Ausgabe 
14.6.1932
 
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Dienstag, den 14. Juni 1932.

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Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung

Nr 21.

Veichtathletit

Vezirksathlelikmeisterschaften in Kassel Sehr gutes Abschneiden von 1900 Gießen.

Auf der schwach besuchten Hessen-Kampfbahn fanden am vergangenen Sonntag die Bezirksmeisterschaften statt. Die Er⸗ gebnisse können als sehr gut bezeichnet werden, trotzdem gerade die Laufleistungen durch die enorme Hitze und die viel zu harte Laufbahn ungünstig beeinflußt wurden. Alle Spitzenkönner von Hessen⸗Hannover waren mit wenigen Ausnahmen vertreten, jedoch fehlte auffallender Weise Kurhessen Kassel ganz. Der Gau Gießen⸗Wetzlar war durch die Spielvereinigungsleute und Kilo vom Vf. Wetzlar sehr gut vertreten. Konnten doch die 1900er im Gesamtergebnis den zweiten Platz belegen, der unter Berücksichtigung der kleinen Teilnehmerzahl als ganz hervor⸗ ragend bezeichnet werden muß. Besonders eindrucksvoll war der Start der 4 mal 100 Meter Staffel, die trotz eines vollkommen verunglückten Wechfels die gute Zeit von 44,6 Sekunden erzielte und die Kasseler Hessen-Preußen nur zu einem sehr knappen Sieg kommen ließen, welcher nach den Vorlaufergebnissen micht mehr zu erwarten war. Besonders hervorzuheben sind die Wurfleistungen von Kilo⸗Wetzlar, der 5000 Meter Lauf von Schaaf⸗1900 und die 400 Meter Hürden von H. Jung⸗1900, so⸗ wie der 400 Meter Lauf von Kathmann⸗Kassel. Verglichen mit den Leistungen in den übrigen Bezirken im Reich ergibt sich ein erfreuliches Bild des hohen Leistungsniveaus unserer heimischen Leichtathletik.

Ergebnisse:

Gesamtergebnis: 1. Hessen⸗Preußen Kassel 40 Punkte;

2. Spielvereinigung 1900 Gießen 30 Punkte;

3. Hessen 09 Kassel 15 Punkte;

4. VfB.⸗Kurhessen Marburg 12 Punkte;

5. Sport⸗Verein Fritzlar 7 Punkte.

4 mal 100 Meter⸗Staffel: 1. Hessen⸗Preußen Kassel 1. Mannsch. 44,5 Sek.; 2. Spogg. 1900 Gießen 44,6 Sek.; 3. Hessen⸗Pr. 2. Mannsch. 45,4 Sek.; 4. Hessen 09 Kassel 45,9 Sek. Mannschaft von 1900: Felsing, Schickedanz, Koch 2. Müller.

Felsing vom Weitsprung ermüdet verliert an Boden und kann Schickedanz nicht erreichen, der abstoppen muß und Hessen⸗Pr. mit 10 Meter Vorsprung führen sieht, sogar die zweite Mann⸗ schaft der Hessen⸗Pr. liegt vor 1900. Schickedanz und Koch lau⸗ fen und wechseln ganz ausgezeichnet und bringen die Staffel bis auf 4 Meter heran. Müller als Schlußmann zeigt erst jetzt sein wirkliches Können und nur Brustbreite trennt ihn im Ziel won Rusitska von Hessen⸗Preußen.

4 mal 1500 Meter Staffel: 1. Hessen⸗Preußen Kassel 1. Mannsch. 18:15,8 Min.; 2. 1900 Gießen 18:58, 0 Min.; 3. Hessen⸗Pr. Kassel 2. Mannschaft 19:13,1 Min.

Die Kasseler haben vier frische Leute in der ersten Mann⸗ schaft. Die 1900er beschränken sich daher darauf verhalten den 2. Sieg zu erlaufen. 1900 mit: Gerhardt, Reitz, Peters, Schaaf. 4 mal 400 Meter Staffel: 1. Hessen⸗Pr. 1. Mannsch. 3:38, 7 Min.;

2. Hessen 09 3:44,5 Min.; 3. Hess.⸗Pr. 2. Mannsch. 3:44,8.

Eine rein Kasseler Angelegenheit.

