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allgemeine hessische Sport⸗Seitung
verbreitet im Bezirk Hessen⸗Hannover des W. S. b. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg
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führt, vierteljährlich 1,50&, für sonstige Bezieher viertel⸗
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Um den Abstieg
Die Fußballspiele in Hessen⸗Hannover brachten am Sonntag einige überraschende Ergebnisse. So konnte in der Nordgruppe Hessen Hersfeld den Gruppenmeister Göttingen 05 2˙1 schlagen und damit zwei wichtige Punkte erringen. Auch Tura Kassel packte es, wenn auch knapp, in Grone mit 21 und bleibt dadurch Sport hart auf den Fersen. Von den Spielen in, der Südgruppe konzentrierte sich das Interesse auf den Kampf Hessen 09 gegen Kurhessen Kassel, der für die Abstiegsfrage von großer Bedeu⸗ tung war. Die Kurhessen blieben g ückliche Sieger, so daß erst die noch ausstehenden Kämpfe die Entscheidung bringen werden. Sc 03 blieb in Horas 52(1:1) siegreich.
Hessen 09— Kurhessen Kassel 1:2(0:1).
Die Mannschaften Wessi sich einen erbitterten Kampf bis zur letzten Minute. bwohl der harte Boden große An⸗ forderungen an die Spieler stellte, wurden alle Kräfte einge— setzt. Die Hessen lagen bei weitem mehr in Angriff, ihr Sturm scheiterte aber an der überragenden Verteidigung der Kurhessen. Diese waren glücklicher: sie kamen durch ein Selbsttor zum Füh⸗ rungstreffer. In der zweiten albzeit gelang es dem Mittel⸗ läufer der Hessen durch einen Schuß aus dem Hinterhalt den
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Dienstag, den 15. März 1932
Gleichstand herzustellen. Wenige Minuten vor Schluß gab es einen Strafstoß für die Kurhessen, der zum Siegestore führte.
Horas— SC 03 Kassel 2:5(1:1).
Die Kasseler errangen auf Grund ihrer besseren Technik und Taktik einen wohl verdienten Sieg. Bis zur Pause konnte Horas noch einigermaßen Widerstand leisten, nach dem Wechsel mußten aber die Einheimischen vor dem besseren Können des Gegners die Waffen strecken.
Grone— Tura Kassel 1:2.
Nach einem äußerst erbitterten Kampf auf hart gefrorenem Boden kamen die Kasseler zu einem zwar knappen, aber doch verdienten Siege.
Hessen Hersfeld— Göttingen 05 2:1(0:1).
Die Hersfelder Hessen errangen über den Gruppenmeister einen durchaus verdienten Sieg. Die Göttinger mußten mit Ersatz antreten. In der ersten Halbzeit war der Kampf offen, Göttingen erzielte den Führungstreffer. Nach, Wiederbeginn wurden die Hersfelder zusehends besser, gestalteten den Kampf überlegen und holten sich durch zwei schöne Treffer Sieg und Punkte.
Rund um den Marburger Schloßberg
Germania Marburg 1.— Hermannia Kassel 1. 6:3(3:2).
Hermannia⸗Kassel, ein in Marburgs Mauern gern gesehener Gegner, zeigte auch diesmal wieder eine schöne und faire Spiel⸗ weise. Daß die Südgruppe in den Verbandsspielen gegenüber der Nordgruppe die stärkere war, wurde durch den heutigen Ger⸗ manensieg erneut bewiesen. Es war ein wirklich schönes Spiel, an dem man auch seine Freude hoben konnte. Schade, daß nur eine geringe Anzahl Zuschauer erschienen waren, jedoch die Reichspräsidentenwahl und der herrliche Sonnenschein hielten manchen ab. Beide Mannschaften traten in kompletter Aufstel⸗ lung an, bei Germania stand erstmalig ein neuer Schlußmann, der seither in einer Handballmannschaft in Heuchelheim als Tor⸗ hüter tätig war. Seine Leistungen waren gut; Schmidt in der Verteidigung war der ruhende Pol; in der Läuferreihe war Happ wieder unverwüstlich. Im Sturm hatte das Innentrio wohl die meiste Arbeit, das daher kam, daß man anscheinend ganz vergessen hatte, daß auch zwei Außenstürmer da waren, die ihre Arbeit, die sie bekamen, auch gut erledigten.— Das Spiel der Kasseler war hauptsächlich auf den rechten Verbindungs⸗ stürmer Kellner zugeschnitten, was sich als recht nachteilig er⸗ wies. Heßler im Tor zeigte sehr gute, mitunter aber auch recht schwache Leistungen. Daß ein Spieler besonders hervorragte, kann nicht gesagt werden.— Der Schiedsrichter Heuser-Cölbe machte seine Sache gut. Vor allem brauchte er bei der beider⸗ seitigen fairen Spielweise kaum einzugreifen.
