehende Butzbacher Hüter neben dem Pfosten, kurz darauf eine Flanke von Kaletsch verschießt Wohlgemuth über das Tor. Ver⸗ einzelte, aber schnelle und gefährliche Durchbrüche der Butzbacher unterbinden Benner und Dreier stets rechtzeitig. Jetzt ist die rechte Sturmseite der Wetzlarer wiederholt durch, Ackermann und Fischer verstehen sich ausgezeichnet Die Flanke von Zambedri geht auf den Elfmeterpunkt, Wohlgemuth ist schneller am Ball als der Hüter, zieht das Leder geschickt über diesen auf das Tor, aber da rettet ein Verteidiger auf der Linie. Wetzlars Links⸗ außen ist verletzt, spielt die letzten 10 Minuten nur noch als Statist. Butzbach spielt zum Schluß hart und verursacht viele Strafstöße, welche aber ihr vorzüglicher Hüter unschädlich macht. Schiri Weber aus Marburg einwandfrei. Die 2. Elf büßte eben⸗

falls durch eine 1:2⸗-Niederlage gegen Hermannstein in die Meisterschaftsaussichten stark ein, sie verschoß in dem Spiel zwei Elfmeter. W. Z. W.

Sonntag in Gießen zum Austrag. Den zahlreichen Zuschauern boten beide Mannschaften ein recht schönes Spiel, die Platz⸗ ie leistete bestimmt das beste in dieser Saison, wäh⸗ rend die Friedberger als Nordmainkreismeister die Sache von Anfang an ein wenig leicht genommen haben wollen.

Vom Anpfiff ab legten beide Mannschaften im schnellsten Tempo los und schufen vor beiden Toren manche gefährliche Si⸗ tuation. Die Hintermannschaften klärten allerdings zunächst noch immer, bis sich der Friedberger Tormann nach etwa zehn Minuten Spielzeit geschlagen bekennen mußte. Der Rechtsaußen der Platzmannschaft, Lippert, war der glückliche Torschütze. Die Friedberger verstärkten das Tempo; der Kampf blieb jedoch völlig offen und erst kurz vor der Pause gelang es ihnen durch einen Fehler des 1900er Tormannes gleichzuziehen. Auch nach dem Seitenwechfel ging der Kampf unentwegt weiter. Die Leistungen beider Mannschaften wurden ständig besser, leider kam zuweilen eine etwas gereizte Stimmung in das Ganze aber Schiedsrichter Dauser⸗Wetzlar unterband alle Unfair⸗ nis. Einen Nachschuß konnte dann in der Hälfte der zweiten Halbzeit der Halblinke des Platzvereins zum zweiten Treffer für seine Farben buchen. Aber noch stand der Sieg für die Einheimischen nicht sicher. Immer wieder griff Friedberg an, doch Zeiler und Jäckel waren auf der Hut. Dem jugendlichen Rechtsaußen der Gießener blieb es dann vorbehalten, kurz vor Spielschluß, rasch und geistesgegenwärtig das Ball zum dritten Male ins Friedberger Netz zu setzen. Damit war der Freundschaftskampf entschieden.

Kritik: Besser wie der Durchschnitt waren bei der Platz⸗ mannschaft Zeiler, Henrich und Lippert. Die Mannschaft all⸗ gemein erfreute durch ihre famose Gesamtleistung. Bei den Gästen schien der Tormann, der eine Zeitlang ausgesetzt hatte. reichlich unsicher. Die Verteidiger waren prima, vor allem Rupp. Im Sturm waren die Außenstürmer und hier beson⸗ ders Müller auf Rechtsaußen, hervorragend. Der Innensturm besaß kein Schußvermögen. Lobend zu erwähnen ist die feine Technik der Mannschaft und ihre ausdauernde Schnelligkeit.

Alles in allem war es ein Spiel, was dem schönen Fußball⸗ sport nur neue Freunde gewinnen konnte.

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Nr. 7 um die Wosideuljche Meisterschaft

Auch im Westdeutschen Spielverband sind nun die Meister⸗ schaftsspiele der acht Bezirke soweit vorgeschritten daß die Mei⸗ ster der einzelnen Gruppen im ganzen Verband sind es 19 teilweise schon feststehen, teilweise in allernächster Zeit ermit⸗ telt werden. Dann spielen die Gruppenmeister der Bezirke erst noch unter sich die betreffenden Bezirksmeister aus, und schließlich kämpfen die acht Bezirksmeister unter sich um die Verbandsmeisterschaft und den zweiten Vertreter-⸗Platz.

Die Spiele der Gruppenmeister um die Bezirksmeisterschaft sollen(nach den Satzungen) grundsätzlich da, wo zwei Gruppen vorhanden sind, als Vor⸗ und Rückspiel ausgetragen werden, und nur im Notfalle nach dem Pokalsystem. Die Spiele der Bezirksmeister um die Verbandsmeisterschaft werden satzungs⸗ mäßig nach dem Pokalsystem durchgeführt, während sie früher nach Punktewertung in zwei bezw. drei Gruppen stattfanden.

Zurzeit ist der Stand der Dinge folgendermaßen:

Bezirk Hessen⸗Hannover(2 Gruppen): in beiden Gruppen ste⸗ hen die Meister fest; im Süden ist es SV. Borussia Fulda und im Norden SC. 05 Göttingen. Die Entscheidungsspiele um die Bezirksmeisterschaft sollen schon am 21. Februar beginnen; da genügend Zeit gegeben ist, darf man wohl mit Vor⸗ und Rück⸗ spiel rechnen.