100 Meter: 1. Krück, VfB.⸗K. Marburg, 11,2 Sek.; 2. Rusitska, Hessen⸗Pr. Kassel; 3. Müller, 1900 Gießen, 4. Koch, 1900 G. Mit Krück gewinnt durch Frühstart begünstigt ein

junges Talent. Müller offensichtlich deprimiert, kann sich nicht

entfalten und muß sich zum Schluß noch gegen Koch wehren.

200 Meter: Krück, VfB.⸗K. Marburg, 23,1 Sek.; 2. Rusitska, Hessen⸗Pr. Kassel, 23,2 Sek.; 3. Koch, 1900 Gießen, 23,6 S. Hier ist es der Kasseler, der mit Frühstart abgeht. Koch

zeigt sich von seiner besten Seite, erzielte im Vorlauf 23,4 Sek.

400 Meter: 1. Kathmann 51,9 Sek.; 2. Löwenbaum 53,4 Sek.; 3. Gogrefe 53, 8 Sek. Alle Hessen-⸗Preußen Kassel.

800 Meter: 1. Peters, 1900 Gießen, 2:05,6 Min.; 2. Meister, Hessen 09 Kassel, 206,2 Min.; 3. Rosengarten, Bar Kochba. Peters zeigt wieder seinen kraftvollen Stil und gewinnt

überlegen, ohne sich ganz auszugeben.

1500 Meter: Christoph, Göttingen 05, 4:16,7 Min.; 2. Reitz, 1900 Gießen, 427,0 Min.; 3. Flock, Tura Kassel, 4.28, 5. Reitz macht die Hitze und die harte Bahn schwer zu schaffen,

hält aber den zweiten Platz sicher. Außer Konkurrenz lief

Fink, Kassel, 4:13,0 Minuten.

5000 Meter: 1. Schaaf, 1900 Gießen, 16:14,1 Min.; 2. Ger⸗ hardt, 1900 Gießen, 16:17,0 Min.; 3. Jonas, Göttingen 05. Die beiden 1900er haben zunächst in Wilhelm, Tura Kas⸗

sel, einen hartnäckigen Gegner, der aber bei 4000 Meter auf⸗

geben muß. Schaaf verschafft sich durch einen guten Zwischen⸗ spurt Vorsprung und gewinnt, wie er will. Gerhardt erlief seine bis jetzt beste Zeit für 5000 Meter.

110 Meter Hürden: 1. Trebing, Hessen-⸗Pr. Kassel, 17,8 Sek. Die beiden ersten wurden wegen Hürdenreißens disdanziert.

400 Meter Hürden: 1. Jung, 1900 Gießen, 60,8 Sek.; 2. Löwen⸗ baum, Hessen-Pr. Kassel, 60,9 Sek.

Jung zeigte einmal mehr seine Vielseitigkeit und eine feine Sprungtechnik, die ihm zu einem beachtlichen Sieg verhilft. Hochsprung: 1. Kraatz, Hessen⸗Pr. Kassel, 1,78 Meter; 2. Brück⸗

ner, Hessen 09, 1,68 Meter; 3. Temme, Hess.⸗Pr. 1,68 Met.

Weil 1900 nicht am Start.

Weitsprung: 1. Waldeck, Hessen 09, 6,71 Meter; 2. Block, ASC. Göttingen, 6,48 Meter; 3. Schulze, Göttingen 95, 6,20 Met.; 4. Felsing, 1900 Gießen, 6,14 Meter.

Stabhochsprung: 1. Jung, 1900 Gießen, 3,10 Meter; 2. Schröer, ASC. Göttingen, 3,00 Meter; 3. Brückner, Hessen 09, 2,70. Jung sprang nicht weiter, um sich für die späteren Kon⸗

kurrenzen zu schonen.

Dreisprung: 1. Waldeck, Hessen 09, 13,01 Meter; 2. Jung, 1900 Gießen, 12,27 Meter; 3. Mergardt, Hessen⸗Pr., 12,13 Meter. Jung machte nur zwei Sprünge und begnügte sich mit dem

zweiten Sieg. Die Leistung des Siegers ist sehr gut.