VfB Kurhessen 2. weilte in Marbach und mußte der Mar⸗ bacher 1. mit 32 den Sieg überlassen. Der Platz war infolge des aufgeweichten Bodens in einer sehr schlechten Verfassung und ließ dadurch kein schönes Spiel zu. Eidam als Schiedsrichter machte seine Sache gut
Cappel mußte auf eigenem Platze gegen die in sehr guter Form befindliche 1. Mannschaft des FV Niederwalgern mit 123 . Hgitulieten.
Oberrosphe hatte einen guten Tag, indem sie die Wetter⸗ aner 2. Elf mit 3:1 überfuhr. Das Spiel verlief äußerst fair und wurde von Schiedsrichter Abels gut geleitet. Leichtathletik.
Am letzten Sonntagvormittag wurde der Waldlauf des Gaues Marburg(Gruppe Marburg) durchgeführt. Start und Ziel war das Stadion. 60 Läufer hatten sec eingefunden, die um die Siegeslorbeeren kämpften. Das Wetter an und für sich war schön, jedoch der Boden stark aufgeweicht.
Sieger wurden: Leichtathletenkla se 95 Kilometer): 1. Gebert⸗Z8s Marburg, 2. Rueff⸗Vs Kurh., 3. Geißler⸗Roth, 4. Lemmer⸗Holzhausen,
5. Weyand⸗VfB Kurh.
1. Krieg⸗Mellnau, 2. Hilberger⸗
Fußballerklasse(5 Kilometer): 4. Schneider⸗Erdhausen, 5.
Germania, 3. Becker⸗Cappel, Klös⸗Mellnau. Mannschafts⸗Sieg: Mellnauer FV. Jugend A(3 Kilometer): 1. W zner⸗Cappel, 2. Bornscheuer⸗ VfB Kurh., 3. Löwer⸗Germania, 4. Schmude⸗Mellnau, 5.
Schmidt⸗Wehrda.
Jugend B(1,5 Kilometer): 1. Eckert⸗VfB Kurh., 2. Möller⸗ VfB Kurh., 3. Holzhausen⸗Germania.
Fußballertlasse B(3 Kilometer): 1. Damm⸗-Haddamshausen, 2. Steinmüller⸗Haddamshausen. Schiedsrichter: 1. Falk, 2. Pusch(beide burg).
Alte 6 1. Brock⸗ Germania Marburg, 2. Schweiger-Athl.⸗ Club 88 Marburg.
Aus dem Hinterland
Die Meisterschaft der 1. Bezirksklasse der Gruppe Lahn
gehört dem Fußballverein 1913 Wallau FV. Wallau— VfR. Butzbach
Eine stattliche Anzahl Zuschauer aus allen Richtungen war auf dem Wege zum Wallauer„Erlenacker“. Die Gelegenheit wollte man sich nicht entgehen lassen, die Hinterländer Meister⸗ mannschaft im letzten Verbandstreffen spielen zu sehen. Die Wallauer traten auch an, der Schiedsrichter Böcher aus Gießen war ebenfalls mit der Pfeife zur Stelle, aber es gab lange Ge⸗ sichter, als der Gegner, Butzbach, fehlte. Man kann es eigent⸗ lich nicht verstehen daß die Gäste diesmal nicht erschienen, obwohl sie das bereits früher angesetzte Spiel ausdrücklich auf einen späteren Termin verlegen ließen. Freilich, es hat Butz⸗ bach im Hinterland immer schlecht ergangen, Breidenbach und Bottenhorn machten jeweilig 13 gegen 0 Tore fertig. Ob Butzbach wohl befürchtete in Wallau eine ähnliche Niederlage zu erhalten?— Die Wallauer haben jedenfalls die beiden Punkte, mit denen erst endgültig die Meisterschaft errungen wurde. Aber wer die elf Spieler kennt, weiß genau, daß sich diese sicherlich auch den letzten Sie erkämpft hätten.