Bezirk Rhein(3 Gruppen): Hier heißt der Meister in Gruppe 1 Alemannia Aachen, in Gruppe 2 Sp.⸗Vgg. 07 Köln⸗Sülz und in Gruppe 3 Sport⸗Vgg. 05⸗07 Odenkirchen. Aachen und Köln⸗ Sülz haben sich am 14. Februar schon das erste Spiel um die Bezirksmeisterschaft geliefert, wobei Köln⸗Sülz mit 110 gewann. Das Spiel fand in Köln statt. Am 21. Februar treffen Aachen und Odenkirchen in Aachen zusammen.

Bezirk Westfalen(2 Gruppen): In der Gruppe Ost hat 15 die Sp.⸗Vgg. Hamm so gut wie gesichert und in der Gruppe West ist die Sp.⸗Vgg. Herten nicht mehr einzuholen. sodaß diese beiden Vereine den Kampf um die Begßirksmeisterschaft begin⸗ nen können.

Bezirk Berg⸗Mark(3 Gruppen): Fortung Düsseldorf in Gruppe 1 und VfL. Benrath in Gruppe 2 sind hier als Meister feststehend. In der Gruppe z ist die Lage noch nicht geklärt; dort machen sich noch VfR. Ohligs, Turu Düsseldorf FC. Schwelm, Sport⸗Vgg. Eller und Schwarz⸗Weiß Barmen das Le⸗ ben gegenseitig schwer; wer als Sieger hervorgehen wird, weiß man noch nicht.

Bezirk Ruhr(3 Gruppen): Hier kann man für die Gruppe Gelsenkirchen den FC. 04 Schalke als Meister ansehen; sein Rivale ist Union Gelsenkirchen, der aber voraussichtlich das Ziel nicht mehr rechtzeitig erreichen wird. Germania Bochum in der Gruppe Bochum⸗Dortmund hat am 14. Februar seine Führer⸗ stellung so gut wie in Sicherheit gebracht, sodaß ihr auch der MBV. Linden wohl kaum noch gefährlich werden kann. In der Gruppe Essen stehen Schwarz-Weiß Essen und VfL.⸗Sport⸗ freunde Essen relativ punktegleich und kann als Dritter even⸗ tuell noch BV. Altenessen in den Endkampf eingreifen.

Bezirk Mittelrhein(2 Gruppen): Während in der Gruppe Links der TV. Mayen als Meister unangreifbar da steht. ist in der Gruppe Rechts der Wettlauf zwischen dem FV. Neuendorf und dem FV. Engers noch in vollem Gange und sein Ausgang noch nicht vorherzusehen.

Bezirk Niederrhein(2 Gruppen): Dieser Bezirk hat noch keinen Gruppenmeister feststellen können. In der Gruppe A liegen Spielverein Meiderich und VfoB. Ruhrort dicht bei⸗ einander; ihnen folgen Union Krefeld und VfB. Bottrop mit nicht allzugroßem Abstand nach. In der Gruppe B streiten sich

Sportneuigkeiten

Im Fuß ballkampf Italien gegen die Schweiz siegten in Neapel vor 25 000 Juschauern die Italiener mit 30(20). Der

Kampf wurde von dem deutschen Schiedsrichter Dr. Bauwens⸗ Köln gut geleitet.

Bei einem Hallensportsest in Boston erreichte der Deutsch⸗ amerikaner Georges Spitz im Hochsprung eine Höhe von 2:04 Meter, die höher liegt als der offizielle Weltrekord für Sprünge im Freien.

Im Fechtländerkampf der Damen siegte in Dortmund die Rheinland⸗Vertretung über Holland mit 673.

Die Franksurt⸗Stuttgarter Kombination Göttmann⸗Giebler gewann auf der Frankfurter Winterbahn ein Zweistunden⸗ Mannschafts rennen n. Punkten vor Kretschmer⸗Hohbein(Dort⸗ mund⸗Frankfurt).

Beim Sechstagerennen in Berlin lagen am Sonntagabend die drei Mannschaften Piet und Jan van Kempen, Rieger⸗ Preuß und Kroll⸗Maidorn mit einer Runde Vorsprung in Füh⸗ rung

Pijnenburg⸗van Nevele blieben im Sechstagerennen zu Chi⸗ cago mit einer Runde vor den Franzosen Letorneur⸗Guimhre⸗ tiere in Front. Die Deutschen Kroschel-Schenk belegten mit fünf Runden Abstand den achten Platz.

In Lale Placid fand noch am Samstagabend bei Schnee⸗ sturm im Eisstadion die feierliche Schlußzeremonie mit Preis⸗ verteilung statt. Am Sonntag wurde dann der letzte Wett⸗ bewerb das Viererbobrennen mit den ersten beiden Läufen in Angriff genommen. Nach dem zweiten Lauf lag Deutschland 1 hinter den beiden amerikanischen Bobs an dritter Stelle. Die beiden letzten Läufe werden am Montag ausgetragen.

Deutscher Skimeister 1932 wurde Rudi Matt, St. Anton, vor Gumpold⸗Innsbruck und Franz Reiser⸗Partenkirchen

Bei den Eisrennen auf dem Titisee fuhr Gschwilm⸗Mün⸗ chen auf Rudge die beste Zeit des Tages

Die Oberste Rennbehörde hat eine Herabsetzung der Ge⸗ bühren im deutschen Rennbetrieb beschlossen Die Veranstal⸗ tung von öffentlichen Damen-Rennen wurde nicht genehmigt.