Speerwerfen: 1. Kraft, Fritzlar, 47,90 Meter; 2. Draude, Fritz⸗ lar, 46,20 Meter; 3. Dr. Schlotthauer, Fritzlar, 46,10 Met. Die Schüler haben ihren Lehrmeister überholt.

Diskuswerfen: 1. Kilo, Vfe. Wetzlar, 43,32 Meter; 2. Gugel, 1900 Gießen, 39,90 Meter; 3. Junghenn, Hessen-Pr., 39,16.

Unteroffizier Gugel ist durch einen voraufgegangenen dienst⸗ lichen Eilgepäckmarsch aller Werfer sind sehr gut. Kugelstoßen: 1. Kilo, VfL. Wetzlar, 13,61 Meter; 2. Gugel, 1900

stark gehandicapt. Die Leistungen

Die Viererstaffel der 1900er läuft 11,6 Selk.

Gießen, 12,52 Meter; 3. Dörge, Hessen⸗Pr., 12,36 Meter.

Hier ist Kilo klar überlegen.

Schleuderballweitwerfen: 1. Gary, VfB.⸗K. Marburg, 46,55 Me⸗ ter; 2.Sobottka, Hess.⸗Pr., 44,33 Meter; 3. Schacke, ASC. Göttingen, 43,32 Meter.

Gugel liegt auch hier auf dem zweiten Platz, doch ist sein Platzschild beim Ausmessen nicht mehr da!

Hammerwerfen: 1. Gary, VfB.⸗K. Marburg, 36,48 Meter; 2. Gugel, 1900 Gießen, 27,98 Meter; 3. vom Hofe, Hessen- Pr. Eine sichere Sache für denAlten Herrn aus Marburg.

Fünfkampf: 1. Dorst, Hessen⸗Pr., 2957,32 Punkte; 2. Waldeck, Hessen 09, 2867,12 Punkte; 3. Range, Fritzlar, 2676,30 P.

Internationales in Amsterdam

Jonath geschlagen. Weltrekord im Frauen⸗Hochsprung.

Bei dem Internationalen Leichtathletiksportfest in Amster⸗ dam, das vor 10 000 Zuschauern abgewickelt wurde, gingen auch einige bekannte deutsche Athleten an den Start. Als bedeu⸗ tendstes Ereignis ist der neue Weltrekord im Hochsprung der Frauen zu registrieren. Frl. Giesolf⸗Holland verbesserte mit 1,623 Meter ihren alten Rekord von 1,605 Meter erheblich. Frl. Notte wurde Zweite.

Im 100⸗Meter⸗Lauf wurde Jonath⸗Bochum von dem höl⸗ ländischen Meister Berger knapp geschlagen. Körnig endete erst auf dem fünften Platz. Die übrigen Konkurrenzen brachten durchweg deutsche Erfolge. Borchmeyer siegte über 400 Meter in 49,9 Sek.; Wichmann über 1500 Meter in 3:58, 1 Min. und Syring holte sich die 10 000 Meter in 32:07, Min. Weiterhin siegten Wegener im Stabhochsprung(3,90 Meter), Köchermann im Weitsprung(7,17 Meter) und TuS. Bochum in der 4 mal 100 Meter Staffel in 43,1 Sekunden.

100 Meter in 10,2 Sekunden.

Am Wochenende gab es in USA. eine ganze Reihe von neuen Weltbestleistungen im Laufen. Bei den Studentenmeister⸗ schaften in Chikago, die gleichzeitig als Olympiaausscheidungen gewertet wurden, war der Negersprinter Ralph Metcalfe in her⸗ vorragender Verfassung. Er werbesserte den 100⸗Meter⸗Welt⸗ rekord auf 10,2 und erreichte über 220 Yards mit 20,5 seine erst kürzlich aufgestellte neue Höchstleistung. Weiterhin gab es in Chikago zwei neue Weltrekorde im Hürdenlaufen von George Saling über 120 Yards GHochhürden) mit 14,1 und von Jack Keller über 220 Pards(niedrige Hürden) mit 22,7.