An der Meisterschaft des FV. Wallau ist nun nichts mehr zu rütteln, das gesteckte große Ziel ist erreicht. Zäh und aus⸗ dauernd hat die Elf den 1. Tabellenplatz von Anfang an fest⸗ gehalten. In den 18 Verbandstreffen wurde kein ei Wallauer Akteur des Spielfeldes verwiesen, gewiß das Zeugnis, daß die Elf nicht nur guten Fußball spielen, sondern auch fair und anständig bleiben kann. 5
Das Hinterland brachte auch sonst diesmal keinen Spiel⸗ betrieb. oh“.
Ortsgruppe Mar⸗
Unjer Nathwuths
Noch ein paar kurze Wochen und dann: Schulbank ade. Ostern naht, und damit die Entlassung tausender lebenshung⸗ riger junger Menschen aus der Schule, die ihnen Wegweiser für den entscheidenden Schritt, der jetzt gemacht werden soll, war. Nicht wie in den Jahren vor dem Kriege, wo die Auswahl eines Berufes keine Schwierigkeiten bereitete, stehen heute Eltern und Erzieher dieser so hochwichtigen Frage gegenüber. Ein großer Prozentsatz aller unserer zungen Freunde, die schon während ihrer Schulzeit in unseren Vereinen sich sportlich betätigt haben, sieht mit Bangen einer trostlosen Zukunft entgegen. In diesen Tagen, wo den Jungen die Berufswahl das Herz schwer macht, da soll und muß es Pflicht aller einsichtigen Vereins- und Ju⸗ gendführer sein, eine Mission zu erfüllen, die die ureigensten Eigenschaften eines Verbandes für Leibesübungen bedeutet. Mancher Verein wird wieder eine Anzahl neuer jugendlicher Mitglieder geworben haben, oder sie auf Grund bisheriger vor⸗ bildlicher Jugendarbeit freiwillig gewinnen. Und gerade der jetzige Augenblick ist wie keiner geeignet, auf der Hut zu sein und nicht wahllos aufzunehmen, was sich anbietet. Ich will da⸗ mit nicht sagen, daß das Kind des Arbeiters nicht genau so brav und anständig sein kann, als das aus intellektuellen Kreisen. Aber man muß doch heute mit ganz anderen Momenten rech⸗ nen wie ehedem. Man beobachte einmal Tag für Tag, wenn Schulschluß ist, die nach Hause strömende Jugend. Mit Staunen und meistens mit Kopsschütteln vernimmt und sieht man Dinge, die auf eine Bahn hinweisen, die nicht gerade empfehlenswert zu nennen ist. Es wird den Jugendleitern viel Mühe und Liebe kosten, aus diesem Material brauchbare und zuverlässige Jugend-
Ob und in welchem Maße der Fuß⸗
spieler hervorzubringen. 0 sehr viel
ballbewegung neue Rekruten zugeführt werden, hän von dem Ansehen der Vereine ab. Eltern, die ihre Söhne in die Obhut der Vereine geben, werden diesem Punkte stets größte Aufmerksamkeit schenken. Daß die Einwilligung der Eltern oder sonstiger Erzieher bei Aufnahme in die Vereine vorliegen muß, sei nur nebenbei erwähnt. Ratsam ist es, die Jugendlichen erst auf Probezeit einzustellen, Hat man die Gewähr, daß der udliche keinen Willen hat, sich in die festgefügte Ordnung Jugend- und Spielbetriebes einzugliedern, so soll man ihn, ügbaren Mittel, eine Besserung zu erzielen, und um dem verbleibenden Rest guten Nach⸗ wissen lassen, daß er für uns un⸗ um wieder