Ellen Braumüller wirft den Speer 44,64 Meter.

Ebenso wie beim internationalen Leichtathletiksportfest in Amsterdam gab es auch beim Frauensportfest in Berlin eine neue Weltbestleistung. Hier war es Ellen Braumüller, die ihren eigenen Weltrekord im Speerwerfen, der auf 42,28 Meter stand, auf 44,64 Meter verbesserte.

Weltrekord im Kugelstoßen?

Aus dem kalifornischen Städtchen Taft kommt die Kunde, daß dort der bekannte amerikanische Wurfathlet Brix mit 16,07 Meter einen neuen Weltrekord im Kugelstoßen aufgestellt habe. Allerdings verschweigt die Meldung, ob die Leistung unter den vorgeschriebenen Bedingungen erzielt wurde. Sie wird daher ebenso wie der kürzlich von dem Tschechen Douda er⸗ zielte Wurf von 16,10 Meter vorläufig nur problematischen Wert haben, bis sich einwandfreie Unterlagen ergeben haben, daß unser Weltrekordmann Emil Hirschfeld mit seiner Leistung von 16,045 Meter regulär übertroffen wurde.

Das Programm für Los Angeles.

Das von 14 internationalen Sportverbänden ausgearbeitete und endgültig aufgestellte Programm für die 10 Olympischen Spiele in Los Angeles wurde mit allen Einzelheiten veröffent⸗ licht. In den Tagen vom 30. Juli bis 14. August werden im Olympischen Stadion, auf den Nebenplätzen, in den geschlossenen Hallen, auf der Ruderbahn in Long Beach usw., insgesamt an neun verschiedenen Plätzen nicht weniger als 137 Wettbewerbe abgewickelt. Die feierliche Eröffnung der Spiele erfolgt am 30. Juli mit dem Einmarsch aller Teilnehmer.

150 Aktive und 50 Offizielle!

Das kleine Japan läßt sich die Olympia⸗Expedition nach Los Angeles allerhand kosten, da es in einem erfolgreichen Abschnei⸗ den bei den Spielen sozusagen eine nationale Aufgabe von größ⸗ ter Bedeutung erblickt. Die japanische Olympiamannschaft setzt sich neuesten Nachrichten zufolge aus insgesamt 150 Aktiven und 50 Offiziellen zusammen! Damit dürften die Japaner be⸗ reits den ersten Weltrekord aufgestellt haben, denn eine gleich große Zahl Offizieller wird zweifellos keine andere Nation nach Amerika entsenden!

Radsport

Aus dem wieder ziemlich umfangreichen Sonntags⸗Pro⸗ gramm im internationalen Radsport ragten einige Veranstal⸗ tungen hervor. Auf der Bahn zeigte Weltmeister Sawall in Halle eine großartige Leistung; nach einem schönen Siege im ersten Lauf karambolierte der Weltmeister mit Krewer und kam zu Fall. Trotz seiner Hautabschürfungen setzte er das Ren⸗ nen fort, holte zur allgemeinen Uberraschung noch fünf ver⸗ lorene Runden auf und gewann schließlich noch sicher auch diesen Lauf, sodaß sein Gesamtsieg vor Hille, Wolke, Schindler und dem von Defekten heimgesuchten Krewer nie in Frage stand.

In Münster machte ein Gewitterregen den Dauerrennen ein vorzeitiges Ende; die Hauptentscheidung wurde schließlich um 24 Stunden verlegt.

In Kopenhagen schied imGrand Prix der Amateure Meister Dasch schon in den Vorläufen aus, während der Bres⸗ lauer Frach sich bis zur Entscheidung durchlämpfen konnte, aber hier nur den dritten Platz hinter dem Holländer van Egmond und dem Schweizer Walter belegte.

In Paris gewann der frühere Sechstagefahrer Raynaud, der als Ersatzmann für Möller eingesprungen war, die 11. Tro⸗ phaee der Buffalobahn vor Linart, Wambst und Blanc⸗Garin.