des J nicht ohne alle verf erschöpft zu haben,
wuchses nicht zu gefährden, brauchbar ist. Hier muß der Hebel angesetzt werden, u 0 eine Generation für den Spork, mag er sich nennen, wie er will, zu schaffen. Man vermeide das viele Beisammensein Jugend— licher mit den Aktiven und ihren nicht immer einwandfreien Un⸗ terhaltungen und Gewohnheiten. So stehen denn also die nächsten Wochen im Zeichen erhöhter Aufmerlsamkeit der Ver⸗ einsleiter, um aus den Reihen der Schulentlassenen auch für die Vereine etwas zu gewinnen. Es ist eine sehr ernste Aufgabe, aber der Mühe wert, denn was man sich selbst erzogen, ist in den meisten Fällen besser, als das, was man von anderer Seite und meist auch mit einem Aequivalent verbunden, erhält. Wir wol⸗ len nicht zusehen, wie noch, unvollendete junge Menschen im Getriebe der Straße verdorben werden Die Sportplätze sind da, um benutzt zu werden und dort bei fröhlichem Spiel mit gleichgesinnten Kameraden oder in den Unterhaltungsräumen, da wollen und müssen wir die Mission erfüllen, die uns als Sportvereine zukommt. Klier.
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Gkreife durch den Bozirk
Der Verbandsfußballausschuß hat angeordnet, daß das Spiel der iga Kuthessen Kassel VfB Gießen wiederholt wird. Dieses Spiel war erst auf den 18. 10. 1931 angesetzt, wurde dann aber unbestimmt verlegt; als neuer Termin kam schließ⸗ lich der 22. 11. 1931 heraus; plötzlich erfolgte eine Vorverlegung auf den 8, 11. 1931; da der VfB jedoch schon für diesen Tag ein Privatspiel mit der Gießener Bataillons-Mannschaft verab⸗ redet hatte, fuhr er nicht nach Kassel, so daß die Kurhessen die Punkte kampflos erhielten; diese konnten und können auch heute noch mit der Regelung zufrieden sein; denn sie müssen ab⸗ steigen, wenn sie nicht ihre beiden letzten Spiele gewinnen und Hessen 09 und Sportklub 03 Kassel ihnen den Gefallen tun, zu verlieren; nun aber müssen sie noch drei Spiele austragen und mit dem Pech rechnen, daß sie gegen VsB Punkte verlieren; also haben die beiden anderen Kasseler Vereine, die ebenfalls um Verbleib oder Abstieg kämpfen, einen Vorteil an der Wie⸗ derholung des obigen Spieles.
Der Bezirkssachbearbeiter hat für die Austragung desselben den 17. 4. 1932 bestimmt. Einstweilen ist also eine entsprechende Aenderung der Tabelle vorzunehmen: Kurhessen Kassel und VfB Gießen erhalten je 1 Spiel weniger, Kassel zwei Pluspunkte weniger und Gießen zwei Minuspunkte weniger. Der Sach⸗ bearbeiter scheint aber damit zu rechnen, daß die Gießener wieder nicht antreten; denn er hat im gleichen ne auf den 17. April das Eesellschafts ückspiel der Ortsgegner 1900— VfB in Gießen angesetzt(siehe Ful Nr. 10). Wie die Sache aus⸗ läuft, ist nun Angelegenheit des VfB Gießen.