Auf der Straße gab es zahlreiche Meisterschaften. In Ber⸗ lin holte sich Tadewald in 723,25 Stunden den Titel eines Anionmeisters über 240 Kilometer vor Blanck⸗Berlin und Cron⸗ jäger⸗Bremen. Landesmeister von Frankreich über 250 Kilometer wurde überraschend in 7:50,01, 4 Stunden der junge Godinat vor Magne und Benoit⸗Faure. In Belgien fiel der Titel über 175 Kilometer an Lemaire in 5:01,31 Stunden und Schweizer Mei⸗ ster wurde über 195 Kilometer Erne in 6:19,55, Stunden vor Büchi und Meier.

Miltelrheinijthes Kreisturnfest in Trier 75 l, e,

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In den Tagen vom 5. bis 8. August 1932 findet in der al⸗ ten Römerstadt Trier an der Mosel das 35. Kreisturnfest des 9. Kreises der DT.(Mittelrhein) statt. Die alte deutsche Stadt Trier in der südwestlichen Grenzecke des Reiches rüstet zu einem herzlichen Empfang der Turnbrüder vom Rhein und Main, von der Nahe und Lahn, aus dem Taunus, Westerwald und Vogels⸗ berg, aus Eifel und Hunsrück und von der Saar. Bereits heute sind für die Beteiligung an den Trierer Festtagen über 10 000 Anmeldungen eingegangen, davon allein aus dem Saar⸗ gebiet über 6 000. Die trotz aller Nöte der Zeit schon jetzt vorgesehene Beteiligung ist ein großartiges Bekenntnis der Mittelrhein⸗Turner zu ihrer Sache und darüber hinaus auch ein Zeichen des Treuegefühls gegenüber einem um seine wirt⸗ schaftliche und kulturelle Existenz schwer ringenden Grenzland. Dieser letzte Gedanke soll anläßlich des Kreisturnfestes selbst seinen Ausdruck finden in einer großen Westmark-Kundgebung, die dazu noch im Zeichen der Forderung nach baldiger Befrei⸗ ung des Saargebiets vom Joch der Fremdherrscher stehen soll und bei welcher der bekannte Vorkämpfer für das Saar⸗Deutsch⸗ tum, Kommerzienrat Röchling⸗Völklingen, die Festansprache halten wird.

Das turnerische und volkstümliche Programm des Kreis⸗ turnfestes hält sich in dem üblichen Rahmen. Erstmalig ist die Beteiligung der Jugendturner vorgesehen. Die Wettkämpfe finden auf der herrlich im Anblick der Moselberge am Ufer des Stromes gelegenen Stadion-Anlage D'ham statt, die neben zwei Hauptkampffeldern mit Aschenbahn und Zuschauer⸗Terrassen mehrere Spielwiesen, ein großes Turnfeld, 16 Tennisplätze sowie weitere kleinere Spiel- und Turnplätze umfaßt. Die Schwimm⸗ Wettbewerbe werden in der Mosel oder im neuerbauten Stadt⸗ bad abgehalten; die Abendveranstaltungen finden in der weit⸗ räumigen Stadthalle statt. Der Festzug wird durch die mit schönen Baudenkmälern der Vergangenheit bestandenen Straßen der Römerstadt ziehen. Am Abend wird von den Höhen um Trier Feuer leuchten, kündend den Sinn des Turnfestes in die weiten Mosellande als Feuerträger einer stolzen Vergangenheit und besseren Zukunft.

Die Vorbereitungen zu den Festtagen in Trier sind in vollem Gange. Sonderzüge werden aus allen Teilen des Mit⸗ telrhein-Kreises geplant und die Reichsbahn gibt für das Kreis⸗ Turnfest Rückfahrkarten(wie Sonntags) mit längerer Gültig⸗ keitsdauer aus. Trier erwartet die Turner zu ihrem und seinem großen Fest, einem Fest, das aufklingt im Gedanken der Volks⸗ gemeinschaft und ausklingen soll in dem Erlebnis froher deut⸗ scher Wesensart, deren Pflege stets erste Aufgabe der Deutschen Turnerschaft war und bleibt.

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