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Fajür den Jugendopfertag am g. April sind vom Bezirks⸗
sachbearbeiter folgende größere Spiele auf das Programm des
Bezirkes Hessen-Hannover gesetzt:
in Gießen(V B⸗Platz): Stadtelf B Gießen— Stadtelf B⸗ Wetzlar; anschließend: Handball Gießen— Butzbach;
n Marburg(Kurhessen⸗Platz): Stadtelf Marburg— Stadtelf Gießen⸗Wetzlar;
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in Fulda(Borussen⸗Platz): Stadtelf Fulda-Horas— Stadtelf B Kassel; in Kassel(Kurhessen⸗Platz): Stadtelf A Kassel— Borussia Fulda; in Hersfeld(Hessen-Platz): Hessen Hersfeld— Kombination 55
der 1. Bezirksklasse Gruppe Fulda; Göttingen(SC-O5-Platz): SC 05 Göttingen— Kombination der anderen südhannoverschen Bezirks igavereine; 1 Witzenhausen(VfB⸗Platz): VfB Witzenha sen— Kombina⸗ tion der 1. Bezirksklasse Gruppe Kassel.
An anderen günstig gelegenen Plätzen sollen durch die Gau⸗ vorstände bzw. Sachbearbeiter Spiele, die wenig Kosten verur⸗ sachen und sich finanziell zu rentieren versprechen, angesetzt wer⸗ den. Wenn möglich, sind vor oder nach allen Spielen noch Handballkämpfe einzulegen.
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Man ist in Gießener Sportkreisen äußerst befremdet, daß die Gießener A-Mannschaft schon wieder nach Marburg fahren soll. Es wäre endlich an der Zeit, daß, die beiden Stadt⸗ mannschaft— Marburg und Gießen— auch einmal in Gießen ihre Kräfte messen; vielleicht läßt sich der Ort der Austragung ja noch ändern und könnte damit den berechtigten Wünschen der Gießener Rechnung getragen werden.
Sportneuigkeiten
Mit Rücksicht auf die Wahlen wurden die für den 13. März angesetzten ersten deutschen Straßenrennen der Saison abgesagt, darunter auch das Rennen Köln—Münstereifel Köln.
Handball⸗Meister des Bezirks Württemberg-Baden wurden die Stuttgarter Kickers im Entscheidungsspiel gegen Sc Frei⸗ burg durch einen 9. 5:0) Sieg. Die Damen-Meisterschaft von Main⸗Hessen fiel endgültig an Eintracht Frankfurt, die ohne Punktverlust die Meisterschaft an sich brachte.
Im Handball⸗Städtekampf Wiesbaden Frankfurt kamen die Frankfurter in Wiesbaden zu einem knappen 5:4(2:2) Sieg.
Der Hocley⸗Repräsentativkampf West⸗ gegen Norddeutsch⸗ land in Duisburg endete mit einem Unentschieden von 111
1:0).
Beim internationalen Schwimmfest in Straßburg gewann am ersten Tag Deutsch(Breslau) das 100⸗Meter-Rückenschwim⸗ men in 114,4 Min. vor Noual-Paris, Deiters⸗Köln siegte über 100 Meter Freistil in 1202.6 Min. vor Diener⸗Colmar. Im 500-⸗Meter⸗Freistilschwimmen siegte der französische Weltrekord⸗ mann Jean Taris in 6813, Min. vor Deiters und Guilini⸗ Belgien.
Bei den Kölner Boxkämpfen siegte in der Rheinlandhalle vor 7000 Zuschauern der deutsche Schwergewichtsmeister Hein Müller in der 8. Runde über den schottischen Meister Bob Car⸗ ville durch k. o. Altmeister Hein Domgörgen siegte über den Belgier Steyagerts in der 4 Runde durch technischen k. o.
Der Vierländerkampf im Ringen brachte in Stockholm am ersten Tag einen 4:3⸗Sieg der deutschen über die schwedische Mannschaft. 5 N
Im Berliner Spichernring siegte Exmeister Seifried im Weltergewicht über den Zigeuner Trollmann(Hannover) nach mehreren Niederschlägen über acht Runden nach Punkten.
Weltmeister Karl Schäfer und Fritzi Burger kehrten jetzt von den Olympischen Winterspielen wieder in ihre Heimatstadt Wien zurück, wo sie von einer riesigen Menschenmenge en
thusiastisch begrüßt wurden Der neue italienische Boxriese Grizzo schlug in Paris den nier Bardos bereits in der ersten Runde k. o.


